Politik

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Die Befreiung aus der gegenwärtigen Kulturkrise

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Mittlerweile ist die Feststellung ein Allgemeingut geworden, dass viele der heutigen Kulturmenschen unter psychischen Störungen oder Erkrankungen leiden.

Oftmals werden diese Erkrankungen durch den Begriff „Macken“ in ihrer Bedeutung verharmlost. Wie sehr diese „Macken“ tatsächlich das kulturelle Alltagsleben beeinflussen, zeigt die immer deutlicher werdende Degeneration der empathischen Sozialbeziehungen innerhalb der gegenwärtigen Kulturkrise.

Die wesentliche Ursache für die gegenwärtige Kulturkrise ist bereits 5000 Jahre alt

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Die für den Menschen immer gefährlicher werdende gegenwärtige Kulturentwicklung ist auf einen traditionellen inwendigen Krieg der absolutistischen Standeskultur gegen die menschliche Natur zurückzuführen.

Der Mensch weigert sich jedoch in einer überaus hartnäckigen Weise eine ernsthafte Kritik gegen diesen inwendigen Kulturkrieg zu äußern, so dass das gegenwärtige Kulturschiff auf eine für den Menschen unsichtbare Wand einer unerträglich werdenden Alltagsrealität zusteuert. In Bezug auf diese auffällige politische Passivität des modernen Kulturmenschen haben die Untersuchungen von Stanley Milgram und anderen Wissenschaftlern bereits in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine regelrechte absolutistische Autoritätshörigkeit der modernen Kulturmenschen festgestellt. Ca. 65 % der Kulturbürger aller modernen Standeskulturen entwickeln bis heute eine Hörigkeit gegenüber kulturellen Autoritätspersonen, die auch asoziale Handlungen mit tödlichen Konsequenzen gegen andere Menschen einschließt. (sh. Quellenangabe)

Gott ist nicht tot! Gott ist ein Narzisst!

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Vor 5000 Jahren wurde von den Religionsstiftern der Standeskultur erstmals ein Götterhimmel erschaffen, der von intriganten, eifersüchtigen und auf ihre Macht bedachten Göttern bevölkert war.

Dadurch haben die Religionsstifter der ersten Hochkulturen nicht etwa das tatsächliche Wesen des Universums beschrieben, sondern vielmehr das Wesen der absolutistischen Standeskultur in den Himmel übertragen. Mit dieser Übertragung wurde das asoziale, „liberal-parasitäre" und narzisstische Verhalten der kulturellen Herrenmenschen von den Religionsstiftern auf die Götter zurückgeführt und als berechtigt proklamiert.

Biogasrat+ e.V.: Gesetzentwurf zur Strompreisbremse bremst Investitionen in erneuerbare Energien und Klimaschutz aus!

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Anlässlich der heutigen abschließenden Beratung des Ausschusses für Klimaschutz und Energie des Deutschen Bundestages zu dem Gesetzentwurf zur Einführung einer Strompreisbremse und zur Änderung weiterer energierechtlicher Bestimmungen erklärt Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e.V.:

Berlin, 14.12.2022. Die geplante „Überschusserlösabschöpfung“ für die Stromerzeugung aus Biogasanlagen halten wir nach wie vor für eine politische Fehlentscheidung. Sie steht dem erklärten Ziel der Bundesregierung, durch Investitionen in neue erneuerbare Erzeugungsanlagen und Diversifizierung bestehender Energiequellen für eine höhere Energiesicherheit zu sorgen, diametral entgegen und führt im Ergebnis zu einem massiven Vertrauensverlust in politisch konsistentes Handeln bei Erzeugern von und Investoren in erneuerbare Energietechnologien. Dringend notwendige Investitionen in eine klimaschützende, resiliente und flexible erneuerbare Energieversorgung mit Biogas und die Umrüstung bestehender Biogasanlagen auf die Biomethanerzeugung werden blockiert. Damit konterkariert die geplante Erlösabschöpfung für die Stromerzeugung aus Biogas auch die REPowerEU-Ziele, die bis 2030 europaweit eine Steigerung der Biomethanproduktion auf 35 Milliarden Nm3 pro Jahr vorsehen.

Der weibliche Narzissmus und das Phänomen der vaterlosen Gesellschaft

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Die heutige Kultur hat nicht nur mit einem zunehmend maßlos agierenden Neoliberalismus, sondern auch mit den Folgen eines grenzenlosen Feminismus zu kämpfen.

Diese wesentlichen Bestrebungen innerhalb der modernen Standeskultur haben unter anderem zur Jahrtausendwende zu einer Ersetzung der 5000 Jahre alten patriarchalen Familienrechtsprechung durch eine neue matriarchale Familienrechtsprechung geführt. Dadurch konnte der seit der 68er-Revolution nach einer absolutistischen sozialen Deutungshoheit innerhalb der Gesellschaft strebende Feminismus einen enormen Erfolg realisieren. Eine Folge davon war, dass viele feministisch gesinnte Frauen eine narzisstische Entwicklung vollzogen haben, die den Mann bis heute in allen sozialen Bereichen der Kultur zunehmend entmachtet. Dadurch hat die vaterlose Kultur, die im„liberal-parasitären“ Frühkapitalismus des 19. Jahrhundert durch einen Arbeitstag von bis zu 16 Stunden entstanden war, bis heute eine fortschrittliche Entwicklung vollzogen.

Die 300 Jahre alte Schwarze Pädagogik – oder „Du sollst nichts sehen, nichts hören und nichts sagen“

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Seit etwa 300 Jahren wird der westliche Kulturkreis von einer besonderen „Schwarzen Pädagogik“ geprägt, deren Umsetzung auch heute noch überaus destruktive Früchte trägt.

Welchen Geist die „Schwarze Pädagogik“ transportiert und welche Wirkungen sie ausüben kann, wird durch die folgenden Ratschläge an alle Eltern und Pädagogen deutlich, die wir in dem Buch „Schwarze Pädagogik“ von Katharina Rutschky, Ullstein Verlag, 1984: finden: „[…] Es ist ganz natürlich, dass die Seele ihren Willen haben will, und wenn man nicht in den ersten zwei Jahren die Sache richtig gemacht hat, so kommt man hernach schwerlich zum Ziel. Diese ersten Jahre haben unter anderem auch den Vorteil, dass man da Gewalt und Zwang brauchen kann. Die Kinder vergessen mit den Jahren alles, was ihnen in der ersten Kindheit begegnet ist. Kann man da den Kindern den Willen benehmen, so erinnern sie sich hernach niemals mehr, dass sie einen Willen gehabt haben und die Schärfe, die man wird brauchen müssen, hat auch eben deswegen keine schlimmen Folgen.“ S.173 f., J. Sulzer: Die zwei Hauptaufgaben der Kleinkindererziehung, 1748.

„[...] Durch alle Heere des deutschen Reiches geht gegenwärtig ein und dasselbe Kommando; und wenn ein Befehlshaber, sei es auch nur der stellvertretende Unteroffizier, vom Fels zum Meer oder vom Meer zum Fels versetzt wird, so weiß er, wie und was er zu kommandieren hat, und die Untergebenen wissen, wie sie das Kommando auszuführen haben.

Wird „Der Markt“ von heute durch Angebot und Nachfrage oder durch egozentrisch handelnde Weltkonzerne reguliert?

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Wer dem kapitalistischen Narrativ glaubt, dass „der Markt“ von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, stellt in der Regel die Millionen Werbebotschaften nicht in Rechnung, mit denen jeder moderne Kulturmensch sein Leben lang zum Konsum angeregt wird.

Eine weitere künstliche Einflussnahme auf „Den Markt“ findet über die Börsen der Welt statt, was durch das Beispiel der täglich mehrfach in Deutschland wechselnden Benzinpreise sehr deutlich wird. Alle Maßnahmen des heutigen Konzern-Kapitalismus zur Steuerung des Marktes beeinflussen nicht nur das Angebot und die Nachfrage, sondern auch das gesamte Marktgeschehen erheblich. Mit einer natürlichen Selbstregulierung von Angebot und Nachfrage hat das heutige Marktgeschehen daher nur noch wenig zu tun. Vielmehr verwirklicht der Markt heute eine eingespielte zentralistisch gesteuerte wirtschaftliche und politische Programmatik, die für jeden Menschen ein künstliches „Kulturschicksal“ bedeutet.

Die Angst des Menschen vor der eigenen Courage

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Viele Menschen haben heute Angst vor der Zukunft, da sich der Eindruck in den letzten 10 Jahren immer mehr erhärtet hat, dass die Autoritäten der Kultur mit der Kulturführung überfordert sind.

Gleichzeitig haben sich viele Menschen in ein privates Schneckenhaus zurückgezogen, so dass sie sich nicht mehr mit den kulturellen Problemstellungen jenseits der standardisierten Interpretationen der Welt durch die herrschaftlichen Medien auseinandersetzen. Dadurch unterminiert der „einfache“ Mensch zwangsläufig bessere Kulturlösungen.

Die meisten gegenwärtig sich passiv und gleichgültig verhaltenden Menschen haben in ihrer Kindheit die Erfahrung gemacht, dass gegen eine absolutistische, sadistisch agierende Autorität nicht anzukommen ist. Diese Erfahrungen wurden in der Regel so internalisiert, dass die Betroffenen nicht in Rechnung stellen, dass sie inzwischen erwachsen geworden sind und ganz andere Möglichkeiten besitzen. Solange der strategisch passiv bleibende Mensch diese Tatsache nicht verarbeitet und seine Haltung korrigiert, entwickelt er zwar immer wieder den inneren Impuls, couragiert für eine bessere Welt zu handeln, wird aber unmittelbar darauf mit einer inneren Angstreaktion konfrontiert. Die meisten Menschen ziehen es daher letztlich vor, passiv und unverantwortlich zu bleiben.

Museumssicherheit weiterhin auf kritischem Niveau

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Die Ereignisse in Potsdam und London belegen, dass die Sicherheit von Museen weiterhin auf einem niedrigen Niveau ist, nachdem Aktivisten der „Letzten Generation“ in zwei Kunstausstellungen Gemälde mit Lebensmitteln beschmieren und sich festkleben konnten.
Explizit für Deutschland sind diese Ereignisse nach dem Diebstahl der Goldmünze aus dem Bodemuseum und dem Einbruch in das Grüne Gewölbe weiterhin kein Aushängeschild für das Sicherheitsmanagement.
Bundespolitik und Direktoren hatten nach den Straftaten ein Programm aufgelegt, dass mit den Handlungsanweisungen für die Erhöhung der Museumssicherheit neue Standards setzen sollten. Offensichtlich jedoch nicht in allen denkbaren Tatbegehungsweisen, was nun zur Schließung des Barberinis führte.
Ohne Frage eine unvermeidbare Konsequenz, lag der Fokus des Deutschen Museumsbund e.V. auf den Themen Einbruch- und Diebstahlschutz. In der heutigen Sicherheitslage sollten jedoch die Angriffsszenarien ganzheitlich und umfassend analysiert und bewertet werden.

Die Bewältigung der gegenwärtigen Kulturkrise ist eine Frage des Bewusstseins

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Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass der platonische Idealismus von der Katholischen Kirche übernommen wurde, so dass er bis heute entscheidend für das menschliche Denken und Handeln geblieben ist.

Der katholische Idealismus hat die Erde eine lange Zeit als einen menschlichen Übungsplaneten erachtet, durch den sich der Mensch nach dem Verständnis der idealistischen Theorie den reinen göttlichen Ideen immer mehr annähern kann. Dadurch ist eine idealistische Hierarchie im menschlichen Weltbild entstanden, die zwischen den reinen göttlichen Ideen und einer minderwertigen irdischen Existenz unterschieden hat.

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