Immobilien

Die PROJECT Investment Gruppe zur Frage, ob Baukindergeld zu mehr Neubauten führt

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Zahlen der Bundesregierung zeigen, dass das Baukindergeld weniger für Neubauten, als viele mehr für den Kauf bestehender Immobilien genutzt wird

Bamberg, 20.02.2019. „Das Baukindergeld wurde ins Leben gerufen, um Familien dabei zu unterstützen, Wohneigentum zu finanzieren. So sollte fehlender Wohnraum, also vor allem Neubau, entstehen“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Aktuelle Zahlen der Bundesregierung zeigen nun jedoch, dass diese Rechnung bisher nicht ganz aufging: Demnach werde das Geld in aller erster Linie für den Kauf bestehender Immobilien genutzt. Nun kritisiert die Opposition, dass das Baukindergeld sein Ziel verfehlt. „In den ersten Monaten nutzten Familien das Geld in den seltensten Fällen, um neue Wohnungen oder Häuser zu bauen. Das kurbelt den Neubau nicht so stark an, wie von der Regierung erhofft“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

Erwerb von Bestandsimmobilien dominiert

MCM Investor Management AG: Quadratmeterpreise für Wohnimmobilien

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Wohnimmobilien sind je nach Region hierzulande unterschiedlich teuer – die MCM Investor Management AG über Quadratmeterpreise

Magdeburg, 15.02.2019. „Die Quadratmeterpreise für Wohnimmobilien steigen in ganz Deutschland enorm – und das schon seit Jahren. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, einen genaueren Blick auf den jeweiligen Standort zu werfen. Mit diesem steht und fällt oftmals nämlich der Quadratmeterpreis“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Denn nicht überall geht der Trend zwangsläufig in Richtung kleine Immobilie. So gibt es statistisch gesehen einige Bundesländer, in denen die Deutschen verhältnismäßig geräumiger leben“, sagt die MCM Investor Management AG und bezieht sich dabei auf Untersuchungen des Vergleichsportals Check24. Ermittelt wurden die Werte auf Grundlage abgeschlossener Hausratversicherungen im Jahre 2018 mit dazugehöriger Postleitzahl. Diese zeigt, dass Einwohner im Saarland und in Rheinland-Pfalz durchschnittlich auf etwa 100 Quadratmetern wohnen. Hingegen wohnen Einwohner in den Stadtstaaten Hamburg und Berlin auf etwa 30 Quadratmeter weniger. Im Bundesländervergleich schneidet Sachsen am günstigsten ab.

PROJECT Investment Gruppe: Immobilienkäufer werden immer jünger

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Immobilien als wichtige Stütze der Altersabsicherung und Unabhängigkeit

Bamberg, 11.02.2019. „Viele Immobilienmakler stellen fest, dass ihre Käufer immer jünger werden. Hierzu gibt es nun auch statistische Belege“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Veröffentlicht wurden diese Ergebnisse jüngst vom Full-Service Immobiliendienstleister McMakler. „Die Befragung erfolgte online unter 300 Maklern des Unternehmens, was auch zu einer leichten Tendenz führen könnte“, der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Im Kern aber wären die Ergebnisse repräsentativ und spiegelten das Kaufverhalten der letzten zwölf Monate wider.

PROJECT Investment Gruppe zur Weiterentwicklung der Fondskonzepte im Laufe der letzten 20 Jahre

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20 Jahre PROJECT-Erfolgsgeschichte. Zeit für einen Blick in den Rückspiegel.

Bamberg, 28.01.2019. Im Dezember 2018 wurden die letzten Bestandsobjekte des ersten PROJECT Fonds der PROJECT Investment Gruppe erfolgreich verkauft. 20 Jahre Fondsgeschichte sind willkommener Anlass, einmal einen Blick in den Rückspiegel zu werfen.
Seit der Konzeption aus dem Jahr 1998 hat sich bei der PROJECT Investment Gruppe viel getan. Fondskonzepte wurden mehrfach erweitert und weiterentwickelt. In zwei Jahrzehnten haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Marktgegebenheiten und auch die Ansprüche der Anleger verändert.

Neuer Video-Stadtführer: Wo wohnt es sich am besten in Berlin?

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Black Label Immobilien dreht für seine Kunden informative Video-Blogs

Black Label Immobilien hat eine Reihe von Berliner Stadtführern und Vlogs (Video-Blogs) auf YouTube hochgeladen, mit denen Immobilienkäufer und Interessenten die richtige Nachbarschaft für sich entdecken können. In Berlin gibt es 12 verschiedene Bezirke, von denen jeder seine eigene Regierung, Stimmung und Persönlichkeit hat. Für diejenigen, die neu in der Stadt sind, kann die Entscheidung, wo sie wohnen sollen, schon ein wenig überwältigend sein.
Um den Prozess zu vereinfachen, hat Black Label visuelle Guides erstellt, die die bestehenden Videos zum Kauf und Verkauf von Immobilien in Berlin fantastisch ergänzen. Sehen Sie sich die Berliner Video-Blogs hier an: https://www.youtube.com/playlist?list=PLQROq2LUqVJxPgA4MAkVSOODRiozOFJIw.

Keine Entlastung der Verbraucher beim Kauf von Immobilien in Sicht

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Wähler werden mit dem Bestellerprinzip bei Kaufimmobilien für dumm verkauft

Beim jüngsten Gesetzesentwurf, das Bestellerprinzip nun auch bei Kaufimmobilien anzuwenden, würden Immobilienbesitzer und der Staat gleichermaßen als Gewinner hervorgehen. Die Maklerprovision soll dabei auf zwei Prozent gedeckelt und vom Verkäufer übernommen werden. Zur Eigentumsförderung trägt dieser Gesetzesentwurf der Grünen und Teilen der SPD allerdings nicht bei und ist schlichtweg politische Augenwischerei. Wenn dieses Gesetz durchkommt, haben durchschnittliche Verdiener noch weniger Chancen ins Eigentum zu kommen. Verkäufer erhalten hingegen einen Freifahrtschein die Immobilienpreise noch mehr in die Höhe zu treiben.

Käufer und Makler stehen dann also als große Verlierer da. Etwa 100.000 Makler würden bei diesem gesetzlichen Eingriff in den freien Markt 72 Prozent ihres Einkommens verlieren. Die meisten würden sogar pleitegehen, weil sie die Gehälter ihrer Angestellten nicht mehr bezahlen könnten.

Temporäres Wohnen im Trend

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In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Arbeits- und Lebenswelten deutlich verändert. Digitalisierung, Wissensgesellschaft und Mobilität sowie neue Vorstellungen von der Work-Life-Balance haben wesentlich dazu beigetragen. Die Auswirkungen des Wandels sind auch auf dem Wohnungsmarkt spürbar.
„In Hamburg werden jedes Jahr ca. 60.000 Wohnungen neu vermietet. Eine Wohnung wird durchschnittlich von 1,9 Personen bewohnt, und 51 Prozent aller Haushalte in der Hansestadt sind inzwischen bereits Single-Haushalte“, erklärt Doris Wittlinger, Geschäftsführerin der Hausverwaltung Stöben Wittlinger in Hamburg. Der Trend zu kleineren Haushalten wirkt sich auf das Nachfrageverhalten aus. „Wir beobachten, dass auch Alleinlebende gerne in einer Wohnung mit zwei oder zweieinhalb Zimmern wohnen wollen, weil die Trennung von Wohn- und Schlafzimmer oder ein Arbeitszimmer gewünscht wird“, ergänzt Doris Wittlinger.
Ein ganz neues Segment ist temporäres Wohnen. Damit verbunden sind ein hoher Anspruch an Komfort, Lage und Verkehrsanbindung. Stellplätze für ein Auto spielen eine untergeordnete Rolle, aber die Wohnungen sollten möbliert sein, im Car-Sharing-Bereich liegen und über Abstellmöglichkeiten für Fahrrader verfügen.

ROOMHERO GmbH stellt im USM-Showroom München neues Immobilienmagazin “ZUKUNFTSWERKSTADT” vor

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Frankfurt am Main, 11. Oktober
Ein Immobilienmagazin in stylischem Design, das über News, aktuelle Marktströmungen und wegweisende Projekte in den Segmenten Wohnen und Gewerbe informiert: Auf ihrem Messe-Event im USM Showroom München im Rahmen der EXPO REAL 2018 hat die ROOMHERO GmbH ihr neues Corporate Magazin ZUKUNFTSWERKSTADT präsentiert. Das Magazin sieht sich als Impulsgeber für Investoren, Bauherren und Vermieter sowie Architekten und Planer. “Die Lebens- und Arbeitsmodelle in unserer Gesellschaft werden immer differenzierter, aber die Angebote auf dem Büro- und Wohnimmobilienmarkt sind zu 90 Prozent noch so statisch wie vor 10 Jahren“, so Norbert A. Apostel, CMO von ROOMHERO. „Die ZUKUNFTSWERKSTADT hat einen hohen Praxiswert für Immobilienprofis, die aktuellen Veränderungen und Markttrends proaktiv begegnen möchten und offen dafür sind, neue Wege zu gehen”, so Apostel weiter.

MCM Investor Management AG: Baukindergeld tritt in Kraft

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Ab heute lässt sich das sogenannte Baukindergeld beantragen – die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 20.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Baukindergeld. „Seit diesem Dienstag lässt sich die Förderung beantragen. Wir wollen einen Überblick darüber schaffen, was genau der Staat beim Baukindergeld dazuzahlt und welche Einkommensgrenzen bestehen“, erklärt die MCM Investor Management. Das Baukindergeld lässt sich zunächst einmal bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Auf dem entsprechenden Merkblatt der KfW heißt es, dass prinzipiell jeder Baukindergeld beantragen kann, der einen Anspruch auf Kindergeld hat oder mit kindergeldberechtigten Personen in einem Haushalt lebt. „Dabei muss der Eigentümer oder baldige Eigentümer zu 50 Prozent Miteigentümer des selbstgenutzten Wohnraums sein. Des Weiteren muss im Haushalt mindestens ein Kind leben, welches noch nicht volljährig ist und somit Anspruch auf Kindergeld hat. Nichtsdestotrotz bekommt man die staatliche Leistung als Antragsteller nur, wenn das Einkommen nicht zu hoch liegt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

Black Label Immobilien präsentiert seine neue Eventreihe 'Be Berlin‘ im mittleren Osten

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Achim Amann moderiert im September exklusive Immobilienevents in Dubai, Oman und Katar

Der Berliner Immobilienmakler Black Label Immobilien veranstaltet im September 2018 erstmals eine Reihe von Immobilien-Events im Nahen Osten. Mit der neuen Eventreihe 'Be Berlin‘ stellt Achim Amann, Mitbegründer von Black Label Immobilien, Forschungsergebnisse und Daten zum Berliner Immobilienmarkt vor. Dabei werden aktuelle und zukünftige Trends beleuchtet, Tipps für intelligente Investitionen gegeben und erläutert wie die Stadt in den letzten Jahren weltweit zur Nummer eins für Immobilien und nachhaltigen Tourismus wurde, sowie den ersten Platz im Ranking bei Investitionen, Entwicklung und Aussichten für Miet- und Kapitalwachstum eingenommen hat.

Folgende Themenschwerpunkte wie Immobilienverkäufe und -Investitionen, deren Vermietung, Verwaltung und mögliche Finanzierungen, sowie aufschlussreiche Beratungen zu Existenzgründungen und deutschem Steuerrecht stehen dabei im Mittelpunkt. Ergänzend werden die hilfreichen Leitfäden „Umzug nach Berlin“, „Bauland in Berlin kaufen“ und „Möblierung einer hochwertigen Immobilie für den bestmöglichen Verkauf“, weiter ausgeführt.

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