Immobilienmarkt

MCM Investor Management AG erklärt, wo sich der Kauf von Immobilien lohnt

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Viele Immobilienkäufer sind verunsichert, welchen Standort sie für ihre Immobilie wählen sollten. Schließlich dürfte sich der Kauf nicht überall rentieren – die MCM Investor verschafft sich einen Überblick.

Magdeburg, 11.10.2019. Die MCM Investor Management AG weiß, in welchen deutschen Städten sich der Kauf von Immobilien noch wirklich lohnt. „Immobilien werden hierzulande stetig teurer. Vor allem in den Metropolen werden Wohnungen und Häuser für eine große Bevölkerungsschicht zunehmend unerschwinglich. Doch auch jenseits der Big 7 gibt es Schnäppchen, die man sich genauer anschauen sollte“, betont die MCM Investor und stützt sich dabei auch auf Zahlen des "Risiko-Rendite-Ranking 2019" des Immobiliendienstleisters Dr. Lübke & Kelber.

Demnach stiegen die Immobilienpreise auch im Jahr 2019 weiter. So stiegen die Preise für Bestandseigentumswohnungen im vergangenen Jahr durchschnittlich um 9,4 Prozent, während sie für Neubauwohnungen um 6,8 Prozent stiegen.

MCM Investor Management AG zu negativen Bauzinsen

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Die MCM Investor beschäftigt sich mit der Frage, was negative Bauzinsen für Banken und Verbraucher bedeuten.

Magdeburg, 26.09.2019. „In den vergangenen Jahren hatten Häuslebauer Glück: Wer vorhatte, eine Immobilie zu finanzieren, stoß bei seiner Bank oft auf kostengünstige Immobilienkredite. Dies könnte sich vielleicht in Zukunft ändern. Im Gespräch sind bei Immobilienexperten sogenannte negative Bauzinsen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Mittlerweile ist es nämlich auch so, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Strafzinsen verschärft hat, also für Einlagen von Banken. „Dies zeigt natürlich auch recht deutlich, dass die Geldhäuser unter Druck stehen und viele Verbraucher fragen sich, was das für sie bedeuten könnte“, so die MCM Investor Management AG weiter.

„Negative Bauzinsen bedeuten beispielsweise, dass ein Immobilienkäufer einen Kredit mit einem Minus-Zins aufnimmt. Er oder sie bekommt dann von der Bank einen Rabatt. Dies bedeutet also um Umkehrschluss, dass man nicht einmal die komplette aufgenommene Darlehenssumme zurückzahlen muss, sondern eine Ersparnis, also eine geringere Zinslast hat“, erklärt die MCM Investor negative Bauzinsen.

MCM Investor Management: Erfreuliche Entwicklung des Magdeburger Immobilienmarktes

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Der Immobilienverband machte kürzlich auf die positiven Entwicklungen des Magdeburger Immobilienmarktes aufmerksam – und auch generell entwickelt sich Magdeburg als Stadt enorm.

Magdeburg, 16.09.2019. „Die Stadt Magdeburg verzeichnet seit Jahren eine positive Entwicklung. Das betrifft auch den Magdeburger Immobilienmarkt“, erklärt die MCM Investor Management AG, die selbst in Magdeburg ansässig ist. Dabei bezieht sich das Magdeburger Unternehmen auf Zahlen des Immobilienverbandes.

Der Immobilienverband arbeitet in Magdeburg mit dem dort operierenden Immobilienforum zusammen. „Das Immobilienforum organisiert in Magdeburg sogenannte Standorttouren und zeigt sowohl städtische als auch private Grundstücke in den Entwicklungsgebieten Magdeburgs“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

Nach der Besichtigung trifft man sich im Kulturhistorischen Museum mit dem Magdeburger Bürgermeister und den führenden Immobilienentwicklern der Stadt. „Hier spricht man in einer Talkrunde über neue Wohnsiedlungen und gewerbliche Großprojekt in Magdeburg und Region. Außerdem bekommen Interessenten einen guten Einblick in die wirtschaftliche, demografische und städtebauliche Entwicklung der letzten Jahre in Magdeburg. Das sorgt bei Immobilieninteressenten oder Investoren für ein Gefühl der Transparenz, was enorm wichtig ist“, betont die MCM Investor Management AG außerdem.

MCM Investor Management AG: Grundsteuer soll nicht mehr auf Mieter umgelegt werden

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Berliner Senat fordert, dass die Grundsteuer seitens der Vermieter nicht mehr auf die Mieter umgelegt werden darf. Die MCM Investor Management AG klärt auf.

Magdeburg, 13.09.2019. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg befasst sich in dieser Woche mit dem Vorhaben des Berliner Senats, die Grundsteuer künftig nicht mehr auf die Mieter umzulegen. Dieses Anliegen soll über den Bundesrat durchgesetzt werden – das erfordert eine sogenannte Bundesratsinitiative. „Derzeit ist es so, dass die Grundsteuer auf die Mieter umgelegt wird, nämlich über die Betriebskostenabrechnung“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Der Berliner Gesetzentwurf wird als „Mieter-Grundsteuer-Entlastungsgesetz“ deklariert. „Laut Gesetzesentwurf würden fast 58 Prozent aller deutschen Haushalte von dem Vorhaben profitieren. Der Bundestag muss zustimmen, jedoch halten CDU und CSU den Vorschlag für kontraproduktiv“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Die entsprechende Höhe der Grundsteuer kann stark variieren, je nach Mietverhältnis. So können theoretisch für eine Einzimmerwohnung in Berlin-Marzahn 80 Euro pro Jahr anfallen, während ein Reihenhaus mit Garten in Berlin-Wannsee mehr als 800 Euro Grundsteuer kosten kann. Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) betonte gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Weil Eigentum verpflichtet, müssen die Eigentümer die Grundsteuer tragen. Damit sinken die Nebenkosten und wir entlasten die Mieterinnen und Mieter“.

PROJECT Investment Gruppe: Wohnungsbau in Metropolregionen birgt noch viel Potenzial

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Bamberg, 06.09.2019. Der auf Immobilieninvestments und -entwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund veröffentlichte gerade neueste Ergebnisse zur Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten der großen deutschen Metropolregionen sowie in Wien. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen auf dem Geldmarkt und den sich daraus ergebenden Herausforderungen für Anleger nimmt Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, Stellung dazu, wo Immobilieninvestments Sinn machen und auf welche Faktoren Investoren achten sollten.

Die PROJECT Investment Gruppe über die Probleme der deutschen Wohnungswirtschaft

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Aktuelle Zahlen des statistischen Bundesamtes bestätigen die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft. In Deutschland wir zu wenig, zu langsam gebaut.

Bamberg, 07.06.2019. „Immobilien könnten gerade in Anbetracht der Tatsache der Senkung des Rentenniveaus viel dazu beitragen, Altersarmut zu vermeiden. Immerhin gelten selbstgenutzte Immobilien als wichtiger Teil der Altersabsicherung, wenn sie weitgehend entschuldet sind. Doch der Zugang zu Immobilien ist in weiten Teilen Deutschlands immer noch zu knapp“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Dies bestätigen auch aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamt (Destatis). Entsprechend eindeutig waren auch die Reaktionen der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft. „In Deutschland wird weiterhin zu wenig gebaut. Die Engpässe heißen Grundstücksverknappung und zu viel Bürokratie“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

Angebot kommt Nachfrage nicht nach

MCM Investor Management AG: Start-Up soll zum Immobilientraum verhelfen

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Es ist wie Tinder für Immobilien: Eine Start-Up versucht den Immobilientraum wahr werden zu lassen, indem es Wohnungssuchende und Vermieter zusammenbringt

Magdeburg, 06.03.2019. „Das Start-Up „Housy“ hat etwas Revolutionäres geschaffen: Quasi das Tinder für Immobiliensuchende und Vermieter, die sich bei Interesse matchen können“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Die Gründer von Housy sind Sebastian Melchert und Raymond Naseem – beide Urberliner, die bei einer gemeinsamen Wohnungssuche in Berlin schmerzlich feststellen mussten, wie schwer das eigentlich mittlerweile ist. „Bei Housy muss niemand seine Zeit verschwenden, sondern Mieter legen von vorne herein Suchkriterien fest. Auch der potentielle Vermieter kann im Vorfeld entscheiden, ob der Interessent überhaupt in Frage kommt. So wird der teilweise veraltete Prozess der Wohnungssuche ganz neu definiert und vereinfach“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Die PROJECT Investment Gruppe zur Frage, ob Baukindergeld zu mehr Neubauten führt

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Zahlen der Bundesregierung zeigen, dass das Baukindergeld weniger für Neubauten, als viele mehr für den Kauf bestehender Immobilien genutzt wird

Bamberg, 20.02.2019. „Das Baukindergeld wurde ins Leben gerufen, um Familien dabei zu unterstützen, Wohneigentum zu finanzieren. So sollte fehlender Wohnraum, also vor allem Neubau, entstehen“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört. Aktuelle Zahlen der Bundesregierung zeigen nun jedoch, dass diese Rechnung bisher nicht ganz aufging: Demnach werde das Geld in aller erster Linie für den Kauf bestehender Immobilien genutzt. Nun kritisiert die Opposition, dass das Baukindergeld sein Ziel verfehlt. „In den ersten Monaten nutzten Familien das Geld in den seltensten Fällen, um neue Wohnungen oder Häuser zu bauen. Das kurbelt den Neubau nicht so stark an, wie von der Regierung erhofft“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

Erwerb von Bestandsimmobilien dominiert

LEWO Unternehmensgruppe: 2019 – das Jahr des Neubaus

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In 2019 soll die Zahl der Fertigstellungen auf dem Immobilienmarkt steigen. Doch während der Neubau voran geht, steigen auch die Mieten und Wohnungspreise weiterhin

Leipzig, 10.01.2019. Das Jahr startet die LEWO Unternehmensgruppe mit dem Thema Neubau. „Für das Jahr 2019 hat die Baubranche angekündigt, den Neubau von Immobilien nämlich noch stärker voran zu treiben, als im vergangenen Jahr. Ziel ist es, den steigenden Mieten und Wohnungspreisen entgegen zu wirken“, erklärt Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe, die auf dem Gebiet Denkmalimmobilien spezialisiert ist. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes spricht von 300 000 Wohnungen, die im laufenden Jahr fertiggestellt werden sollen. Zum Vergleich: In 2018 wurden knapp 285 000 Wohnungen fertiggestellt. „Außerdem haben Union und SPD im Koalitionsvertrag beschlossen, bis zum Jahr 2021 circa 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen“, so Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe weiter. „Verteilt man das auf die verbleibenden Jahre wären das 375 000 Wohnungen jährlich“.

PROJECT Investment Gruppe: Weiterhin steigende Immobilienpreise

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Bamberg, 26.11.2018. „Obgleich die Marktpreise vielerorts ein hohes Niveau erreicht haben, scheint ein Ende der Preisrallye noch nicht absehbar“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, die zum Bamberger Unternehmen PROJECT Investment Gruppe gehört.

Nochmalige Preissteigerung im Oktober
„Dabei ist es verwunderlich, dass gerade zum Jahresende die Preise nochmals anziehen. Üblich ist, dass sie gegen Jahresende eher auslaufen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Der aktuellen Auswertung des Europace-Hauspreis-Index EPX zufolge haben die Immobilienpreise im Monat Oktober ungewöhnlich stark zugelegt. Am stärksten ist der Zuwachs bei Eigentumswohnungen. In den vergangenen Monaten sind die Preise für Wohnimmobilien nach Auskunft der Europace AG im bundesdeutschen Durchschnitt nur leicht und relativ gleichmäßig geklettert. Nun zeige die Auswertung für Oktober einen deutlichen Zuwachs. „Man könnte vermuten, dass sich hierhinter eine Jahresend-Rallye verbirgt und der Anlagedruck auf den deutschen Immobilienmarkt weiterhin hoch ist“, erklärt PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting. Ein Blick auf die Entwicklung des EPX in den letzten Jahren zeige, dass der Oktober traditionell ein eher schwacher Monat sei. In den letzten zehn Jahren gab es demnach lediglich im Oktober 2011 (plus 1,30 Prozent) ein einziges Mal einen etwas höheren Anstieg als 2018.

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