Umwelt

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Tradition trifft Nachhaltigkeit: Prosciutto di San Daniele DOP präsentiert Umweltinitiativen in Berlin

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Wie kann die traditionelle Lebensmittelproduktion nachhaltiger werden, ohne ihre Identität zu verlieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Consorzio del Prosciutto di San Daniele (Verband der Edelschinken-Hersteller von San Daniele) im Rahmen eines von der Europäischen Union kofinanzierten Informations- und Förderprogramms. Ziel der Initiative ist es, europäische Qualitätsprodukte, bei denen regionale Verankerung und nachhaltige Produktion eng miteinander verbunden sind, stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

In Berlin stellt das Konsortium Projekte und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt rund um den Prosciutto di San Daniele DOP vor – von nachhaltigem Wassermanagement über Energieeffizienz bis hin zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Das dreijährige Programm mit einem Gesamtvolumen von mehr als drei Millionen Euro wird im Rahmen der EU-Verordnung 1144/2014 umgesetzt und richtet sich an die Märkte Italien, Frankreich und Deutschland.

Das Mikroklima von San Daniele als Grundlage der Qualität

ZEWOTHERM bietet Mieterstrom für Mehrfamilienhäuser

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Der Systemanbieter ZEWOTHERM hat sein Portfolio um ein Mieterstrommodell erweitert. Für Installationsbetriebe eröffnet sich damit ein zusätzlicher Ansatz im Projektgeschäft mit größeren Wohn- und Gewerbegebäuden. Wer Photovoltaikanlagen auf größeren Objekten plant oder umsetzt, kann Immobilieneigentümern künftig sowohl die Anlagentechnik als auch ein vollständiges Energiekonzept inklusive Mieterstrommodell anbieten.

Beim Mieterstrom wird möglichst viel des selbst erzeugten Solarstroms direkt im Gebäude genutzt und von den Mietern vor Ort verbraucht. Der Immobilieneigentümer tritt dabei als lokaler Stromversorger auf und gibt den Solarstrom an seine Mieter weiter. Das Konzept eignet sich insbesondere für Mehrfamilienhäuser, Wohnquartiere, gemischt genutzte Gebäude sowie Neubauprojekte mit Photovoltaikanlage.
Mieterstrom ist aus Effizienz- und Umweltsicht sehr vorteilhaft: Zum einen wird der Strom ohne lange Transportwege gleich vor Ort genutzt, sodass die Netzbelastung und Übertragungsverluste sinken. Außerdem sind je nach Gebäude und Nutzung Eigenversorgungsanteile von bis zu 70 Prozent möglich. Eigentümer profitieren von zusätzlichen Erlösen und einer langfristigen Aufwertung des Gebäudes.

Berufsbegleitender LL.M. an der Leuphana: Umwelt- und Energierecht studieren

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Lüneburg. Um der Klimakrise zu begegnen und die Energiewende rechtssicher voranzutreiben, ist tiefgreifendes Fachwissen an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Technik gefragt. Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet hierfür den berufsbegleitenden Master Nachhaltigkeitsrecht – Energie, Ressourcen, Umwelt (LL.M.) an. Das Programm verzahnt juristische Expertise mit aktuellen Herausforderungen wie der Dekarbonisierung und der Kreislaufwirtschaft. Der nächste Jahrgang startet im Oktober 2026, Bewerbungen sind bis zum 31. Juli 2026 möglich.

Der dreisemestrige LL.M.-Studiengang deckt das gesamte Spektrum des modernen Umwelt-, Energie- und Ressourcenschutzrechts ab. Neben den Grundlagen im Immissionsschutz- und Naturschutzrecht liegt ein besonderer Fokus auf hochaktuellen Themen wie dem Recht der erneuerbaren Energien (u. a. Wasserstoff, Offshore-Windenergie), der Netzregulierung sowie dem Klimaschutzrecht. Das Besondere: Der Studiengang verfolgt einen interdisziplinären Ansatz. Die Studierenden erwerben nicht nur juristisches Know-how, sondern erhalten auch fundierte Einblicke in die Umweltnaturwissenschaften, die Ökonomie und die Technik, um komplexe Transformationsprozesse ganzheitlich bewerten zu können.

Nachhaltigkeit bei Ledlenser: Licht für eine strahlende Zukunft

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Ein Blick in den jüngst veröffentlichten Impact Report von Ledlenser zeigt: Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmens-DNA. Ein Beispiel dafür ist die neue P-Serie, bei der recyceltes Aluminium zum Einsatz kommt

Solingen, Oktober 2025 – Der Wechsel zu grüner Energie und plastikfreien Verpackungen, Netto-Null-Emissionen bis 2045 oder der Einsatz von recyceltem Aluminium – der jüngst veröffentlichte Impact Report für das Jahr 2024 gewährt einen detaillierten Einblick in das Thema Nachhaltigkeit bei Ledlenser und zeigt: Es ist Kern der Unternehmensstrategie.

„Nachhaltigkeit ist zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie“, so Katharina Bongards, ESG-Managerin bei Ledlenser. „Und damit meinen wir nicht nur Umweltthemen – auch die soziale und unternehmerische Komponente von Nachhaltigkeit ist für uns zentral.“ Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team im deutschen Headquarter und dem Produktionsstandort in China hat Bongards den Impact Report 2024 erarbeitet. „Ein umfangreiches Projekt – und zugleich der Startpunkt einer gemeinsamen Reise. Der ESG-Bericht zeigt, was wir als Unternehmen bewegen können.“

Welche Ziele Ledlenser sich gesetzt hat

NFM Recycling treibt umweltfreundliches Styropor Recycling in Deutschland voran

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In Zeiten wachsender Umweltbedenken und steigender Abfallmengen setzt NFM Recycling ein klares Zeichen für nachhaltiges Abfallmanagement in Deutschland. Mit innovativen Technologien und einem besonderen Fokus auf die Entsorgung und Wiederverwertung von Styropor setzt das Unternehmen neue Maßstäbe im Recyclingsektor.

Styropor – auch bekannt als expandiertes Polystyrol – ist zwar leicht und vielseitig einsetzbar, stellt jedoch bei der Entsorgung eine erhebliche ökologische Herausforderung dar. In Deutschland fallen jährlich tausende Tonnen an Styroporabfällen an – sei es aus der Verpackungs-, Bau- oder Lebensmittelindustrie. Die fachgerechte Verarbeitung ist entscheidend, um Umweltbelastungen zu vermeiden. NFM Recycling bietet hierfür eine zuverlässige und zugleich umweltfreundliche Lösung.

Nachhaltigkeit durch intelligente Technologien

Mit hochentwickelten Verfahren und dem innovativen Einsatz der firmeneigenen ECOEPS-Technologie gelingt es NFM Recycling, Styropor effizient und CO₂-sparend zu recyceln. Das Ziel: Eine saubere Zukunft und die Unterstützung von Unternehmen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität. „Unser Anspruch ist es, den Prozess des Styropor entsorgen so umweltgerecht wie möglich zu gestalten“, erklärt ein Unternehmenssprecher. „Dabei steht nicht nur die Wiederverwertung, sondern auch die Energieeffizienz im Mittelpunkt.“

Nachhaltige Recycling-Lösungen in Deutschland: NFM Recycling setzt neue Maßstäbe

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NFM Recycling, ein führendes Unternehmen im Bereich nachhaltiger Recyclinglösungen in Deutschland, bietet innovative und umweltfreundliche Methoden zur Entsorgen von Styropor (EPS Foam). Mit modernster Technologie und einem klaren Fokus auf CO2-Einsparungen trägt das Unternehmen aktiv zum Umweltschutz bei und optimiert gleichzeitig das Abfallmanagement von Unternehmen.

Warum ist Styropor-Recycling so wichtig?

Styropor ist ein beliebtes Material in der Verpackungs-, Bau- und Isolierungsindustrie. Aufgrund seiner Langlebigkeit und Vielseitigkeit wird es in großen Mengen verwendet. Allerdings stellt die Entsorgen von Styropor eine erhebliche Herausforderung dar, da es nicht biologisch abbaubar ist und bei unsachgemäßer Entsorgen die Umwelt stark belasten kann. Der styropor entsorgen sprozess ist daher ein entscheidender Faktor zur Reduzierung von Umweltschäden und zur Senkung der CO2-Emissionen.

Nachhaltige Recyclingprozesse von NFM Recycling

Selfio erleichtert den Weg zur KfW-Förderung: Neuer Service unterstützt bei der Beantragung und BzA-Erstellung

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Die Energiewende und der verstärkte Fokus auf nachhaltige Energielösungen haben das Thema staatlicher Förderungen in den Vordergrund gerückt. Gerade im Bereich der Heizungsmodernisierung stehen nach wie vor attraktive Förderprogramme zur Verfügung – etwa die KfW-Förderung für Wohngebäude. Wer seine Anträge korrekt ausfüllt und einreicht, kann Zuschüsse von bis zu 70 Prozent erhalten.
Doch die neuen Regeln zur Beantragung dieser Zuschüsse stellt viele Hausbesitzer vor Herausforderungen: Komplexe Antragsformulare, technische Anforderungen und die notwendige Einbindung von Installateuren oder Energieberatern führen häufig zu Unsicherheiten. Um diese Hürden abzubauen, bietet der Haustechnikshop Selfio jetzt einen umfassenden KfW-Förderservice an, der Kunden von der Antragstellung bis zur BzA-Erstellung professionell unterstützt.
Mit dem neuen Service von Selfio wird die Beantragung der KfW-Förderung deutlich einfacher. Der Fokus liegt dabei darauf, Kunden den bürokratischen Aufwand abzunehmen und sicherzustellen, dass alle Voraussetzungen für eine spätere Förderung erfüllt werden. Vom ersten Beratungsgespräch über die Auswahl der passenden Förderprogramme bis hin zur finalen Antragstellung – Selfio begleitet seine Kunden Schritt für Schritt durch den Prozess.

Balkonkraftwerke jetzt endlich auch für Mieter

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Gestern hat der Bundestag das „Gesetz zur Zulassung virtueller Wohnungseigentümerversammlungen, zur Erleichterung des Einsatzes von Steckersolargeräten und zur Übertragbarkeit beschränkter persönlicher Dienstbarkeiten für Erneuerbare-Energien-Anlagen“ beschlossen. Dieses Gesetz ermöglicht es Mietern, künftig einfacher Balkonkraftwerke zu installieren und zu nutzen.
Die Nutzung von Solarenergie in Mietwohnungen war bisher oft schwierig, da die Zustimmung des Vermieters erforderlich war. Doch eine neue Gesetzesänderung ermöglicht es Mietern nun, Balkonkraftwerke ohne große bürokratische Hürden zu installieren. So sind Vermieter nun grundsätzlich dazu verpflichtet, die Installation von Balkonkraftwerken zu erlauben, es sei denn, es gibt gewichtige Gründe dagegen. Diese Neuerung erleichtert es Mietern erheblich, auf Solarenergie umzusteigen. Das neue Gesetz fügt die Stromerzeugung durch Steckersolargeräte zu den sogenannten privilegierten Maßnahmen hinzu.
Diese Neuerung erleichtert es Mietern erheblich, auf Solarenergie umzusteigen und ebenfalls von den zahlreichen Vorteilen zu profitieren.

Kosten für die Wärmepumpe – Hausbesitzer überschätzen die Investitionskosten

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Vermutlich war keine andere Heizungsart so oft in den Medien wie die Wärmepumpe – unzählige Zeitungsberichte, Radiobeiträge und Fernsehreportagen drehen sich um sie. Spätestens seit der Debatte um die Neuerungen des Heizungsgesetzes und damit einhergehend den Änderungen bei der staatlichen Förderung für umweltfreundliche Heiztechnologie ist die Wärmepumpe ein wiederkehrendes Thema. Dass dennoch Informationsbedarf zur Wärmepumpe besteht, hat nun eine repräsentative Umfrage von Octopus Energy und dem Marktforschungsinstitut Civey unter Haubesitzern gezeigt.
Darin zeigt sich, dass die große Mehrheit der Befragten die Kosten für die Anschaffung als auch den Betrieb eine Wärmepumpe als zu hoch einschätzt. Zudem weiß ein Drittel der Befragten nicht, dass sie ab 2028 erneuerbare Energien in ihrem Heizungssystem einbinden müssen. Und die Eignung des eigenen Hauses für die Wärmepumpe als Heiztechnologie wird unterschätzt.

Solarthermie – Der umweltfreundliche Partner für Warmwasser und Heizung

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Viele Hausbesitzer wünschen sich, ihre Haustechnik klimafreundlicher aufzustellen. Eine Umsetzungsmöglichkeit bietet die Installation einer solarthermischen Anlage. Äußerlich gleicht sie mit auf dem Dach montierten Modulen einer Photovoltaik-Anlage. Beide nutzen Sonnenenergie – dennoch ist das Funktionsprinzip ein völlig anderes. Während Photovoltaik-Module die Sonnenstrahlen in Strom umwandeln, erzeugt die solarthermische Anlage thermische Wärme. Diese wird für die Warmwasserversorgung des Gebäudes genutzt und wahlweise zur Heizungsunterstützung.
Auch wenn sich Solarthermie aufgrund der Funktionsweise nicht als alleinige Heizung eignet, ermöglicht die Einbindung in das Heizungssystem die Einsparung von Energie sowie damit verbunden auch Heizkosten und reduziert den CO2-Ausstoß des Gebäudes.

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