Sonstiges

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Tradition trifft Nachhaltigkeit: Prosciutto di San Daniele DOP präsentiert Umweltinitiativen in Berlin

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Wie kann die traditionelle Lebensmittelproduktion nachhaltiger werden, ohne ihre Identität zu verlieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Consorzio del Prosciutto di San Daniele (Verband der Edelschinken-Hersteller von San Daniele) im Rahmen eines von der Europäischen Union kofinanzierten Informations- und Förderprogramms. Ziel der Initiative ist es, europäische Qualitätsprodukte, bei denen regionale Verankerung und nachhaltige Produktion eng miteinander verbunden sind, stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

In Berlin stellt das Konsortium Projekte und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt rund um den Prosciutto di San Daniele DOP vor – von nachhaltigem Wassermanagement über Energieeffizienz bis hin zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Das dreijährige Programm mit einem Gesamtvolumen von mehr als drei Millionen Euro wird im Rahmen der EU-Verordnung 1144/2014 umgesetzt und richtet sich an die Märkte Italien, Frankreich und Deutschland.

Das Mikroklima von San Daniele als Grundlage der Qualität

Weiterbildung neu skalieren mit KI

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Die rasante Entwicklung der Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Geschäftsmodelle und Prozesse, sondern auch die Art und Weise, wie Wissen aufgebaut und vermittelt wird. Weiterbildung steht vor einem tiefgreifenden Wandel: weg von statischen Inhalten, hin zu dynamischen, personalisierten und skalierbaren Lernökosystemen.

Personalisierung als neuer Standard

KI ermöglicht erstmals eine echte Individualisierung von Lerninhalten. Adaptive Lernsysteme analysieren das Verhalten, den Wissensstand und die Fortschritte der Teilnehmer in Echtzeit. Inhalte werden automatisch angepasst – Wiederholungen erfolgen gezielt dort, wo Bedarf besteht, während bekannte Themen übersprungen werden. Das steigert Effizienz und Lernerfolg erheblich.

Datengetriebenes Lernen

Durch die Auswertung großer Datenmengen entstehen präzise Einblicke in Lernprozesse. Unternehmen können erkennen, welche Kompetenzen fehlen, welche Trainings wirksam sind und wo Optimierungspotenzial liegt. Weiterbildung wird dadurch messbar und strategisch steuerbar – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Automatisierung und Skalierbarkeit

KI reduziert den Aufwand für die Erstellung und Aktualisierung von Lerninhalten erheblich. Inhalte lassen sich automatisiert generieren, übersetzen und anpassen. Gleichzeitig können digitale Formate unbegrenzt skaliert werden – unabhängig von Ort und Zeit. Dies ermöglicht eine wirtschaftliche Weiterbildung auch für große Organisationen.

EU-Gebäuderichtlinie: Was Eigentümer einer italienischen Immobilie jetzt wissen müssen

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Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie wird bis 2026 in italienisches Recht umgesetzt – ein Überblick, was Bestandsbesitzer tatsächlich erwartet und was nicht

Die 2024 novellierte EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) wird derzeit in den Mitgliedstaaten in nationales Recht überführt; die Umsetzungsfrist läuft bis Ende Mai 2026. Rund um das Thema kursieren viele Halbwahrheiten – insbesondere die Vorstellung, jedes einzelne Wohnhaus müsse bis zu einem festen Stichtag eine bestimmte Energieklasse erreichen. Für deutschsprachige Eigentümer mit Häusern in Italien lohnt daher ein nüchterner Blick darauf, was die Richtlinie wirklich verlangt – und was nicht.

Was die Richtlinie wirklich verlangt – und was nicht

Anders als der frühere Richtlinienentwurf vorsah, gibt es für bestehende Wohngebäude keine EU-weite, gebäudescharfe Sanierungspflicht mit fixen Klassenfristen. Statt jedes Haus einzeln auf Klasse E oder D zu zwingen, verpflichtet die finale Richtlinie die Mitgliedstaaten, den durchschnittlichen Primärenergieverbrauch ihres gesamten Wohngebäudebestands schrittweise zu senken – um rund 16 Prozent bis 2030 und 20 bis 22 Prozent bis 2035, jeweils gegenüber 2020. Wie dieser Pfad erreicht wird, regeln nationale Gebäuderenovierungspläne. Verbindliche Klassenvorgaben mit klaren Stichtagen betreffen primär Neubauten – die ab 2030 als Nullemissionsgebäude zu errichten sind, öffentliche Neubauten bereits ab 2028.

Verbatim auf der Computex 2026: Fokus auf Storage- und Power-Lösungen

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Leistung, Sicherheit und Komfort bei Speicher- und Ladelösungen für den mobilen Alltag

Taipeh, Taiwan, Mai 2026 – Verbatim, ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen und Computerzubehör, präsentiert auf der COMPUTEX 2026 in Taipeh seine neuesten S’n’P-(Storage and Power)-Entwicklungen. Die Messe findet vom 2. bis 5. Juni statt. Verbatim stellt in Halle 2 (4F) an Stand R0814 aus.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die beiden zentralen Produktbereiche Daten-speicherung und Stromversorgung/Aufladen, die Verbatim unter dem Begriff „S’n’P“ (Storage and Power) bündelt. Damit unterstreicht das Unter-nehmen seinen Fokus auf zuverlässige Daten- und Energielösungen für den modernen digitalen Lifestyle.

Pocket-SSDs und High-Speed-USB-Laufwerke der nächsten Generation

Im Bereich Storage erweitert Verbatim seine beliebte Pocket-SSD-Serie. Gezeigt werden neue Mini-Modelle und verbesserte Designs, die sich unter anderem durch robuste Metallgehäuse, Hub-Funktionen mit HDMI-, USB-A- und USB-C-Konnektivität sowie integrierte Displays auszeichnen. Ein weiteres Feature ist die magnetische Befestigung, die eine nahtlose Nutzung mit mobilen Geräten ermöglicht. Einige Modelle verfügen zudem über einen Schreibschutz, der beim Teilen von Dateien vor Viren und versehentlichem Datenverlust schützt.

Grundlagenkurs Buchführung: Jetzt strukturiert durchstarten

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Fundierte Kenntnisse in der Buchführung und Buchhaltung gehören zu den zentralen Kompetenzen im kaufmännischen Bereich. Unternehmen erwarten zunehmend praxisnahe Fähigkeiten, die sofort im Arbeitsalltag angewendet werden können. Genau hier setzt ein neuer Kurs an: Am 13.06.2026 startet ein umfassendes Online-Seminar bzw. ein Blended-Learning-Kurs, das gezielt die Grundlagen der Buchführung vermittelt.

Der Kurs ist so aufgebaut, dass er sich optimal in bestehende berufliche Verpflichtungen integrieren lässt. Die insgesamt 20 Stunden Online-Seminar finden ausschließlich samstags von 9:00 Uhr bis 12:15 Uhr statt. Diese Struktur ermöglicht eine kontinuierliche Wissensvermittlung ohne Unterbrechung des Arbeitsalltags und schafft gleichzeitig Raum für nachhaltiges Lernen.

Im Mittelpunkt stehen die essenziellen Prinzipien der Buchhaltung: von den rechtlichen Grundlagen über die systematische Erfassung von Geschäftsvorfällen bis hin zur sicheren Anwendung von Kontenlogik und Buchungssätzen. Teilnehmer entwickeln ein klares Verständnis dafür, wie Buchführung als Steuerungsinstrument im Unternehmen funktioniert und welchen Einfluss korrekte Buchhaltung auf wirtschaftliche Entscheidungen hat.

Meisterausbildung zwischen Struktur und Flexibilität

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Die Meisterausbildung gilt seit jeher als Königsweg für Fachkräfte, die Verantwortung übernehmen, Personal führen und unternehmerisch denken möchten. Traditionell dominieren Präsenzkurse das Bild: feste Unterrichtszeiten, direkte Interaktion und eine klare Struktur. Doch angesichts wachsender Anforderungen an Flexibilität, Digitalisierung und Effizienz stellt sich die Frage, ob dieses Modell noch zeitgemäß ist – oder ob neue Formate die Zukunft der Weiterbildung prägen.

Präsenzunterricht bietet zweifellos Vorteile. Der persönliche Austausch fördert Motivation und Lerndynamik. Komplexe Inhalte lassen sich im direkten Dialog oft schneller erfassen, und das Lernen in Gruppen schafft Verbindlichkeit. Gerade in der Meisterausbildung, in der neben Fachwissen auch Führungskompetenzen vermittelt werden, ist diese soziale Komponente nicht zu unterschätzen.

Gleichzeitig stoßen klassische Präsenzkurse zunehmend an ihre Grenzen. Berufstätige Teilnehmer müssen Arbeitszeiten, Familie und Weiterbildung koordinieren. Lange Anfahrtswege, starre Zeitpläne und hohe organisatorische Anforderungen erschweren die Teilnahme. Zudem hat die Digitalisierung neue Erwartungen geschaffen: Lernen soll flexibel, individuell und jederzeit möglich sein.

Weihnachtsfeier München 2026: SH Events präsentiert exklusive Firmenfeiern mit Erlebnisfaktor

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Unternehmen, die für ihre Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner eine außergewöhnliche Weihnachtsfeier in München planen, finden bei SH Events GmbH
kreative Eventkonzepte, exklusive Locations und maßgeschneiderte Firmenfeiern mit Rundum-Service. Von stilvollen Rooftop-Weihnachtsfeiern über urige Hüttenabende bis hin zu modernen All-Inclusive-Events organisiert die Münchner Eventagentur unvergessliche Weihnachtsfeiern für kleine Teams und große Firmengruppen.

Gerade in der Vorweihnachtszeit suchen viele Unternehmen nach besonderen Ideen für ihre Firmenweihnachtsfeier in München. Standardrestaurants und klassische Weihnachtsessen reichen oft nicht mehr aus, um Mitarbeitern echte Wertschätzung zu zeigen. SH Events setzt deshalb auf individuelle Eventkonzepte mit emotionalem Erlebnischarakter, hochwertigem Catering und außergewöhnlichen Locations in und um München.

Zu den beliebtesten Formaten zählen exklusive Rooftop-Weihnachtsfeiern mit Blick über die Münchner Skyline, winterliche HüttenEvents im bayerischen Alpenvorland, mobile Weihnachtsmärkte direkt am Firmengelände sowie festliche Indoor-Events mit DJ, Live-Musik und Showprogramm. Ergänzt werden die Veranstaltungen durch hochwertige Buffets, Glühwein-Empfänge, Entertainment-Module und professionelle Eventbetreuung.

Digitale Bildung: Ersetzt Technologie den Dozenten?

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Die Weiterbildung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Digitale Lernplattformen, Künstliche Intelligenz und automatisierte Lernsysteme verändern die Art und Weise, wie Wissen vermittelt und aufgenommen wird. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine zentrale Frage: Wird der klassische Dozent in Zukunft überhaupt noch gebraucht?

Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen zeigt: Digitale Weiterbildungsformate gewinnen rasant an Bedeutung. On-Demand-Kurse, virtuelle Klassenzimmer und adaptive Lernsysteme ermöglichen eine flexible, ortsunabhängige Wissensvermittlung. Inhalte stehen jederzeit zur Verfügung, Lernprozesse lassen sich individuell steuern und Fortschritte automatisiert messen. Effizienz und Skalierbarkeit sprechen klar für digitale Lösungen.

Doch bedeutet das das Ende des Dozenten? Ganz im Gegenteil.

Die Rolle des Dozenten verändert sich – weg vom reinen Wissensvermittler hin zum Lernbegleiter, Impulsgeber und Experten für die Einordnung komplexer Inhalte. Während digitale Systeme Wissen bereitstellen, bleibt die Fähigkeit zur kritischen Reflexion, zum Transfer in die Praxis und zur individuellen Förderung eine Domäne des Menschen.

Lernen als Fundament moderner Unternehmen

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Der demografische Wandel verändert den Arbeitsmarkt nachhaltig. Unternehmen sehen sich mit einer alternden Belegschaft, zunehmendem Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen an Wissen und Anpassungsfähigkeit konfrontiert. Gleichzeitig beschleunigen Digitalisierung und technologische Innovationen den Wandel von Berufsbildern. In diesem Spannungsfeld wird Weiterbildung zum entscheidenden Erfolgsfaktor – nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als strategisches Instrument der Zukunftssicherung.

Wissen als kritische Ressource

Die Halbwertszeit von Wissen sinkt rapide. Qualifikationen, die heute gefragt sind, können morgen bereits überholt sein. Besonders in wissensintensiven Branchen ist kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der demografische Wandel verstärkt diesen Druck zusätzlich: Weniger Nachwuchskräfte bedeuten, dass vorhandene Mitarbeiter gezielt entwickelt und langfristig gebunden werden müssen.

Weiterbildung als Antwort auf Fachkräftemangel

Der zunehmende Mangel an qualifizierten Fachkräften lässt sich nicht allein durch Rekrutierung lösen. Unternehmen, die in die Entwicklung ihrer Belegschaft investieren, schaffen nachhaltige Vorteile. Weiterbildung erhöht nicht nur die Kompetenz, sondern auch die Motivation und Loyalität. Gleichzeitig ermöglicht sie es, interne Potenziale zu erschließen und neue Rollen aus den eigenen Reihen zu besetzen.

Digitale Weiterbildungsformate als Schlüssel

Betriebliches Kostenwesen verstehen statt auswendig lernen

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Die Prüfung im Fach „Betriebliches Kostenwesen“ zählt für angehende Industriemeister zu den anspruchsvollsten Bausteinen der Qualifikation. Komplexe Rechenverfahren, fundiertes betriebswirtschaftliches Verständnis sowie die sichere Anwendung von Methoden der Kostenrechnung stellen hohe Anforderungen. Eine gezielte und strukturierte Prüfungsvorbereitung entscheidet daher maßgeblich über den Erfolg.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das reine Verständnis von Begriffen wie Kostenarten, Kostenstellen oder Kostenträgern, sondern vor allem deren praxisorientierte Anwendung. Prüfungen verlangen zunehmend die Fähigkeit, betriebliche Sachverhalte zu analysieren, Kennzahlen korrekt zu interpretieren und wirtschaftliche Entscheidungen herzuleiten. Genau hier setzen professionelle Vorbereitungskonzepte an.

Ein effektiver Ansatz kombiniert kompakten Theorieinput mit intensiver Übungspraxis. Besonders bewährt haben sich strukturierte Online-Formate, die zeitliche Flexibilität mit didaktischer Klarheit verbinden. Innerhalb eines gezielten Prüfungsvorbereitungskurses lassen sich typische Aufgabenstellungen systematisch durcharbeiten – von der Deckungsbeitragsrechnung über Zuschlagskalkulation bis hin zur Break-even-Analyse.

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