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HC Erlangen unterliegt auswärts dem Bergischen HC

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(Erlangen) - Der HC Erlangen hat am Karsamstag sein Auswärtsspiel beim Bergischen HC verloren. Die Mannschaft von Cheftrainer Robert Andersson unterlag den Bergischen Löwen mit 28:26 (13:15) und rutscht aktuell auf Platz neun der DKB Handball-Bundesliga.

Der HC Erlangen begann in der Wuppertaler Uni-Halle wie er beim deutlichen Sieg vor zwei Wochen gegen den TBV Lemgo aufgehört hatte. Wie von Robert Andersson prognostiziert, erwartete den fränkischen Bundesligisten eine offensive 6:0-Deckung, die der HC in der Anfangsphase immer wieder durch kluges Verlagern in Bewegung und seine starken 1gegen1-Spieler in Position brachte. Bis zur 15 Minute gestaltetes sich das Duell ausgeglichen, der HC Erlangen konnte stets die Führung behaupten und fand in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit den Schlüssel. Innerhalb kurzer Zeit schraubten die Erlanger den Vorsprung auf fünf Tore. Dies hatten sie einem stark haltenden Nikolas Katsigiannis und einer guten Chancenverwertung zu verdanken. Zum Ärger der mitgereisten über 50 blau-roten Schlachtenbummler konnten die Franken diese Führung nicht in die Pause bringen. Zwei Gegentore in der Schlussminute und eine Zeitstrafe veränderten die Situation zur Halbzeitpause drastisch.

Handball-Bundesliga: HC Erlangen unterliegt dem Klubweltmeister aus Berlin

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(Erlangen) - Der HC Erlangen hat gestern sein Heimspiel gegen die Füchse Berlin mit 21:29 (8:12) vor rund 4.300 Zuschauen in der Arena Nürnberger Versicherung verloren. Die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson rangiert mit 22 Punkten weiterhin auf einem guten neunten Platz der DKB Handball-Bundesliga und pausiert aufgrund der Länderspielpause nun bis zum 24. März.

Die zwei Punkte sollten in Franken bleiben
Nach zwei Niederlagen hatte sich der fränkische Bundesliga-Aufsteiger vor heimischer Kulisse viel vorgenommen und wollte die zwei Punkte in Franken behalten. Die Mannschaft von Robert Andersson sah sich einem Team gegenüber, das nicht erst seit dieser Saison zu den absoluten Topadressen der „stärksten Liga der Welt“ zählt. In der Abwehr stark verbessert ließ die Erlanger Defensive in der ersten Viertelstunde kaum erfolgreiche Offensiv-Aktionen der Gäste zu. Ein sehr gut aufgelegter Silvio Heinevetter im Tor der Berliner sorgte dafür, daß die Franken zu Beginn nicht wegziehen konnten. In der Folgezeit begegneten sich die beiden Team absolut auf Augenhöhe bis fünf Minuten vor der Pause die Zeit des Weltpokal-Siegers begann. Bis zum Wechsel enteilten die Füchse Berlin dem HC auf 8:12, um nach der Halbzeit noch einen Gang höher zu schalten.

Handball-Bundesliga: HC Erlangen empfängt GWD Minden

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(Erlangen) - Der HC Erlangen begrüßt am Samstag mit dem TSV GWD Minden den zwölften der Tabelle. Der Kartenvorverkauf läuft gut und es werden über 5.000 Handball-Fans in der Arena Nürnberger Versicherung erwartet.

Der HCE will seine positive Heimbilanz weiter ausbauen
Mit 22 Pluspunkten steht der HC Erlangen vor den noch 14 ausstehenden Spielen vergleichsweise gut da. Trotzdem stellt Geschäftsführer René Selke auf der gestrigen Pressekonferenz fest: "Wir bleiben dabei, das oberste Ziel ist für uns immer noch der Klassenerhalt, nur das zählt."

HCE hat sich beachtlich entwickelt
Auch auf der Pressekonferenz zum Minden-Spiel waren die letzten zehn Minuten des Gastspiels in der Stuttgarter Porsche Arena Thema. Wieder einmal hatte der HC Erlangen eine Begegnung in der sogenannten „Chrunchtime“ für sich entschieden und auch hier lässt sich die ganze Saison betrachtet, eine beachtliche Entwicklung erkennen. „Wir haben hier wieder bewiesen, dass wir mental gewachsen sind“, sagte Robert Andersson und fügte hinzu: „Genau diese Stärke hat aber auch Minden im Hinspiel bewiesen und uns in der Schlussminute bitter bestraft“. Er wollte im Vorfeld nicht von einer offenen Rechnung sprechen. Man merkte aber doch, dass ihn dieser Punktverlust in letzter Sekunde immer noch wurmt. Darüber hinaus zeigte sich der 47-jährige Schwede zufrieden mit der Trainingsleistung seines Teams in den vergangenen Tagen und kann wohl am morgigen Abend aus dem Vollen schöpfen.