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HR-Studie zeigt: Digitalisierung ist nicht!

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Basel, 19. September 2016Mobile Recruiting, Bewerbermanagementsysteme, Social Media und Online-Jobbörsen – sie alle haben eines gleich: sie sind Kinder der Digitalisierung und rütteln die HR-Szene wach. Während früher händisch rekrutiert wurde, geht heute (fast) alles per Mausklick. Die Prozesse sind deutlich effizienter und einfacher geworden und HR-Fachleute haben nun Zeit, sich auf die wirklich wichtigen Prozesse und die Menschen dahinter zu kümmern. – Leider nein! Rekrutiert wird immer noch wie früher, äusserst homogen und vieles wird falsch verstanden, wie die Studie „Personalmanagement Trends 2016“ ergeben hat.

Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet – Zwei Drittel der Berufstätigen sehen finanzielle Defizite im Alter

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Frankfurt am Main, 24.08.2016. Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie sich in Fragen der Altersvorsorge mehr Unterstützung von Staat und Arbeitgebern.

Die aktuelle Aegon-Studie zeigt, dass die Vorsorgelücke in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Nur 37 Prozent der Deutschen glauben, finanziell ausreichend auf den Ruhestand vorbereitet zu sein. 2012 lag dieser Wert noch bei 49 Prozent. Groß ist zugleich die Unsicherheit mit Blick auf den Ruhestand: Nicht einmal jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) weiß genau, welche Einkünfte er im Ruhestand haben wird, obwohl sich 76 Prozent einen solchen Überblick wünschen. Auch rechnen nur 41 Prozent damit, ihren gewünschten Lebensstandard auch dann beibehalten zu können, wenn sie älter werden als 90 Jahre.

WKZ Wohnkompetenzzentren zum Wunsch von Familien nach einem Eigenheim

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Die WKZ Wohnkompetenzzentren machen auf eine LBS-Studie aufmerksam, wonach sich immer mehr Familien nach einem Eigenheim sehnen

Ludwigsburg, 26.07.2016. „Es steht auf der Wunschliste von Familien ganz oben: Der Wunsch von Familien nach einem Eigenheim. Dies gilt für West- wie für Ostdeutschland gleichermaßen“, erklären die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren. Das Unternehmen hat sich auf die Beratung von Immobilien-Interessenten in ganz Deutschland im Rahmen der WKZ Wohnkompetenzzentren spezialisiert. Wie eine Studie des Marktforschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen ermittelt, investieren dabei insbesondere Familien mit Kindern in den Erwerb eines Eigenheims. Dies erscheint nachvollziehbar, da man hiermit die Lebensvoraussetzungen für die gesamte Familie verbessern möchte. Wie LBS dabei ermitteln ließ, ist die Eigenheimquote bei den 40-49jährigen mit 74 Prozent aller kinderreichen Paare im Westen dabei höher als im Osten (64 Prozent). Nach Meinung von LBS Research sollten in diesem Zusammenhang gerade Familien mit Kindern stärker unterstützt werden, da sie zunehmend unter massiv steigenden Kaufpreisen leiden.

Kaum Bewegung in der Eigentumsquote

Kronos-Studie zur Mitarbeitermotivation

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Nur lästiger „Papierkram“? Mitnichten! Die Zeit, die deutsche Arbeitnehmer mit Aufgaben verbringen, die mit ihrem eigentlichen Job wenig bis gar nichts zu tun haben, kostet die Wirtschaft hierzulande um die 99 Milliarden Euro – und jede Menge Arbeitsmotivation. Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie Work.Engaged des The Workforce Institute von Kronos Incorporated zusammen mit Coleman Parkes Research, die Kronos, weltweiter Marktführer von Workforce-Management-Lösungen in der Cloud, Anfang Juli 2016 veröffentlicht hat. 300 Angestellte, HR-Professionals und Manager mit Führungsverantwortung wurden in Deutschland befragt. Der frühere Adidas-Personalchef Matthias Malessa bewertet die Zwickmühle von HR.

300 Angestellte, HR-Professionals sowie Line-of-Business/Operations-Manager im Alter von 18 bis 65 Jahren waren es in Deutschland, die für die international angelegte Kronos-Studie Rede und Antwort standen. Immer komplexere Arbeitsabläufe, technische Widrigkeiten, schlechte Kommunikation… Die Führungsebene sei am Ende nur an Zahlen und weniger am Wohlergehen ihrer Mitarbeiter interessiert, und es hake an der richtigen IT.

MCM Investor Management AG: Wenn Haustüren für Einbrecher keine Hürde sind

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Magdeburg, 04.02.2016.„Die Hälfte aller Haustüren – und somit die Hälfte aller Immobilien hierzulande – sind im Falle eines versuchten Einbruchs nicht ausreichend verlässlich“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf eine stichprobenartige Studie der Stiftung Warentest aus Berlin. Die Problematik beginnt laut der Studie nämlich dann, wenn die Extra-Schlösser und -Riegel nicht exakt zur Tür passen, beziehungsweise diese nicht direkt installiert wurden. Unterziehen mussten sich dem Test 15 Produkte aus vier Kategorien, die einen repräsentativen Querschnitt wiedergeben: Querriegel-, Stangen- und Kastenzusatzschlösser und Bandsicherungen. „Das Ergebnis viel schlechter aus als erwartet“, so die Fachleute der MCM Investor Management AG . Insgesamt erreichten über 50 Prozent (9 Produkte) nur die Note mangelhaft. Auffallend: Dazu zählten sämtliche Kastenzusatzschlösser, aber auch mindestens ein Produkt aus jeder anderen Kategorie. Immerhin erreichten einige Produkte auch eine überzeugende Note, wie eins oder zwei. „Wichtig für jeden Mieter oder Immobilienbesitzer ist es, sich im Vorfeld über die Gegebenheiten der vorhandenen Eingangstür zu informieren, um sich richtig absichern zu können“, raten die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Service-Studie gibt Aufschluss über neue Geschäftsmodelle im Service

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FIR und KVD veröffentlichen Ergebnisse der KVD-Service-Studie 2015

„Erfolgreiche Dienstleister setzen verfügbarkeitsorientierte Geschäftsmodelle für den technischen Service“ – dies geht aus der aktuellen Studie „Fakten und Trends im Service 2015“ hervor, die das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit dem Kundendienst-Verband Deutschland (KVD) veröffentlicht hat. Die Studie zeigt Trends im Dienstleistungssektor auf und verdeutlicht, wie sich die Geschäftsmodelle zum Beispiel durch die Digitalisierung im Servicebereich in Zukunft verändern werden.

Insgesamt 192 Experten aus dem Servicemarkt haben sich an der Untersuchung beteiligt und eine Online-Umfrage zum Thema „Neue Geschäftsmodelle im Service“ ausgefüllt. Die Umfrageergebnisse bestätigen den positiven Trend im Servicegeschäft der letzten Jahre. So prognostizieren vier von fünf Unternehmen dem Dienstleistungssektor für das Jahr 2016 ein starkes Wachstum.

Rostocker Hebammenstudie: Unabhängige Finanzierung

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Rostocker Hebammenstudie finanziert sich unabhängig durch den Verkauf eines Taschenbuches „Das sinkende Hebammenschiff * Schmerzhafte Nachwehen“ der Autorin und Projektleitung Noreen Naranjos Velazquez (ISBN 3734777453). Im Zentrum der Studie steht die Rolle der Hebammen für Frühe Hilfen. Die Qualität der psychosozialen Beziehung zwischen Hebamme und Frau wird ebenso betrachtet.

Inhalt der Rostocker Hebammenstudie

Die anonymen Fragen befassen sich mit regionalen Angeboten Früher Hilfen: Welche Rolle spielt die Hebamme für Familien? Wie wichtig ist sie bei der Vermittlung von Informationen zu regionalen Kurs- und Beratungsangeboten? Welche Anlaufstellen nutzen Hebammen? Welche Anlaufstellen nutzen Familien? Welche Wünsche haben Hebammen? Welche Informationen und Beratungsangebote wünschen sich Familien?

Online-Befragung: Familien, Hebammen, regionale Träger

Damit Hebammen für Familien im Landkreis und der Hansestadt Rostock auch noch für die Kinder ihrer Kinder da sein können, brauchen sie dringend Unterstützung. Proteste, Petitionen & Co. sind gut. Wichtige Entscheidungen werden jedoch meist nur auf Grundlage von Zahlen, Daten und Fakten getroffen. Aus diesem Grund läuft eine Online-Befragung für den Landkreis und die Hansestadt Rostock: www.abenteuerfamilie.net/hebammen

Unabhängige Finanzierung

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