Mietpreise

PROJECT Investment Gruppe: Der Wiener Immobilienmarkt im Vergleich zu deutschen Großstädten

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Wien gilt als teurer als vergleichbare Großstädte in Deutschland. Aber geht der Vergleich auf?

Bamberg, 15.08.2018. „Spricht man unter Investoren vom österreichischen Immobilienmarkt ist meistens Wien gemeint. Dies mag vielen Städten in Österreich nicht gerecht werden, Wien ist dennoch der Hotspot für Investoren“, erklärt Alexander Schlichting, Geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, ein Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe.

Städtevergleich durch Immoscout24
„Um eine Vergleichbarkeit zu schaffen, hat das Online-Portal Immobilienscout24 die Wohnkosten in deutschen und österreichischen Städten miteinander verglichen“, erklärt der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Die Analyse von Immobilienscout24 wurde mit Kaufkraftdaten des Marktforschungsinstituts GfK und von checkmyplace.com durchgeführt und ging auf Mietkosten im Verhältnis zum Einkommen und Kaufpreise im Vergleich ein.

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

MCM Investor Management AG über steigende Immobilienpreise und Mieten

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Die Immobilienpreise und Miete steigen enorm - Großstädte teilweise zu 35 Prozent überteuert

Magdeburg, 22.02.2018. In dieser Woche machen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg auf die enormen Preissteigerungen aufmerksam und beziehen sich dabei auf aktuelle Zahlen der Bundesbank. "Die Immobilienpreise hierzulande schießen enorm in die Höhe. Vor allem in den Metropolregionen kommt es teilweise zu Überbewertungen und Preisen, die weit über dem angemessenen Niveau liegen", betont die MCM Investor Management. Inzwischen lägen die Überwertungen bei 35 Prozent, wie die Bundesbank vergangene Woche in ihrem Monatsbericht Februar mitteilte. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Bundesbank zum Jahresende vor Preisübertreibungen in den "Big 7" gewarnt, also in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, München und Stuttgart. Insgesamt lägen die Immobilienpreise in den Städten gemäß aktuellen Schätzungen 2017 etwa 15 bis 30 Prozent über dem angemessenen Niveau. In den genannten "Big 7" seien es inzwischen 35 Prozent.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg fragen sich, wo das Thema Wohnen in den Wahlkampf integriert wird

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Die Bundestagswahlen stehen kurz vor der Tür. Vieles hat man von den Kandidaten Merkel und Schulz gehört, das Thema Wohnen kommt allerdings sehr kurz

Die WKZ Wohnkompetenzzentren über Mietpreis-Explosionen und -Bremsen

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Experten halten die Mietpreisbremse in der jetzigen Form für gescheitert

Ludwigsburg, 14.06.2017. „Seit rund zwei Jahren gilt in mehr als 300 Städten die Mietpreisbremse. In vielen dieser Städte sind seither die Mieten stärker gestiegen als vorher. Verbraucherschützer fordern daher eine Überarbeitung der Mietpreisbremse, sie sei in der jetzigen Form weitgehend gescheitert“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Richtig ist: In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern stiegen die Mieten in den vergangenen zwölf Monaten um durchschnittlich 6,3 Prozent. Betrachtet man ganz Deutschland, also auch kleine Städte und Gemeinden, waren es immerhin auch fünf Prozent. Tendenz weiterhin steigend. „Dabei dürften derart Mietsteigerungen, aus Sicht der Mietpreisbremse, eigentlich gar nicht möglich sein“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Offensichtlich wird sie an vielen Orten nicht eingehalten und dies schlicht nicht kontrolliert – und das ist nur eines der Probleme, die gerade Kommunalpolitiker in der derzeitigen Wohnungspolitik sehen. Sie bemängeln auch, dass viele Familien, die einen vergleichsweise günstigen Mietvertrag hätten, sich – zum Beispiel bei Jobwechsel oder Nachwuchs - nicht mehr trauen würden zu kündigen und umzuziehen.

MCM Investor Management über eine ungenutzte Mietpreisbremse

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Warum Mieter die Mietpreisbremse kaum nutzen

Magdeburg, 13.10.2016. „Die Mietpreisbremse wurde eingeführt, um den enormen Anstieg der Mieten zu verhindern. Sollte eine Vermieter gegen die Rechte innerhalb der Mietpreisbremse verstoßen, kann der Mieter diesen sogar verklagen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Das Skurrile bei dieser recht mieterfreundlichen Möglichkeit: Kaum einer nutzt sie. Und das, obwohl vor allem Großstädter mit den horrenden Mietpreisen zu kämpfen haben. Nur in Berlin wurde bislang eine Klage eingereicht, welche für die Mieterin erfolgreich ausging – sie bekam die zu viel bezahlte Miete zurück. Hingegen gibt es in Hamburg, München, Frankfurt am Main und Stuttgart bislang keine ähnlichen Fälle, bestätigt das Amtsgericht. „Die Mietpreisbremse bestimmt, dass die Miete in angespannten Wohnungsmärkten im Falle einer Neuvermietung die „ortsübliche Vergleichsmiete“ um nicht mehr als zehn Prozent übersteigen darf“, erklärt die MCM Investor Management AG.