Wissenschaft

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FUNDIERTE DATEN FÜR ÖSTERREICHS GESUNDHEITSWESEN: NEU GEGRÜNDETES INSTITUT NIMMT ARBEIT AUF

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Ab sofort hat das österreichische Gesundheitswesen eine neue Quelle für Fakten-basierte Politikberatung: die Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) GmbH, die mit 1. März ihre operative Tätigkeit aufnimmt. In dem unabhängigen Institut erarbeiten 14 wissenschaftliche Mitarbeiter*innen objektive Daten für gesellschaftliche und politische Entscheidungen im Gesundheitswesen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für einen effizienten Ressourceneinsatz in diesem kostenintensiven Bereich. Neben dem Dachverband tragen bereits jetzt alle Gesundheitsfonds der Bundesländer sowie das BMASGK die Arbeit des Instituts und sind dort als Gesellschafter engagiert. In einem großen Festakt wird der offizielle Startbeginn des Instituts am 25. Februar unter Teilnahme internationaler und österreichischer Gäste des Gesundheitswesens gefeiert*.

KNOCHENMETASTASEN: AUF DER SUCHE NACH BIOMARKERN & THERAPEUTIKA FÜR BRUSTKREBSBETROFFENE

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Mediziner der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems entwickeln & nutzen 3D-Modell

Krems, 19. Februar 2020 – Die Entstehung von Knochenmetastasen bei Brustkrebsbetroffenen besser zu verstehen sowie Biomarker und neue Therapieansätze zu identifizieren – das ist das Ziel eines jetzt begonnenen Projekts an der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems). Wesentliches Tool wird dabei ein im rotierenden Bioreaktor gezüchtetes, dynamisches 3D-Modell sein, das kritische Bereiche der Knochenumgebung naturnah nachbildet. Die enge Kooperation zwischen der KL Krems, dem Universitätsklinikum Krems und weiteren Forschungseinrichtungen des Campus Krems schafft dabei die notwendige Interdisziplinarität, die in der Onkologie rasant an Bedeutung gewinnt.

Fast 15 % aller Brustkrebsbetroffenen bekommen Knochenmetastasen – einige erst 25 Jahre nach der ersten Diagnose. Neun von Zehn dieser Betroffenen überleben keine fünf Jahre. Diese drastischen Zahlen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, neue Diagnose- und Präventionsmöglichkeiten für Knochenmetastasen zu finden. Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems (KL Krems) hat nun ein von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) gefördertes Projekt gestartet, das genau dies tut – und dabei auf innovative Methoden wie den Einsatz eines aus dem rotierenden Bioreaktor stammenden 3D-Modells setzt.

KREBS IM KNOCHEN

Marinosolv® Technologie mit erfolgreicher präklinischer Studie bei der schweren Augenerkrankung Neurotrophe Keratopathie

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• Marinosolv® als möglicher Wirkstoffträger in wässrigen Lösungen mit deutlichen Vorteilen bei Augentropfen identifiziert
• Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten der Marinosolv® Technologie bestätigt

Wien, 6. Februar 2020. Die Marinomed Biotech AG, ein global tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, und die renommierte University of Utah veröffentlichten wissenschaftliche Untersuchungen, die erste Hinweise auf weitere signifikante Vorteile der innovativen Marinosolv® Plattform bei Augenerkrankungen im Bereich der Hornhaut liefern. Die Studie ist ab sofort in der internationalen Fachzeitschrift IOVS (Investigative Ophthalmology & Visual Science) nachzulesen. „Die neuen Daten zeigen einmal mehr die Effektivität sowie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten unserer klinisch validierten Marinosolv® Plattform. Damit wurde erneut bestätigt, dass durch Marinosolv® ein bekannter Wirkstoff in einer neuen Indikation potenziell mit deutlichen Vorteilen für den Patienten zur Anwendung kommen kann“, sagt Dr. Andreas Grassauer, CEO von Marinomed.

FIR an der RWTH Aachen und STARTPLATZ kooperieren – Unternehmen findet Start-up

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Aachen, 27. Januar 2020. Das FIR an der RWTH Aachen, Experte für die Initiierung und Begleitung der digitalen Transformation in Unternehmen, und der STARTPLATZ, erste Anlaufstelle für die rheinische Gründerszene sowie Start-up-Inkubator und Accelerator mit Standorten in Köln und Düsseldorf, arbeiten ab sofort zusammen. Gemeinsam wollen sie den Innovations- und Digitalisierungsprozess in Unternehmen fördern, indem sie Unternehmen gezielt zu den Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung informieren, ihren Bedarf identifizieren und anschließend mit Start-ups zusammenbringen, deren Lösungsportfolio zu den zukünftigen, unternehmensindividuellen Anforderungen passt. Diese Vernetzung schafft Synergien für alle Beteiligten: Sie beschleunigt den Innovationsprozess in den Unternehmen und eröffnet Start-ups einen qualifizierten und effizienten Marktzugang.

Als Partner der Industrie eröffnet das FIR mit der Kooperation nun auch Unternehmen des eigenen Netzwerks die Möglichkeit, von einem exzellenten Zugang zur ambitionierten Start-up-Szene sowie zum breiten Spektrum der Angebote im STARTPLATZ zu profitieren. STARTPLATZ und FIR sind sich einig, dass ihre neue Partnerschaft der digitalen Transformation und dem Innovationsprozess in Unternehmen entscheidende Impulse geben wird.

„Hyperthermie und Radiowellen als mögliche Mittel gegen Krebs“.

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Forschung in den Niederlanden zur Krebsbehandlung mit Wärme und Hochfrequenz

Zwei Einrichtungen in den Niederlanden forcieren ihre Kooperation und dabei die Forschung mit Blick auf den Einsatz von Radiowellen und Wärme gegen Krebs. So arbeitet das Startup PinkRF in Nijmegen an Hochfrequenz-Systemen, um Krebszellen, durch einen als Hyperthermie bezeichneten Prozess zu erhitzen und abzutöten: „Nijmegen start-up PinkRF uses microwaves to cook cancer cells … The Nijmegen-based start-up is developing a method to utilize solid-state RF energy, …, to heat and kill cancer cells through a process called hyperthermia.” Das Erasmus University Medical Center (“the international center of expertise”, bezüglich Hyperthermie in Holland,), geht neue technologische Wege, um einen Applikator für die Hyperthermie bei tief liegenden Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu konstruieren.

In einer Mitteilung von PinkRF heißt es: „Untersuchungen haben gezeigt, dass diese erhöhten Temperaturen Krebszellen schädigen und abtöten können, während gesundes Gewebe nur minimal geschädigt wird… Hyperthermie ist eine ergänzende Behandlung, die normalerweise in Kombination mit etablierten Krebstherapien wie Strahlentherapie und Chemotherapie angewendet wird. Brustkrebs ist eine der mit Hyperthermie behandelten Krebsarten.

SABCS 2019: Die verbesserte Diagnostik gewinnt an Gewicht

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Vom 10. bis 14. Dezember trafen sich bereits zum 42. Mal die renommiertesten Spezialisten auf dem Gebiet der Brustkrebsforschung beim San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS). Diese Tagung zählt zu den wichtigsten Kongressen in der gynäkologischen Onkologie. In diesem Jahr konnten wieder zahlreiche neue Studienergebnisse die Teilnehmer beeindrucken. Einen Bericht vom SABCS in deutscher Sprache können interessierte Ärzte jetzt auf der Kongressplattform www.hematooncology.com lesen. Er enthält wichtige Informationen und Einschätzungen zu den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet des Mammakarzinoms.

ASH-Kongress 2019: neue und alte Therapien – der Blick ist nach vorne gerichtet

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Vom 7. bis 10. Dezember tagte die American Society of Hematology (ASH) in Orlando. Die Jahrestagung der ASH ist der zentrale Treffpunkt für die internationalen Experten auf dem Gebiet der Hämatoonkologie. Die Ergebnisse des ASH-Meetings werden stets mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Auf der Kongressplattform www.hematooncology.com können interessierte Ärzte jetzt einen Bericht vom ASH-Kongress in deutscher Sprache lesen. Er enthält die wichtigsten Core Facts zu den Indikationen multiples Myelom, myelodysplastische Syndrome (MDS) und akute myeloische Leukämien (AML) sowie maligne Lymphome.

Verband der Automobilindustrie (VDA) versucht die Öffentlichkeit offenbar bewusst zu täuschen

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UCY ENERGY hat sich entgegen den Aussagen des VDA niemals bei diesem entschuldigt und sieht auch keine Veranlassung dazu

Verband der Automobilindustrie (VDA) hat sowohl Anwaltsgebühren als auch Schadensersatz vereinnahmt

5G-Kompetenz am FIR an der RWTH Aachen - Digitalisierungspotenzial auf vielen Ebenen

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Aachen, 17.12.2019. Das FIR hat die Relevanz von 5G früh erkannt und entsprechende Kompetenzen aufgebaut. So startete das Institut bereits vor einigen Jahren im Rahmen des Forschungsprojekts 5Gang die Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für die standortübergreifende Vernetzung von Industrieunternehmen. Derzeit engagiert sich das FIR gleich in mehreren Projekten zur Erforschung und Entwicklung industrieller Anwendungen auf Basis von 5G. Die neue Mobilfunktechnologie 5G bietet ein enormes Potenzial für die Wirtschaft. Sie wird auch die Zukunft von Industrieunternehmen entscheidend prägen, denn mit zunehmender Digitalisierung eröffnet erst 5G viele wertschöpfende Anwendungen und neue Geschäftsmodelle für produzierende Unternehmen.

Ein hoher Individualisierungsgrad, kurze Produktlebenszyklen, eine große Produktvielfalt und eine schnelle Time-to-Market sind heute essenzielle Erfolgsfaktoren. Für produzierende Unternehmen steigen damit die Anforderungen an die eigene Flexibilität, Effizienz und Geschwindigkeit, denen sie mit der zunehmenden Digitalisierung ihrer Fertigung und ihrer Logistikumgebungen entsprechen. Mit Datenraten von 1 000 Mbit/s, einer Latenzzeit von unter 1ms, erhöhten Frequenzkapazitäten und Echtzeitübertragungen liefert 5G die Grundlage für die im Rahmen der Digitalisierung erforderliche Qualität, Geschwindigkeit und Kapazität der Datenübertragung

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