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RupertusTherme mit Gütesiegel vom Wellnessverband

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RupertusTherme mit Gütesiegel vom Wellnessverband
Geschäftsführer Dirk Sasse mit dem Gütesiegel des Deutschen Wellnessverbandes

Das Spa & Familien Resort RupertusTherme in Bad Reichenhall erhielt Anfang 2019 mit einem Gesamtbewertungsergebnis von 92,5% wiederholt das Gütesiegel für "Premium-Qualität" des Deutschen Wellnessverbandes.
Die Therme hat sich zum sechsten Mal freiwillig einem umfassenden Mystery-Check des Verbandes durch spezialisierte Sachverständige unterzogen. Dabei wurde die Erfüllung der vom Deutschen Wellness Verband festgelegten Qualitätsstandards begutachtet.

Einzelhandel in Gefahr!

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Der stationäre Einzelhandel hat sich mit dem Weihnachtsgeschäft 2018 schwergetan: Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Start der Weihnachtseinkäufe insgesamt deutlich nach hinten verschoben, in Geschäften in den Innenstädten herrschte teils alarmierende Leere. Trotz des Endspurts besonders am letzten Adventswochenende ist nur weniger als die Hälfte der größeren Geschäfte mit der Umsatzentwicklung im Weihnachtsgeschäft zufrieden, bei kleineren Geschäften äußerte sich sogar nur ein Drittel der stationären Händler positiv (https://einzelhandel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11836).

Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

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Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Am Sonntag, den 27.01.2019 lädt Immobilien-Expertin Jennifer Schwalm um 14:00 Uhr zur ersten von vier Frankfurter Informationsveranstaltungen in den "Saalbau Nieder-Erlenbach" ein.

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Kapital mit attraktiven Renditen anzulegen, um für das Alter vorzusorgen oder das vorhandene Vermögen zu sichern, streben deutschlandweit immer mehr Menschen nach Anlageimmobilien. Die Immobilie gilt seit jeher als sichere, renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage. Doch wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, stößt derzeit bei der Suche nach einer passenden Immobilie schnell an seine Grenzen. Der Markt ist leergefegt und häufig stehen Kaufpreis und erzielbare Miete aufgrund der hohen Kaufpreise in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zueinander. Erst recht nicht, wenn man anfallende Kosten für Mieterwechsel, Reparaturen, Renovierungsmaßnahmen oder gar Mietausfall einberechnet. Gesetzesanpassungen, wie stetig strenger werdende Energieeffizienzvorgaben oder die Mietpreisbremse, erschweren es dem geneigten Immobilieninvestor ebenfalls.

ARAG Recht schnell...

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ARAG Recht schnell...

+++ Elternzeit verlängern +++
Die Inanspruchnahme von Elternzeit für das dritte Lebensjahr eines Kindes im Anschluss an die Elternzeit während der ersten beiden Lebensjahre ist laut ARAG nicht von der Zustimmung des Arbeitgebers abhängig. Denn die Beschränkung der Bindungsfrist auf zwei Jahre spricht dafür, dass Beschäftigte im Anschluss an die Bindungsfrist wieder frei disponieren können und sich lediglich an die Anzeigefristen halten müssen (LAG Berlin/Brandenburg, Az.: 21 Sa 390/18).

+++ Arbeiten über das Rentenalter hinaus +++
Die gesetzliche Regelung, die es den Arbeitsvertragsparteien ermöglicht, im Fall der vereinbarten Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Erreichen der Regelaltersgrenze den Beendigungszeitpunkt durch Vereinbarung während des Arbeitsverhältnisses hinauszuschieben, ist laut ARAG wirksam und mit höherrangigem Recht vereinbar (BAG, Az.: 7 AZR 70/17).

Erfolgreiches Teamwork mit dem RMP®

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Erfolgreiches Teamwork mit dem RMP®
Irene Krötlinger und Dr. Maximilian Koch über erfolgreiches Teamwork

Heutzutage wird mehr denn je vorausgesetzt, dass Mitarbeiter bereit sind zu kooperieren - und das abteilungsübergreifend. Doch die Realität zeigt, dass es im täglichen Business, aber auch in besonderen Kontexten, wie zum Beispiel während und nach einem Zusammenschluss von Abteilungen, zu Konflikten kommt. Liegt das vielleicht daran, dass der Mensch eine intolerante Spezies ist? Denn das sagte einst Psychologe und Namensgeber des Reiss Motivation Profile® Steven Reiss. Irene Krötlinger und Dr. Maximilian Koch haben die Antworten und geben Einblick in erfolgsversprechendes Teamwork.

Richtig führen mit Vertrauen und Verständnis

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Richtig führen mit Vertrauen und Verständnis
Christian Hütt: Jede Führungskraft unterliegt der Fürsorgepflicht.

Hin und wieder kommt es vor, dass Mitarbeiter ein verändertes Verhalten aufzeigen. Vor einigen Wochen war der Kollege noch voll motiviert und kurze Zeit später meidet er seine Kollegen und zieht sich zunehmend zurück. Solche Situationen verweisen auf Probleme, die entweder privat oder auf der Arbeit entstanden sind. Um dies aufzuklären und dem Mitarbeiter zu helfen, muss die Führungskraft ihrer Fürsorgepflicht nachgehen, weiß Christian Hütt, Experte für gesunde Führung.

Sobald der Führungskraft ein abweichendes Verhalten eines Mitarbeiters auffällt, gilt es, Fingerspitzengefühl zu zeigen. Eine offene Ansprache im Büro sei hier der falsche Weg. "Die Ansprache sollte in erster Linie über die eigene Wahrnehmung führen: "Mir ist aufgefallen, dass Sie sich in letzter Zeit stark zurückgezogen haben." Wenn Sie im Nachgang dazu noch Ihre Unterstützung anbieten, werden Sie Ihren Mitarbeiter langsam zum Reden bringen", so Hütt.

Ratgeberthema Arbeitsrecht: Hochkonjunktur für Krankmeldungen

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Ratgeber / Recht / Arbeit

Hochkonjunktur für Krankmeldungen – wie es richtig geht

Im Februar melden sich jährlich am meisten Arbeitnehmer krank. Was passiert mit dem Skiurlaub, wenn es einen da erwischt? Und wann darf ich auch mit Krankenschein arbeiten?
Unerwartete Antworten von Experten rund um die Krankmeldung.

Köln, 16. Januar 2019 – Deutlich häufiger als in den Sommermonaten beanspruchen Arbeitnehmer zwischen Oktober und März die Möglichkeit, sich zuhause auszukurieren. Laut Statistiken der gesetzlichen Krankenkassen nehmen Chefs im Februar die meisten gelben Scheine entgegen. Doch was, wenn der Mitarbeiter immer nur freitags Schnupfen hat? Anwälte für Arbeitsrecht klären auf, was bei Krankmeldungen zu beachten ist.

 Wenn ich mich krank fühle, darf ich zuhause bleiben. Richtig?

All About Automation Hamburg: Toshiba zeigt den dynaEdge DE-100 inklusive smarter Datenbrille

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• Toshiba dynaEdge Lösung für intelligente Prozesse in der Automation
• Schnell und einfach einsetzbar – perfekt für Businesskunden
• Toshiba Studie: Datenbrillen liegen im Trend

Neuss, 16. Januar 2019 – Heute startet die All About Automation in Hamburg. Auch die Toshiba Client Solutions Europe GmbH (TCSE GmbH) ist auf der Fachmesse für Industrieautomation vertreten und präsentiert seinen dynaEdge DE-100 PC mit intelligenter Datenbrille AR100 Viewer. Am Toshiba-Stand OG-417 erfahren Interessierte alles über das leistungsstarke Edge Computing Device und dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der industriellen Automation.

Korrektur: Brexit: Schlechte Nachricht für Versorgung und Industrie

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 Schlechte Nachricht für Versorgung und Industrie

(Mynewsdesk) Das ist die Korrektur: /Das Vereinigte Königreich könnte am 29. März 2019 die EU ohne ein Abkommen verlassen/ – und damit ohne Maßnahmen für eine sichere Arzneimittelversorgung.

Dazu sagt Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI): „Das britische Parlament besiegelt politisch und wirtschaftlich unsichere Zeiten. Medikamente, die für ganz Europa in Großbritannien zugelassen wurden, dürfen von jetzt auf gleich nicht mehr in Europa vertrieben werden. Gleichzeitig müssen pharmazeutische Unternehmen, die mit Großbritannien Handel betreiben, mit chaotischen Zuständen rechnen: Der Handel fällt auf die WTO-Regeln zurück, inklusive der damit verbundenen Tarife, Zölle und anderer Restriktionen. Wir können nur hoffen, dass es hier nicht auf beiden Seiten zu Lieferengpässen kommt. Großbritannien, sei es nun EU-Mitglied oder nicht, muss deshalb für klare Verhältnisse sorgen, damit sich pharmazeutische Unternehmen auf das konzentrieren können, wofür sie da sind: Arzneimittel für eine flächendeckend optimale europäische Gesundheitsversorgung bereitzustellen.“

Setzen Sie nur auf Ihre Stammkunden?

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Setzen Sie nur auf Ihre Stammkunden?
Setzen Sie nur auf Ihre Stammkunden? Franziska Brandt-Biesler über Neugeschäft.

"Ach, wir sind so gut ausgelastet, wir brauchen keine neuen Kunden zu akquirieren" - diese Aussage hört die Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler regelmäßig in ihren Seminaren und Trainings. Natürlich freut es Brandt-Biesler, wenn es ihren Kunden in dieser Hinsicht gut geht, aber sie weiß auch, dass das nicht als Selbstverständlichkeit hingenommen werden darf. "Denn es wird immer Veränderungen geben, auf die sich Verkäufer einstellen müssen, und die sich nachhaltig auf die Auslastung auswirken können."

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