Wirtschaft

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Expandierender Markt: Ceresana veröffentlicht neuen Report zu EPS-Schaumstoff

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Die spektakuläre Feuer-Katastrophe am Grenfell Tower in London lenkte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Gebäudeverkleidungen. Die Diskussion zur Sicherheit von Fassaden und Dämmstoffen ist besonders für die Hersteller von EPS eine Herausforderung, sagt Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Expandierbares Polystyrol wird überwiegend von der Bauindustrie zur Isolation von Wärme, Kälte oder auch Schall eingesetzt.“ Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diesen leichten, festen und fast beliebig formbaren Schaumstoff aus aufgeschäumtem Polystyrol untersucht: Im Jahr 2016 wurden weltweit rund 6,7 Millionen Tonnen EPS verbraucht.

Energiesparen vs. Sicherheit?

Konzentrierte Zahlen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoff-Masterbatches

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Weltweit wurden im Jahr 2016 mehr als 4 Millionen Tonnen Kunststoff-Masterbatches verbraucht. Die Masterbatch-Industrie in Asien-Pazifik befriedigte rund 40 % des globalen Verbrauchs. Auf diese Region entfiel rund ein Drittel des Umsatzes, auf Nordamerika knapp 24 % und auf Westeuropa 19 %. Ceresana erwartet, dass bis 2024 der gesamte Masterbatch-Umsatz um 3,7 % pro Jahr wachsen wird. Betrachtet werden in der aktuellen Studie Konzentrate in einer Kunststoffmatrix: Weiß, Schwarz, andere Farben und Additive. Während Farb-Masterbatches vorwiegend der Einfärbung dienen, verbessern Additiv-Masterbatches gezielt die Eigenschaften von Kunststoffen. Dabei können verschiedenste Zusatzstoffe kombiniert werden, zum Beispiel Stabilisatoren, Antioxidantien, Antistatika und Flammschutzmittel.

Weiß und Schwarz

Sprießende Biokunststoffe: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Beutel, Säcke und Tüten

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Beim Symbol-Umweltthema Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff zeigen sich die ersten Auswirkungen der entsprechenden EU-Richtlinie: Die meisten Staaten der Europäischen Union haben mittlerweile Vorschriften, um den Verbrauch von Kunststoff-Tüten zu verringern. Ausgenommen von diesen Regelungen bleiben häufig Tragetaschen aus Papier, deren Hersteller nun die Gewinner der EU-Gesetzgebung werden könnten. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den gesamten europäischen Markt für Beutel, Säcke und Tüten untersucht. Dazu gehören auch Schwerlast- und Industriesäcke.

Mehr Engagement von Nachzüglern gefordert

Die Analysten von Ceresana erwarten, dass in Europa der Markt für Beutel, Säcke und Tüten aus Polyethylen-Folie, aus Folien sonstiger Kunststoffe, aus gewebten Kunststoff-Streifen (woven bags) sowie aus Papier im Jahr 2024 ein Volumen von ca. 8,77 Millionen Tonnen erreichen wird. Polyethylen ist dabei das mit Abstand am meisten verwendete Material. Die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Reduzierung des Verbrauches von Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff ist nicht in allen Ländern gleichermaßen konsequent angegangen worden. Aktuell hat sich die EU-Kommission noch einmal an Griechenland, Italien, Polen sowie Zypern gewandt, um eine zielstrebigere Umsetzung anzumahnen. Die Ausgangslage und Dringlichkeit sind von Land zu Land sehr unterschiedlich.

Positive Signale für Biokunststoffe

Robustes Material: Vierter Ceresana-Report zum Weltmarkt für PVC

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Trotz umstrittener Weichmacher ist Polyvinylchlorid (PVC) eine der meistverkauften Kunststoff-Sorten. Unbeeindruckt von Umwelt- und Gesundheitsdiskussionen nimmt die Produktion sogar weiter zu: Im Jahr 2016 wurden weltweit über 42 Millionen Tonnen PVC verbraucht - das sind mehr als 16% der gesamten Kunststoff-Nachfrage. Das Marktforschungsinstitut Ceresana veröffentlicht bereits zum vierten Mal eine Studie zum Weltmarkt für PVC. Der neuste Report erwartet bis zum Jahr 2024 ein Wachstum der globalen PVC-Nachfrage von durchschnittlich 2,3% pro Jahr. Die Region Asien-Pazifik ist dabei mit einem Verbrauchsanteil von mehr als 60% der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt.

Asien baut auf PVC

MCM Investor Management AG erwirbt Freyberg-Brauerei in Halle 

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Auf historischem Areal entsteht ein modernes Wohnviertel unter Beibehaltung denkmalpflegerischer Vorgaben
 
Magdeburg, 15.08.2017. Bereits Mitte Juni erwarb die MCM Wohnwerte AG & CO. KG, eine Projektgesellschaft der Magdeburger MCM Investor Management AG, den Immobilienbestand und das Gelände der Freyberg-Brauerei in Halle. Auf Grund seiner hohen Ensemblequalität stehen die Objekte auf dem Gelände unter Denkmalschutz und dürfen nicht abgerissen werden. „Wir planen, die Freyberg-Brauerei hochwertig zu sanieren und die Gebäudelücken mit modernen Neubauten zu schließen, so dass ein für Halle einzigartiges Quartier entsteht“, sagt Peter Pfeffer, Vorstand bei beiden Gesellschaften. Mit den entstehenden Wohnungen will das Unternehmen seinen Immobilienbestand ausbauen. Halle gilt dabei seit Längerem als einer der Favoriten des Magdeburger Immobilienunternehmens. 
 

POLEN – Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau der Wasserstraßen – Chancen für deutsche Unternehmen

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Im März 2017 ratifizierte Polen die AGN-Konvention – das Europäische Übereinkommen über Hauptbinnenwasserstraßen mit internationaler Bedeutung. Das AGN-Übereinkommen verfolgt das Ziel, einheitliche technische und betriebliche Merkmale für Bau, Modernisierung, Umbau und Betrieb von für den internationalen Wassertransport bestimmten Wasserstraßen festzulegen. Dieses Übereinkommen legt die Leitlinien für Kennzahlen hinsichtlich der Schiffbarkeit von Binnenwasserstraßen, auf denen internationaler Verkehr stattfindet, fest. Dadurch sollen polnische Wasserstraßen in das Europäische System des Wassertransports aufgenommen werden. Die momentane Nutzung der Wasserstraßen für den Warenverkehr beträgt in Polen lediglich 0,4 %.

Durch Polen verlaufen im Rahmen des europäischen Wasserstraßensystems mit internationaler Bedeutung 3 der wichtigsten Wasserstraßen:
• Die Wasserstraße E-30 (die Oder entlang), verbindet die Ostsee (Swinemünde) mit der Donau in Bratislava; Hier soll vor allem die internationale Klasse (IV) der Schiffbarkeit erlangt werden und die Anbindung an das Netz der europäischen Wasserstraßen stattfinden;
• die Wasserstraße E-40 von der Ostsee (Danzig) bis Odessa am Schwarzen Meer;
• die Wasserstraße E-70, die die Oder mit dem Frischen Haff verbindet, soll auch Westeuropa (Rotterdam) mit den Baltischen Staaten (Hafen in Klaipeda) verbinden.

US-Analysten: Hyperthermie legt bis 2025 jährlich um 6,1 Prozent zu.

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„Wachsendes Bewusstsein für therapeutische Wirkung von Hyperthermie.“

Die Anzahl der Hyperthermie Behandlung bei Krebs steigt, da die Zahl der Neuerkrankungen weltweit zunimmt und auch die Zahl der Patienten, die sich für eine der möglichen Hyperthermie-Therapien entscheidet. Dies führt in der Zeit von 2017 bis 2025 zu einem jährlichen Wachstum von 6,1 Prozent. Das sind Kernaussagen der jetzt veröffentlichten Studie der Persistence Market Research, New York: “Hyperthermia Treatment for Cancer Market: Global Industry Analysis and Forecast, 2017–2025”.Das wachsende Volumen sei zurückzuführen auf die steigende Inzidenz von Krebs: Die Weltgesundheitsorganisation WHO prognostiziert, dass bis 2030 etwa 20 Millionen Menschen jährlich neu an Krebs erkranken. Die Zahl der jährlichen Todesfälle von Krebs steige weltweit auf 13,1 Millionen. Allein in Deutschland stirbt etwa eine Viertelmillion Menschen jedes Jahr an Krebs. Gleichzeitig aber wird, so die WHO, die globale Krebsvorsorge von 2008 bis 2030 um etwa 75 Prozent zunehmen.

Tag des Baurechts

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Am 13. September 2017 findet im Rahmen des NordBauKongress 2017 der Tag des Baurechts statt. Als Veranstalter laden der Submissions-Anzeiger und der BauUnternehmer gemeinsam mit dem Baugewerbeverband Schleswig-Holstein, dem Norddeutschen Baugewerbeverband und der Bau-Innung Hamburg alle Interessierten zum Fachseminar auf dem Messegelände der 62. Nordbau Neumünster ein. Erfahrene Vergabeexperten aus der Praxis informieren über aktuelle baurechtliche Entwicklungen – Schwerpunkte sind das gesetzliche Bauvertragsrecht zum Jahreswechsel 2018, die damit einhergehenden Konsequenzen für VOB-Verträge sowie das Unterschwellenvergaberecht in der Praxis. Die Veranstaltung wendet sich sowohl an Bauunternehmer als auch an Bauhandwerker, Bauleiter, Architekten, Fachplaner und Sonderfachleute.

Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos – aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um frühzeitige Anmeldung (möglichst bis zum 31.08.2017) gebeten. Die Tagungskarte berechtigt zum freien Eintritt und Besuch der gesamten Messe.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie das Anmeldungsformular finden Sie auf unserer Einladung zum Tag des Baurechts: www.submission.de/seminare.php?pdf=15
Oder melden Sie sich direkt online an unter: www.submission.de/formulare/seminare.php?id=15

Informationen in der Übersicht:

MM Brown Deutschland GmbH ist Teil der Gudrun Chocolate Group

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Frankfurt am Main, 01.08.2017 – Die MM Brown Group, zu der die MM Brown Deutschland GmbH mitsamt der Marke CHOCOLISSIMO gehört, ist zum 29. Juni ein Teil der Gudrun Chocolate Group, dem führenden Anbieter von Schokoladenspezialitäten in Belgien, geworden.

Für die MM Brown Deutschland GmbH, die mit der Marke CHOCOLISSIMO seit 2004 für exklusive Pralinen- und Schokoladenprodukte steht, war solch ein Schritt unausweichlich. „Wir sind äußerst zufrieden mit unserem Wachstum der letzten Jahre, das vor allem durch unsere sehr guten Beziehungen zu Meister-Chocolatiers und Verhandlungspartnern aus ganz Europa möglich war“, erklärt Rafael Kladzinski, Geschäftsführer der MM Brown Deutschland GmbH. „Doch um dieses Wachstum aufrechtzuerhalten und noch weiter voranzutreiben, benötigten wir einen starken Partner. Diesen haben wir mit der Gudrun Chocolate Group gefunden.“

Durch den Zusammenschluss mit der Gudrun Chocolate Group eröffnen sich der MM Brown Group eine Vielzahl von neuen Vertriebswegen. So ist Gudrun bereits in über 40 internationalen Märkten, wie den USA, Großbritannien, Japan, Australien und Neuseeland, ein etablierter Name. „Die Möglichkeit zur Erschließung dieser neuen Märkte war einer der Hauptgründe, warum wir uns entschieden haben, Teil der Gudrun Chocolate Group zu werden“, führt Rafael Kladzinski aus.

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