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Kostenrechnung richtig lernen für die IHK-Industriemeisterprüfung

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Die Kostenrechnung gehört zu den zentralen Prüfungsinhalten der Industriemeister. Gleichzeitig zählt sie zu den Themenfeldern, die regelmäßig für Unsicherheit sorgen. Begriffe wie Vollkosten, Deckungsbeitrag, Zuschlagskalkulation oder Break-even-Analyse wirken auf den ersten Blick abstrakt, sind jedoch essenziell für betriebliche Entscheidungen und damit auch prüfungsrelevant.

Eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung beginnt mit dem Verständnis der Grundlagen. Die Kostenrechnung verfolgt das Ziel, Kosten transparent zu erfassen, zuzuordnen und auszuwerten. In der Industriemeisterprüfung wird dabei besonderer Wert auf die Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung gelegt. Wer diese Systematik verstanden hat, kann Aufgaben strukturiert lösen und typische Prüfungsfallen vermeiden.

Ein häufiger Fehler in der Vorbereitung ist das reine Auswendiglernen von Formeln. Entscheidend ist das Verständnis der Zusammenhänge: Warum werden Gemeinkosten über Zuschläge verteilt? Welche Aussagekraft hat der Deckungsbeitrag? Wann ist eine Teilkostenrechnung sinnvoller als eine Vollkostenrechnung? Prüfungsaufgaben zielen zunehmend auf praxisnahe Situationen ab, in denen betriebswirtschaftliches Denken gefordert ist.

Maßstäbe für moderne Beleuchtung: Glamox installiert umfassendes Beleuchtungssystem mit Lichtmanagementsystem in der Universität Staffordshire in England

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Hildesheim, 13. Januar 2026 – Auf dem Leek Road Campus der Universität Staffordshire in Stoke-on-Trent ist The Catalyst ein eindrucksvolles architektonisches Statement. Das neu gebaute 8.800 m² große, vierstöckige College-Gebäude wurde für Ausbildung und kompetenzbasierten Unterricht in einem flexiblen, digital unterstützten Raum konzipiert. Das visionäre Ensemble bietet viel Platz für soziale und akademische Aktivitäten, kann aber auch für Veranstaltungen, Community Events und vieles mehr genutzt werden. Nachhaltigkeit und soziales Engagement standen im Mittelpunkt des Projekts. Dies sollte sich auch im Beleuchtungskonzept widerspiegeln, mit dem Glamox beauftragt wurde.

Glamox konzipierte dafür eine komplette Beleuchtungslösung, die die verschiedenen Anforderungen unter einem Dach vereint. Hierbei stand Flexibilität im Fokus, um Außenbeleuchtung, die Beleuchtung von Wegen und Strahler für Innenräume durch ein Lichtmanagementsystem steuerbar zu machen. Zudem sollte der größte Tagungsraum, der in einen, zwei oder drei separate Räume umgewandelt werden kann, so flexibel sein, dass die Leuchten unabhängig voneinander oder als ein einziges Beleuchtungssystem gesteuert werden können.

Energieeffizient und passgenau

Ohne Finanzierung kein Investment: Prüfungswissen für Technische Betriebswirte

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Investitions- und Finanzierungsentscheidungen gehören zu den zentralen Kompetenzfeldern Technischer Betriebswirte. In der Praxis beeinflussen sie direkt die Wettbewerbsfähigkeit, Liquidität und strategische Entwicklung eines Unternehmens. In der IHK-Prüfung sind sie ein fester Bestandteil – anspruchsvoll, rechenintensiv und konzeptionell fordernd. Wer hier sicher agiert, verschafft sich sowohl im Prüfungskontext als auch im Berufsalltag einen klaren Vorteil.

Investitionsrechnung als Entscheidungsgrundlage

Technische Betriebswirte müssen Investitionen nicht nur technisch bewerten, sondern vor allem wirtschaftlich begründen können. Statische Verfahren wie Kostenvergleichs-, Gewinnvergleichs- und Rentabilitätsrechnung bilden das Fundament. Ergänzt werden sie durch dynamische Methoden wie Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, Interner Zinsfuß und Amortisationsrechnung.

In der Prüfung wird besonderer Wert auf das Verständnis der Zusammenhänge gelegt: Welche Methode eignet sich für welche Entscheidung? Welche Aussagekraft haben die Ergebnisse? Wie wirken sich Zinssatz, Nutzungsdauer und Zahlungsreihen auf das Ergebnis aus? Reines Formelwissen reicht nicht aus – gefordert ist betriebswirtschaftliches Denken.

Finanzierung: Liquidität sichern und Risiken steuern

Mit Qualifikation wirtschaftliche Herausforderungen meistern

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Wirtschaftlich herausfordernde Phasen stellen Unternehmen und Fachkräfte gleichermaßen vor große Aufgaben. Steigende Kosten, sinkende Margen und Unsicherheiten am Markt erfordern nicht nur kurzfristige Anpassungen, sondern vor allem langfristige Strategien, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In diesem Kontext gewinnt die gezielte Weiterbildung an Bedeutung – nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition in Stabilität, Innovationskraft und berufliche Resilienz.

Weiterbildung ermöglicht es, vorhandene Fähigkeiten zu stärken und gleichzeitig neue Kompetenzen aufzubauen, die in volatilen Märkten den entscheidenden Unterschied machen. Gerade kaufmännische Kenntnisse, die die Bereiche Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und Unternehmensführung abdecken, tragen wesentlich dazu bei, operative Effizienz und strategische Flexibilität zu sichern. Die gezielte Weiterbildung kann somit Unternehmen und Mitarbeiter gleichzeitig widerstandsfähiger gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen machen.

Zudem spielt die Qualifizierung in Prüfungsvorbereitungskursen eine zentrale Rolle. Wer Prüfungen erfolgreich abschließt, verbessert nicht nur das eigene Profil, sondern erhöht auch die Glaubwürdigkeit und Kompetenz des Unternehmens nach außen. Dies wirkt sich unmittelbar auf Kundenvertrauen, Verhandlungssicherheit und Marktposition aus.

Technische Betriebswirte: Schlüsselrollen in Unternehmen

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Die Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt ist der Karriereturbo für Fachkräfte aus Technik und Wirtschaft. Absolventen verbinden technisches Know-how mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen und qualifizieren sich so für leitende Positionen, Projektverantwortung und strategische Aufgaben in Unternehmen aller Branchen.

Doch der entscheidende Faktor für den Erfolg liegt in der gezielten Prüfungsvorbereitung. Hier setzt das Institut Wupperfeld an. Speziell entwickelte Kurse bereiten auf die Abschlussprüfung zum Technischen Betriebswirt praxisnah und effizient vor. Teilnehmer profitieren von praxisnahen Fallstudien, didaktisch aufbereiteten Inhalten und individuell abgestimmten Lernstrategien – ein klarer Vorteil gegenüber herkömmlicher Selbstlernmethodik.

Absolventen der Kurse berichten von einem spürbaren Vorsprung: Sie bestehen die Prüfungen nicht nur sicherer, sondern gehen selbstbewusst in ihre neuen Rollen als Führungskräfte. Die Kombination aus hochwertiger Weiterbildung und professioneller Prüfungsvorbereitung eröffnet konkrete Karrierechancen:

Leitende Funktionen in Produktion, Logistik, Qualitätsmanagement
Projektleitung und Prozessoptimierung
Strategische Unternehmensplanung und Controlling
Schnellerer Aufstieg durch fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungsfähigkeit

Unternehmensgründung beginnt oft im Fortbildungskurs

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Warum berufliche Weiterbildung oft der erste Schritt in die Selbständigkeit ist

Der Weg in die Selbständigkeit entsteht selten über Nacht. Häufig beginnt er mit einer beruflichen Weiterqualifizierung, die neue Perspektiven eröffnet und das Fundament für unternehmerisches Denken legt. Besonders Aufstiegsfortbildungen wie Industriemeister, Wirtschaftsfachwirt oder Technischer Betriebswirt bieten eine ideale Brücke zwischen fachlicher Expertise und betriebswirtschaftlichem Know-how – zwei Grundpfeiler für den erfolgreichen Start eines Unternehmens.

Eine Aufstiegsfortbildung stärkt nicht nur das Verständnis für Unternehmensprozesse, sondern fördert auch die Fähigkeit, Entscheidungen anhand wirtschaftlicher Zusammenhänge zu treffen. Wer die Verantwortung für Menschen, Qualität, Produktion oder kaufmännische Abläufe übernimmt, entwickelt automatisch eine unternehmerische Denkweise. Aus dieser Denkweise erwächst häufig der Wille, eigene Ideen in die Realität umzusetzen.

Inhaltlich vermitteln diese Abschlüsse genau die Kompetenzen, die bei der Gründung entscheidend sind: Kostenmanagement, Investitionsplanung, Marketing, rechtliche Grundlagen, Projektsteuerung oder Führung. Gleichzeitig wächst mit jeder bestandenen Prüfungsleistung das Selbstvertrauen, das nötig ist, um später den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

GEZ-Befreiung bei Pflegegrad: So unterstützt der Pflegegradrechner

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Viele pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen stehen vor finanziellen Herausforderungen. Neben Pflegekosten belasten auch laufende Ausgaben wie die GEZ-Gebühren das Budget. In diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage, ob eine Befreiung möglich ist. Ein Pflegegradrechner kann dabei helfen, den eigenen Anspruch besser einzuschätzen und finanzielle Entlastungen zu erkennen. In diesem Artikel erfährst du, wie Pflegegrad, GEZ-Befreiung und der Pflegegradrechner zusammenhängen.

Was ist ein Pflegegrad?

Ein Pflegegrad gibt an, wie stark eine Person im Alltag eingeschränkt ist. Insgesamt gibt es fünf Pflegegrade. Je höher der Pflegegrad ausfällt, desto umfangreicher sind die Leistungen der Pflegeversicherung. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst anhand festgelegter Kriterien.

Dabei werden unter anderem Mobilität, Selbstversorgung und geistige Fähigkeiten bewertet. Allerdings ist das Verfahren für viele Betroffene schwer nachvollziehbar. Deshalb nutzen immer mehr Menschen einen Pflegegradrechner, um sich vorab zu orientieren.

Wie funktioniert ein Pflegegradrechner?

Meerblick, Bergluft oder Olivenhain – was Käufer wirklich suchen

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Der Traum von der eigenen Immobilie in Italien ist geblieben – doch was Käufer heute wirklich bewegt, hat sich gewandelt. Meerblick war einst der Königswunsch, heute gewinnen Bergluft, Olivenhaine und naturnahe Lebensräume zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung spiegelt veränderte Prioritäten wider: Menschen wollen nicht mehr nur Besitz, sondern Lebensqualität.

Vom Postkartenmotiv zur Alltagsvision

Immobilien mit Panoramameerblick haben lange die Wünscheliste vieler Käufer angeführt. Bilder von Sonnenuntergängen über dem Tyrrhenischen Meer oder Blick auf das glitzernde Adriatische Meer prägen das kollektive Italienbild. Doch wer intensiver in den Markt blickt, erkennt ein differenziertes Bild. Die Sehnsucht nach Meer bleibt, doch sie tritt in einen Kontext, in dem andere Qualitäten mindestens ebenso wichtig werden.

Bergluft als Inbegriff von Freiheit

Für viele Käufer zieht das Hinterland ebenso stark wie die Küste. Die klare Bergluft der Apenninen, der Duft von Kiefernwäldern und die Ruhe abseits des Massentourismus stehen heute für Lebensqualität. Besonders Familien und Menschen, die langfristig planen, sehen Bergregionen nicht mehr nur als Rückzugsort, sondern als dauerhaften Lebensmittelpunkt. Die Nähe zur Natur, aktive Freizeitmöglichkeiten und ein gesundes Klima spielen bei Kaufentscheidungen eine immer größere Rolle.

Der Olivenhain als Symbol für Beständigkeit

Gemeinsamer Jahresbetrag für Kurzzeit- und Verhinderungspflege – Änderungen 2025 im Überblick

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Der gemeinsame Jahresbetrag für Kurzzeit- und Verhinderungspflege wurde im Jahr 2025 grundlegend reformiert. Die Neuerungen sollen pflegende Angehörige stärker entlasten und die Leistungen der Pflegeversicherung einfacher nutzbar machen. Besonders Familien mit jungen Pflegebedürftigen profitieren erheblich. In diesem Artikel erfährst du, welche Änderungen gelten, wie hoch das neue Entlastungsbudget ausfällt und weshalb eine Pflegeberatung Hessen besonders wichtig sein kann, um alle Vorteile optimal auszuschöpfen.
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Was bedeutet der gemeinsame Jahresbetrag ab 2025?

Ab 1. Juli 2025 werden Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege zu einem einheitlichen Entlastungsbudget von 3.539 Euro pro Jahr zusammengeführt. Dadurch entfällt die bisher komplizierte Aufteilung zwischen beiden Leistungsarten. Pflegebedürftige und Angehörige können die Mittel flexibler einsetzen – je nachdem, wo der Bedarf am größten ist.

Zuvor war es nur möglich, einen Teilbetrag der Kurzzeitpflege in Verhinderungspflege umzuwandeln. Diese Einschränkung entfällt vollständig. Somit lässt sich der gesamte Jahresbetrag bedarfsgerecht nutzen, ohne zusätzliche Anträge zur Umwidmung stellen zu müssen.
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Die wichtigsten Änderungen ab 2025

Buchführung im Fokus: Neues Online-Training

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Der Jahreswechsel gilt traditionell als idealer Zeitpunkt, um fachliche Kompetenzen zu erweitern und den eigenen beruflichen Kurs neu auszurichten. Besonders im Bereich Buchführung lohnt sich ein fundiertes Grundlagenwissen, denn solide Kenntnisse in der Buchhaltung gehören zu den unverzichtbaren Pfeilern eines funktionierenden Unternehmens – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Wer sich frühzeitig optimal für das neue Geschäftsjahr aufstellen möchte, erhält mit dem kommenden Kursstart am 10.01.2026 eine hervorragende Möglichkeit.

Der neue Buchhaltungskurs verbindet fachliche Tiefe mit zeitgemäßer Didaktik: Das Online-Seminar umfasst insgesamt 20 Stunden, die kompakt und klar strukturiert jeweils samstags stattfinden. Die Inhalte decken die wesentlichen Grundlagen der Buchführung ab – von den zentralen Begriffen und rechtlichen Anforderungen bis hin zu Buchungssätzen, Kontenrahmen und der systematischen Erfassung von Geschäftsvorfällen. Praxisorientierte Beispiele und verständliche Erklärungen unterstützen dabei, theoretische Grundlagen sofort in konkrete Handlungsschritte umzusetzen.

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