Erneuerbare Energien

Green Value SCE Genossenschaft über den WEF und die Klimastreikbewegung fridays-for-future

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Fridays-for-future Gründerin Greta Thunberg (15) liest der Weltelite die Leviten

Suhl, 29.01.2019. „Da müsste es auch dem überzeugtesten Klimawandelleugner kalt den Rücken runterlaufen, wenn er das Engagement Tausender Schülerinnen und Schüler in ganz Europa sieht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Uns so nutzte die fridays-for-future Gründerin Greta Thunberg (15) eine Medienkonferenz beim World Economic Forum in Davos, der Weltelite aus Politik und Wirtschaft selbstbewusst ihre Meinung und vieler ihrer Generation zu vermitteln“, so Green Value SCE. Beim World Economic Forum (WEF) kommen 75 Länder – die Europäische Union und 47 andere Mitgliedländer zusammen – um über globale Herausforderungen zu diskutieren.

Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix steigt auf 37,8 Prozent

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Die Erneuerbaren Energien in Deutschland haben in den ersten 6 Monaten des Jahres 10 Prozent mehr saubere Energie erzeugt als im Vorjahr. Ihr Anteil am Strommix steigt auf 37,8 Prozent.

Sonne, Wind und Co. produzierten im ersten Halbjahr 2017 rund 104,5 Terawattstunden (TWh) Strom und konnten damit ihre Erträge um 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Dabei wurden einige Leistungsrekorde aufgestellt. Der Ökostrom-Anteil am deutschen Strommix lag im Schnitt bei 37,8 Prozent - so hoch wie noch nie.

Am 30. April lieferten die Erneuerbaren Energien im Mittel knapp 65 Prozent des Stroms in Deutschland. In der Spitzenzeit zwischen 13 und 15 Uhr stieg der Ökostromanteil sogar auf 85 Prozent.

Die Windenergieanlagen in Deutschland lieferten in diesem Jahr bereits 49 TWh und speisten damit 18,6 Prozent mehr ins Stromnetz ein als 2016. Die Windenergie war insgesamt die zweitstärkste Energiequelle nach der Braunkohle (68 TWh), aber vor Steinkohle (47 TWh), Kernenergie (32 TWh) und Erdgas (24 TWh).

Auch die Photovoltaik-Branche konnte sich über sehr gute Erträge freuen. Die Solaranlagen hierzulande produzierten bis Ende Juni 21 TWh und verbesserten damit ihr Vorjahresergebnis um 10,1 Prozent.

Green Value SCE: Genossenschaften als wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens

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Unterschiedliche Einsatzgebiete und langfristige Stabilität sind zwei wichtige Aspekte, die für Genossenschaften sprechen

Suhl, 10.11.2016. „Genossenschaften kennt man nicht nur nahezu weltweit, man findet sie auch in unterschiedlichsten Bereichen, so die Fachleute der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Auffällig wird dies auch durch Berichte, die einen regelmäßig auf die Geschäftsfelder von Genossenschaften aufmerksam machen. So berichtet die Plattform „Südostschweizimmo“, dass Sankt Gallen sein Wohnungsproblem durch den Bau von Genossenschaftswohnungen verringern möchte.

„Schwimmende“ Genossenschaften
Gleich mehrere Medien schrieben in den letzten Tagen, dass die beiden niederländischen Binnenschifffahrts-Genossenschaften NPRC und CBV am 10. Oktober ihre Fusion beschlossen haben, um damit ihre Position am Markt zu stärken. Jährlich transportiert die NPRC circa 11 Mio. Tonnen Trockenladung über die europäischen Wasserwege, es handelt sich also um einen wichtigen Player in diesem Segment.

Proindex Capital AG: Costa Rica könnte bei der Energieversorgung ein Vorbild für Paraguay sein

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Costa Rica setzt auf Erneuerbare Energien. Könnte Paraguay hieraus mögliche Schritte ableiten?

Suhl, 19.10.2016. Wenn es in Costa Rica regnet, dann regnet es. Der zentralamerikanische Staat, der im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama grenzt, weiß, seine Wasserkraft zu nutzen. „Auch in Paraguay regnet es für südamerikanische Länder oft und heftig“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Das könnte Alternativen in der Energieversorgung ermöglichen. Paraguay ist ein Binnenstaat in Südamerika, hat also keinen direkten Meerzugang, der im Osten an Brasilien, im Süden und Westen an Argentinien und im Norden und Westen an Bolivien grenzt. Der Name des Staates bedeutet „Wasser, das zum Wasser geht“, abgeleitet von der Sprache der Ureinwohner, dem Guarani. Wasser spielt also seit jeher auch in Paraguay eine große Rolle.