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Biogasrat+ e. V. fordert politischen Mut zur Wärmewende mit Bioenergie

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Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz ungenügend

Berlin, 31.01.2017. Den heute zur Anhörung im Bundeswirtschaftsministerium stehenden Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes betrachtet der Biogasrat+ e. V. als unzulänglich. Insbesondere bei der Wärmeversorgung im Gebäudebereich wurde die Chance vertan, die bereits heute zur Verfügung stehenden Potenziale der Bioenergie und insbesondere Biomethan für eine schnelle und nachhaltige Treibhausgasminderung zu nutzen. „Mit dem technikoffenen Einsatz von Biomethan ist bereits heute eine klimaschonende und sozialverträgliche Wärmeversorgung möglich“, so Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V.. „Wir fordern daher eine Nutzungspflicht für Erneuerbare im Gebäudebestand, nur so lässt sich der Wärmemarkt dekarbonisieren, alles andere ist Augenwischerei.“

Der diskriminierungsfreie Einsatz von Biomethan als Beimischprodukt in modernen und hocheffizienten Brennwertthermen stellt dabei eine kostengünstige Technologieoption dar, die letztlich nicht nur Eigentümern, sondern auch Mietern zugutekommt. „Wir appellieren daher an die Bundesregierung, diese Möglichkeit des sozialen Klimaschutzes im Gebäudeenergiegesetz zu berücksichtigen und Biomethan als Beimischprodukt zu Erdgas in Höhe von mindestens 15 Prozent in hocheffizienter Brennwerttechnik als Erfüllungsoption zu berücksichtigen.“

Biomethanbranche fordert mehr Wettbewerb im EEG 2016

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Biogasrat+ e. V.: Effiziente Neuanlagen für die Stromerzeugung aus Biomasse werden ausgebremst

Berlin, 04.07.2016. Scharf kritisiert der Biogasrat+ e.V. anlässlich der heutigen Anhörung im Bundes-tag zum EEG 2016 die willkürliche politische Diskriminierung von Neuanlagen zur Stromerzeugung aus Biomasse bei den geplanten Ausschreibungen. „Wenn es tatsächlich einen Ausbau von 150 Mega-watt pro Jahr und perspektivisch 200 Megawatt pro Jahr bei der Stromerzeugung aus Biomasse geben soll, dann müssen Neuanlagen eine wettbewerbliche Chance bekommen und nicht bereits im Vorhinein durch einen geringeren Gebotshöchstwert von 14,88 Ct/kWh gegenüber Bestandsan-lagen mit einem Gebotshöchstwert von 16,9 Ct/kWh aus dem Rennen geworfen werden“, erklärt Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V. Aktuell entstehe der Eindruck bei den Unter-nehmen der Bioenergiebranche, dass nur noch Altanlagen geduldet würden und kosteneffiziente, wettbewerblich agierende Anlagenkonzepte nicht mehr gewünscht seien, so der Verband.

EEG 2016: Biogasrat+ e. V. sieht weiterhin erheblichen Änderungsbedarf

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Gebotshöchstpreis für Biomasse-Ausschreibung muss wettbewerblich ermittelt werden

Berlin, 08.06.2016. Der heutige Kabinettsbeschluss zum EEG 2016 ist in den Augen des Biogasrat+ e. V. ein erster Schritt in die richtige Richtung. „Mit der verbindlichen Regelung von Ausschreibungen für neue und bestehende Biomasseanlagen im EEG 2016 und einem fixen Termin für die erste Ausschreibungsrunde im Bereich Biomasse im Jahr 2017 wurden Kernforderungen des Verbandes berücksichtigt“, erklärt Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V. Dies schaffe grundsätzlich Planungssicherheit für die Branche. „Gleichwohl sehen wir nach wie vor die konkrete Umsetzung des Ausschreibungsverfahrens über die Verordnungsermächtigung nach § 88 ohne Beteiligung der Bundesländer kritisch, gerade weil die Branche in den vergangenen Monaten große Unterstützung aus den Ländern, allen voran Bayern, erhalten hat“, so Hochi.

Energiewende retten! – Bundesweite Warnminute „5 vor 12“ - Biogasrat+ e. V. schließt sich EEG-Kampagne 2016 an

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Berlin, 24.05.2016. Eine breite Allianz von Verbänden und Branchenakteuren aus dem Bereich der erneuerbaren Energien setzt morgen, Mittwoch, 25.05.2016, mit einer bundesweiten Warnminute ein deutliches Zeichen gegen die geplanten Regelungen im EEG 2016, die die wirtschaftliche Existenz der gesamten Branche bedrohen. Im Sinne einer breiten Unterstützung für die EEG-Kampagne 2016 unter dem Dach des Bundesverbandes Erneuerbare Energien e. V. (BEE) schließt sich der Biogasrat+ e. V. dem Motto „Energiewende retten!“ an und appelliert an Politik und Öffentlichkeit, der erneuerbaren Energieversorgung auch in Zukunft eine Chance zu geben. „Die Erzeugung und Verwendung erneuerbarer Energie wirkt als Einkommens- und Beschäftigungsmotor über alle Wertschöpfungsstufen, sichert die Technologieführerschaft insbesondere mittelständischer Unternehmen und steht für Innovationskraft und weltweite Exporterfolge“, erklärt Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V. „Die aktuellen Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bedrohen die Erfolgsgeschichte der nachhaltigen Erzeugung erneuerbarer Energie aus Wind, Sonne oder Biomasse.“

EEG 2016 - Ausschreibung für Biomasse muss jetzt geregelt werden

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Biogasrat appelliert an Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder

Berlin, 12.05.2016. „Die Energiewende wird ohne ein Zusammenspiel aller erneuerbaren Energien nicht gelingen! Fluktuierende Energieerzeugung aus Wind und Sonne muss durch eine gesicherte, zeitlich und räumlich entkoppelte Energieversorgung aus Biogas und Biomethan flankiert werden. Deshalb ist es unabdingbar, dass Biomasse jetzt ein wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren im EEG 2016 erhält!“ Mit diesem eindringlichen Appell wendet sich Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V., an die heute tagende Ministerpräsidentenkonferenz der Länder.

Biomethan garantiert stabile Energieversorgung für Industrie 4.0

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Backup-Lösung für fluktuierende erneuerbare Energien

Berlin, 25.04.2016. Industrie 4.0 und die Digitalisierung der Produktion von morgen sind die zentralen Themen der heute beginnenden HANNOVER MESSE 2016. Für beide Bereiche ist eine stabile, verlässliche Energieversorgung unverzichtbar. Die Energiewende ist die große Herausforderung, die eine vernetzte Industrialisierung in Zukunft bewältigen muss. „Damit die Energiewende ein Erfolg wird, brauchen wir zuverlässig erzeugte erneuerbare Energie, die uns auch dann mit Strom versorgt, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint“, mahnt Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V. „Mit der Einspeisung von Biomethan in das vorhandene Erdgasnetz steht uns bereits heute ein „grüner Speicher“ als kostengünstige Backup-Lösung für eine stabile Energieversorgung zur Verfügung.“

E-world 2016: Biogasbranche präsentiert volkswirtschaftliche Vorteile - Biogasrat+ e. V. fordert ehrliche Kostendebatte

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Berlin, 16.2.2016. Biomethan ist als nachhaltiger Baustein effizienter Lösungen für die Energiewende nicht weg zu denken. Das zeigt sich einmal mehr auf der heute beginnenden Fachmesse E-world energy & water 2016 in Essen. Auf der europäischen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft präsentieren sich zahlreiche Unternehmen der Biogasbranche und belegen eindrücklich die herausragende Rolle, die eine Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Biomasse nicht zuletzt für eine verlässliche und permanente Energieversorgung spielt. Mit der Erfahrung aus über 20 Jahren Biogaserzeugung wird darüber hinaus die Technologieführerschaft der deutschen Anlagenbauer eindrucksvoll belegt.

„Erneuerbare Energie aus Biomasse wirkt in vielen Tätigkeitsbereichen als Einkommens- und Beschäftigungsmotor“, ist Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V., überzeugt. Nicht nur für Landwirte ergeben sich als Lieferanten der Einsatzstoffe für die Biogaserzeugung zusätzliche Einkommensoptionen. Auch in mittelständischen Industrie- und Handwerksbetrieben schaffen Biomasseanlagen umfangreiche Wertschöpfung vor Ort. „Dieser Erfolgsgeschichte droht im Moment durch die Politik der Garaus gemacht zu werden“, warnt Hochi. „In der Diskussion um die Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG 2016) werden die unbestreitbaren Vorteile der Energie aus Biomasse sträflich vernachlässigt.“

Wechsel in der Geschäftsführung des Biogasrat+ e.V.

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Berlin, 09.11.2015. Seit dem 01. November 2015 ist Janet Hochi neue alleinige Geschäftsführerin des Biogasrat+. Die Juristin folgt damit auf Michael Rolland, der den Verband verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Seit 2009 begleitet Frau Hochi die politische Arbeit des Biogasrat+ e.V. in leitender Funktion, zuletzt als Leiterin der Geschäftsstelle. Neben ihrer Tätigkeit für den Biogasrat+ e. V. wirkte Frau Hochi in dieser Zeit bis zum Februar 2015 in führender Position bei einer Unternehmensberatung mit energiewirtschaftlichem Schwerpunkt. Zuvor war Frau Hochi von 2002 bis 2009 als Referentin für einen Bundestagsabgeordneten tätig und verantwortete hier die Themenbereiche Finanz-, Wirtschafts- und Mittelstandspolitik.

„Der Vorstand hat mit der Berufung von Janet Hochi auf personelle Kontinuität, Erfahrung und Expertise gesetzt. Sie ist seit vielen Jahren in verantwortungsvoller Funktion für den Biogasrat+ tätig, mit allen Themen intensiv vertraut und sowohl bei den Mitgliedsunternehmen, als auch in der Branche und der Politik bestens vernetzt. Wir freuen uns, mit ihr eine Geschäftsführerin gewonnen zu haben, die den Verband und unsere Themen zukunftsorientiert weiterentwickeln wird“, so Felix Hess, 1. Vorsitzender des Biogasrat+.

Wechsel in der Geschäftsführung des Biogasrat+ e.V.

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Berlin, 09.11.2015. Seit dem 01. November 2015 ist Janet Hochi neue alleinige Geschäftsführerin des Biogasrat+. Die Juristin folgt damit auf Michael Rolland, der den Verband verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Seit 2009 begleitet Frau Hochi die politische Arbeit des Biogasrat+ e.V. in leitender Funktion, zuletzt als Leiterin der Geschäftsstelle. Neben ihrer Tätigkeit für den Biogasrat+ e. V. wirkte Frau Hochi in dieser Zeit bis zum Februar 2015 in führender Position bei einer Unternehmensberatung mit energiewirtschaftlichem Schwerpunkt. Zuvor war Frau Hochi von 2002 bis 2009 als Referentin für einen Bundestagsabgeordneten tätig und verantwortete hier die Themenbereiche Finanz-, Wirtschafts- und Mittelstandspolitik.

„Der Vorstand hat mit der Berufung von Janet Hochi auf personelle Kontinuität, Erfahrung und Expertise gesetzt. Sie ist seit vielen Jahren in verantwortungsvoller Funktion für den Biogasrat+ tätig, mit allen Themen intensiv vertraut und sowohl bei den Mitgliedsunternehmen, als auch in der Branche und der Politik bestens vernetzt. Wir freuen uns, mit ihr eine Geschäftsführerin gewonnen zu haben, die den Verband und unsere Themen zukunftsorientiert weiterentwickeln wird“, so Felix Hess, 1. Vorsitzender des Biogasrat+.