Kinderbuch

Kindesmissbrauch: Mira Far überwindet das Trauma

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Eine mutige Frau schweigt nicht länger und beschreibt die körperlichen und seelischen Verletzungen

Es geschieht im engsten Familienkreis – sexueller Missbrauch. Als Kind war die Autorin den fortgesetzten sexuellen Übergriffen des Großvaters schutzlos ausgesetzt. Mira Far schreibt über die körperlichen und seelischen Verletzungen, die die Vergewaltigungen anrichteten, über das Wegsehen und Ignorieren der Erwachsenen, über die lebenslang andauernden Spätfolgen. Dennoch wählt die Autorin den positiven, ja poetischen Titel „Mit Hoffnung meinen Garten pflanzen“. Sie hat jahrelang gekämpft, sich in therapeutischer Behandlung mit den zerstörerischen Erinnerungen konfrontiert. Das Buch, das ab 20. März im Verlag Kern vorliegt, das Ergebnis einer langen, schmerzhaften Aufarbeitung der Missbrauchserfahrung in der Kindheit. Der Täter zwang sie zu schweigen. Aber sie will sich nicht länger verstecken und schrieb sich – teils mit poetischen Texten – den Schmerz von der Seele.
Die Statistiken belegen: Was der Autorin widerfuhr, ist kein Einzelfall. Was sie unter dem Pseudo-nym Mira Far niederschreibt, zeugt jedoch von Mut und einer starken, kreativen Persönlichkeit. Das Buch ist ein Zeugnis jener schrecklichen Verbrechen, die leider immer und immer wieder passieren, und leistet einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung und Verhinderung solcher Taten.

»Mein Vater, der Astronaut« – Das Geheimnis des Vollmonds

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Das Abenteuer ist auch immer eine Reise ins Unbekannte. Die wundervollsten Entdeckungen macht der Held manchmal erst, wenn er Lichtjahre von zu Hause entfernt ist. Die Hauptfigur Leon erkennt auf dem Mond, was wahres Glück für ihn bedeutet. Doch es liegt in unerreichbarer Ferne. Können ihm seine ungewöhnlichen neuen Freunde dabei helfen, es zu erreichen?

Leon ist Astronaut und nach seiner Landung auf dem Mond ist er von seinen Eindrücken fasziniert und überwältigt. Er beschließt dort zu bleiben. Doch er liebt auch seine Frau und seinen Sohn Ben, den Erzähler dieser Geschichte. Beide sind auf der Erde geblieben und Leon überkommt tiefe Sehnsucht. Das bringt ihn auf eine außergewöhnliche Idee: Mit einem wundervollen Lichtzeichen stellt er eine traumhafte Verbindung zu seiner Familie her und auf der Erde entsteht der Mythos vom Vollmond.

Doch eines Nachts geschieht das Unvorstellbare: Das Licht erlischt, die Verbindung zur Familie bricht ab und Leon muss entsetzt feststellen: Mit seinem Raumschiff kann er nicht mehr zur Erde zurückkehren.
Leon ist verzweifelt – und erlebt die größte Überraschung seines Lebens …

Die Reise zum Mond offenbart sich für den Helden als eine Reise zu sich selbst.