Europa

HR in Europa: Milliardenverlust durch fehlende Digitalisierung

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Basel, 28.02.2017 - Jährlich 1 Milliarde Euro verschwendete Gelder – und dies alleine in den HR Abteilungen der DACH-Region. Der Grund? Fehlende Digitalisierung in Rekrutierungsprozessen! Auch die neueste Untersuchung von jacando zeigt, dass die Digitalisierung – trotz europaweiter Aufklärungsprogramme - noch lange nicht in den Unternehmen Europas angekommen ist und dadurch viel Potenzial und Geld verschenkt wird.

Bewerben wie früher.
Aber noch einmal von vorne. Die Studie „Digitalisierung von HR in Europa“ hat ergeben, dass Rekrutierungsprozesse trotz vielfältigen digitalen Möglichkeiten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Europas oftmals noch wie früher gehandhabt werden: So verlangt mehr als jedes 3. KMU noch nach Bewerbungen in Postform und in 54% aller Fälle kommen E-Mails zum Zuge. Diese werden dann aber nicht effizient mit einem Bewerbermanagementsystem bearbeitet, sondern hauptsächlich noch händisch. Ein solches System wird – trotz einer Zeitersparnis von rund 30 Minuten pro Bewerbung – lediglich in 14% der Fälle eingesetzt.

Sachbuch Die Europäische Union – Chance für Wohlstand oder Anfang vom Untergang?

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Die Europäische Union – Chance für Wohlstand oder Anfang vom Untergang?
Ein politisches Sachbuch, welches Leser zum Nachdenken und vielleicht sogar zum aktiven Handeln verleiten soll.

Die EU steckt in schweren Krisen: Euro, Asylantenströme, Abspaltungstendenzen einiger Staaten etc. Zusätzlich lösen Bestrebungen wie TTIP, GATS, CETA Ängste aus. Terror, Flüchtlingsströme und damit wachsende Fremdenfeindlichkeit stellen die Union zusätzlich vor Probleme. Dabei werden die großen Chancen übersehen, die eine europäische Staatengemeinschaft in dieser Größenordnung bringen kann. Das größte Friedensprojekt der Geschichte gerät zusehends in Gefahr zu zerbrechen.

Im Buch werden Fehlentwicklungen und Krisen in Europa aufgezeigt. Egal ob Umwelt¬schutz, das Aussterben von Tierarten, Finanzkrisen, die Verlegung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer oder Probleme mit der Zuwanderung – es wird dargestellt, dass die Lösung der Schwierig¬keiten nachhaltig nur durch internationale Zu¬sam¬menarbeit auf kontinentaler Ebene gelin¬gen kann.

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Agenda 2011-2012 ist eine soziale Bewegung zum Wohle des Gemeinwesens

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Lehrte, 02.02.2017. Das Gedankengut, die Seele von Agenda 2011-2012, ist transparent und einfach zu erklären. Wenn ausreichend Geld zur Verfügung steht, kann man in Bildung, Ausbildung, Kindergären, Schulen, öffentliche Gebäude, in das, was Infrastruktur bedeutet, entsprechend investieren. Nur dann besteht die Möglichkeit, Renten zu sichern, Armut und Altersarmut zu verhindern bzw. sozialverträglich zu gestalten.

Diese „alte Weisheit“ haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel nicht befolgt. Sie haben seit 1969 rund 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dazu beigetragen hat Helmut Kohl der 1989 die Senkung der Lohnsteuer und Einkommensteuer von 56 aus 42 Prozent auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt hat. Dadurch haben Kohl, Schröder und Merkel auf Steuereinnahmen von 1.350 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt.

Das sind die Gründe, dass Deutschland seit 1969 auf Pump lebt und jeder Bundesbürger eine Staatsschuldenlast von 26.500 Euro trägt. Die Bundesregierung hat darüber hinaus für die Zukunft Zahlungsversprechen von rund 4.800 Mrd. Euro abgegeben, sodass die Schulden auf rund 7.000 Mrd. Euro steigen werden. Parallel dazu werden in Deutschland rund 20 Mio. Jobs verloren und sich die Zahl der Rentner Schritt für Schritt auf 40 Millionen erhöhen.

Europa: „Gestern standen wir am Rande eines Abgrunds - heute sind wir einen Schritt weiter“

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(Agenda News) Kaum zu glauben aber wahr: Die europäische Union ist mit einem BIP von 17,37 Billionen US-Dollar die größte Volkswirtschaft der Welt. Gefolgt von den USA (16,79 Bio. USD), Volksrepublik China (9,18), Japan (4,90), Russland (4,18) und Deutschland mit 3,63 Bio. USD (Wikipedia 2015). Die EU gleicht einem zahn- und krallenlosen Tiger.

Bisher konnte man die Beziehungen zu den USA als gut bezeichnen. Das hat sich schlagartig geändert. Die Menschen in den USA gehen in der fünften Nacht auf die Straßen. Sie protestieren gegen Trump, der sich im Wahlkampf in einer Kloake von Hass und Extremismus gesuhlt hat. Weiße Nationalisten überschlagen sich vor Begeisterung. Es ist die Stunde der Populisten. Sie zeigen kein Interesse an Armut und den Wirtschaftszahlen der USA, Sie brauchen kein Programm, sie haben Populisten - unzufriedene Wähler.

Das Bruttoinlandsprodukt der USA lag 2015 bei rund 14,8 Billionen Euro und die Schulden bei 15.9 Bio Euro. Damit wurde die Schuldenobergrenze um rund 1,1 Bio. Euro übertroffen. Wird die Schuldengrenze der EU (60% vom BIP) zugrunde gelegt, ist die USA mit rund 7,1 Bio. Euro überschuldet. Das liegt nicht an der Schuldenkrise 2010, sondern an einer maßlosen Haushaltspolitik der Staaten.

Junge Briten stimmten für Verbleib in der EU – Alte und Nationalisten dagegen

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Die Briten haben sich für das größere von beiden Übeln entschieden. Es geht dem neuen englischen Donald Trump um einen Machtwechsel in 10 Downing Street.

(Dieter Neumann) Alter schützt vor Torheit nicht. Alle haben sich das anders vorgestellt, als es um die Frage pro oder kontra Europa ging. Aufgrund der jüngsten Entwicklung und politischen Konstellation ist eine sehr lange Diskussion zu erwarten. Europa läuft die Zeit davon. In der politischen Diskussion wird der Ruf nach einem europäischen Konvent laut. Es sind konservative, nationalistische Kräfte, die aus Europa drängen und in Regierungen integriert sind. Die Befürworter des Austritts spielen die nationalistische Karte. Sie haben die Lehren aus dem Nationalsozialismus verdrängt.

1945 wurde die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) durch das alliierte Kontrollratsgesetz Nr. 2 als verbrecherische Organisation eingestuft und damit verboten und aufgelöst. Es ist kein Zufall, dass die 1964 gegründeten Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) eine programmatische und sprachliche Nähe zur NSDAP aufweist, auch gegen sie läuft ein Verbotsverfahren. In den Köpfen von Populisten und Nationalisten lebt dieses Gedankengut weiter. Ihre geistigen Vertreter schüren Fremdenhass und fordern den Austritt ihres Landes aus der europäischen Staatengemeinschaft.

Agenda News: Ein neues Europa nach deutsch-französischem Vorbild

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(Lehrte, 11.04.2016) Um die aktuellen Probleme der Eurozone zu verstehen, ist ein Blick hinter die Kulissen hilfreich. Viele werden ungläubig die Stirn runzeln, wenn sie erfahren, dass Europa die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt ist - knapp vor den USA. Europa hat ein Schulden-, Image-, Führungs-, Wirtschafts- und Vertrauensproblem. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 28 EU-Staaten lag 2014 bei rund 13.931 Mrd. Euro. Danach waren in den letzten 25 Jahren die Staatsausgaben um 13.931 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen.

Die Schulden der 28 Länder lagen 2014 bei 12.094 Mrd. Euro. Nach dem Maastricht Referenzwert (60 % vom BIP) beträgt die Schuldenobergrenze 7.256 Mrd. Euro, was eine Überschuldung von 4.750 Mrd. Euro bedeutet. Das ist die globale Schuldenkrise. Die Staaten müssten in den nächsten 25 Jahren pro Jahr 190 Mrd. Euro tilgen, um die Überschuldung abzubauen. Die EZB müsste in dieser Zeit die 2.300 Mrd. frische Euro, die sie zur Beruhigung der Märkte und Ankauf von Anleihen verteilt hat, aus dem Markt nehmen, was ratenweise 92 Mrd. Euro pro Jahr kosten würde.

USA – Der Eagle zeigt seine Krallen

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(Agenda-News.de) Die USA verstärken ihre Militärpräsenz im Pazifikraum, um dem Hegemonie-Streben Chinas zu begegnen und ihre Wirtschaftsmacht dort auszubauen. Sie stocken ihre Militärpräsenz wegen der angespannten Lage mit Russland in Europa auf. Sie verlegen 22 Tarnkappenbomber nach Europa, schweres Militär nach Osteuropa und reaktivierten das bereits aufgegebene Militärlager Coleman Barak in Mannheim. Dort lagern rund 1.200 Fahrzeuge und Gerätschaften, darunter 250 Panzer. Nur die USA sind in der Lage eine internationale Allianz gegen den IS-Terror zu schmieden und den Umweltschutz voranzutreiben.

Dank Fracking und der niedrigsten Arbeitslosenquote seit siebeneinhalb Jahren steuert die USA auf Vollbeschäftigung und Zinswende zu. Damit haben die Vereinigten Staaten eine Waffe in der Hand, die für große Unruhe in der Welt sorgt. Die USA, Japan und EU-Staaten tragen eine Schuldenlast von rund 33.500 Mrd. Euro und sind nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent mit rund 18.500 Mrd. Euro überschuldet. Ein Prozent mehr Zinsen bedeutet mittelfristig einen Anstieg der Zinsen um 335 Mrd. Euro.