Wissenschaft

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„Vorschlagewerk“ für biomedizinische Research Paper

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Marloffstein, 17. Mai 2017. Der Schreibratgeber für biomedizinische Research Paper „Das Paper-Protokoll“ ist seit 2016 erhältlich und erfährt in der Scientific Community wachsenden Zuspruch. Was unterscheidet das Paper-Protokoll von anderen Schreibratgebern?

Stefan Lang, Autor des Paper-Protokolls: „Die meisten Schreibratgeber erklären zwar einzelne Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens, aber kombinieren diese nicht zu einer umfasenden Schreibstrategie. Im Paper-Protokoll schlage ich dagegen einen Weg vor, eine vollständige Schreibstrategie, die den Leser bis zum fertigen Manuskript begleitet.“

„Das Paper-Protokoll – Eine systematische Schreibanleitung für biomedizinische Originalartikel“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg als Paperback (ISBN: 978-3-7345-4167-4), Hardcover (ISBN: 978-3-7345-4168-1) und E-Book (ISBN: 978-3-7345-4169-8) erschienen. Infos zum Buch gibt es auf www.forschen-schreiben-publizieren.de.

Über Dr. Stefan Lang:
Dr. Stefan Lang ist freiberuflicher Scientific & Medical Writer und arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Pharma und Medizintechnik. Als Workshop-Trainer leitet er verschiedene Scientific & Medical Writing Kurse. Dr. Stefan Lang ist Autor mehrerer wissenschaftlicher Publikationen und schreibtheoretischer Arbeiten.

ADICOM empfängt in Thüringen Ingenieur-Nachwuchs von der National Science Foundation der USA

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Weimar, Mai 2017. Die National Science Foundation (NSF) wendet gegenwärtig etwa 30 Mio $ auf, um Studierenden Erfahrungen im Ausland zu ermöglichen, wo sie auf Spitzenteams treffen und am meisten lernen können. Bezahlt wird der Flug, die Unterkunft und ein stattliches Tagegeld für 2 Monate.

Aus Sicht der NSF und der University of Central Florida (UCF) - übrigens die zweitgrößte Universität der USA - ist Thüringen, wenn es um Medientechnologie und Medienwissenschaft in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz geht, international eine erste Adresse.

Am 30. Mai werden 4 Studierende der UCF mit ihrem Professor in Erfurt eintreffen. Die wissenschaftlich-technologische Betreuung liegt bei der ADICOM in Weimar und wird von Prof. Dr. Klaus P. Jantke, Chief Scientific Officer, übernommen. Er erhält dabei wertvolle Unterstützung von Frau Prof. Dr. Oksana Arnold (FH Erfurt) und von Herrn Prof. Dr. Rainer Knauf (TU Ilmenau), der den Studierenden für den Arbeitsalltag ein Lab zur Verfügung stellen wird.

Im Dreieck Weimar-Erfurt-Ilmenau wird es 2 Monate lang technologisch hoch hergehen, denn die Studierenden aus den USA haben sich vorgenommen, nicht nur bei ADICOM, der FH Erfurt und der TU Ilmenau viel zu lernen, sondern auch eine eigene innovative Implementierung zu realisieren - was, das wird heute noch nicht verraten.

One Health – Medizin und Tiermedizin müssen gemeinsam Antibiotikaresistenzen bekämpfen

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Mediziner und Tiermediziner sitzen in einem Boot, was die Bekämpfung von Krankheiten bei Mensch und Tier betreffen. Keine Therapie ohne genaue Diagnostik und labordiagnostischer Untersuchung mit Überprüfung der Antibiotikawirksamkeit der eingesetzten Chemotherapeutika. Diese Grundsätze sind bei den Veterinären seit Jahren fest verankert, denn die Verantwortung des Arzneimitteleinsatzes im Rahmen der One Health Strategie bei Mensch und Tier wird von den Tierärztinnen und Tierärzten sehr ernst genommen. Die Tiermediziner stehen hinter den Forderungen der so genannten Antibiotic Stewardship, der Maßnahme zur Gewährleistung einer optimalen antibakteriellen Pharmakotherapie (Antibiotikatherapie). Ziel ist, die optimale Wirksamkeit der durchzuführenden Therapie zu gewährleisten, um Resistenzentwicklungen zu reduzieren und Neben- und Wechselwirkungen zu vermeiden.

Männliche Wechseljahre: Testosteronmangel medizinisch therapierbar

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Im Leben eines Mannes gibt es Entwicklungsphasen, die mit den weiblichen Wechseljahren vergleichbar sind. Im Vergleich zur Frau treten die Symptome schleichend auf und sind eher unspezifisch. Das Beschwerdebild, das oft als »Klimakterium virile« bezeichnet wird, resultiert aus einem Androgendefizit, in der Fachsprache »Hypogonadismus« genannt. In der Regel ist ab der Mitte des vierten Lebensjahrzehnts eine Abnahme des Geschlechtshormons Testosteron zu beobachten. Der Rückgang beträgt etwa ein Prozent im Jahr.

Die meisten Männer haben damit keinerlei Probleme. Doch es gibt Einzelfälle, wo gesundheitliche Beeinträchtigungen von klinisch bedeutsamem Schweregrad auftreten. Im gegebenen Fall kann eine Testosteronersatztherapie Abhilfe schaffen. Medizinischen Studien zufolge sind rund 2 % bis 5 % der Herren zwischen 40 und 79 davon betroffen. Ein merklich erhöhtes Risiko, an altersbedingtem Hypogonadismus zu erkranken, weisen Patienten auf, die an Diabetes, Übergewicht und einer insgesamt schlechten Verfassung leiden. Im Besonderen sind es Stoffwechselerkrankungen, die einen negativen Einfluss auf den Testosteronhaushalt ausüben.

acatech veröffentlicht Studie auf Hannover Messe

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FIR federführend bei ganzheitlichem Ansatz zu Industrie-4.0-Fähigkeit

Aachen, 27. April 2017. Das FIR, Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, stellte am Dienstag auf der Hannover Messe das neue Reifegradmodell, den „acatech Industrie 4.0 Maturity Index“ vor. Zusätzlich zur Präsenz auf dem Stand B20 in Halle 7 trifft sich das gesamte Forschungskonsortium unter dem Dach der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – zum offiziellen Projektabschluss und bot geladenen Gästen anschließend die Möglichkeit, sich ausführlich über Inhalte und Anwendung des Modells zu informieren.
Das federführend vom FIR entwickelte Reifegradmodell unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung einer digitalen Agenda – einer Umsetzungsstrategie für die digitale Transformation. Sechs Entwicklungsstufen zeigen, wie Daten im Unternehmen gewonnen, nutzbar gemacht und analysiert werden können. Ziel ist, die Grundlagen für die Transformation zum lernenden, agilen Unternehmen der Zukunft vorzubereiten und zu begleiten. Das Vorgehen wurde bereits mehrfach validiert und dient der Nutzbarmachung der Chancen von Industrie 4.0 und Digitalisierung für produzierende Unternehmen.
Mit dem Ziel, als offene und neutrale Plattform die Nachfolgeaktivitäten aller Beteiligten zu bündeln, unterstützt ab sofort das neu gegründete Industrie 4.0 Maturity Center Unternehmen bei der Anwendung des Industrie 4. Maturity Index.

Spitzentechnologie für die Digitale Gesellschaft

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ADICOM wird auf der Konferenz e-Society 2017 mit dem Outstanding Paper Award ausgezeichnet.

Weimar, April 2017. ADICOM engagiert sich in einem Konsortium mit der incowia GmbH, Ilmenau, und mit den Hochschulen in Erfurt und Hof bei der Entwicklung innovativer Lösungen, die geeignet sind, die Potenziale der Digitalen Gesellschaft zur Entfaltung zu bringen und Unternehmen, Behörden sowie allen Bürgern erlauben, schnell, einfach und flexibel zu relevanten Daten zu gelangen, sei es für den wirtschaftlichen Erfolg, für eine effektive ergebnisorientierte Politik oder für eine selbstbestimmte Teilhabe an der Gesellschaft.

Erste Ergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit von ADICOM und FH Erfurt wurden im April auf der Konferenz e-Society 2017 in Budapest, Ungarn, der Weltöffentlichkeit vorgestellt.
Dieser Beitrag mit dem Titel "Co-Operative Knowledge Discovery based on Meme Media, Natural Language Processing and Theory of Mind Modeling and Induction" wurde im Rahmen dieser Konferenz mit dem Outstanding Paper Award ausgezeichnet.
Den Teams von ADICOM und FH Erfurt wird damit bescheinigt, dass die gemeinsam erzielten Ergebnisse Spitzentechnologie für die "e-Society" im Weltmaßstab darstellen.

40. Hirntumor-Informationstag in Köln

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Köln/Leipzig, 20.04.2017 – Am Samstag, dem 13. Mai 2017 findet der jährliche, überregionale Hirntumor-Informationstag statt. Veranstalter ist die Deutsche Hirntumorhilfe. Die gemeinnützige Organisation lädt dieses Mal interessierte Ärzte, Pflegepersonal, Patienten und Angehörige von 9:00 bis 19.00 Uhr an die Universität nach Köln ein.
Im Mittelpunkt des Symposiums stehen aktuelle Ergebnisse klinischer Studien sowie die Zukunft der Hirntumortherapie. Auch etablierte Behandlungsoptionen in der Neuroonkologie und supportive Maßnahmen sind Teil des vielfältigen Vortragsprogramms. Renommierte Experten, unter anderem Prof. Guido Reifenberger aus Düsseldorf, Prof. Uta Schick aus Münster und Prof. Christian Erich Elger aus Bonn decken mit ihren Referaten das gesamte Spektrum der Neuroonkologie ab und geben einen Überblick zu neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Hirntumorforschung.
Bei Podiumsdiskussionen und in persönlichen Gesprächen mit den Referenten haben die Teilnehmer der Veranstaltung zudem die Möglichkeit, individuelle Fragen zu klären. Im Anschluss an die fachlichen Vorträge bietet sich Patienten und Angehörigen die gern genutzte Gelegenheit, mit anderen Betroffenen in Kontakt zu treten, Tipps zur besseren Bewältigung der Erkrankung auszutauschen und eigene Erfahrungen zu teilen.

Tag der Logistik 2017. Besucher auf dem RWTH Aachen Campus willkommen

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Aachen, 29. März 2017. Das diesjährige Motto „Forschung und Anwendung im Cluster Smart Logistik“ ist Programm: Das FIR an der RWTH Aachen lädt sowohl die interessierte Öffentlichkeit als auch das Fachpublikum am 27. April ab 14 Uhr ins Cluster Smart Logistik am Campus-Boulevard 55 in Aachen ein.

Hier erleben die Besucher interessante Einblicke in die Arbeit des FIR und der Center im Cluster Smart Logistik. Die Zukunft der Logistik wird beim Rundgang durch das Cluster erlebbar. Mitarbeiter des FIR, das neue Entwicklungen im Bereich der Industrie 4.0 vorantreibt, präsentieren anhand von Praxisbeispielen Neuigkeiten aus der Forschung anhand erleb- und erfassbarer Demonstratoren – teilweise auf ganz spielerische Art. So lernt man an diesem Tag zum Beispiel den Logistik-Demonstrator kennen, der die horizontale und vertikale Integration von Systemen über Unternehmensgrenzen hinaus zeigt. Show-Cases veranschaulichen die Forschung in den Innovation-Labs. Zudem besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Demonstrationsfabrik Aachen teilzunehmen, die als Referenzfabrik für die Industrie-4.0-Produktion gilt.

Biografische Schätze: Liebesgeschichten von Menschen im letzten Lebensabschnitt

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Biografieforschung zu den Themen Altern, Lieben und Lernen betreiben Marianne Maier und Nina Ogris in ihrem Buch „L(i)ebenswelten alternder Menschen“. Sie befragten Frauen und Männer über 75 zu ihren Lebens- und Liebeserlebnissen und trugen so eine Sammlung biografischer Erzählungen von Senioren zum Thema Liebe zusammen.

Familienfeier. Alle Verwandten sind in Unterhaltungen vertieft. Dann plötzlich dieser Satz: „Habe ich eigentlich schon einmal erzählt, wie Großvater und ich uns kennengelernt haben?“ Was dann folgt, kann die von der Familie gefürchtete – weil eben schon mehr als einmal erzählte – Geschichte sein. Es kann aber auch eine faszinierende Erzählung folgen, von Tanzkursen und geliehenen Seidenstrümpfen, von der Trennung durch den Militärdienst über die Heirat in jungen Jahren bis zur goldenen Hochzeit.

Liebesgeschichten von Senioren ziehen sich durch ein ganzes Leben, werden herausgefordert von Schicksalsschlägen oder Krankheiten und kontrastieren mit dem Onlinedating der Enkel-Generation – oder handelt es sich dabei am Ende nur um stereotype Vorstellungen?

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