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MCM Investor Management AG: Interesse an Immobilien hält an

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Die Sorge, Menschen würden während der Corona-Krise ihr Interesse an Immobilien verlieren, bestätigt sich laut Internetdaten nicht.

Magdeburg, 05.05.2020. „Immobilien bleiben hierzulande genauso gefragt, wie vor Beginn der Corona-Pandemie. Menschen suchen nach wie vor nach Miet- und Kaufobjekten“, sagt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf Daten der Immobilienportale immowelt.de und immonet.de. Dabei wurden die Zugriffszahlen analysiert, welche das Niveau aus der Vor-Corona-Zeit sogar überschreiten. „Logischerweise sank das Interesse direkt zu Beginn der Krise und der Ausgangssperren, aber schnell stieg das Interesse wieder und nun sieht man sogar massive Zuwächse auf Webportalen, die Immobilien anbieten. Durch die Digitalisierung lassen sich beispielsweise auch Online-Besichtigungen problemlos realisieren, das macht natürlich viel aus. Außerdem können, solange die entsprechenden Hygienevorschriften eingehalten werden, auch Einzelbesichtigungen stattfinden“, fügt die MCM Investor Management AG hinzu.

So kam es laut immowelt.de und immonet.de teilweise zu Zuwächsen von bis zu 40 Prozent bei den Zugriffen. „An dem Ist-Zustand hat sich ja auch durch Corona nichts geändert: Es gibt eine ungebrochen hohe Nachfrage bei Immobilien bei einem knappen Angebot an Wohnraum. Kauf- und Mietpreise bleiben demnach hoch, da sich der stetige Bedarf an Wohnraum ja nicht ändert“, so die MCM Investor außerdem.

MCM Investor Management AG: Kaufpreisentwicklung von Immobilien in Deutschland

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Wo Immobilien in Deutschland teuer und günstig sind. Die MCM Investor Management AG liefert die aktuelle Kaufpreisentwicklung.

Magdeburg, 07.04.2020. „Die Deutschen lieben Betongold. Daran hat sich in den vergangenen zehn Jahren nichts geändert. Im Gegenteil: Immobilien werden stetig beliebter und das spiegelt sich auch in den Kaufpreisentwicklungen wider. Niedrige Bauzinsen und eine hohe Nachfrage sind zwei Gründe dafür“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf den „Wohnatlas 2020“, der jedes Jahr von der Deutschen Postbank AG veröffentlicht wird. Demnach kannten die Kaufpreise für Immobilien im vergangenen Jahr nur eine Richtung – nach oben. In 90 Prozent der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte stiegen die Immobilienpreise.

Am gestrigen Montag wurde die Studie veröffentlicht. Diese liefert einen Marktüberblick über die Quadratmeterpreise für Bestandsimmobilien im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2018. Der Wohnatlas erscheint jedes Jahr und beinhaltet eine mehrteilige Studienreihe, welche verschiedene Aspekte des deutschen Immobilienmarktes untersucht. „Die wichtigsten Preistreiber am deutschen Immobilienmarkt sind auch 2019 die historisch niedrigen Zinsen sowie eine hohe Nachfrage bei niedrigen Zinsen. Eine Trendwende ist in den meisten Regionen hierzulande nicht zu erwarten“, kommentiert die MCM Investor Management AG aus Magdeburg die Studie.

Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

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Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

Die Situation: Inserate geschaltet, Anrufe entgegengenommen, Besichtigungen durchgeführt, aber keiner kauft Ihre Immobilie? Was tun, wenn niemand Ihre Immobilie kaufen möchte?

Sie kennen diesen Vorgang: Ihre Immobilie wurde per Online-Inserat bei Immobilienscout 24, immonet oder immowelt zum Kauf angeboten, es melden sich regelmäßig viele Interessenten, die Ihre Immobilie zu besichtigen wünschen. Das Haus, die Eigentumswohnung findet Gefallen bei den Interessenten, doch keiner kauft.
Was ist passiert?
Aus Käufersicht ist es immer der gleiche Ablauf, man schaut sich in der Regel noch weitere ähnliche Immobilien an. Ist deren Bausubstanz, Lage, Raumaufteilung oder der Marktwert besser, hören Sie von Ihren Interessenten nichts mehr.

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

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Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte - mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017. Welche Städte im Detail in die Analyse aufgenommen wurden, befindet sich unter: https://www.wohnung.com/ratgeber/2229/der-grosse-bundeslandvergleich-201...

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Forderung der Verbände einer geänderten Wohnungspolitik nach der Bundestagswahl

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Ludwigsburg, 05.10.2017. „Der Bevölkerungszuwachs, die Urbanisierung, die steigende Anzahl an Singlehaushalten und ein zunehmender Anspruch im Hinblick auf die eigenen vier Wände sind Gründe, warum im Wohnungsbau hierzulande gerade in den Metropolen das Angebot den Bedarf schon lange nicht mehr decken kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Daher sei es nur konsequent, wenn die Immobilienverbände nun eine geänderte Wohnungspolitik nach der Bundestagswahl fordern. Dass sich dabei immer weniger Haushalte das Wohnen in den Metropolen leisten können, zeigen wiederholt jüngste Erhebungen. „Dies gilt sowohl für das Mieten wie auch das Kaufen, denn beides ist in den vergangenen Jahren - insbesondere im Hinblick auf das verfügbare Einkommen - immer teurer geworden“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Da helfe auch eine Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) nur wenig, wonach der Preisauftrieb in den Big-7-Städten bis 2030 leicht abgeschwächt wird.

WKZ Wohnkompetenzzentren unterstützen Einschätzung des Bundesverbands der Immobilienfinanzierer (BVdIf)

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Laut BVdIf sei Gesetzgeber bei der Wohnimmobilienkreditrichtlinie über das erforderliche Maß hinausgeschossen.

Ludwigsburg 07.10.2016. „Es ist wohl ein deutliches Signal an die Politik, wenn einer der führenden Verbände auf der Jahreshauptversammlung die Umsetzung einer EU-Richtlinie für überzogen streng beurteilt. Dieser Einschätzung schließen wir uns an“, meinen die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren. Es geht um die Wohnimmobilienkreditrichtlinie auch Wokri genannt. Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverband der Immobilienfinanzierer (BVdIf), Dr. Joachim Klare fand unlängst deutliche Worte: „Das stabile Umfeld vor der Umsetzung der Wokri macht eine derart stringente Umsetzung absolut nicht erforderlich“, betonte er und hob gleichzeitig hervor, dass selbst erfahrene Berater an der Grenze der Praktikabilität ständen.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Wenn die Rente nicht für die Anschluss-Finanzierung reicht

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Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie hat die Finanzierung von Immobilien deutlich erschwert. Für viele gar unmöglich gemacht.

Ludwigsburg , 14.09.2016.„Seit dem 21. März diesen Jahres gelten gänzlich neue Regeln für die Finanzierung von Immobilien“, meinen die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren. Denn der deutsche Gesetzgeber hat eine europäische Richtlinie in voller Schärfe umgesetzt, die insbesondere auch Anschlussfinanzierungen von in Rente gehenden Bürgern betrifft. „Zunächst einmal gilt dabei, dass sich die Kreditvergabe seit dem Stichtag grundsätzlich nicht mehr am Wert der Immobilie bzw. deren Wertsteigerungspotential bemisst, sondern am persönlichen Leistungsvermögen des Kreditnehmers“, erklären die Fachleute der WKZ Wohnkompetenzzentren. Mit teils erheblichen Auswirkungen.

Die Kleinanzeigen für Webmaster, Programmierer und Co.

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Es gibt viele Seiten und Portale im Internet, auf welchen man Dinge kaufen und verkaufen kann. Ganz egal, nach was man sucht - dank verschiedener Kleinanzeigen wird man in der Regel schnell fündig. Doch nicht nur Spielzeug, Schuhe und Klamotten finden über solche Portale einen neuen Besitzer. Auch Menschen aus dem technischen Bereich können, dank einer neuen Seite, neue Kontakte knüpfen und ihre Netzwerke nach Bedarf ausbreiten und ausbauen. Auf WebmasterKleinanzeigen.de haben Webdesigner, Webmaster, Webprogrammierer oder SEO-Experten die Möglichkeit, Kunden oder Geschäftspartner online zu finden. Man kann also nicht nur Materielles auf dieser Seite finden und inserieren, sondern seinen zukünftigen Businesspartner dort finden.

Baustoffe: Neue Käuferschutzfunktionen bei Online-Vermittlungsplattform ibalo

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt zwei neue Funktionen für den Käuferschutz ein. Ab sofort geben Unternehmen aus dem Baugewerbe bereits bei der Auktionserstellung den Maximalpreis für die Bestellung vor und bezahlen ihren Einkauf über ein insolvenzsicheres Konto von Treuhandwerk24.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. ibalo hilft Unternehmen aus dem Baugewerbe ihre benötigten Baustoffe, für kleinere Bauvorhaben oder Großobjekte, deutschlandweit einzukaufen. Über den Online-Marktplatz wird die Bestellung des Bauunternehmens an den passenden und günstigsten Händler vermittelt.

Bauunternehmer stellen ihren konkreten Bedarf in Form einer Auktion zur Versteigerung ein. Dabei stehen ihnen über 140.000 Artikel aus den Gewerken Betonbau-Baustahl-Zement, Dämmstoffe, Fassadenbau-Stahlhallenbau, Flachdach-Industriedach-Bautenschutz, Holzbau-Zimmerei, Mauerwerk-Verputz-WDVS-Estrich, Tiefbau-GaLa-Bau und Trockenbau, namhafter Hersteller zur Verfügung.
Die Neuerungen bei ibalo sind die Funktionen der Maximalpreisvorgabe und die Zahlungsabwicklung über unseren Partner Treuhandwerk24 (www.treuhandwerk.de).

Baustoffe: Vermittlungsplattform ibalo führt neue Schutzfunktionen für Käufer und Verkäufer ein

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt ab sofort die neuen Funktionen Maximalpreiseingabe und Zahlungsabwicklung über Treuhandwerk24, ein. Diese gewährleisten eine sichere Abwicklung, von der Käufer und Verkäufer profitieren.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. Dabei übernimmt ibalo die Vermittlungsfunktion über einen Marktplatz zwischen Auftrag gebenden Bauunternehmen und dem passenden und günstigsten Händler. Baustoffhändler, Holzhändler und Stahlhändler nutzen die Plattform als weiteren Absatzweg und generieren dadurch zusätzliche Mengen. Auch die Verkäufer profitieren: ibalo unterstützt sie die eigenen Ziele und Budgets aus Abnahmeverträgen mit der Industrie durch eine gezielte Absatzsteuerung besser zu erreichen. Durch ibalo finden die Parteien leichter zusammen und es entsteht eine Win-Win-Situation.

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