Immobilienmarkt

LEWO Unternehmensgruppe: 2019 – das Jahr des Neubaus

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In 2019 soll die Zahl der Fertigstellungen auf dem Immobilienmarkt steigen. Doch während der Neubau voran geht, steigen auch die Mieten und Wohnungspreise weiterhin

Leipzig, 10.01.2019. Das Jahr startet die LEWO Unternehmensgruppe mit dem Thema Neubau. „Für das Jahr 2019 hat die Baubranche angekündigt, den Neubau von Immobilien nämlich noch stärker voran zu treiben, als im vergangenen Jahr. Ziel ist es, den steigenden Mieten und Wohnungspreisen entgegen zu wirken“, erklärt Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe, die auf dem Gebiet Denkmalimmobilien spezialisiert ist. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes spricht von 300 000 Wohnungen, die im laufenden Jahr fertiggestellt werden sollen. Zum Vergleich: In 2018 wurden knapp 285 000 Wohnungen fertiggestellt. „Außerdem haben Union und SPD im Koalitionsvertrag beschlossen, bis zum Jahr 2021 circa 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen“, so Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe weiter. „Verteilt man das auf die verbleibenden Jahre wären das 375 000 Wohnungen jährlich“.

PROJECT Investment Gruppe: Weiterhin steigende Immobilienpreise

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Bamberg, 26.11.2018. „Obgleich die Marktpreise vielerorts ein hohes Niveau erreicht haben, scheint ein Ende der Preisrallye noch nicht absehbar“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört.

Nochmalige Preissteigerung im Oktober
„Dabei ist es verwunderlich, dass gerade zum Jahresende die Preise nochmals anziehen. Üblich ist, dass sie gegen Jahresende eher auslaufen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Der aktuellen Auswertung des Europace-Hauspreis-Index EPX zufolge haben die Immobilienpreise im Monat Oktober ungewöhnlich stark zugelegt. Am stärksten ist der Zuwachs bei Eigentumswohnungen. In den vergangenen Monaten sind die Preise für Wohnimmobilien nach Auskunft der Europace AG im bundesdeutschen Durchschnitt nur leicht und relativ gleichmäßig geklettert. Nun zeige die Auswertung für Oktober einen deutlichen Zuwachs. „Man könnte vermuten, dass sich hierhinter eine Jahresend-Rallye verbirgt und der Anlagedruck auf den deutschen Immobilienmarkt weiterhin hoch ist“, erklärt PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting. Ein Blick auf die Entwicklung des EPX in den letzten Jahren zeige, dass der Oktober traditionell ein eher schwacher Monat sei. In den letzten zehn Jahren gab es demnach lediglich im Oktober 2011 (plus 1,30 Prozent) ein einziges Mal einen etwas höheren Anstieg als 2018.

LEWO Immobilien GmbH: Wie die Immobilienpreise in Ostdeutschland anziehen

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Die Nachfrage nach Wohneigentum hat vor allem in Ostdeutschland weiter zugenommen – Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, klärt auf

Leipzig, 24.10.2018. Die LEWO Unternehmensgruppe beschäftigt sich in dieser Woche mit den immer weiter anziehenden Immobilienpreisen in Ostdeutschland. „Aufgrund der Angebotsverknappen steigen die Preise auf dem ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt enorm“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und stützt sich dabei auch auf eine aktuelle Studie der LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI). „In Ostdeutschland suchen Mieter aus ganz Deutschland und auch international nach einem Eigenheim und- oder Immobilienanlagen“, so Praus weiter. Die Studie hatte in den ersten drei Quartalen 2018 insgesamt 3.117 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 451 Millionen Euro untersucht. Beim Vorjahresvergleich sei es hinsichtlich der Vermittlung zu einer Steigerung von 10,6 Prozent bei den Objekten sowie 22,7 Prozent beim Volumen gekommen. „Durch die hohe Nachfrage bei knappen Angebot sind die Preise in vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden zum Teil deutlich gestiegen, vor allem in Ballungsräumen wie Leipzig, Dresden oder Magdeburg“, betont Stephan Praus außerdem. Laut Studie sind die Kosten für eine neue Eigentumswohnung in Dresden um 20 Prozent gestiegen. In Potsdam sind die Preise sogar um 29 Prozent gestiegen, in Magdeburg sind es derzeit neun Prozent –Tendenz steigend.

MCM Investor Management AG: Weltweite Investitionen in Immobilien erreichen Rekordniveau

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Die Investitionen in Immobilien haben in diesem Jahr einen Rekordwert erreicht

Magdeburg, 18.10.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Investments in Immobilien und beruft sich dabei auf Zahlen des Maklerunternehmen Cushman & Wakefield. Dieses liefert die jüngsten Zahlen zu weltweiten Investitionen im Immobiliensektor. Demnach habe das Volumen der internationalen Investitionen in Immobilien in den zwölf Monaten bis Juni 2018 um fast 340 Milliarden Euro zugenommen. Konkret bedeutet das, dass Anleger in diesem Zeitraum knapp 1,6 Billionen Euro in Immobilien investiert haben. „Dies entspricht definitiv einem Rekordstand“, bestätigt auch die MCM Investor Management AG. „Ein besonders beliebter Markt bildet derzeit der asiatische Markt“. Laut Cushman & Wakefield stammt mehr als die Hälfte des Kapitals aus den Investitionstätigkeiten in Asien. Bei vielen Kunden gäbe es wenig bis gar keine Kapitalknappheit, was Zahlen in die Höhe schießen lässt. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG rechnen unterdessen mit einem weiteren Anstieg der Investitionen. „Ein entscheidender Faktor ist dabei auch die globale Nachfrage. Immobilienmärkte werden immer vernetzter, die Zugänge zu neuen und entfernten Märkten einfacher“, betont die MCM Investor Management zusätzlich.

PROJECT Investment Gruppe: Immobilienpreise rund um München

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Dass die Immobilienpreise in München explodieren ist nichts Neues – doch ziehen die begehrten Lagen in Münchens Umland nach und sind teilweise höher als in der Stadt selbst

Bamberg, 04.10.2018. „München zeichnet sich durch eine stets steigende Einwohnerzahl, eine hohe Kaufkraft sowie einen florierenden Immobilienmarkt aus“, so die PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. „Dies macht sich natürlich auch in den Immobilienpreisen bemerkbar. Doch nicht nur in der beliebten bayerischen Landeshauptstadt, auch im Umland von München steigen die Immobilienpreise enorm. Wohnlagen wie Würmtal, Grünwald und Oberhaching sind mittlerweile sogar teurer als München selbst“, erklärt die PROJECT Investment Gruppe weiter und bezieht sich dabei auf den Marktbericht des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Demnach seien Mieten von 16 Euro je Quadratmeter und Doppelhaushälften für mehr als eine Million Euro im Landkreis bereits an der Tagesordnung. Der IVD spricht von „weiteren Preisanstiegen im Kauf- und Mietbereich“. Des Weiteren betont der IVD, dass im Landkreis München jedem Einwohner 31 681Euro Kaufkraft im Jahr zur Verfügung stehen. In München sind es 30 998 Euro.

MCM Investor Management über den Berliner Immobilienmarkt

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Der Berliner Immobilienmarkt ist bei Spekulanten sehr beliebt. Nun wehrt man sich gegen ausländische Investoren

Magdeburg, 30.08.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Berliner Immobilienmarkt und dessen Investoren. Dabei diskutieren sie auch die Frage, ob der Wohnungskauf den ausländischen Investoren – ähnlich wie in Neuseeland – in Zukunft verwehrt werden soll. „Ein Berliner Phänomen ist, dass stetig mehr Menschen hinziehen, aber kaum welche weggehen. Die Wirtschaft wächst, was die Hauptstadt sehr attraktiv für ausländische Immobilieninvestoren und Spekulanten macht“, erklärt die MCM Investor Management AG. Allein der weltgrößte US-Vermögensverwalter Blackstone, welcher schon 120 Milliarden Dollar in Immobilien investiert hat, besitzt rund 2500 Wohnungen in der deutschen Hauptstadt. Die meisten davon befinden sich im Stadtzentrum. „Berlin gehört definitiv zu einer von Europas dynamischsten Städten“, so die MCM Investor weiter. Auch die Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers befand Berlin als die attraktivste europäische Stadt des Jahres 2018.

LEWO Immobilien GmbH über den Wunsch der Deutschen nach einer anderen Wohnungspolitik

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Civey-Umfrage im Auftrag des ZIA bringt interessante Details zum Vorschein

Leipzig, 21.08.2018. „Weil der Immobilienmarkt angespannt ist, haben insbesondere einkommensschwache Personenkreise Probleme, bezahlbare Wohnungen zu finden“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und nimmt dabei Bezug auf eine Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. erstellt wurde. „Dies ist nur eine von mehreren Feststellungen, die durch die Umfrage offenkundig wurden“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an. Laut der Umfrage ist dabei jeder siebte Deutsche auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus. In der Zielgruppe der Erwerbslosen seien es sogar 27,6 Prozent, was den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zeige. „Dies gelte auch im Hinblick auf den Bedarf der 30- bis 39-Jährigen, von denen rund 30 Prozent nach einer neuen Wohnsituation Ausschau halten“, ergänzt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

Mieterzuschuss statt Sozialbau

LEWO Unternehmensgruppe über die ewige Diskussion einer Immobilienblase in Deutschland

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Wohnungspreise haben sich seit 2010 fast verdoppelt

Leipzig, 10.07.2018. „Wer eine Wohnung bauen oder erwerben möchte, muss statistisch immer tiefer in die Tasche greifen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So kletterten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Baupreise für Wohngebäude (ohne Fertighäuser) im Mai gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent - der stärkste Anstieg seit mehr als zehn Jahren. Mehr stiegen die Preise für Wohnimmobilien nur im November 2007. Damals waren es 5,8 Prozent. „Auch die Preise für Instandhaltungsarbeiten – ohne Schönheitsreparaturen – stiegen gegenüber dem Vorjahr um satte 3,8 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

Black Label Immobilien schlägt alternative Lösungen zur Mietpreisbremse vor

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Die gesetzliche Deckelung der Mieten verschärft die Gentrifizierung im Berliner Innenstadtbereich

Selbst die ursprünglichen Befürworter der Mietpreisbremse mussten feststellen, dass diese Maßnahme die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt nicht verbessern konnte. Anstatt den Anstieg der Mieten zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen, scheint die Bremse den Prozess beschleunigt zu haben. Zwischen 2015 und 2017 sind die Mieten beispielsweise in Berlin-Mitte um fast zehn Prozent gestiegen. Vor der Einführung der Mietbremse waren sie jedes Jahr nur um ein bis zwei Prozent gestiegen.
Laut einer aktuellen DIW-Studie greife die Mietpreisbremse nur in bestimmten Regionen mit besonders starken Mietanstiegen und begünstigt damit nur kleine Teile der Bevölkerung. Die Autoren warnen davor, in der Mietendeckelung die alleinige Lösung des Wohnungsmarktproblems zu sehen. Noch immer steige die Nachfrage nach Wohnraum in vielen Städten und Ballungszentren schneller, als neue Wohnungen gebaut werden. Eine Preisregulierung könne höchstens Zeit verschaffen.

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