Dämmstoffe

Bauen und Sparen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Dämmstoffe

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Energieeffizientes Bauen und Sanieren wird immer wichtiger: Rund um die Welt legen Staaten unterschiedlichste Förderprogramme auf, damit Gebäude besser isoliert werden. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den globalen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Materialien, die in der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz eingesetzt werden: Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR).

Klimaschutz und Energiesparen

Dämmstoffe haben weltweit ein erhebliches Marktpotential: Die Analysten von Ceresana erwarten für das Jahr 2025 einen Verbrauch von insgesamt über 578 Millionen Kubikmetern. Generell sollen Wärmedämmung und thermische Isolierung den Wärmeverlust und damit den Energieverbrauch in Regionen mit kaltem Klima minimieren. In heißen Klimazonen kommt der Dämmung dagegen als Hitzebarriere eine wichtige Funktion zu. Steigende Energiepreise sowie staatliche Vorgaben zur Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen, beziehungsweise zur Energieeinsparung werden in den kommenden Jahren die Nachfrage nach Dämmstoffen voraussichtlich weiter wachsen lassen.

Andere Länder, andere Dämmstoffe

Europa isolieren: Ceresana analysiert den Markt für Dämmstoffe

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Der katastrophale Großbrand am Grenfell Tower in London entfachte in der Öffentlichkeit eine Diskussion zur Sicherheit von Dämmstoffen. Für die Hersteller ist das eine große Herausforderung. Energieeffizienz und Dämmstoffe bleiben aber in vielen Ländern ein Trend-Thema mit zahlreichen staatlichen Vorschriften und Förderprogrammen. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den gesamten europäischen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Dämmstoffen, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR) gebraucht.

Energie sparen, das Klima schützen

Expandierender Markt: Ceresana veröffentlicht neuen Report zu EPS-Schaumstoff

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Die spektakuläre Feuer-Katastrophe am Grenfell Tower in London lenkte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Gebäudeverkleidungen. Die Diskussion zur Sicherheit von Fassaden und Dämmstoffen ist besonders für die Hersteller von EPS eine Herausforderung, sagt Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Expandierbares Polystyrol wird überwiegend von der Bauindustrie zur Isolation von Wärme, Kälte oder auch Schall eingesetzt.“ Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diesen leichten, festen und fast beliebig formbaren Schaumstoff aus aufgeschäumtem Polystyrol untersucht: Im Jahr 2016 wurden weltweit rund 6,7 Millionen Tonnen EPS verbraucht.

Energiesparen vs. Sicherheit?

Stabiles Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoffe in der Bauindustrie

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Kunststoffe ersetzen auf Baustellen immer häufiger Holz oder Metall. PVC und EPS sind stabil und verlässlich, leicht und preiswert: Zunehmend werden die Vorteile von Materialien entdeckt, die sich flexibel an die unterschiedlichsten Anforderungen anpassen lassen. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt den Verbrauch von Kunststoffen in der Bauindustrie untersucht, das heißt, in den Segmenten Neubau und Renovierung ebenso wie für Wohnungsbau und Nicht-Wohnungsbau. Die neue Studie betrachtet auch den Markt für einzelne Bau-Produkte aus Kunststoffen, zum Beispiel Rohre, Fenster und Dämmstoffe. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die Nachfrage der Bauindustrie nach Kunststoffen weltweit bis zum Jahr 2023 ein Volumen von insgesamt rund 73 Millionen Tonnen erreichen wird.

Große regionale Unterschiede

Aufbauend: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Dämmstoffe

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Energiesparen ist rund um die Welt zum politischen Trend-Thema geworden; Regierungen überbieten sich mit Plänen und Versprechungen. Die internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass bis zum Jahr 2030 ungefähr 13,5 Billionen Dollar in klimafreundliche Technologien investiert werden müssen, um all die Ziele zu erreichen, die beim Pariser Klimagipfel im Dezember 2015 verkündet wurden. Da ein Großteil des gesamten Energieverbrauchs auf Beheizung und Kühlung von Gebäuden entfällt, kommt dabei der Bauindustrie eine Schlüsselrolle zu. Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana prognostiziert, dass der Umsatz von Bau-Dämmstoffen bis zum Jahr 2022 auf ein Volumen von gut 47,7 Milliarden US-Dollar anwachsen wird.

Staaten geben die Richtung vor

Die Analysten von Ceresana haben den Weltmarkt für Dämmprodukte aus EPS und XPS, Polyurethan, Glaswolle sowie Steinwolle untersucht. Diese Materialien werden von der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung gebraucht, aber auch zum Beispiel für Schallschutz. Die nationalen und regionalen Märkte für Dämmstoffe werden in hohem Maße beeinflusst von staatlichen Förderprogrammen und Vorschriften zur Erhöhung der Energie-Effizienz bei Gebäuden. Umfang und Umsetzung dieser Programme fallen von Land zu Land sehr unterschiedlich aus.

Mehr Wohnungen, mehr Dämmstoffe

Baustoffe: Neue Käuferschutzfunktionen bei Online-Vermittlungsplattform ibalo

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt zwei neue Funktionen für den Käuferschutz ein. Ab sofort geben Unternehmen aus dem Baugewerbe bereits bei der Auktionserstellung den Maximalpreis für die Bestellung vor und bezahlen ihren Einkauf über ein insolvenzsicheres Konto von Treuhandwerk24.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. ibalo hilft Unternehmen aus dem Baugewerbe ihre benötigten Baustoffe, für kleinere Bauvorhaben oder Großobjekte, deutschlandweit einzukaufen. Über den Online-Marktplatz wird die Bestellung des Bauunternehmens an den passenden und günstigsten Händler vermittelt.

Bauunternehmer stellen ihren konkreten Bedarf in Form einer Auktion zur Versteigerung ein. Dabei stehen ihnen über 140.000 Artikel aus den Gewerken Betonbau-Baustahl-Zement, Dämmstoffe, Fassadenbau-Stahlhallenbau, Flachdach-Industriedach-Bautenschutz, Holzbau-Zimmerei, Mauerwerk-Verputz-WDVS-Estrich, Tiefbau-GaLa-Bau und Trockenbau, namhafter Hersteller zur Verfügung.
Die Neuerungen bei ibalo sind die Funktionen der Maximalpreisvorgabe und die Zahlungsabwicklung über unseren Partner Treuhandwerk24 (www.treuhandwerk.de).

Baustoffe: Vermittlungsplattform ibalo führt neue Schutzfunktionen für Käufer und Verkäufer ein

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt ab sofort die neuen Funktionen Maximalpreiseingabe und Zahlungsabwicklung über Treuhandwerk24, ein. Diese gewährleisten eine sichere Abwicklung, von der Käufer und Verkäufer profitieren.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. Dabei übernimmt ibalo die Vermittlungsfunktion über einen Marktplatz zwischen Auftrag gebenden Bauunternehmen und dem passenden und günstigsten Händler. Baustoffhändler, Holzhändler und Stahlhändler nutzen die Plattform als weiteren Absatzweg und generieren dadurch zusätzliche Mengen. Auch die Verkäufer profitieren: ibalo unterstützt sie die eigenen Ziele und Budgets aus Abnahmeverträgen mit der Industrie durch eine gezielte Absatzsteuerung besser zu erreichen. Durch ibalo finden die Parteien leichter zusammen und es entsteht eine Win-Win-Situation.

Baustoffe: Neue Vermittlungsplattform macht den Einkauf einfacher und günstiger

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Kempten / Allgäu, 03.09.2015. Baustoffe günstiger kaufen: Christian Baldauf geht mit der ersten Vermittlungsplattform für Baustoffe ibalo online. Unternehmen aus dem Baugewerbe können sich ab sofort im Internet auf www.ibalo.de registrieren und diesen innovativen Service kostenlos nutzen.

Christian Baldauf, Inhaber von ibalo, erklärt den Nutzen:"Mit unserer Plattform stellen wir Bauunternehmern eine flächendeckende Komplettlösung für den günstigen Einkauf von Baustoffen zur Verfügung. Die Lieferung der Baumaterialien erfolgt deutschlandweit. Ein weiterer Vorteil zu den günstigen Materialpreisen ist, die bewusst einfach gestaltete Struktur. Dadurch wird eine Nutzung mit möglichst geringem Zeit- und Personalaufwand gewährleistet. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Bauunternehmer unseren kostenlosen Service zu schätzen lernen und nach ihrem ersten Einkauf nicht mehr darauf verzichten möchten."

Die Besonderheit des Service besteht darin, die Reichweite der Bedarfsanfrage zu erhöhen. Aus einer Vielzahl von Vergleichsangeboten wird dann automatisch der günstigste Anbieter, mittels des Prinzips der Rückwärtsauktion, ermittelt und ihm der Zuschlag für die Lieferung erteilt.

Neuer Online-Absatzweg bietet Händlern von Baustoffen viele Vorteile

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Kempten / Allgäu, 03.09.2015. ibalo geht mit der ersten Vermittlungsplattform für Baustoffe online. Ab sofort können sich Baustoffhändler, Holzhändler und Stahlhändler im Internet auf www.ibalo.de kostenlos registrieren und von vielen Vorteilen profitieren.

Händler aus der Baustoffbranche agieren in einem hart umkämpften Markt. Die Hauptaufgaben denen sie sich stellen und lösen müssen sind zurückgehende Absätze, sinkende Deckungsbeiträge, ein nur regionaler Bekanntheitsgrad und der Fachkräftemangel.

Christian Baldauf, Inhaber von ibalo, erklärt:"Während meiner über 20-jährigen Tätigkeit in der Baustoffbranche, sowohl im Handel wie auch in der Industrie, stellte man mir immer wieder dieselbe Frage: Wie kann man bei sinkenden Deckungsbeiträgen die zusätzlich benötigten Mengen generieren? Dabei sollten für den Händler möglichst geringe Kosten anfallen. Eine neue Niederlassung, mehr Personal, Werbung oder ein eigener E-Shop, waren daher als Lösung ungeeignet. Deshalb suchte ich einen Weg wie man dem Handel zu mehr Absatz verhelfen kann und gründete die Plattform www.ibalo.de."

Wie funktioniert das?

ibalo ist für Händler ein zusätzlicher Absatzweg. Bauunternehmer stellen ihren konkreten Bedarf an Baustoffen auf der Plattform zur Versteigerung ein. Dabei handelt es sich um regionale Bauvorhaben und um deutschlandweite Objekte.