Italien

Dolce Vita für Oldtimer: Brescia lockt mit der Mille Miglia

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Die historische Oldtimer-Rallye Mille Miglia in Brescia hat sich längst zu einem Fixpunkt im touristischen Terminkalender entwickelt, der für mehr steht, als für Autos: für ein Stück italienische Lebensart. Im 92. Jahr bereits findet die Mille Miglia statt, vom 22. bis zum 25. Oktober, und wird wieder Tausende begeistern

Gartenfantasien am Lago Maggiore – und Tee

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Der 15. Garten- und Buchsalon Editoria e Giardini vom 12. bis zum 20. September in Verbania gewährt seltene Einblicke in phantastische Gärten des Lago Maggiore und seinen Tee.
Der Lago Maggiore lockt seit Langem Touristen in den Norden Italiens. Majestätisch und romantisch schön erstreckt er sich am Fuße der Alpen. Ein einzigartiges Mikroklima lässt hier botanische Schätze gedeihen mit Kamelien und Zitrusfrüchten und ausladenden exotischen Bäumen. Seit dem 18. Jh. hat sich der Lago Maggiore zu einem Magneten für Liebhaber der Gartenbaukunst entwickelt, die hier herrliche Parks und Villen errichten konnten.
Ganz in dieser Tradition findet in Verbania in der Villa Giulia vom 12. bis zum 20. September der 15. Garten- und Buchsalon Editoria e Giardini statt. Die Idee hinter dieser Biennale ist, am See nicht nur exzellente Bücher und Verlage zum Thema Garten zusammenzubringen, sondern die Gartenbaukunst in ihrer Pracht erlebbar zu machen. Die Villa Giulia selbst ist dafür das beste Beispiel und allein schon einen Besuch wert: Das ursprüngliche, im Jahre 1847 von Bernardino Branca, dem Erfinder des Likörs Fernet, errichtete Gebäude erhielt zusammen mit der beeindruckenden Uferbefestigung gegen Ende des 19. Jh. seine heutige Form.

Wollweiche Artefakte - Herbstliche Kunstmärkte im Aostatal

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Das Aostatal – Italiens kleinste Region mit den höchsten Bergen – ist stolz auf seine Handwerks-Tradition. Das Wissen um die Fertigkeiten wird seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben. Einheimische und Besucher dürfen sich zum Herbstbeginn auf urige „Miniaturmärkte“ mit regionaler Handwerkskunst in den alpinen Dörfern freuen. In offenen Ateliers darf handfertigen Valdostaner*innen über die Schulter geschaut werden. Aus den 100 % Naturmaterialien wie Wolle, Holz, Stein oder Leder werden besonders schöne Artefakte gefertigt. Als schmucke Kleinode passen sie als hochwertige Souvenirs in jedes Handgepäck: ein Stück Aostatal für „die gute Stube zu Hause“, der vom üblichen Touristennepp Berge-weit entfernt ist.
Die kunstgewerblichen Märkte mit ihren Manufaktur-Schätzen sind die Vorboten des weit über die Grenzen bekannten Sant‘Orso – dem größten Kunstmarkt des Aostatals. Jedes Jahr findet er am dritten Januarsonntag im römisch-gallischen Dorf Donnas statt. Der weitläufige Markt gilt als das „Schaufenster für typische und traditionelle Handwerkerkunst des Aostatals“. Neben Skulpturen über Flachreliefs findet sich neben Holz- und Specksteinschnitzereien auch Kupfer- und Schmiedeeisernes von 500
Artisanal-Ausstellern. Auch die bekannten Holzschuhe (Sabots) und Spitzenklöppeleien (Ricamo a Tombolo) werden zu begutachten sein. Der Gott der kleinen Dinge schenkt sicher auch einem mit Kerbschnitzerei verschönten Holzlöffel sein Augenmerk ... .

Brescia setzt die Segel

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In der norditalienischen Provinz Brescia startet am Gardasee die Regatta Centomiglia – und in der Franciacorta lockt die Weinlese

Brescia bietet eine Landschaft für die Sinne. Im Norden taucht der Besucher in eine hochalpine Bergwelt ein und entdeckt im Valle Camonica atemberaubende Felsritzungen, die 1979 zum ersten UNESCO-Weltkulturerbe überhaupt erklärt wurden. Nach Süden hin erstrecken sich farbenfrohe Hügellandschaften und das liebliche Weinanbaugebiet der Franciacorta. Und dann lockt Brescia - die größte Provinz der Lombardei – auch noch mit Wasser: drei spektakuläre Seen hat das Gebiet aufzuweisen, den Gardasee, den Lago d’Iseo und den Lago d’Idro.

Am Lago Maggiore liegt Musik in der Luft

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Auch in diesem Sommer finden an der Feriendestination Lago Maggiore wie gewohnt namhafte Musikfestivals für das breite Publikum statt. Das Stresa Festival, 18. - 25. Juli sowie 20. August - 5. September, Tones on the Stones, 19. – 26. Juli in Baveno, sowie ebenfalls dort La pietra racconta/Stone on stage, 9. Juli – 2. August. Events von Rang, die gute Laune und Kunstgenuss in einer traumhaft schönen Landschaft garantieren und den Musiksommer am Lago Maggiore zu einem klingenden Erlebnis machen

Leicht wie ein Wildvogel - Höhenflüge im Aostatal

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Auch in Italiens kleinster Region – dem weitläufigen Aostatal – sind nach dem Motto
„Natürlich in Sicherheit“ alle grünen Tore zur Sommersaison 2020 eröffnet. Wie überall gelten die vertrauten Hygieneregeln und Standards von COVID-19. Das Reisen ist auf allen Ebenen wieder möglich: Wir stellen unter der Pressemitteilung einige relevanten Sicherheitsbestimmungen für Sie zusammen. Das Übernachten in den Berghütten! ist überall wieder möglich: Social Distancing kann hier mit Leichtigkeit und ohne einschränkende Gefühle gelebt werden.
Das Valle d´Aosta liegt angrenzend am Piemont, Frankreich und die Schweiz. Auf den 5000 km langen Höhen- und Mittelstreckenwegen werden die Natur respektierende Outdoor-Aktivitäten großgeschrieben. So wie Steinbock und Gämse unbeirrt die wilden Kräuter und das Alpengras fressen, zieht der Alpenadler seine luftigen Bahnen über die vier Viertausender.
Leicht wie ein Wildvogel … spannen wir die Flügel auf und lassen den geschärften Blick über die weitflächige Region des Aostatal schweifen. Hier einige Höhenflüge!

Wildnis genießen am Lago Maggiore

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Der faszinierende Nationalpark Val Grande am Lago Maggiore im Piemont empfängt wieder Besucher und feiert dies mit einer einmaligen Veranstaltungsreihe. An allen Samstagen finden Führungen für Kleingruppen statt, um die unterschiedlichsten Ecken und Facetten des größten Wildnisgebiets der Alpen zu erkunden. „50 sfumature di Parco“: kompetent und kundig geben Park-Guides Einblick in die Natur, ein Hochgenuss für alle, die es jetzt nach draußen zieht, noch bis zum 19. September

Der Lago Maggiore feiert die Erfindung der Isola Bella

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Die Isola Bella, das Juwel aus dem Barock mitten im Lago Maggiore, und ihr Gestalter Vitaliano VI. aus dem Hause der Borromäer werden in diesem Jahr mit einer großen Ausstellung auf der schönen Insel gefeiert, die noch bis zum 1. November andauert. In der Burg Rocca di Angera lockt zeitgenössische Kunst erster Güte: noch bis zum 27. September werden hier im Rahmen der Ausstellung „Fantastic Utopias“ Werke von 15 internationalen namhaften Künstlern ausgestellt

Italien öffnet sich, und die Besucher zieht es wie immer in das Land, das für Lebensfreude und Gastfreundschaft bekannt ist. Natürlich spielen umfangreiche Regeln zur Hygiene überall eine wichtige Rolle, vom Restaurant über den Supermarkt bis zum Museum, wozu neben den üblichen Regeln zu Masken, Abstand und Desinfektion auch das Messen der Temperatur sowie eine max. Besucheranzahl in den Räumen gehört. Für ein sicheres und unbeschwertes Kulturerlebnis ist also gesorgt, auch am Lago Maggiore.

Ligurien – von Traditionsreichtum und unentdeckten Perlen

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Ligurien unterteilt sich in zwei Teile. Unentschlossen und genau mittendrin liegt die Hafenstadt Genua. Entlang der Küstenlinie bis zur französischen Grenze befindet sich die Riviera di Ponente, die Orte wie San Remo und Alassio umsäumt. Genau in der anderen Richtung ist die Riviera di Levante zu finden. Dort können Touristen die Cinque Terre mit ihrem atemberaubenden Panorama entdecken. In dieser naturschönen Region Liguriens können zwischen La Spezia und Genua noch bisher unentdeckte Perlen gefunden werden, die erst jetzt ihren gänzlichen Reiz ausspielen.

Traditionspflege wird in Ligurien groß geschrieben

Während das Beleben verborgener Schönheiten vielerorts in den Aufgabenbereich von Politikern oder Tourismusmanagern fällt, geht es Ligurien ganz anders an. In dem Zusammenhang kümmern sich die Einheimischen selbst um die Wahrung ligurischer Traditionen. Frei nach dem Motto „Ursprüngliches wieder beleben und Besucher daran teilhaben lassen verbindet sie ein Grundgedanke: „Ligurien ist sehr viel mehr als Cinque Terre“.

Panoramablick von La Spezia bis Porto Venere

Cinque Terre: Ligurien abseits des Massentourismus

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So beeindruckend die Cinque Terre sein mögen, so überlaufen sind sie auch. Jedoch lassen sich an der Küste Liguriens zwischen der Toskana und Genua noch fast unentdeckte Ortschaften erkunden.

Cinque Terre: Unentdeckte Ortschaften voller Faszination

Bisher kannte man die ligurische Riviera Levante – zwischen Genua und der Toskana – als überlaufener und enger Streifen. Das liegt daran, dass einfach zu wenig Platz vorhanden ist. Nicht nur, weil sich auf dem begrenzten Platz die idyllischen Postkartendörfer- die Cinque Terre - konzentrieren, sondern diese Jahr für Jahr von zahlreichen Touristen besucht werden. Es gibt kaum ein Italienurlauber, der von Nord- und Mittelitalien den Cinque Terre nicht rasch einen Besuch abstattet. Wohingegen sich Zweithausbesitzer in den weniger idyllischen Badeorten niedergelassen haben und wie Sardinen die Sonne genießen. Dabei würde man nicht annehmen, dass sich inmitten der drangvollen Enge, unentdeckte Juwelen wie Framura entdecken lassen. Dafür muss lediglich ein wenig gesucht werden.

Die Schönheit Liguriens verrät der Meerblick

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