Wirtschaft

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VDA und k3 mapa prognostizieren sinkenden Marktanteil von Elektro-Fahrzeugen in Deutschland

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Wiesbaden, 4. Februar 2023. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die k3 mapa GmbH erwarten für dieses Jahr einen Rückgang des Marktanteils von Elektroautos in Deutschland. Die k3 mapa GmbH präsentierte eine Studie, während der VDA die Position in der "Welt am Sonntag“ erläuterte.

"Der Anteil von E-Pkw an den gesamten Pkw-Zulassungen dürfte 2023 gegenüber dem Vorjahr leicht um drei Prozent auf 28 Prozent sinken", sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller der „Welt am Sonntag“.

Der Rückgang sei dem erwarteten Absatzeinbruch bei Plugin-Hybriden geschuldet ist, also Wagen mit Verbrennungs- und Elektromotor. Deren Neuzulassungen werden laut VDA um rund 30 Prozent auf 255.000 Stück sinken. Bei reinen Elektroautos erwartet der Verband ein Absatzwachstum um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 765.000 Pkw. Die gekürzten staatlichen Subventionen für den Kauf von Elektroautos und der Wegfall der Förderung für Plugin-Hybride würden sich "negativ auf den Hochlauf der Elektromobilität auswirken", sagte Müller.

k3 mapa schließt Benchmark Projekt bei Automobilhersteller ab

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Wiesbaden, 3. Februar 2023. Die k3 mapa GmbH hat erfolgreich ein Benchmark Projekt bei einem großen internationalen Automobilhersteller abgeschlossen. Während des Projektes wurden die operativen Kennzahlen mehrerer Werke miteinander verglichen und Schwachstellen aufgezeigt. Im Abschlußgespräch hob der verantwortliche Manager des Kunden seine große Zufriedenheit mit dem Projekt hervor.

Kennzahlern werden benutzt um unterschiedliche Situationen zu bewerten. Sie werden bei dem Vergleich von Ländern, Firmen oder unterschiedlichen Gegebenheiten innerhalb einer Firma eingesetzt. Kennzahlen sollen volle Transparenz über einen Zusammenhang herstellen. Sie werden benutzt um Entscheidungen anhand von Zahlen, Daten & Fakten zu treffen und nicht auf Bauchgefühl zu stützen. Investitionsentscheidungen werden oft anhand des Vergleichs und der relativen Stärke von Kennzahlen zwischen unterschiedlichen Werken getroffen.

Aber was passiert, wenn die gleichen Kennzahlen in unterschiedlichen Werken unterschiedlich angewendet werden ? Sind dann die Entscheidungen nicht verzerrt oder im schlimmsten Fall sogar ineffizient ?

Alterungsbeständig: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoff-Stabilisatoren

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Kabel, Rohre und Fensterrahmen sollten am besten ewig halten. Meist tun sie das auch, wenn sie aus PVC gefertigt sind - vorausgesetzt, das Material wird mit Stabilisatoren gegen schädliche Wirkungen von Sauerstoff und Sonnenlicht geschützt. Viele Kunststoff- und Gummi-Produkte würden ohne stabilisierende Chemikalien nach kurzer Zeit durch Hitze, Oxidation oder UV-Strahlen zerstört werden. Ceresana hat bereits zum sechsten Mal den Weltmarkt für diese unerlässlichen Additive untersucht: Das Marktforschungsinstitut erwartet, dass der Umsatz, der mit Stabilisatoren für Kunststoffe und Elastomere erzielt wird, bis 2031 auf jährlich 7,3 Milliarden US-Dollar wachsen wird.

Thermostabilisatoren und UV-Stabilisatoren

Resilientes PVC: neue Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Polyvinylchlorid

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Unverwüstlich, vielseitig einsetzbar und kostengünstig: Polyvinylchlorid (PVC) zählt zu den ältesten und gebräuchlichsten Kunststoffen. Aus Gesundheits- und Umweltgründen werden zwar Verbote für PVC diskutiert. Andererseits gewinnt das Material heute wieder an Attraktivität, weil es nicht nur aus Erdöl, sondern zu einem großen Anteil aus Nebenprodukten der Chemieindustrie und gewöhnlichem Kochsalz hergestellt wird. Bislang ist der Erfolg jedenfalls ungebrochen: PVC ist neben Polyethylen und Polypropylen der meistverkaufte Thermoplast. Die neuste, bereits siebte Ceresana-Marktstudie zu Polyvinylchlorid erwartet, dass die PVC-Nachfrage weiter wachsen und im Jahr 2031 weltweit rund 57,7 Millionen Tonnen erreichen wird.

Wird PVC umweltfreundlich?

Gefestigte Zahlen: Ceresana-Report zum europäischen Markt für Klebstoffe

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Fehlschläge können zu Erfolgsprodukten werden. Als durchsichtiger Kunststoff war Cyanacrylat völlig unbrauchbar – als Sekundenkleber aber begeistert das schnell aushärtende Material nun ständig neue Anwender: Ärzte sprühen damit Wundverbände, Kriminaltechniker sichern Fingerabdrücke, Demonstranten kleben sich an Straßen. Klebetechnologie ist hoch innovativ und erobert immer mehr Einsatzgebiete. Ceresana hat jetzt bereits zum fünften Mal den Markt für Klebstoffe in Europa untersucht: Im Jahr 2021 wurden in 22 europäischen Ländern, inklusive Russland, Kaukasus und Türkei, insgesamt rund 3,2 Millionen Tonnen Vinyl-, Acryl-, Polyurethan-, Elastomer-, Epoxy- und sonstige Klebstoff-Typen verbraucht.

Bewährte und innovative Anwendungen

Effizienz in Serie: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Kunststoff-Extrusion

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Rohre, Platten, Profile und Schläuche in beinahe beliebiger Länge: Extrusion ist neben Spritzguss das bedeutendste Verfahren der Kunststoffindustrie. Es werden sogar mehr Thermoplaste und Elastomere mit hohem Druck durch formgebende Düsen gepresst als gegossen: Mit Extrudieren und Extrusionsblasformen werden in Europa pro Jahr rund 25 Millionen Tonnen Kunststoffe verarbeitet. Ceresana hat den europäischen Markt speziell für Extrusions-Kunststoffe untersucht.

Weicher Kautschuk, starres PVC

Ursprünglich wurde Extrusion von der Gummi-Industrie entwickelt. Heute wird das Verfahren vor allem für Thermoplaste gebraucht, an erster Stelle für die Kunststoff-Sorte Polyvinylchlorid (PVC). Zweitwichtigster Kunststoff-Typ für Extrusion ist Polyethylen-LDPE mit einem Marktanteil von rund 21%. Die aktuelle Studie von Ceresana liefert auch Marktdaten zu Polyethylen-LLDPE und HDPE, Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polyethylenterephthalat (PET), sowie sonstige Kunststoff-Sorten.

Tonnenweise dünne Verpackungsfolien

maximal papierlos – mit der EVO-Software und elektronischen Etiketten (ESL)

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Durlangen, den 16.1.2023. Dokumente und Etiketten drucken war gestern. Bei der
Digitalisierung mit EVO können Industriebetriebe mit dem Einsatz von
elektronischen Etiketten vollständig papierlos werden. Und dadurch Produkte und
Behältnisse kennzeichnen, oder aber Informationen auf elektronischen Laufkarten,
digitalen Werkzeuglisten oder Rüstplänen bereitstellen. Diese sich selbst
aktualisierende Kennzeichnung bietet bisher ungeahnte Möglichkeiten und damit
ein neuartiges Digitalerlebnis.

In der EVO-Softwaresuite können nun auch ESL-Etiketten (Electronic Shelf Labels)
beliebiger Hersteller für die Kennzeichnung und Bereitstellung von Rüst- und
Fertigungsinformationen eingesetzt werden. Anstelle von Etiketten und
Dokumentausdrucken eröffnen E-Labels jetzt die vollständige Digitalisierung der
auftrags-, produkt- und materialflussbezogenen Informationen und Daten auf der
„Shopfloor“-Ebene.

New Work - Arbeitszeiterfassung und Effizienz im Homeoffice mit CRM-Software von K4

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„Effizienzbewertung im Homeoffice steigert Vertrauen im Arbeitsverhältnis.“

Auch wenn die Pandemie derzeit weniger Aufmerksamkeit bekommt: „Das in dieser Zeit intensiv genutzte Home Office wird erhalten bleiben, mit allen Vor- und Nachteilen“, sagt Franz J. Kühle über „New work“-Konzepte. Dabei kann, so der Experte für Personalmanagement, das Vertrauen in die Effizienz des Home Office gestärkt und das latente Misstrauen gemindert werden, wenn alle Arbeitsprozesse transparent dokumentiert werden. „Effizienz wird nachvollziehbar, wenn ArbeitgeberInnen wie ArbeitnehmerInnen darlegen, was sie erwarten und im Home Office leisten“.

Das Business System von Waschsalon SnowBall

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Die Wäsche rein und weiß wie ein Schneeball - Wer wünscht sich das nicht? Es muss kein Traum bleiben, denn das Waschsalon SnowBall Business System macht´s möglich…

Getreu dem Slogan „Gewaschen wird immer“ setzt dieses SnowBall Waschsalon-Konzept auf Transparenz und Qualität. Innovativ in der Umsetzung, verspricht „Der Waschsalon 2.0“ Erfolgsgeschichte in Deutschland zu schreiben!
Es ist keine Frage, dass gerade Waschsalons in (Groß)-Städten boomen. Wo mehr als 50.000 Einwohner leben, fällt natürlich auch genügend schmutzige Wäsche an, die – übrigens konjunkturunabhängig – gewaschen werden muss.

Waschsalons sind immer gefragt! – zu groß ist die Zahl der Menschen, die über zu wenig Platz in der eigenen Wohnung verfügen oder sich einfach keine eigene und teure Waschmaschine leisten können…
Hier setzt das SnowBall Waschsalon-Konzept an, denn es zielt auf Studierende oder die Besucher von Jugendherbergen genauso wie auf Hotels und Hostels. Auch Bewohner von kleinen Wohnungen und durchreisende Geschäftsleute profitieren von einem innovativen Waschsalon, ja, sie machen häufig sogar einen Großteil der Stammkundschaft aus.

„Über die gesetzlich verpflichtete Dokumentation der reinen Mehrarbeits-Zeit hinaus ist auch deren Nutzwert zu protokollieren“.

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Bundesarbeitsgericht konkretisiert September-Urteil zur Arbeitszeiterfassung

Als „Win-Win-Situation für Arbeitnehmer, aber auch für Arbeitgeber“ interpretiert Franz J. Kühle, Experte für Personalmanagement, die aktuellen Ausführungen des Bundesarbeitsgerichtes zum Grundsatzurteil, das die Erfassung von Arbeitszeit neu regelt. „Eine Datei am PC oder einfache App können ausreichen, um das simple quantitative Volumen der Arbeit abzubilden. Doch für Arbeitgeber ist es sinnvoll, auch die qualitative Bewertung dieser Mehrarbeit vorzunehmen“, sagt Kühle.

Durch die obligatorische Arbeitszeiterfassung werden Überstunden nicht nur neu und verbindlich registriert, wenn sie angefallen sind. Der Gesetzgeber sieht auch vor, diese neue Mehrarbeit in Arbeitsverträgen zu berücksichtigen. Kühle: „Wir gehen weiter als das Gesetz - zu Gunsten von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. So können wir dank unserer Software im Vertrieb nicht nur Überstunden abbilden, sondern auch die Inhalte und Ziele der Arbeit. Wenn wir sie auch qualitativ bewerten, können beide Seiten genauer einschätzen, wozu Überstunden nützlich und damit erforderlich waren“. Das „Vertrauensprinzip“ dürfe, so Kühle, keineswegs abgelöst werden. „Wir sollten es ergänzen und vom Kopf auf die Füße, also auf eine berechenbare Basis stellen. Wir plädieren für eine faire Transparenz der Arbeitszeit – die kooperativ ist und Arbeitgebern und Arbeitnehmern nutzt.“

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