Dämmstoffe

Besser Isolieren: Ceresana präsentiert neuen Report zum europäischen Markt für Dämmstoffe

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Verteidigung mit Schaum? Geschäumte Kunststoffe können jedenfalls dazu beitragen, dass die Europäische Union bis 2030 unabhängig von Erdöl und Gas aus Russland und bis 2050 klimaneutral wird. Für diese Ziele will die EU-Kommission jetzt bis zu 300 Milliarden Euro mobilisieren. Von den Investitionen in Energie-Effizienz und Energiesparen können auch die Hersteller und Verarbeiter von Dämmstoffen profitieren. Vorerst sind aber Liefer-Engpässe und steigende Preise eine große Herausforderung für die Baubranche. Ceresana hat bereits zum fünften Mal den europäischen Markt für Dämm-Materialien in der Bauindustrie analysiert. Im Jahr 2021 wurden in Europa rund 235 Millionen Kubikmeter Dämmstoffe für Wärmedämmung und Schallschutz gebraucht: vor allem Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR / PIR).

Dämmung hilft Energie sparen

Grüne Renovierungswelle: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Expandierbares Polystyrol (EPS)

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Erdöl hilft bei Klimaschutz und Energiesparen. Weniger in Heizung oder Motor, sondern in der Hausfassade: bessere Gebäudedämmung ist ein Hauptziel des „European Green Deal“. Immobilien verbrauchen immer noch fast 40% der gesamten Energie. Deshalb fordert die EU-Kommission eine „Renovierungswelle“: Um den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zu verringern, sollen die EU-Staaten bis 2030 jährlich rund 200 Milliarden Euro in die energetische Modernisierung von Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden investieren. Von diesen Initiativen zur Verbesserung der Energie-Effizienz profitieren besonders die Hersteller und Verarbeiter von Expandierbarem Polystyrol (EPS), dem meist-verkauften Dämmstoff. Nach der neusten Ceresana-Studie zum Weltmarkt für EPS wurden im Jahr 2020 insgesamt rund 6,59 Millionen Tonnen verbraucht.

Bauindustrie ist Hauptabnehmer

Konstruktives Sparen: Ceresana analysiert den europäischen Markt für Dämmstoffe

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Hauswände und Dächer werden immer intelligenter, nicht nur dank eingebauter Elektronik. Beispielsweise arbeitet ein Verbund deutscher Fraunhofer-Institute an programmierbaren Dämmstoffen aus Formgedächtnispolymeren: High-Tech-Schäume sollen je nach Temperatur ihre Form verändern, also selbständig die Größe und Luftdurchlässigkeit ihrer Strömungskanäle an den Bedarf für Heizung oder Kühlung anpassen. Innovative Materialien für die Klimatisierung von Gebäuden sind gefragt: In den Industriestaaten verbringen Menschen immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen, gleichzeitig wachsen die Ansprüche, die bei Baustoffen an Umweltverträglichkeit und Brandschutz gestellt werden. Bereits zum vierten Mal veröffentlicht Ceresana jetzt eine umfassende Studie zum europäischen Markt für Dämmstoffe, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Für Wärmedämmung und Schallschutz wurden im Jahr 2019 in Europa 233,2 Millionen Kubikmeter gebraucht: vor allem Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR / PIR).

Dämmstoffe sparen Energie

Isolieren und Sparen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Dämmstoffe

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Die Auswahl des richtigen Dämmstoffs ist eine Wissenschaft für sich: Gut isolieren soll er, robust und preiswert sein, schnell zu verlegen, aber auch umweltfreundlich, feuerfest, lange haltbar und einfach zu entsorgen. Leider wurde dafür noch keine Patentlösung gefunden; kein Material erfüllt bislang alle Anforderungen gleich gut und gleichzeitig. Trotzdem führt an Dämmung kein Weg vorbei, wenn mit Energiesparen und Klimaschutz Ernst gemacht werden soll. Bereits zum dritten Mal hat Ceresana den Weltmarkt für Dämmstoffe untersucht, die in der Bauindustrie eingesetzt werden.

Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz von Gebäuden werden mineralische, synthetische und natürliche Dämmstoffprodukte gebraucht, meist in der Form von Matten, Platten oder als Schüttung. Diese Dämmstoffe haben ein erhebliches Marktpotential: Die Analysten von Ceresana erwarten, dass der weltweite Verbrauch bis zum Jahr 2027 auf insgesamt über 617 Millionen Kubikmeter wachsen wird. Wichtige Faktoren sind dabei staatliche Vorgaben zur Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen, beziehungsweise zur Energieeinsparung.

Große Nachfrage nach Mineralwolle

Energiesparen mit Schaumplatten: Ceresana-Marktstudie zu Dämmstoffen

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Die Meinungen zur Gebäudedämmung gehen weit auseinander: ein wichtiger Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs und zum Klimaschutz - oder eine ineffiziente Verschwendung, wenn nicht gar Brandgefahr? „Für Hersteller und Händler sind Dämmstoffe jedenfalls sehr vielversprechend“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Allein in Europa belief sich das Marktvolumen im Jahr 2018 auf 232 Millionen Kubikmeter.“ Ceresana untersuchte bereits zum dritten Mal objektiv und zahlenbasiert den europäischen Markt für Dämmstoffe, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR / PIR) gebraucht.

Dämmstoffe - kein einheitlicher Markt

Fest und formbar: Ceresana erwartet weiteres Wachstum für Polystyrol und EPS

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Eine der ältesten Kunststoff-Sorten hat immer noch große wirtschaftliche Bedeutung: Vor rund 90 Jahren wurde in Deutschland zum ersten Mal Polystyrol hergestellt. Bis heute werden daraus die meisten Joghurtbecher gefertigt. Seit 1950 wird Polystyrol auch aufgeschäumt und zum Beispiel als „Styropor“ vermarktet. Ceresana hat den Weltmarkt untersucht für Polystyrol (PS) und für Expandiertes Polystyrol (EPS). Die Analysten erwarten, dass der weltweite Umsatz dieser Kunststoffe, also von PS und EPS zusammen, bis zum Jahr 2026 auf voraussichtlich mehr als 37,3 Milliarden US-Dollar wachsen wird.

Polystyrol-Universum: PS, GPPS, HIPS, XPS

Bauen und Sparen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Dämmstoffe

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Energieeffizientes Bauen und Sanieren wird immer wichtiger: Rund um die Welt legen Staaten unterschiedlichste Förderprogramme auf, damit Gebäude besser isoliert werden. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den globalen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Materialien, die in der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz eingesetzt werden: Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR).

Klimaschutz und Energiesparen

Dämmstoffe haben weltweit ein erhebliches Marktpotential: Die Analysten von Ceresana erwarten für das Jahr 2025 einen Verbrauch von insgesamt über 578 Millionen Kubikmetern. Generell sollen Wärmedämmung und thermische Isolierung den Wärmeverlust und damit den Energieverbrauch in Regionen mit kaltem Klima minimieren. In heißen Klimazonen kommt der Dämmung dagegen als Hitzebarriere eine wichtige Funktion zu. Steigende Energiepreise sowie staatliche Vorgaben zur Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen, beziehungsweise zur Energieeinsparung werden in den kommenden Jahren die Nachfrage nach Dämmstoffen voraussichtlich weiter wachsen lassen.

Andere Länder, andere Dämmstoffe

Europa isolieren: Ceresana analysiert den Markt für Dämmstoffe

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Der katastrophale Großbrand am Grenfell Tower in London entfachte in der Öffentlichkeit eine Diskussion zur Sicherheit von Dämmstoffen. Für die Hersteller ist das eine große Herausforderung. Energieeffizienz und Dämmstoffe bleiben aber in vielen Ländern ein Trend-Thema mit zahlreichen staatlichen Vorschriften und Förderprogrammen. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den gesamten europäischen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Dämmstoffen, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR) gebraucht.

Energie sparen, das Klima schützen

Expandierender Markt: Ceresana veröffentlicht neuen Report zu EPS-Schaumstoff

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Die spektakuläre Feuer-Katastrophe am Grenfell Tower in London lenkte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Gebäudeverkleidungen. Die Diskussion zur Sicherheit von Fassaden und Dämmstoffen ist besonders für die Hersteller von EPS eine Herausforderung, sagt Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Expandierbares Polystyrol wird überwiegend von der Bauindustrie zur Isolation von Wärme, Kälte oder auch Schall eingesetzt.“ Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diesen leichten, festen und fast beliebig formbaren Schaumstoff aus aufgeschäumtem Polystyrol untersucht: Im Jahr 2016 wurden weltweit rund 6,7 Millionen Tonnen EPS verbraucht.

Energiesparen vs. Sicherheit?

Stabiles Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoffe in der Bauindustrie

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Kunststoffe ersetzen auf Baustellen immer häufiger Holz oder Metall. PVC und EPS sind stabil und verlässlich, leicht und preiswert: Zunehmend werden die Vorteile von Materialien entdeckt, die sich flexibel an die unterschiedlichsten Anforderungen anpassen lassen. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt den Verbrauch von Kunststoffen in der Bauindustrie untersucht, das heißt, in den Segmenten Neubau und Renovierung ebenso wie für Wohnungsbau und Nicht-Wohnungsbau. Die neue Studie betrachtet auch den Markt für einzelne Bau-Produkte aus Kunststoffen, zum Beispiel Rohre, Fenster und Dämmstoffe. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die Nachfrage der Bauindustrie nach Kunststoffen weltweit bis zum Jahr 2023 ein Volumen von insgesamt rund 73 Millionen Tonnen erreichen wird.

Große regionale Unterschiede

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