Lago Maggiore

Der Lago Maggiore zwischen Gestern und Morgen

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Auch an den Lago Maggiore kehrt mit den Lockerungen der Tourismus zurück. Die Museen, die sich den Ursprüngen des oberitalienischen Sees widmen, sind dafür bestens aufgestellt. Ein Anlass, um einen Blick auf die Mythen und Museen zu werfen

Am Lago Maggiore steht der Sommer vor der Tür. Die wunderschönen Gärten und Parks, für die der oberitalienischen See beliebt ist, sind in voller Blüte und auch seine faszinierende Bergwelt, die Ossolatäler, und das Naturrefugium Parco Val Grande, stehen in sattem Grün.

Diese Schönheit sowie der Reichtum, den Boden und Gestein dieser Seelandschaft am Rande der Alpen bieten, fasziniert die Menschen seit Alters her. Rund um den Lago Maggiore gibt es zahlreiche kleine Museen, die sich den Zusammenhängen von Landschaft und Mensch über die Jahrtausende widmen. Viele der zahlreichen Ökomuseen und Ethnografischen Museen haben schon längst liebevoll gestaltete, kostenlose virtuelle Touren ins Internet gestellt, und sie werden auch unter den ersten sein, die ohne größere Probleme bald wieder vor Ort ihre Pforten öffnen können. Und dass die Faszination für den Lago Maggiore schon sehr weit zurückreicht, bezeugen bereits uralte Legenden, die den Ursprung des majestätischen Sees zu erklären versuchen.

Fischgenuss am Lago Maggiore

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In Zeiten, in denen man sich auch in den norditalienischen Ferienregionen um einen hoffnungsvollen Blick nach vorn bemüht, kommt dem Essen eine besondere Rolle zu. Dies gilt gerade für Italien, wo kulinarischer Genuss immer schon zum Lebensgefühl gehört. So rücken alte, oft einfache Gerichte in den Vordergrund, die leicht zu Hause zubereitet werden können. Am Lago Maggiore kommt dabei ein besonderer Schatz auf den Tisch: der Felchen.

Auch am Lago Maggiore herrscht gerade unfreiwilliger Stillstand, aber ein wenig Bewegung gibt es eben doch. Der vielleicht älteste Wirtschaftszweig des oberitalienischen Sees wird noch ausgeübt – die Fischer werfen immer noch ihre Netze aus. Manch ein Tourist wird sie vielleicht nie wahrgenommen haben, denn so viele sind es nicht mehr, die den alten Beruf des Fischers ausüben, und ihre kleinen Boote sind während der Saison zwischen Fähr- und Sportschiffen leicht zu übersehen. Noch dazu fahren die Fischer auch am Lago Maggiore sehr früh hinaus und bleiben so von urlaubsreifen Langschläfern meist unentdeckt.

Die Wildnis ruft am Lago Maggiore

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Der Nationalpark Val Grande, nur wenige Kilometer vom Lago Maggiore entfernt gelegen, wird vergrößert. Der Parco Nazionale Val Grande gehört zu den größten Wildnisgebieten Europas. Nun soll das Naturrefugium an Fläche gewinnen und um weitere 2423 ha erweitert werden.

Der Nationalpark Parco Naturale della Val Grande gehört zu den ganz besonderen Naturräumen in Europa, nämlich zu einem der größten zusammenhängenden Gebiete, in denen es noch etwas gibt, was woanders meist verloren gegangen ist – Wildnis. Über 14598 ha groß erstreckt sich dieses reizvolle Schutzgebiet, das sich nur einen Steinwurf vom Lago Maggiore entfernt in die Bergwelt erhebt. Ein Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen und für passionierte Wanderer. Der Naturpark umfasst das gesamte Tal Val Grande, das Seitental Val Pogallo, sowie teilweise die Täler Vigezzo, Cannobina, Ossola und Intrasca.

Der Frühling am Lago Maggiore bringt Hybridschifffahrt

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Am 22. Januar wurde in Arona am südlichen Ufer des Lago Maggiore feierlich die „Topazio“ vom Stapel gelassen, das erste Schiff auf dem oberitalienischen See mit einem hybriden Diesel-Elektro-Antrieb, das zum Frühjahr den Fährbetrieb aufnehmen wird. Ein wichtiger Schritt für die Nachhaltigkeit im Tourismus am oberitalienischen See

Die Schifffahrtsgesellschaft der oberitalienischen Seen, Navigazione Laghi, schlägt am bei deutschen Touristen beliebten Lago Maggiore in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein neues Kapitel auf. Am 22. Januar wurde in Arona feierlich das erste Hybridschiff vom Stapel gelassen. Getauft auf den Namen „Topazio“, deutsch Topaz, kommt das neueste Schiff der Navigazione Laghi ab März zum Einsatz auf dem Lago Maggiore.

Das Schiff ist 32 Meter lang, acht Meter breit und bietet auf zwei Decks Platz für 200 Passagiere. Mithilfe des Antriebs durch Lithium-Polymer-Akkus gelingt es, eine signifikante Emissionsreduzierung zu erwirken. Die Umweltentlastung kommt ganz besonders während der zahlreichen Anlegemanöver zum Tragen, die das Fährschiff im Laufe eines Einsatztages zu absolvieren hat. In diesen Phasen, in denen das Schiff die Stege der Anlegestellen anfährt, wird Dank des Hybridantriebs auch die Lärmbelastung enorm reduziert.

Zitronenhaine am Lago Maggiore

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Das große Fest der Zitruspflanzen, Gli Agrumi di Cannero, findet vom 7. – 15. März in Cannero Riviera am Lago Maggiore statt. Der kleine und feine Badeort am oberitalienischen See eröffnet den Frühling mit einer besonderen Veranstaltung, die die mediterranen Pflanzen ganz nah an die Alpen bringen

Das berühmte Goethe-Zitat vom Land, wo die Zitronen blühen, macht deutlich, wie tief der Liebreiz der Zitrusfrüchte im romantischen Sehnen nördlich der Alpen verwurzelt ist. Die empfindlichen Pflanzen, die ein mildes und sonnenverwöhntes Klima benötigen, waren ursprünglich weiter im Süden, am Mittelmeer, beheimatet. Doch am Lago Maggiore mit seinem milden Mikroklima finden Zitronen- und Orangensträucher ideale Voraussetzungen, um hier ihre farbenfrohen und formenreichen Früchte reifen zu lassen.

Die Pflanzen mit den aromatischen Früchten bringen einen ganz besonderen Charme an den Lago Maggiore: Während der Schnee auf den nahen Bergen und in den angrenzenden Ossola-Tälern noch zum Greifen nahe ist, brechen unten am See die Blüten auf und tauchen die Ufer in eine atemberaubende Blütenpracht. Zu den ersten Frühlingsboten gehören Gli Agrumi di Cannero Riviera vom 7. bis zum 15. März. Das Fest der Zitruspflanzen feiert in diesem Jahr seine 13. Ausgabe.

Karneval am Lago Maggiore – ein Gaumenschmaus

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Die vorösterliche Fastenzeit wird rund um den Lago Maggiore eingeläutet – und das gleich doppelt. Mit traditionellen Masken und mit einer Vielzahl verführerischer Leckereien wird die Zeit bis zum Karneval am 23. Februar und am 29. Februar in dieser wunderschönen Landschaft ausgekostet

Der Lago Maggiore lockt auch zum Karneval mit Genuss, der auf dem Gaumen zergeht. Eine Reihe von herzhaften und ursprünglichen Gerichten, die Kraft spenden und wärmen, während man in Feierlaune den zahlreichen Umzügen beiwohnt - und natürlich mit süßen Leckereien. Und davon gibt es viele, so wie es überhaupt am Lago Maggiore zahlreiche Besonderheiten während der fünften Jahreszeit gibt.
Zum einen gibt es die Karnevalstermine gleich doppelt: In den meisten Orten beginnen die Feierlichkeiten am 20. Februar, dem giovedì grasso, dem Donnerstag vor Fasnacht, mit der Übergabe der Stadtschlüssel an das Königspaar, und enden am Fastnachtsdienstag, dem 25. Februar. In Verbania regieren Re Ciod und Regina Stecchetta, König Nagel und seine magere Königin. Es gibt am 20. Februar einen großen Umzug und am 21. sorgt die Gemeinde dafür, dass aus großen Töpfen auf dem Platz Polenta verteilt wird, wahlweise mit Trippa, herzhaften Kutteln, oder mit Salamini.

Der Wintersee: Krippen am Lago Maggiore

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Die beliebte Ferienregion um den Lago Maggiore mit seinem hochalpinen Hinterland fasziniert auch im Winter. Die Bergwelt und der See verlocken zu Spaziergängen und Wanderungen. Und wer durch diese schöne Gegend im Dezember und Januar wandert, der wird überall eine der italienischen Besonderheiten entdecken: die Krippen.

Die Weihnachtskrippen blicken in ganz Italien auf eine lange und vielfältige Tradition zurück. Die ersten sinnfälligen Darstelllungen der Weihnachtsgeschichte sind bekanntermaßen bereits seit dem Heiligen Franz von Assisi überliefert. Zu fast schon einer wahren Kunst mit eigener Ausdrucksform haben sich die Krippendarstellungen entwickelt, besonders in Neapel, dessen Krippen weltweit bekannt sind. Aber in ganz Italien gehört die Krippenkunst einfach dazu und bringt Freude in die dunkle Jahreszeit.

Knuspersee Lago Maggiore – eine romantische Landschaft und ihre Kekse

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Das Piemont im Norden Italiens ist eine kulinarisch herausragende Region, und das gilt natürlich auch für eines seiner landschaftlichen Schmuckstücke, den Lago Maggiore. Der romantische See überrascht mit knusprigem, mürbem und fein aromatisiertem Feingebäck. Ob Margheritine, Fugascina, Pan Dolce oder Intresine, die Liste der süßen Meisterwerke, ist lang. An den Ufern des Lago Maggiore verführt der Keks.

Der Lago Maggiore mit seinem Hinterland, den Ossola-Tälern, ein Name mit sehnsuchtsvollem Klang, der Besucher wegen seiner atemberaubend schönen Landschaft anzieht. Die Alpen kommen dem See nahe, und dank des einmaligen Mikroklimas lockt eine überbordende Blumenpracht in den unzähligen Parks und Gärten. Etwas weniger bekannt sind vielleicht die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten, die der See zu bieten hat, und darunter befindet sich eine ganze Reihe verführerischster Feingebäcksorten.
Biscotti, Kekse, das ist ein besonderes Wort in Italien, es klingt knusprig, raffiniert, und nach liebevoll kreierten Spezialitäten, die meist typisch für ein Dorf oder eine Stadt sind. Und manchmal werden sie berühmt weit darüber hinaus. Das gilt auch für das Gebäck vom Lago Maggiore: Ob Fugascina di Mergozzo, Pan Dolce di Cannobio, Intresine di Verbania oder natürlich die Margheretine di Stresa, sie alle tragen ihren Ursprungsort im Namen. Letztere wurden übrigens zu Ehren der Königin von Savoyen benannt.

Kamelien am Lago Maggiore - die Winterkönigin wird 15

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Vom 9. bis zum 10. November öffnet die 15. Mostra della Camelia invernale, die Ausstellung der Winterkamelie in der Villa Giulia in Verbania Pallanza ihre Pforten. Für viele die Königin unter den zahlreichen Blumen, die man am Lago Maggiore bewundern kann, wird die Winterkamelie auch in diesem November wieder zahlreiche Besucher an die Ufer des malerischen Lago Maggiore locken. Die Villa Taranto unterbricht eigens ihre Winterpause

Die malerischen Ufer des Lago Maggiore am Fuße der norditalienischen Alpen sind weltweit bekannt für die Pracht ihrer Parks und botanischen Gärten. Dieser See hat schon immer Menschen angezogen, die mit großem Engagement und Sinn für das Schöne die Landschaft gestalten, und so blüht es prächtig und überbordend vom Frühjahr an bis in den Winter hinein.
Zu den Stars unter den Blumen am Lago Maggiore gehört mit Sicherheit die Kamelie. Vom 9. bis zum 10. November in Verbania Pallanza auf der piemontesischen Uferseite des Sees steht sie wieder im Mittelpunkt des Interesses und wird die Sinne der Blumenliebhaber durch ihren überbordenden Farben- und Formenreichtum erfreuen, wenn die Villa Giulia ihre Pforten zur 15. Ausstellung der Winterkamelie öffnet.

Gaumenschmaus auf der Fischerinsel im Lago Maggiore

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Am Lago Maggiore präsentiert sich die Kochkunst von seiner ursprünglichen Seite. Das Festival „Gente di lago e di fiume” vom 6. bis zum 7. Oktober auf der bringt auf fulminante Weise die urtümlichen Gaumenfreuden des Sees zur Geltung: alles rund um die heimischen Süßwasserfische. Den malerischen Rahmen für das junge Event bietet die unverwechselbare Isola dei Pescatori

Eine noch junge Idee, die in diesem Jahr erst zum zweiten Male umgesetzt wird und schon verspricht, ein Klassiker zu werden: das Festival Gente di Lago e di Fiume, die Leute vom See und vom Fluss, bringt am 6. und 7. Oktober Chefköche auf die Isola dei Pescatori, mitten im norditalienischen Lago Maggiore. Ein kulinarisches Ereignis erster Güte und voller Emotionen, was seinem Begründer zu verdanken ist: Marco Sacco, der am Lago di Mergozzo das Restaurant Piccolo Lago betreibt, ist der Initiator dieses Festivals. Die Idee ist, alles wertzuschätzen, was Tradition, Kultur und die Gastronomie hervorbringen in einer Landschaft, die an den Seen und Flüssen von den Alpen bis zum Meer vom Süßwasser geprägt ist. Denn, so sagt Marco Sacco: „Wir sind Leute vom See und wir haben unsere eigene Kultur, die man wertschätzen sollte.“ In einem Land mit so langer Küstenlinie wie Italien ist das durchaus etwas Besonderes. Und wie überall in Italien, ist auch hier ein wichtiger Teil der Kultur das gute Essen.

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