Wissenschaft

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Braunes Fettgewebe beginnt an der Aorta

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Vor dem Hintergrund weltweit steigenden Übergewichts verfolgen Forschende den Ursprung braunen Fettgewebes in der Embryonalentwicklung

Krems (Österreich), 12. März 2026 – Ein Team von Forscherinnen und Forschern hat einen unerwarteten Ursprung des braunen Fetts identifiziert: eine kleine Zellnische um die dorsale Aorta. Braunes Fettgewebe dient bei Säugetieren der Regulation der Körpertemperatur und rückt angesichts weltweit steigender Adipositas-Raten zunehmend in den Fokus der Forschung. Mit einer Kombination aus zeitlich kontrolliertem genetischem “Lineage-Tracing” und der RNA-Sequenzierung einzelner Zellen zeigen die Forschenden in Mausembryonen, dass Vorläuferzellen aus dieser aortennahen Region später zu braunem Fett an mehreren Körperstellen beitragen – während das bekannteste Depot zwischen den Schulterblättern (interskapuläre Region) nur in geringem Umfang aus dieser Quelle stammt. Die Arbeit wurde überwiegend an mehreren führenden Forschungseinrichtungen in Berlin durchgeführt; Teile werden nun vom Senior Scientist der Studie, Prof. Sigmar Stricker, an die Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) verlagert.

Mehr als nur Service – die Nutzungsphase wertsteigernd managen!

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Aachener Dienstleistungsforum 2026

Aachen, 09.03.2026. Am 18. März 2026 findet das 29. Aachener Dienstleistungsforum als virtuelle Veranstaltung statt. Unter dem Motto „Mehr als nur Service – die Nutzungsphase wertsteigernd managen!“ stehen innovative Ansätze für die Gestaltung und Weiterentwicklung industrieller Dienstleistungen im Fokus. Die Veranstaltung zeigt, wie Unternehmen die Nutzungsphase ihrer Produkte gezielt gestalten und durch digitale Technologien, datenbasierte Services sowie neue Geschäftsmodelle zusätzliche Wertschöpfung generieren können.

Das Aachener Dienstleistungsforum ist Deutschlands größte Innovationsveranstaltung im Bereich industrieller Dienstleistungen und richtet sich an Führungskräfte sowie Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft, die das Servicegeschäft in produzierenden Unternehmen strategisch weiterentwickeln möchten. Hochkarätige Referierende aus Industrie und Forschung präsentieren aktuelle Entwicklungen, Best Practices und erfolgreiche Transformationsansätze aus der Praxis. Ergänzend bieten Partner-Pitches Einblicke in innovative Technologien und Lösungen für die Gestaltung moderner Serviceorganisationen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Strahlkraft40+ setzt auf KI-gestützte Begleitung für Frauen in den Wechseljahren

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Wendelstein, 10. März 2026 – Während Künstliche Intelligenz in der Medizin vor allem bei Diagnostik und Forschung Schlagzeilen macht, geht die Wissensplattform Strahlkraft40+ einen anderen Weg: Hier begleitet eine KI-gestützte Assistentin Frauen ab 40 individuell durch hormonelle Veränderungen – nicht als Ärztin, sondern als Wissensbegleiterin.

Warum KI und Wechseljahre?

Rund 8 Millionen Frauen in Deutschland befinden sich aktuell in der Perimenopause oder den Wechseljahren. Viele berichten, dass ärztliche Beratung oft zu kurz kommt – im Durchschnitt dauert ein Arztgespräch in Deutschland sieben Minuten. Komplexe Fragen zu Schlafveränderungen, Mikronährstoffen oder hormonellen Zusammenhängen lassen sich in dieser Zeit kaum klären.

Genau hier setzt Strahlkraft40+ an: Die Plattform verbindet eine wissenschaftliche Wissensbasis aus über 1.200 analysierten Studien mit einer KI-Assistentin, die rund um die Uhr erreichbar ist und individuell auf Fragen eingeht.

Wissen statt Diagnosen

„Die KI ersetzt keine Ärztin – das ist uns wichtig", betont Gründerin Nela Harosa. „Sie hilft Frauen, die richtigen Fragen zu stellen und fundierte Informationen zu finden. Wer nachts um zwei Uhr wach liegt und wissen möchte, warum der Schlaf sich verändert hat, findet hier Antworten – ohne Wartezeit und ohne Heilversprechen."

Psychische Wunschdiagnosen auf dem Vormarsch? Klinische Diagnostik im Sog von Social Media

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Immer mehr junge Erwachsene kommen mit „Wunschdiagnosen“ in psychologische Praxen. Abklärung und Gesprächsführung vor neue Anforderungen.

Krems (Österreich), 27. Jänner 2026 – Immer mehr junge Erwachsene suchen eine psychologische Abklärung mit einer vorgefassten Erwartung an die Diagnose – oder haben sich sogar selbst schon eine gegeben. Eine neue Studie, an der 93 in Österreich zugelassene Klinische Psychologinnen und Psychologen teilnahmen, zeigt: Selbst- und Wunschdiagnosen – häufig ADHS oder Autismus betreffend – treten heute deutlich häufiger auf als noch vor wenigen Jahren. Besonders oft ist dies bei jungen Frauen mit höherer Bildung und intensiver Social-Media-Nutzung der Fall. Manche reagieren auf unerwartete Ergebnisse der Testungen mit „Diagnose-Shopping”. Unter Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) wurde untersucht, wie diese Dynamik diagnostische Routinegespräche verändert – und aufgezeigt, dass die Kommunikation in der psychosozialen Versorgung nachgeschärft werden muss.

Neue Publikation auf Site-Max.de: „Thanatologie – Die Wissenschaft vom Tod und ihre mythologischen Wurzeln“

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Mönchengladbach, 24. Januar 2026

Auf dem Online-Portal Site-Max.de >> ist jetzt ein faszinierender Fachartikel erschienen, der die vielschichtige Disziplin der Thanatologie vorstellt und ihre tiefen historischen und mythologischen Ursprünge beleuchtet. Der Beitrag „Thanatologie – Die Wissenschaft vom Tod und ihre mythologischen Wurzeln“ öffnet Leser*innen den Zugang zu einem Thema, das in seiner Bedeutung weit über die rein biologische Betrachtung des Todes hinausgeht.

Um was geht es im Rahmen der Thanatologie?

Thanatologie ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Tod, dem Sterben und den kulturellen, sozialen und psychologischen Praktiken, die im Zusammenhang mit dem Lebensende stehen. Der Begriff selbst leitet sich aus dem Altgriechischen ab: thanatos bedeutet „Tod“, -logie steht für „Lehre“ oder „Wissenschaft“. Diese interdisziplinäre Forschungsrichtung vereint Aspekte aus Medizin, Psychologie, Soziologie, Ethnologie, Anthropologie und Ethik, um den Tod aus unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen und zu erklären.

Mythologische Wurzeln

ASH-Kongress 2025: Innovative Zell- und Antikörpertherapien definieren Behandlungsstandards beim multiplen Myelom neu

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Die Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) 2025 zeigte: Die Myelomtherapie befindet sich in einer Phase rasanter Innovationen, geprägt von personalisierten Therapieansätzen, neuen zellulären Technologien und verbesserten Möglichkeiten zur MRD-Diagnostik (MRD: minimale Resterkrankung). Die dort vorgestellten Daten eröffnen den Patienten somit künftig noch präzisere und effektivere Behandlungsoptionen. Auf der Kongressplattform hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt einen strukturierten Bericht und kurze Videobeiträge zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich des multiplen Myeloms, die auf dem ASH-Kongress 2025 präsentiert wurden.

Bahnbrechende Erkenntnisse vom SABCS 2025: Neue Daten verändern die Brustkrebstherapie

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Auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2025 wurden neue spannende Erkenntnisse zur Behandlung des Mammakarzinoms präsentiert – von innovativen Biomarkern über eine optimierte Strahlentherapie bis hin zu zielgerichteten und immunonkologischen Ansätzen. Diese zeigen klar, dass die Zukunft der Brustkrebstherapie individueller, präziser und stärker biomarkergetrieben sein wird. Auf der Kongressplattform hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt einen strukturierten Bericht und kurze Videobeiträge zum SABCS 2025.

Allergieforschung: Umwelt und Klima beeinflussen regionale Muster allergischer Sensibilisierung

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Karl Landsteiner Privatuniversität koordiniert Studie in fünf Städten, die die Wirkung von Umwelt- und Klimabedingungen auf Allergiesensibilisierung untersucht

Krems (Österreich), 11. Dezember 2025 – Allergische Sensibilisierung folgt ausgeprägten regionalen Mustern, die sich mit molekularer IgE-Diagnostik im Detail sichtbar machen lassen. Ein internationales Forschungsteam hat beide Aspekte nun in einer bevölkerungsbasierten Studie mit 1.000 Erwachsenen aus fünf Städten verschiedener Klimazonen in der Türkei aufgezeigt. Mithilfe hochauflösender molekularer Allergiediagnostik identifizierte das Team charakteristische regionale Unterschiede in der Immunreaktion auf Allergene, indem IgE-Reaktivitätsmuster bestimmt wurden. Federführend beteiligt waren Wissenschafterinnen und Wissenschafter der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) und der Medizinischen Universität Wien, die ein Diagnosetool (Allergen-Microarray) beisteuerten, mit dem sich mehr als 100 definierte Moleküle gleichzeitig identifizieren lassen. Über die konkreten Ergebnisse für die Türkei hinaus zeigt die Studie, wie sich molekulare Allergiediagnostik in bevölkerungsbezogene Kohorten integrieren lässt, um regionale Muster allergischer Sensibilisierung zu charakterisieren und Diagnose, Risikobewertung und Präventionsstrategien besser an die jeweilige Umgebung anzupassen.

Kokochii präsentiert KI-gestützte 3D-gedruckte Einlagen – Erfolgreiche Teilnahme an der OST Köln 2025

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Starnberg / Köln, 28. Oktober 2025 –
Das MedTech-Unternehmen Kokochii – soles-online GmbH blickt auf einen erfolgreichen Auftritt bei der Fachmesse Orthopädie Schuh Technik (OST) in Köln zurück. Bereits zum zweiten Mal war Kokochii mit einem eigenen Stand vertreten und präsentierte die neuesten Entwicklungen im Bereich digitaler, 3D-gedruckter orthopädischer Einlagen.

Neben den bewährten Modellen stellte das Unternehmen drei neue Einlagentypen vor, die speziell auf unterschiedliche Fußprobleme abgestimmt sind. Das Feedback der Fachbesucherinnen und Fachbesucher war ausgesprochen positiv: Viele Betriebe aus dem In- und Ausland möchten künftig mit Kokochii zusammenarbeiten, um die Einlagen im Praxisalltag zu testen.

„Wir freuen uns über die große Resonanz und das wachsende Interesse an unseren KI-gestützten Einlagenlösungen“, erklärt Dr. med. Kerstin Lauer, Fachärztin für Fußorthopädie und Gründerin von Kokochii. „Unser Ziel ist es, medizinische Expertise, Ingenieurtechnik und Nachhaltigkeit zu verbinden – für eine neue Generation individuell angepasster Einlagen.“

Von der Simulation zur Praxis

Der asoziale Narzissmus - eine gefährliche Abweichung vom gesunden menschlichen Sozialverhalten

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Im Gegensatz zu einem relativ harmlosen menschlichen Narzissmus in der Form einer suchtartigen Selbstbewunderung, ist ein asozial werdender Narzissmus, der keine soziale Empathie mehr generiert ein lebender Fallstrick für alle symbiotisch und empathisch sich organisierenden gesunden Menschen.

Ein Narzisst ist in der Regel ein Perfektionist, der auf eine zwanghafte oder fanatische Weise die absolute Macht über andere Menschen anstrebt. Der Narzisst wird daher jeweils dann für einen anderen Menschen gefährlich, wenn er ihn direkt herausfordert, wohl wissend, dass er diesem Menschen auf dem Gebiet der jeweiligen Herausforderung überlegen ist. Dies gilt insbesondere für alle sozialen Beziehungen, da ein Narzisst, der keine wirkliche Empathie kennt und trotzdem in einer perfekten Weise den empathischen fürsorglichen Menschen zu spielen versteht, einem real sich empathisch und sozial organisierenden Menschen grundsätzlich überlegen ist. Dies liegt daran, dass es für einen narzisstischen Menschen relativ einfach ist, seinen Beziehungspartnern bodenlose Enttäuschungen und Verletzungen zu verursachen, solange die Beziehungspartner ihm vertrauen. Dadurch ist und bleibt eine Beziehung zwischen einem Narzissten und einem gesunden sozialen Menschen ein ungleicher Wettkampf, der biologisch gesehen kein natürlicher Wettkampf ist, sondern vielmehr als ein psychopathischer Verletzungs- und Zersetzungskampf zu bezeichnen ist.

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