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Softwarehersteller EVO bietet smarte Werkzeugausgabesysteme

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Durlangen den 08.10. Der Softwarehersteller EVO Informationssysteme liefert in Verbindung mit der Werkzeugverwaltung EVOtools nun auch passende, smarte Schubladenschränke für die Werkzeugausgabe. Damit betritt der Digitalisierungsspezialist erstmals den Markt für Betriebseinrichtungen der Old Economy.

Die smarten Werkzeugschränke sollen hauptsächlich bei KMU und Mittelstand in der Zerspanung zum Einsatz kommen. Diesen Unternehmen ermöglicht es einen schnellen und kosteneffizienten Einstieg in eine Smart Factory. Die smarten Werkzeugschränke verfügen über einen Netzwerkanschluss, um die Ausgabesysteme im Produktionsumfeld zu vernetzen. Die Werkzeuglagersysteme können mittels der App „EVOtools mobile“ und der App „EVOconnect“ mit Tablets oder Smartphones geöffnet werden.

Mit dem Werkzeugmanagementsystem „EVOtools“ kann schrittweise eine durchgängige Werkzeugorganisation vom CAD/CAM-System bis in die Werkzeugmaschine realisiert werden. Durch die nahtlose Integration der Werkzeugschränke in den Werkzeugfluss und die Bestandsüberwachung ist eine automatisierte Nachbestellung von Werkzeugen sehr gut möglich.

Mit der Schrank-Lösung von EVO sind die Unternehmen in der Auswahl und der Beschaffung von Werkzeugen bei speziellen Herstellern und Werkzeughändlern unabhängig. Die „herstellerunabhängigen“ Werkzeugschränke sind auch für Werkzeughändler eine interessante Lösung, um deren Endkunden ein Toolmanagement auf Basis von Konsignationslagern zu ermöglichen.

Der PROJECT Unternehmensverbund zum weiterhin boomenden Berliner Wohnungsmarkt

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Berlin steigt unter die Top-5-Städte Deutschlands auf

Bamberg, 02.10.2019. Nicht nur die Eröffnung des Futuriums, einem Museum für Visionen zeigt: Berlin bereitet sich auf eine lebenswerte Zukunft vor. Dabei geht der Berliner Senat davon aus, dass die Metropole an der Havel in spätestens 10 Jahren die Bevölkerungszahl von vier Millionen geknackt haben wird. Viele Menschen also, die auf den Berliner Wohnungsmarkt strömen werden und für die es schon heute keine adäquaten Möglichkeiten gibt. Weder im Mietmarkt noch bei den Eigentumswohnungen.

„Günstige Finanzierungsmöglichkeiten, die stetige Nachfrage und ein knappes Angebot sorgen laut unserer Analyseabteilung PROJECT Research dabei für weiterhin steigende Preise in Berlin“, meint Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, einem Unternehmen der PROJECT Investment Gruppe. Dies bestätigt auch der Accentro Wohneigentumsreport 2019: Danach wurden im Jahr 2018 in den 82 erfassten deutschen Großstädten 124.467 Eigentumswohnungen verkauft. Berlin konnte mit 18.885 verkauften Eigentumswohnungen bundesweit eine Spitzenposition einnehmen. München folgte mit 9.846 Einheiten an zweiter Stelle. „Der Rückgang an insgesamt verkauften Wohneinheiten innerhalb eines Jahres, bei gleichzeitig steigenden Gesamtumsätzen, lässt dabei nur eine Erklärung zu: Die Preise für Wohnungen in Berlin sind im vergangenen Jahr nochmals deutlich angezogen“, so der Vorstandssprecher Heinen im PROJECT Unternehmensverbund.

„Sparring“ beim Lunch statt Boxring

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Neues innovatives Trainingsmodul für Topmanager von Management Berater und Unternehmerin Christine Walker

„Sparring“, eine Terminologie aus dem Boxsport, hat das Ziel den Sparringspartner fitter für schnelle und richtige Entscheidungen im Ernstfall zu machen. Situationen werden simuliert und trainiert. Dabei ist der Sparringspartner gefordert unter Druck abzuwägen, zu improvisieren und trotzdem bedacht und kontrolliert zu entscheiden und zu handeln. Dieses Sparring-Trainingsmodul aus dem Boxsport lässt sich perfekt im Management Coaching einsetzen:

Egal ob vor Struktur- oder Personalentscheidungen, bei wichtigen Kauf- oder Merger-Verhandlungen brauchen Führungskräfte genau dies: Einen Management Coach - selbst Unternehmer - der als Sparringspartner auf gleicher Augenhöhe steht. Vertraulich und vorbehaltlos können Manager so bei dem One-to-One Coaching anstehende Entscheidungen oder Probleme besprechen und Lösungsansätze diskutieren. Dank der neutralen und externen Sichtweise entstehen neue, innovative Lösungen und werden neue Wege gefunden. Diese werden als Stresstest in an-stehenden Diskussionen erprobt, um eine Umsetzung und Implementierung in der Praxis zu optimieren.

„Sparring“ beim Lunch statt Boxring

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Neues innovatives Trainingsmodul für Topmanager von Management Berater und Unternehmerin Christine Walker

„Sparring“, eine Terminologie aus dem Boxsport, hat das Ziel den Sparringspartner fitter für schnelle und richtige Entscheidungen im Ernstfall zu machen. Situationen werden simuliert und trainiert. Dabei ist der Sparringspartner gefordert unter Druck abzuwägen, zu improvisieren und trotzdem bedacht und kontrolliert zu entscheiden und zu handeln. Dieses Sparring-Trainingsmodul aus dem Boxsport lässt sich perfekt im Management Coaching einsetzen:

Egal ob vor Struktur- oder Personalentscheidungen, bei wichtigen Kauf- oder Merger-Verhandlungen brauchen Führungskräfte genau dies: Einen Management Coach - selbst Unternehmer - der als Sparringspartner auf gleicher Augenhöhe steht. Vertraulich und vorbehaltlos können Manager so bei dem One-to-One Coaching anstehende Entscheidungen oder Probleme besprechen und Lösungsansätze diskutieren. Dank der neutralen und externen Sichtweise entstehen neue, innovative Lösungen und werden neue Wege gefunden. Diese werden als Stresstest in an-stehenden Diskussionen erprobt, um eine Umsetzung und Implementierung in der Praxis zu optimieren.

Wachstumsmarkt 60plus - Senioren im Jahr 2019

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Man nennt sie Bestager, Funager, Silberlocke, Pensionäre, "Kinder des Wirtschaftswunders" . Allesamt haben Sie eines gemeinsam: Sie sind in die Jahre gekommen und werden auch im Alter einen eher weniger konventionellen, dafür erlebnisorientierten Lebensstil pflegen.

Wir sprechen von den Senioren und Seniorinnen im Jahr 2019.

Die Lebenserwartung ist gestiegen und somit auch die Anzahl der aktiven und gesunden Lebensjahre. Aktive 70 und 80-jährige sind heute keine Seltenheit mehr. So gleichen sich auch die Konsumbedürfnisse zwischen den Generationen an: 60-Jährige buchen Abenteuerreisen in den Himalaya, belegen Tanzkurse oder Vorlesungen in Unis, machen den Motorradführerschein, reisen nach Rom, London und Paris – oder erfüllen sich späte Leidenschaften.

Es ist im Jahr 2019 nichts ungewöhnliches mehr, dass selbst 70-Jährige Fitness-Studios besuchen oder Pilates-Kurse belegen, Sie machen Wanderurlaub oder Wochenendreisen quer durch Europa. Das Leben hat sich für die Senioren geändert - die Nachfrage auch!

Aktiv – weltoffen – neugierig – Lust auf Neues – erlebnisorientiert: so sind Senioren und Seniorinnen heute.

Senioren bewegen sich innerhalb eines 640-Milliarden-Euro-Marktes. Die heutigen Gewinner sind die Anbieter oder Dienstleister, die jetzt schon Angebote für die Zielgruppe 50plus oder 60plus zugeschnitten haben.

MCM Investor Management AG zu negativen Bauzinsen

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Die MCM Investor beschäftigt sich mit der Frage, was negative Bauzinsen für Banken und Verbraucher bedeuten.

Magdeburg, 26.09.2019. „In den vergangenen Jahren hatten Häuslebauer Glück: Wer vorhatte, eine Immobilie zu finanzieren, stoß bei seiner Bank oft auf kostengünstige Immobilienkredite. Dies könnte sich vielleicht in Zukunft ändern. Im Gespräch sind bei Immobilienexperten sogenannte negative Bauzinsen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Mittlerweile ist es nämlich auch so, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Strafzinsen verschärft hat, also für Einlagen von Banken. „Dies zeigt natürlich auch recht deutlich, dass die Geldhäuser unter Druck stehen und viele Verbraucher fragen sich, was das für sie bedeuten könnte“, so die MCM Investor Management AG weiter.

„Negative Bauzinsen bedeuten beispielsweise, dass ein Immobilienkäufer einen Kredit mit einem Minus-Zins aufnimmt. Er oder sie bekommt dann von der Bank einen Rabatt. Dies bedeutet also um Umkehrschluss, dass man nicht einmal die komplette aufgenommene Darlehenssumme zurückzahlen muss, sondern eine Ersparnis, also eine geringere Zinslast hat“, erklärt die MCM Investor negative Bauzinsen.

Hohe Medikamentenkosten trotz öffentlicher Forschungsförderungen in Millionenhöhe

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Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment identifiziert öffentliche Förderungen bei der Entwicklung hochpreisiger Medikamente. Neues Investigationsverfahren will Beitrag zu mehr Transparenz schaffen. Drei Pilotstudien durchgeführt.

Wien, 26. September 2019 – 165 Millionen EUR F&E Förderungen aus öffentlicher und privater Hand für die Erforschung der Grundlagen eines Medikaments, das nun einem Pharmaunternehmen Umsätze in Millionenhöhe pro Patient (!) bringt. Auch für die Entwicklungen zweier weiterer hochpreisiger Medikamente konnten zahlreiche öffentliche Forschungsförderungen identifiziert werden. Möglich war dies dank einer vom LBI-HTA entwickelten Suchmethode, die mehr Transparenz über den gesellschaftlichen Wert öffentlicher Investitionen im Gesundheitswesen schaffen soll und damit die Forderung nach einem „Public Return on Public Investment“ unterstützt.

„Das Amazon-Dilemma“: Atreus veranstaltet größtes Event der Branchen Konsumgüter & Handel am Vortag der Jahrestagung des Markenverbands

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München, 23. September 2019 – Unter der Leitfrage „Das Amazon-Dilemma: Wie halt‘ ich meine Endkunden?“ lädt die Atreus GmbH, Marktführer im Interim Management in Deutschland sowie einer der führenden europäischen Anbieter, am 22. Oktober nach Berlin ein. C-Level-Entscheider und Geschäftsführer aus der Konsumgüter- und Handelsbranche werden dort über Erfolgsstrategien im Umgang mit den großen Handelsplattformen diskutieren.

Online-Giganten wie Amazon und Zalando geben in Sachen E-Commerce den Takt vor. Mit aller Macht reißen sie den Kontakt zum Kunden an sich, machen den Händlern mit erfolgreichen Eigenmarken das Leben schwer und können dank unschlagbarer Logistik immer und überall sofort liefern. Auch bei der Produktrecherche geben die Suchmasken der Plattformriesen den Ton an.

Angesichts der Dominanz von Amazon & Co. müssen sich die deutschen Hersteller und Händler von Konsumgütern fragen, wie sie vom Kunden überhaupt noch wahrgenommen werden können. Sind sie zur Kooperation gezwungen? Verlieren sie dadurch automatisch Marge und die Kontrolle über die Kundendaten? Und welche smarten Modelle sichern den Draht zum Endkunden auch in den 2020ern?

PROJECT Investment Gruppe über weiter sinkende Bau-Zinsen

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Der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment Gruppe klärt über die weitere Zinsentwicklung auf.

Bamberg, 16.09.2019. „Immobilieninteressenten spielt die Zinsentwicklung weiterhin zu“, erklärt Alexander Schlichting von der PROJECT Investment Gruppe. So fielen die Zinsen für Kreditnehmer für Baudarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung erstmals unter die Marke von 0,5 Prozent. Mehrere Medien berichteten hierüber. „Der Baufinanzierungsanbieter Interhyp geht hier sogar noch einen Schritt weiter“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Denn eine Studie des Kredit-Dienstleisters kommt zu dem Ergebnis, dass die Zinsen in einer Langfristberechnung sogar unter die Null-Prozent-Marke fallen dürften. „Dann würden Kreditnehmer sogar weniger zurückzahlen, als sie sich von der Bank geliehen haben“, so die Finanzexperten der PROJECT Investment Gruppe.

MCM Investor Management: Erfreuliche Entwicklung des Magdeburger Immobilienmarktes

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Der Immobilienverband machte kürzlich auf die positiven Entwicklungen des Magdeburger Immobilienmarktes aufmerksam – und auch generell entwickelt sich Magdeburg als Stadt enorm.

Magdeburg, 16.09.2019. „Die Stadt Magdeburg verzeichnet seit Jahren eine positive Entwicklung. Das betrifft auch den Magdeburger Immobilienmarkt“, erklärt die MCM Investor Management AG, die selbst in Magdeburg ansässig ist. Dabei bezieht sich das Magdeburger Unternehmen auf Zahlen des Immobilienverbandes.

Der Immobilienverband arbeitet in Magdeburg mit dem dort operierenden Immobilienforum zusammen. „Das Immobilienforum organisiert in Magdeburg sogenannte Standorttouren und zeigt sowohl städtische als auch private Grundstücke in den Entwicklungsgebieten Magdeburgs“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

Nach der Besichtigung trifft man sich im Kulturhistorischen Museum mit dem Magdeburger Bürgermeister und den führenden Immobilienentwicklern der Stadt. „Hier spricht man in einer Talkrunde über neue Wohnsiedlungen und gewerbliche Großprojekt in Magdeburg und Region. Außerdem bekommen Interessenten einen guten Einblick in die wirtschaftliche, demografische und städtebauliche Entwicklung der letzten Jahre in Magdeburg. Das sorgt bei Immobilieninteressenten oder Investoren für ein Gefühl der Transparenz, was enorm wichtig ist“, betont die MCM Investor Management AG außerdem.

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