Freizeit

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Es gibt viele Gründe, sich vegetarisch zu ernähren

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Es gibt viele Gründe, sich vegetarisch zu ernähren. Die Gesundheit spielt dabei eine sehr große Rolle, denn wissenschaftliche Vegetarier-Studien zeigen, dass Vegetarier ein wesentlich niedrigeres Risiko haben, an Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Allergie oder Diabetes zu erkranken.

Und auch die immer öfter erscheinenden Berichte von Fleischskandalen und unnötigen, langen Tiertransporten ins Ausland lassen viele Menschen in Bezug auf ihre Ernährung umdenken. Viele Menschen sehen es inzwischen so, dass ein wahrer Genießer sicher nicht nur gerne mit dem Mund isst, sondern auch mit den Augen und dem Herzen. Jedem feinfühlenden, verantwortungsvollen Menschen schmeckt es sicher besser, wenn seine Mahlzeit nicht Elend, Qual und Tod über andere Lebewesen bringt.

Kulinarische Reise

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„Vegetarische Weltreise“ nimmt Sie auf eine köstliche Reise in ferne Länder mit.

Buchbeschreibung:
„Einmal um die ganze Welt“, besang schon Karel Gott. Warum sich also nicht mal auf eine kulinarische Reise begeben?
„Vegetarische Weltreise“ lädt Sie dazu ein, auf die Teller anderer Nationen zu schauen und die Welt vom Gaumen her kennenzulernen. Also haben Sie Mut und lassen sich auf eine köstliche Reise ein, die Abwechslung und besondere Geschmackserlebnisse bietet.
Auch Nicht-Vegetarier werden hier etwas Schmackhaftes finden. Denn es steht völlig außer Frage, dass man auch ohne Fleisch genießen kann.
Als besonderes Bonbon gibt es einen literarischen Nachtisch.
Guten Appetit!
Taschenbuch: 84 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (16. Juli 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3752839155
ISBN-13: 978-3752839159
Auch als E-Book erhältlich!

Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=bzgr6mIJS6s

Geschmackserlebnisse ohne Fleisch

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Das Kochbuch „Vegetarischer Genuss – Quer Beet“ bietet zahlreiche Geschmackserlebnisse ohne Fleisch.

Buchbeschreibung:
Von wegen, vegetarisches Essen ist langweilig. Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig und interessant diese gesunde und immer beliebter werdende Ernährungsform sein kann.
Wie der Name „Vegetarischer Genuss – Quer Beet“ schon verrät, finden Sie hier abwechslungsreiche Rezepte für jeden Geschmack.
Also haben Sie Mut und lassen sich auf eine köstliche Reise ein, die einen großen Reiz hat und mal andere Geschmackserlebnisse bietet.
Ein Muss für Freunde der vegetarischen Küche und für die, die einfach mal gerne einen fleischlosen Tag einlegen wollen.
Als besonderes Bonbon gibt es eine literarische Vorspeise. Und gelacht werden darf auch.
Guten Appetit!

Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=m5pjrmPGpy4

Produktinformation:
Taschenbuch: 228 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (12. November 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3748167660
ISBN-13: 978-3748167662
Auch als E-Book erhältlich!

Ich esse meine Suppe nicht

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Die klassische Geschichte von Heinrich Hoffmann (Geboren: 13. Juni 1809, Frankfurt am Main, Gestorben: 20. September 1894) aus der Struwwelpeter zum Thema Suppe.
Die Geschichte vom Suppen-Kaspar.
Der Kaspar, der war kerngesund,
Ein dicker Bub und kugelrund,
Er hatte Backen rot und frisch;
Die Suppe aß er hübsch bei Tisch.
Doch einmal fing er an zu schrei’n:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“
Am nächsten Tag, — ja sieh nur her!
Da war er schon viel magerer.
Da fing er wieder an zu schrei’n:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“
Am dritten Tag, o weh und ach!
Wie ist der Kaspar dünn und schwach!
Doch als die Suppe kam herein,
Gleich fing er wieder an zu schrei’n:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“
Am vierten Tage endlich gar
Der Kaspar wie ein Fädchen war.
Er wog vielleicht ein halbes Lot —
Und war am fünften Tage tot.
Quelle https://de.wikisource.org/wiki/Der_Struwwelpeter/Die_Geschichte_vom_Supp...

Hätte der Suppenkasper doch die Köstlichkeiten aus „Kummers Suppentöpfchen“ gekannt. Dazu hätte er mit Sicherheit nicht "Nein" gesagt

Was ist das beliebteste Obst und Gemüse in Deutschland?

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Obst und Gemüse sollten immer auf dem Speiseplan stehen. Welches Obst und Gemüse bevorzugen Sie?

Bei der Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist folgendes herausgekommen.
Gemüse – 1. Tomate
Die Tomate ist das beliebteste Gemüse Deutschlands: Rund 26 Kilogramm pro Kopf verbraucht jeder durchschnittlich.
Gemüse – 2. Rübe
Fast neun Kilogramm Möhren, Karotten und Rote Bete konsumiert jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Gemüse – 3. Zwiebel
Sie beißt alle Leute und ist trotzdem beliebt bei uns: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Zwiebeln liegt bei rund acht Kilogramm pro Jahr.
Obst – 1. Apfel
Er ist der König unter den Obstsorten in Deutschland: 22 Kilogramm pro Kopf konsumiert jeder im Durchschnitt jährlich.
Obst – 2. Banane
Etwa 12 Kilogramm Bananen konsumiert jeder hierzulande jährlich im Durchschnitt.
Obst – 3. Traube
Die Traube hat einen durchschnittlichen Verbrauch von rund fünf Kilogramm pro Kopf.
Quelle: https://www.worldsoffood.de/specials/was-isst-deutschland/item/3375-das-...

Erlebbare Zukunft im Alstertal-Einkaufszentrum – Ausstellung visionärer Computer-Technologien zum Anfassen

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Hamburg, Januar 2020. Ein Fahrrad-Helm, der selbstständig beim Abbiegen blinkt.
Gegenstände, die sich per Gesichts-Mimik bewegen lassen. Virtuelle Tastaturen, die im
freien Raum bedienbar sind. Vom 27. Februar bis 07. März 2020 wird die nahe Zukunft im
Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg real erlebbar. Bei der Mitmach-Ausstellung ‚Smartech‘
können Hamburgerinnen und Hamburger technologische Innovationen, Roboter-
Technologien und Virtual-Reality-Anwendungen testen.

Auf der Ausstellungsfläche im Erdgeschoss in der Poppenbütteler Shopping Mall ist alles
interaktiv. Besucherinnen und Besucher können während der Öffnungszeiten selbst Roboter
steuern, mit ihnen sprechen und sie sogar streicheln. Ein künstlicher Hund wird vor allem
Kinder faszinieren. Um sich von den gezeigten Zukunftstechnologien begeistern oder ins
Staunen versetzen zu lassen, muss man keinesfalls besonders technikaffin sein. Sämtliche
Exponate sind für den alltäglichen Gebrauch entwickelt worden.

Ein smartes Café rundet das Future-Erlebnis schließlich ab. Statt eines echten Baristas
bereitet ein Roboterarm die gewünschten Kaffee-Spezialitäten im Alstertal-Einkaufszentrum
zu. Zur Entspannung kann man hier auch gegen künstliche Intelligenz Schach spielen oder
mit Virtual Reality Brille Zeitschriften lesen.

Für weitere Informationen und honorarfreie Fotos wenden Sie sich gern an:

Wer hat den Auflauf erfunden?

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Heiß, duftend und mit einer leckeren Kruste oben drauf! Wer kann da schon „NEIN“ sagen? Aufläufe und Gratins schmecken gut und sind perfekt für Freunde und Familie. Sie lassen sich gut vorbereiten und bieten jede Menge Abwechslung.

Der erste Auflauf kam zu uns in Form von Pasteten. Diese gibt es schon seit der mittelalterlichen Küche. Bis zum heutigen Tage sind die ersten Rezepte aus dem 18. Jahrhundert überliefert worden. Die Grundmasse ging damals auf gepressten Reis zurück und wurde mit herzhaften und süßen Beilagen kombiniert. 1866 hat der Franco Kanadier Elmire Jolicoeur in Berlin den ersten modernen Auflauf geschaffen.
Es dauerte nicht lange und zum Ende des 19. Jahrhunderts schafften es die ersten Rezepte für Auflauf in die Rezeptbücher und Kochbücher. Zum heutigen Tage können wir uns unser Leben ohne Aufläufe gar nicht mehr vorstellen. Denn kaum etwas ist so unwiderstehlich lecker, lässt sich beliebig wieder aufwärmen und schmeckt der ganzen Familie wie eines der traditionellen Nationalgerichte, das tatsächlich nordamerikanische Wurzeln hat.
Quelle: https://www.herdzeit.de/wer-hat-den-auflauf-erfunden/

Der Ursprung des Smoothies

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Smoothies und Shakes liegen voll im Trend und sind eine gesunde Snack-Alternative für zwischendurch. Hinzu kommt, dass sie überaus schmackhaft sind.

Die Geschichte des Smoothies
Seinen Ursprung hat der Smoothie in den Saftbars der USA. Diese erfreuten sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer großen Beliebtheit und boten vor allem frisch gepresste Säfte an, welche oft noch mit anderen Zutaten vermischt wurden. Zur ersten Smoothie Herstellung sollte es im Jahre 1929 durch den Saftbar Besitzer Julius Freed kommen.
Dieser experimentierte mit den Säften, welche sich derzeit in seinem Angebot befanden und stieß dabei auf eine neue Kreation, welche später als "Smoothy" bekannt werden sollte. Während sich Saftbars und selbstgepresste Getränke in den nächsten Jahrzehnten nur einer mäßigen Beliebtheit erfreuten, kam es 1960 zu einem regelrechten Boom dieses Marktes.
Quelle: http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Getraenke/Smoothies/Artikel...

In dem Kochbuch „Vegetarisch für die ganze Familie“ finden Sie zusätzlich zu den anderen Rezepten auch 10 schmackhafte Rezepte für Smoothies und Shakes.

Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=PYV7bwzMRlM

Einfach mal für seine Lieben kochen

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„Liebe geht durch den Magen.“ Ein schlauer Vers, der seit Jahrhunderten Beachtung findet. Der Ursprung dieses Spruches und seine wahre Bedeutung sind uns nicht bekannt. Jedoch eins ist klar: Essen ist gut. Liebe ist gut. Und beides zusammen ist noch besser.

Es muss kein besonderer Anlass sein, um für seine Lieben zu kochen. Ebenso müssen es auch nicht immer aufwendige Gerichte sein. Hauptsache ist, man gibt sich Mühe. Kommt dann ein dickes Lob, hat man alles richtig gemacht und fürs nächste Mal macht es dann doppelt so viel Spaß. Ihrer Fantasie und Kochkunst sind dabei keine Grenzen gesetzt.

In den folgenden Buchtipps finden Sie schmackhafte Rezepte, um Ihre Lieben kulinarisch zu verwöhnen.

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