Wirtschaft

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Flotte! Der Branchentreff 2017: Der erste große Fuhrpark-Event des Jahres

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Am 22. und 23. März 2017 trifft sich die deutsche Fuhrpark-Branche zur großen Netzwerk-Messe ‚Flotte! Der Branchentreff‘. Auf dem Gelände der Messe Düsseldorf werden rund 200 Aussteller auf über 9.000 Quadratmetern mobile Innovationen und effektive Alltagslösungen für Gewerbekunden präsentieren. Begleitend vermittelt ein umfangreiches Vortrags- und Workshop-Programm das allerneueste Praxis-Wissen und ermöglicht individuellen Austausch mit Experten. Fahrzeugspezialisten beleuchten in einer großen Podiums-Diskussion das aktuelle Zukunftsthema im Bereich Verkehr: ‚Autonomes Fahren – Fluch oder Segen?‘.

Das umfangreiche Fachprogramm von ‚Flotte! Der Branchentreff‘ bietet großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen gleichermaßen die perfekte Gelegenheit, den firmeneigenen Fuhrpark auf den neuesten Stand zu bringen. Allein 22 große Automobilhersteller von Audi über Ford, Mercedes und Maserati bis VW zeigen Fahrzeugfavoriten und -zubehör. Die großen Technologie-Unternehmen, Leasing-Firmen, Versicherungsgesellschaften und Serviceanbieter der Branche sind ebenfalls vertreten. Darunter Aral, Carglass, HDI, Sixt oder die Dekra. Fachbesucher profitieren von hervorragenden Konditionen und maßgeschneiderten Flottenlösungen. Insgesamt 29 Vorträge werden angeboten. Schwerpunkte sind die neue Cockpit Connectivität, wie gebrauchte Fahrzeuge clever aussteuert werden oder effizientes Schadenmanagement funktioniert.

k3 mapa schließt “Design for Manufacturing” Projekt bei Automobilproduzenten erfolgreich ab

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Wiesbaden, 12. März 2017. Konzepte der LEAN Produktionsweise wurden während der Entwicklungsphase eines neuen SUV berücksichtigt. Der Direktor der Abteilung “Advanced Manufacturing” zeigt sich hoch zufrieden mit den Projektergebnissen.

Die LEAN Philosophie wurde in den 1940er Jahren von Toyota entwickelt um direkt in der Produktion „muda“ (Verschwendung“) zu reduzieren. Jede Aktivität eines Mitarbeiters, die als nicht wertschöpfend identifiziert wird, soll nach der Philosophie hinterfragt und nach Möglichkeit eliminiert oder zumindest reduziert werden. Jedermann bekannte Beispiele sind Verschwendungsarten der unnötigen Bewegung oder Transport. Aber wie soll in der Produktion die Verschwendung reduziert werden, wenn die Abläufe des Zusammenbaus schon ineffizient durch die Entwicklung des Produktes vorgegeben sind ? Wie kann in diesem Fall die LEAN Philosophie am besten angewendet werden um die nicht wertschöpfenden Aktivitäten zu reduzieren ?

Wasserdichtes Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Silikone

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Silikone sind in vielen Industriezweigen unentbehrlich. Vom Schnuller bis zur Computer-Tastatur werden diese Kunststoffe für die unterschiedlichsten Produkte gebraucht. Ausgehend von Quarzsand, über die Gewinnung von Silizium-Metall, wird in chemischen Prozessen eine große Anzahl unterschiedlicher Silikon-Verbindungen hergestellt. Die wichtigsten sind Silikon-Elastomere, Silikon-Öle und Silikon-Harze. Anwendung finden sie in der Bau-, Automobil- und Elektro- & Elektronik-Branche, wie auch in Medizintechnik, Kosmetik, Textilien und Papier. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum zweiten Mal diesen umsatzstarken, rasant wachsenden Markt untersucht: Der weltweit mit Silikonen erwirtschaftete Umsatz ist seit 2008 um durchschnittlich 4,2 % pro Jahr gewachsen; im Jahr 2016 wurden 15,5 Milliarden US-Dollar erreicht. „Der Silikon-Markt wird bis 2024 weiter um durchschnittlich 4,0 % pro Jahr zulegen“, prognostiziert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Wachstumsmotor Automobilindustrie

Starke Fasern sparen Energie: Ceresana-Studie zu Verbundwerkstoffen

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Ausbau der Windkraft, Revolution des Verkehrs durch Elektromobilität oder auch Modernisierung der Flugzeug-Flotten: die Zukunft braucht leichte, aber leistungsstarke Materialien. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat den Markt für carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK) und glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) untersucht. Diese Verbundwerkstoffe bieten ein hervorragendes Verhältnis von Gewicht und Tragfähigkeit; sie ermöglichen, das Gewicht von Bauteilen zu verringern – und damit Energie zu sparen. „Der Weltmarkt für CFK und GFK wird bis zum Jahr 2024 ein Volumen von über 9,98 Millionen Tonnen erreichen“, prognostiziert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Lange Rotorblätter ernten mehr Wind

Solide Zahlen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Stabilisatoren

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Fensterrahmen aus PVC sind praktisch unverwüstlich – wenn sie mit Stabilisatoren gegen Hitze und Licht geschützt wurden. Stabilisatoren sorgen für eine sichere Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen und Gummi; sie bewahren viele Produkte vor vorzeitiger Alterung und Verwitterung. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diese unverzichtbaren Additive untersucht. „Der Stabilisatoren-Umsatz wird bis zum Jahr 2024 ein Volumen von 5,1 Milliarden US-Dollar erreichen“, erwartet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Weniger Risiken für Gesundheit und Umwelt

Die wichtigsten Stabilisatoren-Typen sind Zinn-, Blei- und Calcium-basierte Stabilisatoren sowie Stabilisatoren für flüssige Metallseifen. In der Europäischen Union werden nach Cadmium auch bleihaltige Stabilisatoren in Kürze vollständig vom Markt verschwunden sein. Weltweit ist eine erhöhte Nachfrage für alternative, umweltverträglichere Stabilisatoren zu beobachten: Blei wird zunehmend durch Calcium oder Zinn ersetzt. Für den Verbrauch von Calcium-basierten Stabilisatoren erwartet Ceresana ein Wachstum von 3,4 % pro Jahr.

Hauptverbraucher ist die Bauindustrie

Zahlen zum Dahinschmelzen: Ceresana-Marktreport zu Extrusions-Kunststoffen

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Extrusion ist eines der bedeutendsten Verfahren der Kunststoffindustrie, die damit zum Beispiel Folien, Becher, Rohre, Schläuche, Elektrokabel, aber auch ganze Fensterprofile oder Türen fertigt. Extrudiert werden sowohl weiche als auch starre Produkte, die kompakt oder zellenförmig sein können. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana analysiert nun in einer neuen Studie den Weltmarkt für Extrusions-Kunststoffe.

Gebraucht wird vor allem PVC

Im Jahr 2015 wurden weltweit über 114 Millionen Tonnen Kunststoffe geschmolzen, durch Düsen gepresst und zu den unterschiedlichsten Produkten verarbeitet. „Auf die Region Asien-Pazifik entfielen davon mehr als 51 %“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Dahinter folgten mit Marktanteilen von 15,5 % bzw. 13,2 % Nordamerika und Westeuropa.“ Für Extrusion wird vor allem die Kunststoff-Sorte Polyvinylchlorid (PVC) gebraucht: In den letzten acht Jahren stieg die Nachfrage nach Produkten aus PVC um durchschnittlich 2,3 % pro Jahr an. Zweitwichtigster Kunststoff-Typ für Extrusion ist Polyethylen–LLDPE mit einem Marktanteil von ca. 18%.

Folien verpacken die Welt

WKZ Wohnkompetenzzentren: BGH bestätigt Kündigungspraxis bei Bausparverträgen

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Viele Bausparer dürften betroffen sein

Ludwigsburg, 09.03.2017. „Veröffentlichten Zahlen zufolge, dürften in Deutschland bereits 260.000 sogenannter Altverträge von Bausparkassen gekündigt worden sein. Nach dem aktuellen Urteil des höchsten Zivilgerichts hierzulande, dem Bundesgerichtshof, könnte nun noch eine Welle weiterer Kündigungen folgen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.
Das Urteil des BGH war vor wenigen Tagen aufgrund der Klagen zweier Wüstenrot-Kundinnen getroffen worden (Az. XI ZR 185/16 und Az. XI ZR 272/16). Die Richter betonten die Rechtmäßigkeit der Kündigungen aus einem aus dem Paragrafen 489 BGB abgeleiteten Sonderkündigungsrecht. Wüstenrot dürfe kündigen, da die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif waren, aber nicht für eine Baufinanzierung abgerufen wurden. Dies widerspräche dem Sinn und Zweck des Bausparens, so die Richter. Sie hoben damit die Urteile auf, die das OLG Stuttgart zuvor getroffen hatte.

Strompreise belasten Haushalte und bringen kleine Gewerbe in Bredouille

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Das Jahr 2017 hat für deutsche Stromkunden bereits mit einem Rekord begonnen. Der Strompreis ist auf 29,16 Cent pro Kilowattstunde geklettert - so hoch wie nie. Damit hat er im Vergleich zum Vorjahr um 1,3% zugenommen. Wie deutlich die Kostendynamik nach oben weist, zeigt der Zehnjahresvergleich. Nach den Daten des BDEW liegt die Steigerung bei 35%, seit der Jahrtausendwende bei stolzen 109%.

Die für 2017 angekündigten Strompreiserhöhungen werden neben den Privathaushalten vor allem kleine Betriebe hart treffen. So könnten etwa Bäcker oder Metallbauer die steigenden Energiekosten nicht 1:1 an ihre Kunden weitergeben ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Preistreiber 2017 sind die staatlichen Belastungen und Netzentgelte.

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