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Spielbanken fordern Regulierung illegaler Werbung für Online Casinos

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Sonderweg in Schleswig-Holstein führt zu mehr bundesweit wirksamer Werbung für Online-Casinos

Angesichts der Bedrohung durch das Corona-Virus haben auch die öffentlich-rechtlichen Spielbanken reagiert und ihre Häuser zum Schutz der Mitarbeitenden und Gäste geschlossen. Diese „Kontaktbegrenzung“ wird von Anbietern illegaler Glücksspiele konterkariert: Sie nutzen verstärkt reichweitenstarke - auch von Jugendlichen genutzte - Fernsehwerbung. Möglich wird dies, da der bisherige und erst 2021 reformierte Glücksspielstaatsvertrag einen Sonderweg für Schleswig-Holstein vorsieht.

msg sichert sich in der Sonderwertung „Beste Arbeitgeber in der ITK 2020“ den 3. Platz.

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Im Herbst vergangenen Jahres nahm die msg-Gruppe und zum ersten Mal auch die impavidi GmbH sowohl an der Mitarbeiterumfrage als auch an der Benchmarkstudie Great Place to Work® teil. Nachdem sich sowohl die msg-Gruppe als auch impavidi als „attraktiver Arbeitgeber“ qualifiziert haben, freuen wir uns in der Unternehmensgruppe nun über das Ergebnis in der Sonderauswertung „Beste Arbeitgeber in der ITK 2020“ in der Größenklasse ab 1.000 Mitarbeitende. In dieser Kategorie hat die msg-Gruppe erfolgreich den dritten Platz erreicht. Die Auszeichnung wird an Unternehmen vergeben, die sich durch ihr besonderes Engagement bei der Gestaltung einer vertrauensvollen Kultur der Zusammenarbeit und durch attraktive Arbeitsbedingungen hervorheben.

Für die Bewertung diente sowohl eine anonyme Mitarbeiterbefragung, in der Mitarbeitende unter anderem Fragen zum Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Qualität der Zusammenarbeit beantwortet haben, als auch das Kultur Audit, welches die Personal- und Kulturarbeit des Unternehmens analysiert, als Grundlage.

Globales Institut für Integrität geht an den Start

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In einer zunehmend digitalisierten und transnational vernetzten Wirtschaftswelt wird Integrität für Unternehmen immer wichtiger. Im Zuge dieser rasanten Entwicklungen wurde nun das Global Organizational Integrity Institute (GOII) ins Leben gerufen, das sich der Messung, dem Vergleich und der systematischen Verbesserung von Integrität in Unternehmen widmet.

München, 23. April 2020 – Integrität ist heute in der öffentlichen Wahrnehmung bedeutsamer denn je und Ausdruck eines globalen Wertewandels, der nicht zuletzt auch das Kaufverhalten prägt, die Attraktivität als Arbeitgeber beeinflusst und für Investoren Relevanz hat. Integrität als innere Haltung, als Kriterium für Entscheidungen und als Basis für Verhalten wird zunehmend ein kritischer Erfolgsfaktor – aber auch ein Risikofaktor für Organisationen.

Vor dem Hintergrund dieser gestiegenen ethischen Prinzipien wurde nun das Global Organizational Integrity Institute (GOII) gegründet. Das GOII ist ein forschungsnahes Beratungsinstitut, das Organisationen unterstützt, ihren eigenen aktuellen Status zu Integrität wissenschaftlich und empirisch fundiert zu messen und bei Bedarf in einem geordneten Prozess geeignete Maßnahmen zur Verbesserung zu ergreifen.

MCM Investor Management AG: Hohe Wertverluste bei Immobilien vermeiden

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Wenn man eine gemeinsame Immobilie besitzt und sich scheiden lässt, ist dies oft ein komplizierter Prozess. Die MCM Investor Management AG gibt Tipps, wie man hohe Wertverluste bei Immobilien vermeiden kann.

Magdeburg, 21.04.2020. „Scheitert eine Ehe, stellt sich oft die Frage, was mit der gemeinsamen Immobilie passiert. Denn ein Haus oder eine gemeinsame Eigentumswohnung ist eine der größten und teuersten Anschaffungen des Lebens. Oft nehmen Paare ein gemeinsames Darlehen auf, um ihren Traum von den gemeinsamen vier Wänden zu verwirklichen. Ruinöse Folgen für den Wert der Immobilie im Fall einer Trennung lassen sich aber vermeiden“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, stieg die Zahl der Eheschließungen im Jahr 2018 mit rund 449.000 auf ein Rekordniveau, wie es in den 90er-Jahren der Fall war. Unterdessen sank die Zahl der Scheidungen mit rund 148.000. Trotzdem scheitert laut Studie immer noch jede dritte Ehe hierzulande. Zu einer Trennung gehört auch die Verständigung über die Finanzen: Schließlich besitzen Paare in Deutschland dreimal häufiger eine eigene Immobilien im Vergleich zu Singles.

Proindex Capital AG: Paraguay und die Corona-Pandemie

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Wie die Corona-Pandemie die sozialen Ungleichheiten des Landes Paraguay offenlegt.

Suhl, 21.04.2020. „Paraguayaner hungern, weil die Regierungsmaßnahmen hinsichtlich der Corona-Pandemie den Lebensunterhalt vieler Menschen zerstört. Als Covid-19 in Südamerika ankam, war Paraguay eines der ersten Länder, das nach dem zweiten bestätigten Fall am 11. März Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ergriffen, Schulen geschlossen und öffentliche Versammlungen verboten hat“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die landesweite Sperrung scheint die Ausbreitung der Krankheit zu kontrollieren, hat jedoch ein weiteres Problem geschaffen: Eine große Anzahl von Paraguayern hungert in ihren eigenen Häusern. Paraguay hat einige der niedrigsten Infektionsraten in Südamerika gemeldet - derzeit 129 bestätigte Fälle und sechs Todesfälle. Die Regierung von Präsident Mario Abdo Benítez wurde jedoch heftig kritisiert, weil sie während der gesamten Quarantäne, die bis zum 19. April andauern soll, Menschen, die kein Einkommen haben, nicht unterstützt hat. „65 Prozent der Beschäftigten in Paraguay verdienen ihren Lebensunterhalt in der informellen Wirtschaft und haben während der Coronavirus-Krise keinen Zugang zu Leistungen. Bisher hat nur ein kleiner Teil der Bevölkerung Notzahlungen und Lebensmittelpakete erhalten“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Rechtzeitiger Alarm bei Ausfall der Klimaanlage

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Physikalische Einflüsse im Serverraum und Rechenzentrum müssen zum Schutz der dort befindlichen IT Systeme 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und an 365 Tagen im Jahr überwacht werden. Findet keine ausreichende Überwachung der IT Infrastruktur statt, kann beispielsweise ein nicht rechtzeitig erkannter Defekt der Klimaanlage zum Super GAU für das dort installierten Server- und Backup-Equipment werden. Übertemperatur und Hitze können schlimmstenfalls zum Totalverlust wichtiger Daten führen. Risiken und Gefahren wie Feuerbrand, statische Entladung, Taupunktbildung, (Wasser-) Leckage oder elektrischer Kurzschluss können ebenfalls die Verfügbarkeit der unternehmenskritischen IT Infrastruktur gefährden. Jede Minute ungeplanter Ausfallzeit geht bekanntlich mit betriebswirtschaftlichen Folgeschäden einher, da bei einem Ausfall der IT Systeme die Mitarbeiter nicht mehr arbeiten können.

Alarmsystem mit individuell wählbaren Sensoren

Das eine kontinuierliche Sicherheitsüberwachung des Serverraums nicht unbezahlbar sein muss, wird mit dem Monitoring System 100 des Herstellers Didactum unter Beweis gestellt. Bei diesem Alarmsystem handelt es sich um ein netzwerkgestütztes Mess- und Überwachungssystem, welches mit bis zu 4 intelligenten Sensoren ausgestattet werden kann. Ein SNMP kompatibler Temperatursensor ist fester Bestandteil dieses Alarmsystems, so dass mit der rund um die Uhr Temperaturüberwachung des Serverraums sofort begonnen werden kann.

Coronakrise: Die CDH fordert: jetzt auch an die Zukunft denken

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Die Bundesregierung und in unterschiedlichem Ausmaß auch die Landesregierungen haben in der Coronakrise mit ihrem schnellen und entschlossenen Handeln bisher die Handlungsfähigkeit der Politik bewiesen. Nun müssen die Regierungen zeigen, dass sie auch in der Lage sind, uns nicht nur aus der Coronakrise, sondern auch aus der damit einhergehenden Wirtschaftskrise hinauszuführen.

Die jüngst beschlossenen, vorsichtigen Lockerungen der Einschränkungen des öffentlichen und des Wirtschaftslebens sind zwar richtig und wichtig – aber wirklich überzeugend sind sie nach Ansicht von CDH-Präsident Dirk P. Goeldner noch nicht. So ist die 800-Quadratmetergrenze, ab der Einzelhändler ihre Geschäfte – zu leider unterschiedlichen Zeitpunkten – wieder öffnen dürfen, willkürlich, nicht sachgerecht und wettbewerbsverzerrend. Ebenso unglücklich sind die vielen unterschiedlichen Bedingungen, an die in den einzelnen Bundesländern die Wiedereröffnung geknüpft worden ist.

MCM Investor Management AG: Winterschäden an der Immobilie erkennen

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Die Wintermonate sind vorbei. Oft bringen eisige Temperaturen, kalte Winde und Schnee Schäden an der Immobilie mit sich. Daher rät die MCM Investor Management AG aus Magdeburg dazu, den Frühjahrsputz.

Magdeburg, 16.04.2020. In dieser Woche raten die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg dazu, sich alsbald um die Winterschäden an der Immobilie zu kümmern. „Winterschäden können eine enorme Belastung für Ihr Eigenheim bedeuten. Derzeit sind die besten Wochen, um eventuelle Schäden an der Immobilie festzustellen und zeitnahe zu reparieren. Dadurch wird der Wert der Immobilie erhalten und Folgeschäden werden eingedämmt“, so die MCM Investor Management AG.

Für die Überprüfung von Winterschäden sollte man sich laut MCM Investor Zeit und Geduld nehmen. Kein Schaden sollte unentdeckt bleiben und beim Rundgang sollten Notizen gemacht werden. „Im nächsten Schritt muss man sich dann Fragen, welcher Schaden die höchste Priorität hat und wie dringlich es ist, diesen zu beheben. Oft ist es sehr hilfreich, sich für eine professionelle Beratung an eine Fachperson zu wenden“, empfiehlt die MCM Investor Management AG.

In der Krise zählt Integrität

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München, 16. April 2020 – In schwierigen Zeiten kommt es in Unternehmen mehr als ohnehin schon auf die Integrität von Führungskräften und ihren Mitarbeitern an. Für Entscheidungsträger im Sinne ihrer Vorbildfunktion, für Mitarbeiter im Sinne von Verlässlichkeit und Vertrauen – besonders im Hinblick auf das Arbeiten von zu Hause aus.

In einer solchen Ausnahmesituation ist wertegeleitetes Handeln, entsprechend dem Wertekodex des eigenen Unternehmens und der ethischen Grundsätze unserer westlichen Ordnung, die Devise allen Handelns. Letztere sind insbesondere der Begriff der Fairness und der Würde des Menschen, der Schutz des Lebens, der Schutz der Umwelt und der Schutz des Verbrauchers. Es ist – kurz gesagt – rechtschaffenes Verhalten: Ehrlichkeit, Offenheit, Authentizität, Zugänglichkeit und Transparenz.

Was hat Integrität mit Corona zu tun?

„Corona bedeutet Zusammenhalt, Konsequenz, Disziplin, Kommunikation, Fürsorge, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und – Integrität. Das braucht es natürlich immer für den Unternehmenserfolg und für das Glück des Einzelnen im Unternehmen. Aber in Zeiten wie diesen braucht es von all dem noch mehr”, sagt Dr. Katja Nagel, Gründerin und Inhaberin der Unternehmensberatung cetacea.

Der richtige Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus verlangt mehr Aufklärungsarbeit

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Verbraucher und Akteure suchen nach verlässlichen Informationsquellen

Ob Pedelecs, Elektroautos, Smartphones, Tablets oder Notebooks – allesamt nutzen die Vorteile moderner Akku-Technik. Die Industrie produziert, der Verbraucher kauft. Über den fachgerechten Umgang mit defekten Lithium-Ionen-Akkus und eine sichere Lagerung hört man jedoch viel zu wenig in der Öffentlichkeit. Aus unterschiedlichen Beweggründen wird das Thema noch immer mit Zurückhaltung und zu wenig Transparenz behandelt. Viele Informationsangebote sind lückenhaft, Suchmaschinen protokollieren jedoch das wachsende Interesse an Aufklärung bei den betroffenen Akteuren und Verbrauchern.

Die Risiken, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgehen, sind nicht nur in der Branche bekannt, auch Gesellschaft und Medien registrieren sie. Berichte über Brände, Explosionen und aufwendige Feuerwehreinsätze zur Bergung von Elektroautos machen nahezu täglich darauf aufmerksam. Tatsache ist, dass über die Risiken, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgehen können, besser und umfänglicher aufgeklärt werden muss. Batterien können in verschiedenen Zuständen zu Verursachern von Verpuffungen, Bränden und Explosionen werden. Gefahr droht in allen Bereichen des Lebens, wo uns Geräte oder Fahrzeuge mit Akkumulatoren umgeben und begleiten. Insbesondere die Frage nach der korrekten Entsorgung defekter Akkus bleibt unbeantwortet.

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