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MCM Investor Management AG: Wohnen in Deutschland soll bis 2060 teuer bleiben

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Laut einer aktuellen Untersuchung der Universität Freiburg wird das Wohnen bis 2060 vorrausichtlich.

Magdeburg, 28.05.2020. In dieser Woche analysiert die MCM Investor Management AG aus Magdeburg eine aktuelle Untersuchung der Uni Freiburg über die zukünftige Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes. Demnach gehe die Bevölkerungszahl hierzulande zwar tendenziell zurück, die Nachfrage nach Wohnraum steige aber weiter an. „In der Studie geht es vor allem darum, wie sich der Immobilienmarkt zwischen 2030 und 2060 entwickeln könnte“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Die Studie wurde unter der Aufsicht der Schwäbisch-Hall-Stiftung „bauen-wohnen-leben“ durchgeführt. „Dabei ist auch interessant, dass der Trend eher in Richtung kleinere Haushalte geht. Immer mehr Menschen bevorzugen es, alleine zu leben. Es ist wichtig, den demografischen Wandel in Deutschland im Auge zu behalten.“

MCM Investor Management AG: Interesse an Immobilien hält an

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Die Sorge, Menschen würden während der Corona-Krise ihr Interesse an Immobilien verlieren, bestätigt sich laut Internetdaten nicht.

Magdeburg, 05.05.2020. „Immobilien bleiben hierzulande genauso gefragt, wie vor Beginn der Corona-Pandemie. Menschen suchen nach wie vor nach Miet- und Kaufobjekten“, sagt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf Daten der Immobilienportale immowelt.de und immonet.de. Dabei wurden die Zugriffszahlen analysiert, welche das Niveau aus der Vor-Corona-Zeit sogar überschreiten. „Logischerweise sank das Interesse direkt zu Beginn der Krise und der Ausgangssperren, aber schnell stieg das Interesse wieder und nun sieht man sogar massive Zuwächse auf Webportalen, die Immobilien anbieten. Durch die Digitalisierung lassen sich beispielsweise auch Online-Besichtigungen problemlos realisieren, das macht natürlich viel aus. Außerdem können, solange die entsprechenden Hygienevorschriften eingehalten werden, auch Einzelbesichtigungen stattfinden“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu.

So kam es laut immowelt.de und immonet.de teilweise zu Zuwächsen von bis zu 40 Prozent bei den Zugriffen. „An dem Ist-Zustand hat sich ja auch durch Corona nichts geändert: Es gibt eine ungebrochen hohe Nachfrage bei Immobilien bei einem knappen Angebot an Wohnraum. Kauf- und Mietpreise bleiben demnach hoch, da sich der stetige Bedarf an Wohnraum ja nicht ändert“, so die MCM Investor außerdem.

MCM Investor Management AG: Kaufpreisentwicklung von Immobilien in Deutschland

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Wo Immobilien in Deutschland teuer und günstig sind. Die MCM Investor Management AG liefert die aktuelle Kaufpreisentwicklung.

Magdeburg, 07.04.2020. „Die Deutschen lieben Betongold. Daran hat sich in den vergangenen zehn Jahren nichts geändert. Im Gegenteil: Immobilien werden stetig beliebter und das spiegelt sich auch in den Kaufpreisentwicklungen wider. Niedrige Bauzinsen und eine hohe Nachfrage sind zwei Gründe dafür“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf den „Wohnatlas 2020“, der jedes Jahr von der Deutschen Postbank AG veröffentlicht wird. Demnach kannten die Kaufpreise für Immobilien im vergangenen Jahr nur eine Richtung – nach oben. In 90 Prozent der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte stiegen die Immobilienpreise.

Am gestrigen Montag wurde die Studie veröffentlicht. Diese liefert einen Marktüberblick über die Quadratmeterpreise für Bestandsimmobilien im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2018. Der Wohnatlas erscheint jedes Jahr und beinhaltet eine mehrteilige Studienreihe, welche verschiedene Aspekte des deutschen Immobilienmarktes untersucht. „Die wichtigsten Preistreiber am deutschen Immobilienmarkt sind auch 2019 die historisch niedrigen Zinsen sowie eine hohe Nachfrage bei niedrigen Zinsen. Eine Trendwende ist in den meisten Regionen hierzulande nicht zu erwarten“, kommentiert die MCM Investor Management AG aus Magdeburg die Studie.

MCM Investor Management AG über die Wohneigentumsquote in Deutschland

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Im internationalen Vergleich ist die Wohneigentumsquote hierzulande immer noch recht niedrig – doch immer mehr Menschen können sich Immobilien leisten.

Magdeburg, 18.02.2019. „Obwohl sich immer mehr Deutsche im vergangenen Jahrzehnt Immobilien angeschafft haben, liegt die Wohneigentumsquote nach wie vor weit unter dem internationalen Durchschnitt“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie der OECD. Demnach liegt Deutschland im Ranking zum Immobilieneigentum auf dem zweitletzten Platz der Industriestaaten. Nach der Veröffentlichung der Studie machte die Bundesbank direkt Vorschläge, wie man die Situation verbessern könnte. „Fakt ist, dass die Politik aktiv werden muss. Derzeit sind rund 45 Prozent der deutschen Haushalte Eigentümer ihrer Immobilie. Unter den Industriestaaten ist die Wohneigentumsquote lediglich in der Schweiz niedriger“, so die MCM Investor Management AG weiter.

MCM Investor Management AG: Investition in Healthcare-Immobilien

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Eine aktuelle Studie zeigt die europäischen Unterschiede bei der Planung der Altersvorsorge. Dabei werden Healthcare-Immobilien immer wichtiger.

Magdeburg, 05.12.2019. „Europaweit gibt es starke Unterschiede, wenn es um die geplanten Altersvorsorge geht. Immobilien spielen dabei auch eine signifikante Rolle“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG und beziehen sich dabei auf eine Befragung von rund 4.000 Europäern ab dem sechzigsten Lebensjahr in den vier einwohnerstärksten Euro-Ländern Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien im Auftrag der Primonial, dem französischen Partner der AviaRent Invest AG.

Das zentrale Ergebnis der Studie ist, dass der Anteil der Franzosen, die auf eigenverantwortlich in Auftrag gegebene langzeitliche Pflegeleistungen setzen, mit 52 Prozent deutlich über dem Anteil der Deutschen (26 Prozent), Italiener (29 Prozent) und Spanier (21 Prozent) liegt. „Interessant ist auch, wie unterschiedliche Menschen in verschiedenen Ländern und Kulturen die Verantwortlichkeit für die Altersvorsorge sehen“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Jabra Führungskräfte-Studie 2019: Ratlosigkeit bei Produktivitätsmessung und -steigerung

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Raubling, 21. November 2019 – Jabra präsentiert seine neuesten Erkenntnisse zur Bewertung der Arbeitsproduktivität in Unternehmen. Die Optimierung von Effizienz und Output ist eine der wichtigsten Prioritäten für Unternehmen heutzutage. Die Verbesserung der Mitarbeiterproduktivität sollte daher auf der strategischen Agenda der obersten Führungsebene ganz oben stehen. Die Studie von Jabra verdeutlicht nun allerdings: Viele Unternehmen scheitern bei der Entscheidungsfindung, wie sie das Problem der Produktivitätsmessung angehen wollen oder wer letztendlich dafür verantwortlich ist.

Für seine Untersuchung „The Technology Paradox: C-suite perspectives on the productivity puzzle“ hat Jabra ausführliche Interviews mit 688 CEOs und leitenden Angestellten des C-Levels in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Schweden und Dänemark geführt. Das Ergebnis: Bei CEOs und Führungskräften herrscht große Verunsicherung darüber, wer die Verantwortung im Bereich Produktivität übernehmen soll. Während ein Drittel (31 Prozent) der CEOs angibt, dass die Verantwortung beim Vorstand liegt, ist über die Hälfte (52 Prozent) der Führungskräfte auf der C-Ebene der Meinung, dass der CEO die Verantwortung tragen sollte.

MCM Investor Management AG: Vermögenspreise steigen

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Vermögenspreise steigen dank dauerhafter Null- und Minuszinsen

Magdeburg, 21.11.2019. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit einer Studie des Flossbach von Storch Institutes. Demnach profitiert vom anhaltenden Immobilienboom vor allem die ältere Generation. „Senioren profitieren auf besondere Weise von Immobilien, da diese einen Teil ihres Vermögens ausmachen. „Die Vermögenswerte der Deutschen ab dem 75. Lebensjahr verteuerten sich im dritten Quartal durchschnittlich um 4,1 Prozent. Das ist so viel wie in keiner anderen Alterskohorte,“ heißt es in der Studie.

Generell steigen die Vermögenspreise an: So stieg das Vermögen privater Haushalte
zum Ende des dritten Quartals 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent an. Unterdessen verteuerten sich Immobilen um 5,8 Prozent. „Was den Markt befeuert, sind historisch niedrige Zinsen und Finanzierungskonditionen sowie eine hohe Nachfrage bei einem knappen Angebot“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg die derzeitige Situation auf dem Immobilienmarkt.

MCM Investor Management AG: Immobilienpreise in Deutschland vergleichsweise gering

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Mieten und Immobilienpreise scheinen hierzulande in den vergangenen Jahren zu explodieren. Doch im europäischen Vergleich sind Immobilien verhältnismäßig günstig.

Magdeburg, 13.11.2019. „In Deutschland empfinden viele Menschen den Anstieg bei Miet- und Kaufpreisen als enorm hoch. Vor allem in den vergangenen Jahren sind die Preise durch die Decke gegangen, wie auch viele Studien belegen. Nichtsdestotrotz ist dies subjektiv. Viele Menschen sind verunsichert und denken, dass sie sich keine Immobilie leisten können“, erklärt die MCM Investor Management AG.

Natürlichen tragen die öffentlichen und medienwirksamen Diskussionen auch dazu bei, dass die Immobilienpreise und Mieten so hoch empfunden werden. „Überall liest man von explodierenden Preisen deutschlandweit. Europas Verbraucher werden dadurch leider auch teilweise verunsichert“, betont die MCM Investor Management AG und bezieht sich dabei auf eine repräsentative Verbraucherumfrage „ING International Survey“ des „Property Index“ der Beratungsfirma Deloitte.

„Fakt ist auch, dass der Unmut in manchen deutschen Regionen besonders hoch ist, vor allem dort, wo wenig Neubau stattfindet. Auch in anderen europäischen Ländern geben laut Deloitte Studie mehr als die Hälfte der Befragten an, mit der Wohnungspolitik im jeweiligen Land unzufrieden zu sein. In Deutschland waren es 60 Prozent“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Studie.

MCM Investor Management AG: Studie zeigt: In Berlin sinken die Mieten

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Über die Mieten in Berlin wurde in den vergangenen Monaten kontrovers diskutiert: Nun zeigt eine Studie, dass die Mieten in Berlin sinken.

Magdeburg, 29.10.2019. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit einer Studie des Hamburger Beratungsunternehmens F+B laut der die Mieten in Berlin derzeit sinken. Demnach lagen die Angebotsmieten von Juli bis September 2019 etwa 1,4 Prozent niedriger als im Quartal zuvor – wo sie auch sanken. In den Inseraten, welche analysiert wurden, kostete eine Standardwohnung durchschnittlich 9,10 Euro kalt pro Quadratmeter. Hingegen wird es für Wohnungskäufer teurer: sie zahlen durchschnittlich 3643 Euro je Quadratmeter. Dies entspreche rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr.

„In Berlin steigen die Mieten seit Jahren enorm. Nicht ohne Grund wurde in der Hauptstadt über die Mietpreisbremse und den Mietendeckel diskutiert. Doch nun scheinen sich die Berliner Mieten endlich etwas zu beruhigen, was sich auch anhand des Mietspiegels feststellen lässt“, erklärt die MCM Investor Management AG. „Natürlich sind Vermieter nun auch aufgrund der Regulierungen vorsichtiger. Und die Kaufpreise sehen in der Tat nicht so aus, als würden sie sich in naher Zukunft entspannen“, so die MCM Investor.

MCM Investor Management zur Investoren-Umfrage 2019

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Laut der Investoren-Umfrage 2019 finden viele Investoren Immobilien hierzulande mittlerweile zu teuer.

Magdeburg, 19.10.2019. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der aktuellen Investoren-Umfrage 2019. Demnach sei die Haupterkenntnis dieser Umfrage, dass vielen Immobilieninvestoren die deutschen Immobilien mittlerweile zu teuer sind. Die Umfrage wurde bereits zum siebten Mal von der von Universal-Investment durchgeführt. „Es geht dabei um das Investitions- und Anlageveralten der Immobilienanleger. Nach wie vor sind Deutschland und andere europäische Länder natürlich sehr beliebt bei Immobilieninvestoren. Doch auch Immobilien auf anderen Kontinenten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Studie.

Nichtdestotrotz empfinden die Immobilieninvestoren die Preise für Immobilien in Deutschland als „nicht akzeptabel“. Doch das Interesse an Wohn- und Büroimmobilien steigt, lediglich im Einzelhandel schwächte es laut Investoren-Umfrage 2019 ab. „Eine Blasengefahr halten viele Investoren nach wie vor für eher unrealistisch, bis auf ein paar Märkte innerhalb der Branche. Bei Neuinvestitionen vertrauen drei Viertel der Befragten dem Service-KVG“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

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