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MCM Investor Management AG: Grundsteuer soll nicht mehr auf Mieter umgelegt werden

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Berliner Senat fordert, dass die Grundsteuer seitens der Vermieter nicht mehr auf die Mieter umgelegt werden darf. Die MCM Investor Management AG klärt auf.

Magdeburg, 13.09.2019. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg befasst sich in dieser Woche mit dem Vorhaben des Berliner Senats, die Grundsteuer künftig nicht mehr auf die Mieter umzulegen. Dieses Anliegen soll über den Bundesrat durchgesetzt werden – das erfordert eine sogenannte Bundesratsinitiative. „Derzeit ist es so, dass die Grundsteuer auf die Mieter umgelegt wird, nämlich über die Betriebskostenabrechnung“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Der Berliner Gesetzentwurf wird als „Mieter-Grundsteuer-Entlastungsgesetz“ deklariert. „Laut Gesetzesentwurf würden fast 58 Prozent aller deutschen Haushalte von dem Vorhaben profitieren. Der Bundestag muss zustimmen, jedoch halten CDU und CSU den Vorschlag für kontraproduktiv“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Die entsprechende Höhe der Grundsteuer kann stark variieren, je nach Mietverhältnis. So können theoretisch für eine Einzimmerwohnung in Berlin-Marzahn 80 Euro pro Jahr anfallen, während ein Reihenhaus mit Garten in Berlin-Wannsee mehr als 800 Euro Grundsteuer kosten kann. Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) betonte gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Weil Eigentum verpflichtet, müssen die Eigentümer die Grundsteuer tragen. Damit sinken die Nebenkosten und wir entlasten die Mieterinnen und Mieter“.

Schumacher Altbier-Manufaktur erobert Düsseldorfer Arena mit Jahns and Friends

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Düsseldorf, 12. September 2019. Seit Anfang September wird in der Düsseldorfer Merkur-Spiel-Arena, in der unter anderem die Heimspiele von Fortuna Düsseldorf und des KFC Uerdingen ausgetragen werden, Schumacher Alt ausgeschenkt. Die Hausbrauerei löst damit die zur Warsteiner-Gruppe gehörende Marke Frankenheim-Alt ab. Um die Fußballfans und die Besucher anderer Events vor und in der Arena darauf aufmerksam zu machen, hat die Düsseldorfer Werbeagentur Jahns and Friends eine Reihe kommunikativer Maßnahmen entwickelt.

„Zu den auffälligsten Elementen gehören sicher die digitalen City-Light-Poster, bei denen wir die Bildsprache der Einführungskampagne für die 0,33-Liter-Bügelflasche aufgreifen und fortführen“, erklärt Christian Gabriel, Vorstand Kreation der Jahns and Friends AG. Es werden dabei spezifische Begriffe aus dem Fußball wie ‚Viererkette‘ oder ‚Anstoß‘, aber auch der klassische Spruch ‚Das Runde muss ins Eckige‘, mit plakativ in Szene gesetzten Bierprodukten aus dem Hause Schumacher verknüpft.

Über den Logen ist zudem eine LED-Bande im Einsatz, die ebenfalls für Schumacher genutzt wird. „Wir haben ein Storyboard entwickelt, um einen Spot hier ablaufen zu lassen“, sagt Gabriel und betont die besondere Herausforderung: „Die Bande ist zwar 90 Meter lag, aber nur 80 cm hoch. Ein solches Format verlangt nach besonders kreativen und durchdachten Lösungen.“ Je nach Veranstaltung kann die Bande mit einem neuen, eventbezogenen Film genutzt werden.

CleverMatch: Globales Recruitingportal jetzt ohne Registrierung kennenlernen

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Unternehmen können jetzt ohne Registrierung die All-in-One-Lösung des Recruitingportals CleverMatch entdecken. In einer geführten Online-Tour werden die vielseitigen Funktionen des Bewerbermanagementsystems und der webbasierten Plattform zur Mitarbeitergewinnung vorgestellt und erläutert.

Mit Hilfe webbasierter Recruiting-Systeme haben Unternehmen jeder Größe und Branche rund um die Uhr die Möglichkeit, schneller und effektiver passende Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und Bewerbungsprozesse effizient sowie zeit- und kostensparend abzuwickeln. Durch die vielseitigen Leistungen und Funktionen moderner Tools profitieren Personalverantwortliche von einem erfolgreicheren Recruiting.

Bei CleverMatch können Unternehmer und Personalentscheider ab sofort die Möglichkeiten und Services in einer geführten Online-Tour kennenlernen – ohne langwierigen Registrierungsprozess. Für die Kennenlern-Tour werden keine personenbezogenen Daten aufgenommen, übermittelt und gespeichert.

„Personalverantwortliche können nach der Online-Führung meist besser entscheiden, welche Produkte und Services ihnen zusagen“ fügt Gabriela Jaecker, Geschäftsführerin der CleverMatch GmbH, hinzu. „Das hilft uns, Unternehmen optimal zu beraten und im Recruitingprozess zu unterstützen.“

PROJECT Investment Gruppe baut in Berlin, Hamburg und Düsseldorf abermals im Wert von rund 70 Millionen Euro

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Bamberg, 09.09.2019.Der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment Gruppe hat in Hohen Neuendorf in der Metropolregion Berlin sowie in Düsseldorf den Ankauf von zwei weiteren Baugrundstücken mit wohnwirtschaftlicher Nutzung erfolgreich abgeschlossen. Vorgesehen ist die Errichtung von Wohnhäusern mit insgesamt 147 Apartments und 36 Eigentumswohnungen. Auf dem neu angekauften Baugrundstück Hohenfelder Allee 17–19 in Hamburg plant die PROJECT Investment Gruppe die Entwicklung eines Bürohauses.

Erneut in Deutschlands Metropole Nr. 1, Berlin zugeschlagen
In der Schillerpromenade 2 in Hohen Neuendorf haben mehrere PROJECT Immobilienfonds ein 9.189 qm großes Baugrundstück angekauft, auf dem eine Mehrfamilienhausanlage mit sechs Wohnhäusern vorgesehen ist. Das Verkaufsvolumen liegt bei circa 15,7 Millionen Euro. Die Stadt Hohen Neuendorf vor den nördlichen Toren Berlins ist eine junge an der Havel gelegene Stadt mit über 26.000 Einwohnern. Sie grenzt im Süden unmittelbar an die Berliner Ortsteile Frohnau und Heiligensee und erstreckt sich von der Havel im Westen bis zu den Ausläufern des Naturparks Barnim im Osten.

PROJECT Investment Gruppe: Wohnungsbau in Metropolregionen birgt noch viel Potenzial

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Bamberg, 06.09.2019. Der auf Immobilieninvestments und -entwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund veröffentlichte gerade neueste Ergebnisse zur Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten der großen deutschen Metropolregionen sowie in Wien. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen auf dem Geldmarkt und den sich daraus ergebenden Herausforderungen für Anleger nimmt Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, Stellung dazu, wo Immobilieninvestments Sinn machen und auf welche Faktoren Investoren achten sollten.

Ungeplante Ausfallzeiten des Serverraums vermeiden

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Der Verfügbarkeit wichtiger IT Systeme und der dort laufenden kritischen Dienste und Anwendungen, muss in jedem modernen Unternehmen höchste Priorität eingeräumt werden. Viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass bereits bei einer Verfügbarkeit der IT-Systeme in Höhe von 99%, mehr als 87,7 Stunden an ungeplanter IT-Ausfallzeit enthalten sind. In Tagen umgerechnet, sind dies mehr als 3,65 Tage im Jahr, an denen die Mitarbeiter oftmals nicht arbeiten können. Jede Minute an ungeplanter Ausfallzeit im Serverraum oder Rechenzentrum, kann für das betroffene Unternehmen nicht unerhebliche Folgen haben. Je nach Unternehmensgröße und Branche, können die durch IT Downtime verursachten Produktivitätseinbußen enorme Schäden verursachen.

Unterschätzte Gefahren im Serverraum und RZ

MCM Investor Management AG: Vermieter muss Wohnungstausch zustimmen

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Ohne die Zustimmung des Vermieters ist ein Wohnungstausch nicht so ohne weiteres möglich.

Magdeburg, 04.09.2019. „In vielen Situationen kann es angebracht sein, einen Wohnungstausch in Erwägung zu ziehen. Beispielsweise wenn die Kinder aus dem Haus sind und man seine ihre Vier-Zimmer-Wohnung nicht mehr benötigt. Diese könnte dann vielleicht ein junges Paar gut gebrauchen, welches Nachwuchs plant und selbst nur eine Zwei-Zimmer-Wohnung hat. Einfach wäre es in diesem Fall, schlicht und einfach die Wohnungen zu tauschen. Doch ohne die Zustimmung des Vermieters ist dies nicht möglich“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Die MCM Investor Management AG betont in diesem Zusammenhang auch, dass es tatsächlich eine gute Lösung gegen Wohnungsknappheit in Großstädten wäre, künftig mehr Wohnungstäusche zu realisieren. „So entsteht natürlich kein extra Wohnraum in Ballungsgebieten. Nichtsdestotrotz kann man davon ausgehen, dass bestehender Wohnraum besser genutzt wird“, fügt die MCM Investor mit hinzu.

PROJECT Investment Gruppe: Frankfurt baut grüne Immobilien

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Das Thema Nachhaltigkeit hält auch die Immobilienbranche fest im Griff: Schaut man auf die Nachhaltigkeit von Bau-Zertifikaten ist Frankfurt die Stadt mit den meisten grünen Immobilien.

Bamberg, 25.08.2019. In dieser Woche beschäftigt sich die PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg mit dem Thema nachhaltige Immobilien. Und auch, wenn Frankfurt am Main aus der Vogelperspektive vor allem durch seine Wolkenkratzer besticht, ist die Stadt doch wesentlich grüner, als man denken mag – und das betrifft nicht nur die Grün- und Parkanlagen: „Auch sogenannte Green Buildings werden hierzulande als Immobilienform immer beliebter“, erklärt die PROJECT Investment Gruppe und bezieht sich dabei auf Angaben der BNP Paribas Real Estate. Demnach sei Frankfurt am Main, wo die PROJECT Investment Gruppe selbst viele Immobilienprojekte verwaltet, die grünste Stadt Deutschlands.

Eine enorme Rolle spielt dabei die nachhaltige Gebäudetechnik vieler Immobilien. Denn nur die Immobilien von innen und außen zu begrünen, schaffe laut PROJECT Investment Gruppe noch keine Nachhaltigkeit. „Mittlerweile gibt es in der Immobilienbranche ein Nachhaltigkeits-Zertifikat, an welchem man sich orientieren kann. Diese Richtlinien beziehen sich beispielsweise auf energetische Neubauten. Solche finden sich auch bereits in anderen Großstädten wie Berlin, München und Hamburg“, erklärt die PROJECT Investment Gruppe.

MCM Investor Management AG: Streit um Transparente an der Fassade

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Transparente, die von Mietern an der Fassade einer Immobilie befestigt werden, können den Wert dieser senken. Der Bundesgerichtshof und das Amtsgericht konnten sich jedoch nicht einigen, ob sie dem Mieter oder dem Vermieter Recht geben wollen.

Magdeburg, 22.08.2019. Der Bundesgerichtshof hat kürzlich einen besonders kontroversen Fall diskutiert: Im Jahr 2011 sollte Berliner Kiezladen geschlossen werden, woraufhin Mieter desselben Wohnhauses heftig protestierten. „Der Protest beinhaltete auch das Anbringen eines Banners, welcher Solidarität mit dem Kiezladen zeigen sollte. Dieser wurde aber erst vier Jahre später, 2015, bei der tatsächlichen Kündigung des Ladens, an der Fassade des Wohnhauses angebracht“, erklärt die MCM Investor Management AG.

Der Banner mit dem Schriftzug „Wir bleiben alle! Soziale und widerständige Orte schaffen und erhalten“ hatte eine Größe von vier Metern in der Breite und 1,50 Meter in der Höhe. Im darauffolgenden Jahr, 2016, erwarb dann eine Luxemburger Kapitalgesellschaft das Wohnhaus, lies den Kiezladen räumen und forderte die sofortige Entfernung der Transparente. „Zunächst entfernten die Mieter die Transparente, allerdings mit einer direkten Forderung, diese wieder anbringen zu dürfen“, so die MCM Investor Management AG weiter.

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