Wirtschaft

Wirtschaft

MCM Investor Management AG: Günstige Immobilien-Darlehen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Immobilien-Darlehen sind historisch günstig und immer mehr Menschen entscheiden sich hierzulande für ein Eigenheim. Teure Fehler können dem ein oder anderen trotzdem passieren. Die MCM Investor Management AG gibt Ratschläge.

Magdeburg, 19.03.2020. „Häuslebauer erfreuen sich derzeit günstiger Immobilien-Darlehen. So können sich immer mehr Menschen den Traum vom Eigenheim erfüllen. Allerdings müssen Haus- und Wohnungskäufer auf einige Dinge bei der Immobilienfinanzierung achten, um teure Fehler zu vermeiden“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Fakt ist: Sparen lohnt sich schon lange nicht mehr. „Beispielsweise sind günstige Hypothekenzinsen verlockend beim Haus- oder Wohnungskauf. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass eine die günstige Finanzierung die Preise für Immobilien explodieren lässt. Kaufentscheidungen wurden in den vergangenen Jahren viele getroffen und die Leute, die jetzt Immobilien kaufen wollen, sind sogar relativ spät dran. Trotzdem sollte man sich von den teilweise hohen Kaufpreisen nicht abschrecken lassen. Eine günstige Finanzierung mit jahrzehntelanger Bindung darf aber nicht der einzige Beweggrund zum Immobilienkauf sein. Man muss sich unbedingt einen Überblick über die persönliche, finanzielle Lage verschaffen. Dazu gehört nicht nur der Eigenkapitalanteil, sondern auch spätere Altersbezüge“, betont die MCM Investor Management AG.

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Modeindustrie

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die ganze Welt steht im Bann des Coronavirus, und da das Virus nun auch in mehreren europäischen Ländern Todesopfer gefordert hat, scheint das Problem größer zu sein als bisher angenommen. Dass das COVID-19-Virus nicht nur Menschen trifft, geht aus den verschiedenen Berichten hervor. Die Unternehmen geben an, dass sie von dem Coronavirus und allen damit verbundenen Maßnahmen betroffen sind. Auch die Modeunternehmen sind betroffen; dies sind die bisherigen Auswirkungen des COVID-19-Virus auf die Modeindustrie.

Fashion Week abgesagt durch Coronavirus.

Jedes Jahr im Januar und Februar wird die Modebranche von der Internationalen Modewoche dominiert. Das Modespektakel, das zweimal im Jahr in verschiedenen Städten der Welt stattfindet, hat in diesem Jahr einen anderen Schwerpunkt bekommen. Die Fashion Weeks von Peking und Shanghai wurden wegen des Coronavirus bereits komplett abgesagt, und auch die Denim-Messe in Hongkong wurde wegen der Auswirkungen des Coronavirus abgesagt.

Der COVID-19-Virus betrifft nicht nur die Fashion Weeks in China, auch während der Londoner und New Yorker Fashion Week erlebten sie die Wirkung des Virus. Asiatische Designer sagten ihre Präsentationen ab, und die anderen Shows waren außergewöhnlich ruhig. Aufgrund des Reiseverbots, das vielen chinesischen Unternehmern und Journalisten auferlegt wurde, konnten sie bei den Veranstaltungen nicht persönlich anwesend sein.

brand eins-Branchenranking „Beste Berater 2020“: Atreus zum siebten Mal in Folge mit Spitzenposition

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

München, 16. März 2020 – Die Atreus GmbH, Marktführer im Interim Management in Deutschland sowie einer der führenden europäischen Anbieter, erzielt in der aktuellen Branchenrangliste „Beste Berater 2020“ bereits zum siebten Mal in Folge eine Spitzenposition in der Rubrik Interimsmanagement. Atreus zählt darüber hinaus zu Deutschlands besten Beratern in den Branchen Auto & Zulieferer und Maschinen- und Anlagenbau wie auch für Restrukturierungen.

Zum nunmehr siebten Mal hat das Wirtschaftsmagazin brand eins zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Statista den deutschen Beratungsmarkt untersucht und die besten Consulting-Unternehmen im Jahr 2020 gekürt. Atreus zählt seit Beginn der Auswertung Jahr für Jahr zu den renommiertesten Beratungsunternehmen und konnte erneut in mehreren Kategorien punkten. In der Rubrik Interimsmanagement setzte sich das Münchner Unternehmen gegen namhafte Konkurrenz durch und landete wie in den Vorjahren auf dem Siegertreppchen. Zum zweiten Mal in Folge wurde auch das tiefgreifende Know-how von Atreus in Restrukturierungs- und Sanierungsfällen gewürdigt.

MCM Investor Management AG: Berliner verfügen über mehr Haus- oder Grundbesitz

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Derzeit besitzen 500.000 Menschen in der Hauptstadt Haus und Grund. Somit ist die Zahl der Berliner mit Haus- und Grundbesitz in den vergangenen 15 Jahren um ein Viertel gestiegen.

Magdeburg, 13.03.2020. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Haus- und Grundbesitz in der deutschen Hauptstadt und beziehen sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamtes. Dieses hatte kürzlich den Bericht „Haus- und Grundbesitz, Geldvermögen und Schulden privater Haushalte“ veröffentlicht.

Demnach verfügen derzeit 500.000 Haushalte über Haus- oder Grundbesitz. Somit sei der Wert in den vergangenen Jahren laut Statistischen Landesamt um 33 Prozent gestiegen. Diese Zahlen verteilen sich wie folgt: 222.000 Berlinern gehören Einfamilienhäuser und 202.000 besitzen Eigentumswohnungen. Mehrfamilienhäuser, Grundstücke oder andere Gebäudeformen verteilen sich auf die weiteren 76.000 Eigentümer in der Hauptstadt.

Equal Pay Day: Verdienstlücke bei Fach- und Führungskräften gering

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Personalberatung registriert bei Unternehmen großen Wunsch nach Diversität

Düsseldorf / Köln / Hamburg, 10.03.2020. Frauen verdienen in Deutschland noch immer deutlich weniger als Männer. Laut statistischem Bundesamt beträgt die Lücke zwischen den Gehältern über alle Branchen und Berufe hinweg durchschnittlich 21 Prozent. Das liegt zum einen daran, dass von Frauen dominierte Arbeit, wie etwa im Pflege- und Gesundheitswesen, weniger gut bezahlt wird als die häufig von Männern ausgeübten technischen und IT-basierten Jobs. Zum anderen nimmt die Frau auch mit Beginn des neuen Jahrzehnts bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Hauptrolle ein.

MCM Investor Management AG: Junge Immobilienkäufer

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Viele Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen und Immobilienkäufer werden immer jünger – doch in welchem Alter lohnt sich eigentlich eine Immobilie? Die MCM Investor Management AG klärt auf.

Magdeburg, 03.03.2020. Ab welchem Alter sollte man sich eine eigene Immobilie anschaffen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Viele junge Menschen denken vielleicht noch nicht ans Eigenheim. Das ist natürlich verständlich, wenn man erst Mitte 20 ist und gerade einmal die Universität abgeschlossen hat, beziehungsweise frisch im Berufsleben angekommen ist. In den Zwanzigern ist es also eher unwahrscheinlich, dass Leute eine eigene Immobilie kaufen, es sei denn, ihnen wird ein Eigenheim vererbt“, so die MCM Investor Management AG.

Im Regelfall sind Immobilienkäufer hierzulande zwischen 30 und 50 Jahre alt. Das Durchschnittalter liegt laut einer Untersuchung eines bekannten Finanzdienstleisters bei 39 Jahren. „Natürlich geht es auch jünger, man muss sich nur überlegen, wie man die Immobilie in jungen Jahren finanzieren kann, um lange etwas davon zu haben. Zur Vorbereitung gehört, dass man sich früh Eigenkapital aufbaut. Als Faustregel sollte man sich daran orientieren, mindestens 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises an Eigenkapital mit in die Finanzierung zu bringen“, so die MCM Investor weiter.

MCM Investor Management AG über den Berliner Mietendeckel

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Der Mietendeckel in Berlin ist in Kraft getreten und hat den Ruf, Investoren abzuschrecken. Die MCM Investor Management AG liefert einen Lagebericht.

Magdeburg, 28.02.2020. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Berliner Mietendeckel. „Das Gesetz zum Berliner Mietendeckel ist auf fünf Jahre befristet und trat am 23. Februar 2020 in Kraft. Unterdessen wünscht sich die Mehrheit der deutschen Immobilienwirtschaft ein baldiges Ende des Mietendeckels“, erklärt die MCM Investor Management.

So betonte der Präsident des Branchenverbands Zentraler Immobilienausschuss (ZIA), Andreas Mattner,er setze seine Hoffnung auf eine Korrektur "dieser Fehlleistung" durch die von CDU und FDP im Bundestag angekündigte Normenkontrollklage. Das Gesetz, mit dem die Bundeshauptstadt die Mieten für fünf Jahre einfriert, sei ein Zeichen für den Abstieg Berlins als Metropole. Internationale Investoren hätten sich bereits von Bauabsichten in Berlin zurückgezogen, so Mattner. „Ich werde nicht müde zu sagen, dass Menschen, die nach Berlin kommen wollen, noch schwieriger eine Wohnung finden werden als bisher. Einkommensschwache Mieter konkurrieren dann mit einkommensstarken Mietern um die Restbestände“.

Ausdauernder Dauerbrenner: neue Ceresana-Studie zum Weltmarkt für LDPE

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Polyethylene sind die meistverkauften Standardkunststoffe, und ihr Verbrauch nimmt trotz aller Umweltdiskussionen weiter zu. Nach ihrer Dichte und der Verzweigung ihrer Polymerketten werden sie in unterschiedliche Sorten eingeteilt: LDPE, LLDPE, HDPE. Ceresana veröffentlicht bereits zum dritten Mal einen umfassenden Report zum Weltmarkt für Polyethylen niedriger Dichte (LDPE). Diese älteste, bereits seit 1939 produzierte Polyethylen-Sorte ist weich, zäh und flexibel. LDPE wird deshalb für zahlreiche Gebrauchsartikel verwendet, zum Beispiel Schraubkappen und Deckel.

Asien verbraucht am meisten

Die populärsten Anwendungen sind heute Folien, aus denen unter anderem Tragetaschen, Beutel, Verpackungsmaterial und Abdeckfolien für die Landwirtschaft hergestellt werden. Die aktuelle Marktstudie erwartet bis zum Jahr 2026 ein Wachstum des LDPE-Umsatzes von weltweit durchschnittlich 3,2 % pro Jahr. Zu den dynamischsten Wachstumsmärkten zählt dabei der Bereich Bauprodukte. Die Region Asien-Pazifik ist mit einem Anteil von rund 41% der weltweiten Nachfragemenge der mit Abstand größte Verbraucher von LDPE.

Kunststoff-Folien sind Hauptanwendung

Äußere Werte zählen: Ceresana-Marktstudie zu Kunststoffverpackungen für Kosmetika

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Schönheit ohne schlechtes Gewissen? Die ‚Generation Selfie‘ will nicht nur gut aussehen, sie sorgt sich auch um nachhaltigen Konsum. Für die Hersteller von Kosmetika sind diese widersprüchlichen Trends eine große Herausforderung. Die aktuelle Studie von Ceresana untersucht die europäische Nachfrage nach Kunststoffverpackungen für Beauty- und Körperpflegeprodukte. Dabei werden 13 Anwendungsgebiete und 7 verschiedene Verpackungstypen unterschieden. Der Report behandelt sowohl die historische Entwicklung als auch die zukünftigen Wachstumsaussichten dieses speziellen Verpackungsmarktes. Die Analysten prognostizieren, dass in Europa das Marktvolumen der Kunststoffverpackungen für Kosmetika und Körperpflegeprodukte bis zum Jahr 2026 auf rund 28,9 Milliarden Stück anwachsen wird.

Vielzahl an Einflussfaktoren, unterschiedliche Segmente

Grüner Boom: Ceresana prognostiziert weiteres Wachstum für Biokunststoffe

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Polymilchsäuren, Stärke-Mischungen, Cellulose und andere Biokunststoffe erzielen deutlich höhere Wachstumsraten als herkömmliche Standardkunststoffe aus Erdöl oder Erdgas. „In immer mehr Anwendungsgebieten können Biokunststoffe eingesetzt werden“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. Ceresana hat bereits zum fünften Mal den Weltmarkt für „grüne“ Polymere untersucht. Die Analysten prognostizieren ihnen auch für die Zukunft eine dynamische Entwicklung: Sie erwarten, dass der Biokunststoff-Umsatz bis 2026 auf rund 4,4 Milliarden US-Dollar wachsen wird.

Bio ist nicht immer kompostierbar

Als Biokunststoffe werden zwei Material-Gruppen bezeichnet, die nicht unbedingt identisch sein müssen: biologisch abbaubare Kunststoffe, die kompostiert werden können - aber auch biobasierte Kunststoffe, die zwar aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, jedoch kaum verrotten. Biologisch abbaubare Kunststoffe, zum Beispiel Polymilchsäuren (PLA) und Polymere auf der Basis von Stärke, erreichten 2018 einen Markanteil von 56% am gesamten Biokunststoffmarkt. Für diese Produktgruppe erwartet Ceresana bis 2026 ein weiteres Mengenwachstum von 7,1 % pro Jahr. Bei biobasierten Kunststoffen, etwa Polyethylen, PET oder PA, die nicht biologisch abbaubar sind, wird der Zuwachs mit 5,1% pro Jahr voraussichtlich niedriger sein.

Verpackungen sind Hauptanwendung

Seiten