Verpackungen

Push-Pull, Twist-Top, Snip-Tip oder Toggle-Swing? Zweite Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Kunststoffverschlüsse

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Die Auswahl an Deckeln und Kappen ist heute kaum noch überschaubar, und ständig werden für Getränke, Kosmetika und andere Waren neue Versionen entwickelt. Bereits zum zweiten Mal hat Ceresana den europäischen Markt für Kunststoffverschlüsse untersucht. Am meisten werden zwar immer noch einfache Standard-Schraubverschlüsse verkauft, in einzelnen Anwendungsgebieten gewinnen aber Verschlüsse mit erhöhter Funktionalität an Bedeutung. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass der Verbrauch von Kunststoffverschlüssen in Europa bis zum Jahr 2024 mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 2,0 % pro Jahr steigen wird.

Standbeutel mit Verschluss

Kunststoffverschlüsse erobern zunehmend den Markt der flexiblen Verpackungen. Standbodenbeutel sind leicht, handlich, sparen Rohstoffe und können sehr vielseitig gestaltet und bedruckt werden. Anfangs fehlten ihnen noch praktische Ausgussvorrichtungen; sie konnten nicht wieder verschlossen werden. Inzwischen gibt es für Flüssigkeiten, viskose Stoffe, Cremes und andere Anwendungen eine Vielzahl geeigneter Spout-Standbodenbeutel mit integriertem und verschließbarem Ausguss. Allein schon aufgrund der geringeren Größe dieser Verschlüsse müssen die Hersteller dabei andere Anforderungen erfüllen als bei klassischen Flaschendeckeln.

Leicht und praktisch

PET im Aufschwung: Ceresana untersucht den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter

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Behälter aus Kunststoff gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Formen, Anwendungen und Materialien. „Diese Produkte des täglichen Lebens sind das Ergebnis fortwährender Forschung und Optimierung, die Anforderungen steigen stetig“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter untersucht. Kunststoffe verdrängen in vielen Anwendungen andere Materialien wie Glas oder Metall: Ceresana prognostiziert, dass der europäische Absatz von Kunststoffbehältern im Jahr 2024 ein Volumen von über 12,4 Millionen Tonnen erreichen wird.

PET erobert neue Anwendungsgebiete

Verpackungen aus PET haben insbesondere in den Segmenten CSD (Carbonated Soft Drinks) und abgepacktes Wasser bereits hohe Marktanteile erreicht. Nun dringen PET-Flaschen und andere Behälter auch in weitere Segmente vor, zum Beispiel Nahrungsmittel, Fruchtsäfte oder Haushaltschemikalien (etwa Spülmittel). Der Grund dafür sind ihre positiven Eigenschaften: Sie haben ein vergleichsweise geringes Gewicht, sind rezyklierbar, nicht zerbrechlich und bieten eine hohe Klarheit. Ihre Gasbarrierewirkung und der Schutz vor UV-Licht-Einwirkung werden immer besser. Ein Wachstumsmarkt sind PET-Behälter insbesondere im Bereich der Nahrungsmittel. So erwarten die Analysten von Ceresana beispielsweise, dass in Polen die Nachfrage nach PET in diesem Segment um imposante 4,6 % pro Jahr steigen wird.

Expo FoodTec Content Hub: die neue Plattform für Verpackungs- und Verarbeitungstechnologien

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Mit einem erweiterten Angebot möchte die Fi Europe & Ni noch umfassender informieren

Frankfurt/ Amsterdam, 25. Oktober 2017: Mit dem Expo FoodTec Pavilion findet sich im Rahmen der Fi Europe & Ni ein breites Spektrum an innovativen Lösungen aus den Bereichen Prozesstechnik, Anlagen und Verpackung sowie Dienstleistungen. Damit entspricht Messeveranstalter UBM dem Wunsch zahlreicher Fachbesucher nach einer zentralen Anlaufstelle zu diesen Themen. Neben mehr als 100 FoodTec-Ausstellern gibt der neue Expo FoodTec Content Hub Einblick in die interessantesten Technologien und Lösungsansätze.

Der Expo FoodTec Pavilion befindet sich in Halle 8, der zentralen Location auf der Fi Europe & Ni, und richtet sich an Experten aus den Segmenten Verpackung, Einkauf, Labordienstleistungen, Qualitätskontrolle sowie Forschung und Entwicklung. Für die Aussteller bietet der Standort ideale Rahmenbedingungen, um ihr Portfolio zukünftigen Kunden zu präsentieren.

Bewährter Standard-Kunststoff: Ceresana veröffentlicht neue Marktstudie zu Polypropylen

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Polypropylen (PP) ist nach Polyethylen der meistproduzierte Standard-Kunststoff, kompatibel mit vielen Verarbeitungstechniken und gebraucht für unterschiedlichste Anwendungen von Verpackungen bis zu Haushaltsgeräten, Kleidung und Fahrzeugen. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Polypropylen untersucht: Der neuste Report des Marktforschungsunternehmens erwartet, dass die Nachfrage für diese Kunststoff-Sorte bis 2024 um durchschnittlich 3 % pro Jahr wachsen wird.

Polypropylen hält frisch

Der bedeutendste Absatzmarkt für Polypropylen im Jahr 2016 waren flexible Verpackungen mit einer Nachfrage von 17,66 Millionen Tonnen. Dazu zählen weit verbreitete Alltagsprodukte wie Einschweißverpackungen, Einkaufstüten und Verpackungen für Zigaretten oder Snacks. An zweiter Stelle kam die Herstellung von starren Verpackungen, zum Beispiel von Joghurtbechern, Behältern, Flaschen und Verschlüssen jeder Art. Als eines der vielseitigsten Verpackungsmaterialien behauptet sich Polypropylen gegen die Konkurrenz von PET und anderen Kunststoffen. Dahinter folgten die Anwendungsgebiete Konsumprodukte und Fasern.

Einspritzen unter Druck

Sprießende Biokunststoffe: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Beutel, Säcke und Tüten

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Beim Symbol-Umweltthema Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff zeigen sich die ersten Auswirkungen der entsprechenden EU-Richtlinie: Die meisten Staaten der Europäischen Union haben mittlerweile Vorschriften, um den Verbrauch von Kunststoff-Tüten zu verringern. Ausgenommen von diesen Regelungen bleiben häufig Tragetaschen aus Papier, deren Hersteller nun die Gewinner der EU-Gesetzgebung werden könnten. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den gesamten europäischen Markt für Beutel, Säcke und Tüten untersucht. Dazu gehören auch Schwerlast- und Industriesäcke.

Mehr Engagement von Nachzüglern gefordert

Die Analysten von Ceresana erwarten, dass in Europa der Markt für Beutel, Säcke und Tüten aus Polyethylen-Folie, aus Folien sonstiger Kunststoffe, aus gewebten Kunststoff-Streifen (woven bags) sowie aus Papier im Jahr 2024 ein Volumen von ca. 8,77 Millionen Tonnen erreichen wird. Polyethylen ist dabei das mit Abstand am meisten verwendete Material. Die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Reduzierung des Verbrauches von Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff ist nicht in allen Ländern gleichermaßen konsequent angegangen worden. Aktuell hat sich die EU-Kommission noch einmal an Griechenland, Italien, Polen sowie Zypern gewandt, um eine zielstrebigere Umsetzung anzumahnen. Die Ausgangslage und Dringlichkeit sind von Land zu Land sehr unterschiedlich.

Positive Signale für Biokunststoffe

Flexibel und sauber: Ceresana erwartet wachsenden Verbrauch für Kunststoff-Folien

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Verpackungen sollen leicht und praktisch sein, adrett und haltbar, für Mikrowellen-Herde geeignet, aber auch umweltfreundlich. Die Anforderungen für die Hersteller steigen ständig. Doch die Anstrengungen lohnen sich, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Der Absatz von Kunststoff-Folien wird bis zum Jahre 2024 voraussichtlich ein Volumen von rund 250 Milliarden US-Dollar erreichen.“ Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für flexible Kunststoff-Folien aller Art untersucht. Dazu gehören außer Verpackungen, etwa Beutel und Säcke, auch zum Beispiel Folien für die Landwirtschaft, die Bau-Industrie und technische Anwendungen.

Innovativ, schnell, ansprechend

Klare Anzeige: Ceresana-Studie zum europäischen Markt für Etiketten

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Werbung, Information und Überwachung: Etiketten sind in Logistik und Einzelhandel unverzichtbar. Wie der gesamte Verpackungsmarkt werden Etiketten stetig durch Produktneuheiten und technische Innovationen weiter entwickelt. „Neue Trends und Regulierungen im Verpackungssektor, etwa zu Recycling oder RFID-Tags, beeinflussen diesen speziellen Markt“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsunternehmen prognostiziert, dass in Europa die Nachfrage nach Papier- und Kunststoff-Etiketten in den kommenden 8 Jahren um rund 1,6 % jährlich wachsen wird.

Andere Länder, andere Labels

Der Verbrauch von Etiketten folgt in den verschiedenen Ländern vor allem den Entwicklungen in den einzelnen Konsumgütersegmenten. Veränderungen typischer Konsummuster, Substitutionseffekte sowie neue Trends im Bereich der Packmittel schlagen sich hier mittelbar in den Verbrauchszahlen von Etiketten nieder. Die aktuelle Ceresana-Studie untersucht daher die jeweilige Entwicklung einzelner Segmente in 21 Länderprofilen. In ganz Europa können Kunststoff-Etiketten vor allem in den Bereichen Kosmetik & Pharma, abgefülltes Wasser sowie Lebensmittel zulegen.

Schrumpf-Etiketten mit größten Zuwächsen

Zahlen zum Dahinschmelzen: Ceresana-Marktreport zu Extrusions-Kunststoffen

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Extrusion ist eines der bedeutendsten Verfahren der Kunststoffindustrie, die damit zum Beispiel Folien, Becher, Rohre, Schläuche, Elektrokabel, aber auch ganze Fensterprofile oder Türen fertigt. Extrudiert werden sowohl weiche als auch starre Produkte, die kompakt oder zellenförmig sein können. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana analysiert nun in einer neuen Studie den Weltmarkt für Extrusions-Kunststoffe.

Gebraucht wird vor allem PVC

Im Jahr 2015 wurden weltweit über 114 Millionen Tonnen Kunststoffe geschmolzen, durch Düsen gepresst und zu den unterschiedlichsten Produkten verarbeitet. „Auf die Region Asien-Pazifik entfielen davon mehr als 51 %“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Dahinter folgten mit Marktanteilen von 15,5 % bzw. 13,2 % Nordamerika und Westeuropa.“ Für Extrusion wird vor allem die Kunststoff-Sorte Polyvinylchlorid (PVC) gebraucht: In den letzten acht Jahren stieg die Nachfrage nach Produkten aus PVC um durchschnittlich 2,3 % pro Jahr an. Zweitwichtigster Kunststoff-Typ für Extrusion ist Polyethylen–LLDPE mit einem Marktanteil von ca. 18%.

Folien verpacken die Welt

Sprudelnde Umsätze: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Spritzguss-Kunststoffe

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Spritzguss ist das wichtigste Verfahren zur Massenherstellung von Kunststoff-Teilen: Weltweit werden pro Jahr knapp 55 Millionen Tonnen Kunststoffe verflüssigt, in beinahe beliebige Formen gespritzt und nach dem Abkühlen als Fertigprodukte entnommen. Von kleinen Lego-Steinen bis zu großen Rohrfittings ist fast alles möglich: Die Flexibilität von Größe und Form, die Spritzgießen bietet, hat die Möglichkeiten des Kunststoff-Designs enorm erweitert. Dieses Verfahren erlaubt dank des leichten Gewichts und der Gestaltungsfreiheit, traditionellere Materialien zu ersetzen. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana veröffentlicht jetzt eine Studie zum Weltmarkt für Spritzguss-Kunststoffe.

Leicht und bruchfest

Grünes Wachstum: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum Weltmarkt für Biokunststoffe

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Folien aus Kartoffelstärke, Fasern aus Milchsäure, Einweg-Geschirr aus Zuckerrohr: mit „grünen“ Kunststoffen wurde 2015 ein Umsatz von mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Biokunststoffe untersucht. Nach der neusten Studie erzielen diese Materialien deutlich höhere Wachstumsraten als herkömmliche petrochemische Standardkunststoffe. Angesichts der steigenden Nachfrage und eines immer breiter werdenden Anwendungsspektrums für Biokunststoffe erwarten die Analysten, dass dieser Trend sich in Zukunft noch weiter verstärken wird.

Biobasiert oder biologisch abbaubar?

Als Biokunststoffe werden unterschiedliche Materialien bezeichnet: einerseits Kunststoffe, die biologisch abbaubar sind, andererseits Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Kompostierbare Kunststoffe können durchaus auch aus fossilen Rohstoffen produziert werden. Biobasierte Kunststoffe sind dagegen nicht immer biologisch abbaubar. Dominiert wird dieser Markt von Pendants zu fossilen Produkten mit gleichen Eigenschaften, wie z.B. Bio-PET und Bio-Polyethylen auf Basis von Zuckerrohr. Während auf biologisch abbaubare Kunststoffe mit ca. 42% der kleinere Teil der gesamten Nachfrage nach Biokunststoffen entfällt, zeichnet sich ihr Verbrauch durch ein besonders dynamisches Wachstum von über 11% pro Jahr aus.

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