Sonstiges

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„Ich war nur ein einziges Mal unvorsichtig“

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Eine Betroffene spricht über ihre Hepatitis-A-Erkrankung
München, September 2020 – Die Befolgung des Satzes „peel it, cook it, boil it or forget it“ war für Sabine Schutzbach während ihres Aufenthalts in Indien eine Selbstverständlichkeit. Sie kannte die Übertragungs-wege der Hepatitis A und traf entsprechende Vorsichtsmaßnahmen. Dennoch kam es zu einer Situation, in der sie nicht aufpasste – die Folge: eine Hepatitis A. Zwei Wochen lag sie in Indien im Krankenhaus. Die Diagnose kam jedoch eher zufällig als sie wieder in Deutschland war.

Frau Schutzbach, wo haben Sie sich mit Hepatitis A angesteckt?
Ich war für zwei Jahre beruflich in Indien. Leider wurde ich in meinem Hotel ausgeraubt, sodass ich für neue Papiere nach Delhi in die Botschaft musste. An diesem Tag war es sehr heiß, ich musste längere Zeit draußen warten und war sehr sehr durstig und erschöpft. Entkräftet gab ich einem Jungen, der mich ansprach, etwas Geld, um mir Wasser zu holen. Er kam tatsächlich mit einer Flasche Wasser zurück und ich hatte solch einen Durst, dass ich sie direkt aufdrehte und austrank. Erst danach ist mir bewusst geworden, dass die Flasche wohl selbstbefüllt war. Aber ich dachte mir – es wird schon gut gehen.

Vertrauen: Wie wir es (zurück-)gewinnen – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema VERTRAUEN

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Vertrauen: Ohne geht nichts im Leben. Doch grad in diesen schwierigen Zeiten fällt es immer schwieriger, Vertrauen zu fassen. Wie können wir es (zurück-)gewinnen? Worauf sollten wir achten? Ein Blick auf das Vertrauen – in der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Berlin, 17. November 2020 – Dass wir Vertrauen haben sollen, hört man oft: Vertrauen in uns selbst, in Freunde und Fremde, in Fakten und Institutionen, ins Leben und in die Zukunft. Die Konjunktur des Wortes ist auch ein Beleg einer ausgemachten Vertrauenskrise. Dabei ist Vertrauen die Basis unseres Zusammenlebens, ein Gefühl, das Bindungen stärkt und Einigkeit schafft. Auch wer etwas Bleibendes schaffen möchte, braucht Vertrauen: in Organisationen und Stiftungen, in die Wirkung seiner guten Taten und in die Zukunft. Vertrauen ist wie das Licht im Dunkeln. Einblicke ins „Licht“ gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema VERTRAUEN.

Dennoch-Vertrauen – Anne und Nikolaus Schneider im Gespräch
Der Tod des eigenen Kindes hat ihr Vertrauen zutiefst erschüttert. Doch trotz der schmerzvollen Erfahrung haben Anne und Nikolaus Schneider wieder Vertrauen gefasst. Im Interview „Ein Fundament, das man Grundvertrauen nennt“ erzählen Sie, wie ein Grundvertrauen gelingen kann, wo die Grenzen sind und warum wir dringend Vertrauen brauchen: ineinander, in die Gesellschaft und in Gott.

„Wir hatten enormes Glück“ – eine Mutter spricht über die Meningokokken-Erkrankung ihrer Tochter

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München, September 2020 – Wenn man das kleine aufgeweckte dreijährige Mädchen kennenlernt, vermutete man nicht, dass sie im Alter von einem halben Jahr eine lebensbedrohliche Krankheit erlitt. Zwei Wochen musste Kelly als Baby im Krankenhaus verbringen – Diagnose Meningokokken-Erkrankung. Erst im Nachhinein wurde ihrer Mutter Tamara Leippert bewusst, wie viel Glück die Familie hatte, als Kelly ohne Folgeschäden überlebte.

Frau Leippert, welche Symptome hatte Kelly?

Das erste Symptom war Fieber. Es war Februar, also mitten in der Erkältungszeit, sodass ich zunächst an einen grippalen Infekt dachte. Als sich Kelly zusätzlich übergeben hat, bin ich mit ihr zur Kinderärztin gefahren, wurde aber vorerst wieder nach Hause geschickt mit der Bitte, mein Kind genau zu beobachten und mich zu melden, wenn es schlimmer wird. Die nächsten anderthalb Tage konnten wir Kelly aber immer wieder beruhigen und dachten, es sei nicht Schlimmes. Es ging ihr zwischenzeitlich sogar kurz besser.

Was hat Sie veranlasst, doch ins Krankenhaus zu fahren?

Blutvergiftung durch Meningokokken – Impfungen können Leben retten

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München, September 2020 – Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September zeigt jährlich, wie wichtig Aufklärung über die potenziell tödliche Krankheit ist. Ein Grund für die hohe Sterberate bei einer Sepsis (Blutvergiftung) ist, dass die Krankheit häufig nicht früh genug erkannt und somit erst spät behandelt wird. Die Ursachen sind unterschiedlich. Vor einigen Auslösern, wie den seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken, können Impfungen bestmöglich schützen.

Meningokokken-Bakterien, die durch eine Tröpfcheninfektion (z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen) übertragen werden, sind ein möglicher Auslöser für eine Sepsis. Die Symptome können anfänglich sehr unspezifisch sein und sich beispielsweise in Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Schwindel äußern(1). In diesem Stadium ist eine Diagnose sehr schwierig.

Schwere Folgeschäden möglich

Proindex Capital AG: Indigene Sprachen in Paraguay

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Kultur ist Sprache – wie eine indigene Sprache in Paraguay am Leben gehalten wird.

Suhl, 09.09.2020. „Die paraguayische Guaraní-Sprache ist eine seltene regionale Erfolgsgeschichte. Aber seine eigene Popularität ist ein Problem für kleinere Sprachen. Auf einem Hügeldenkmal in Asunción steht eine Statue des mythologischen indigenen Häuptlings Lambaré neben anderen großen Führern aus der paraguayischen Geschichte“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die anderen ausgestellten historischen Helden sind gemischter Abstammung, aber die Idee eines edlen indigenen Erbes ist in Paraguay stark vertreten und kann - einzigartig in Amerika - von den meisten Menschen des Landes in einer indigenen Sprache ausgedrückt werden: Paraguayan Guaraní. „Paraguayan Guaraní ist eine Sprache, die aus mehreren indigenen Sprachen stammt und bleibt eine der Hauptsprachen von 70 Prozent der Bevölkerung des Landes. Im Gegensatz zu anderen weit verbreiteten Muttersprachen wie Quechua, Aymara oder den Maya-Sprachen wird es überwiegend von Nicht-Indigenen gesprochen“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Tipps zur Kostenerstattung von Meningokokken-Impfungen

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Gegen Meningokokken-Erkrankungen stehen in Deutschland drei Impfungen zur Verfügung:

- Meningokokken-C
- Meningokokken-B
- Meningokokken ACYW

Aktuell ist nur die C-Impfung standardmäßig empfohlen und wird von allen Krankenkassen als sogenannte Pflichtleistung erstattet. Um für die beiden zusätzlich möglichen Impfungen eine Kostenübernahme zu erzielen, gibt es folgende Schritte:

#1 Kinder- und Jugendarzt nach einem vorgefertigten Formular zur Kostenerstattung von Impfungen fragen oder einfach auf www.meningitis-bewegt.de herunterladen.

#2 Anfrageformular bei der Krankenkasse (am besten schriftlich) einreichen

#3 Falls die Zusage der Krankenkasse nicht direkt erfolgt: in Vorkasse gehen und im Anschluss diese Unterlagen an die Kasse schicken:
-> Impfstoff-Rezept
-> Apothekenrechnung für den Impfstoff
-> Arztrechnung

Hinweis: Viele Krankenkassen verfügen mittlerweile auch über Apps, über die man Dokumente einreichen kann.

#4 Falls nach 2-3 Wochen noch keine Rückmeldung kam: noch einmal die Krankenkasse kontaktieren Es lohnt sich in jedem Fall, erneut nachzufragen, da häufig Einzelfallentscheidungen getroffen werden.

Bewerbung zurückziehen: Tipps für eine Absage an den Arbeitgeber

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Zusammenfassung: In diesem Artikel sprechen wir darüber, wie man am höflichsten und besten eine Bewerbung zurückzieht. Es gibt verschiedene Optionen. Laut Ghostwriter Preise können Sie einen Brief mit Ihrer Absage schreiben und zwar wäre das am besten, ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Auch dürfen Sie eine kürzere E-Mail schreiben, indem Sie dieselbe Reihenfolge wie im Brief halten. Darüber werden wir Sie ausführlich informieren. Zu guter Letzt können Sie den Arbeitgeber anrufen.
Höchstwahrscheinlich waren Sie voller Freude, als Sie angefangen haben, einen Job zu suchen - jeden Job. Vor allem, wenn Sie arbeitslos sind oder seit einiger Zeit etwas an Ihrem Leben ändern möchten. Nun wollen Sie herausfinden, wie Sie einen potenziellen Arbeitgeber verlassen, bevor Sie überhaupt ein Angebot bekommen haben.
Ist es unhöflich, meine Bewerbung zurückzuziehen?
Sie fragen sich möglicherweise, ob es unhöflich ist, Ihre Bewerbung zurückzuziehen. In diesem Fall kann es hilfreich sein zu wissen, dass Sie nicht allein sind. Bewerber beenden den Prozess mit Unternehmen häufiger als Sie vielleicht denken, und zwar aus allen möglichen Gründen.
Das Zurückziehen muss sich nicht unbedingt auf die Beziehung zum Arbeitgeber oder Manager negativ auswirken. Mit dem richtigen Ansatz können Sie später wieder mit diesen Leuten arbeiten, falls sich Ihre Situation ändert.

Cornelia Born-Maijer – Bürgermeisterkandidatin- unabhängig und parteilos zum Wohle Ennepetals

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Cornelia Born-Maijer stellt sich am 13. September 2020 zur Bürgermeisterwahl. Parteilos, für eine unabhängige und demokratische Politik.
Eine Einstellung, die es ihr erlaubt auf Augenhöhe und respektvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen und frei und unabhängig zu entscheiden, ohne Parteizwang und immer zum Wohle Ennepetals. Parteilos bedeutet, unabhängig zu sein! Bürgerwille statt Parteiengerangel.

Für Cornelia Born-Maijer steht das Miteinander im Vordergrund. Sie möchte die Zukunft mit Ihnen gemeinsam gestalten. Und das gemeinsam mit Ihnen ist der besondere Reiz. Denn bei dem Amt der Bürgermeisterin geht es nicht alleine um das politische Amt, sondern darum, etwas zusammen zu bewegen. Nur GEMEINSAM ist man stark und kann etwas erreichen.

Durch ihre beruflichen Kenntnisse als Kauffrau und erfolgreiche Geschäftsfrau durch ihre jetzige Tätigkeit als Hypnosetherapeutin und Heilpraktikerin der Psychotherapie, bringt Cornelia Born-Maijer alle Voraussetzungen für das Amt der Bürgermeisterin mit, lösungsorientiert und vorausschauend zu arbeiten. Sie kann sich gut in Personen hineinversetzen, ist offen und unvoreingenommen.

Menschen zuhören, verstehen und handeln sowie Entscheidungsfreudigkeit zeichnen Cornelia Born-Maijer aus. Sie möchte Taten, statt leere Worte sprechen lassen.

OfG Design Award 2020: Get creative!

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„Nutzt euer kreatives Potenzial, gerade in diesen Zeiten“ - fordert die OfG DesignerInnen, FotografInnen und IllustratorInnen auf und ruft den OfG Design Award 2020 aus, der in diesem Jahr folgerichtig ganz unter dem Motto „get creative!“ steht. Bis zum 15. Juli haben die TeilnehmerInnen Zeit, in vier Kategorien kostenfrei Kreativlösungen einzureichen, um so eventuell eine der begehrten Auszeichnungen zu gewinnen.

Lippstadt, 06.05.2020 - Logisch: Kreativität und fachliche Kompetenz sind in Zeiten von Corona für alle, die in Kreativ-Berufen tätig sind, noch relevanter geworden. Die renommierte OfG / Online-Schule für Gestaltung - ihres Zeichens Marktführer für staatlich zugelassene Onlinekurse im Kreativbereich - möchte deshalb allen DesignerInnen, FotografInnen und IllustratorInnen die Möglichkeit geben, sich mit der Creative Community zu messen und zu zeigen, was sie in der Beziehung drauf haben - und ruft zum alljährlichen Design Award auf. Im letzten Jahr waren rund 150 gestalterisch durchweg hochwertige und kreative Arbeiten eingereicht worden, selbst TeilnehmerInnen aus den USA und Japan waren dabei.

Corona-Krise: Pflegedienste halten zusammen

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Die Versorgung von alten und kranken Menschen in ihrem eigenen Zuhause hat sich durch die Corona-Pandemie enorm erschwert. Dazu müssen noch ambulante Pflegedienste im Kreis Offenbach mit Engpässen bezüglich der Schutzkleidung und Desinfektionsmittel kämpfen. Zusätzlich fehlen die Pflegekräfte aus Osteuropa und viele Patienten haben einfach nur Angst.

Die Maßnahmen gegen den Versorgungsengpass

Viele Pflegedienstleitungskräfte machen sich momentan sorgen, für wie lange die Vorräte an Masken und Schutzmittel ausreichen werden, wenn die Situation eskaliert. Jetzt, wo in vielen Bundesländern die Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie eingeführt wurde, besteht die Gefahr, dass die Zahl der Corona Infizierten steigen kann. „Wir hoffen auf das Beste, bereiten uns aber vorsorglich auf das Schlimmste vor“, sagt Frau Tharmila Rani, die Pflegedienstleitung von Pflegedienst PROMED Assista aus Dietzenbach. Zum Glück bekommen die ambulanten Pflegedienste in Kreis Offenbach Unterstützung von der Stadt. „Bereits zweimal hat uns Stadt Dietzenbach die Schutzmasken zur Verfügung gestellt“, sagt Frau Rani. Trotz dieser Unterstützung ist der Bedarf noch nicht abgedeckt. Viele Pflegedienste suchen nach wie vor nach diversen alternativen Lieferungsquellen für Schutzmasken und Desinfektionsmittel.

Die fehlenden Kapazitäten und der Personalmangel

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