Carnival Cruise Line

Trotz Corona: Carnival Cruise Line gibt Startschuss für weiteren Neubau

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München – Der aktuell herausfordernden Lage im internationalen Tourismusgeschäft zum Trotz hat Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) jetzt den Startschuss zum Bau eines neuen Kreuzfahrtschiffes gegeben.

Mit dem traditionellen ersten Stahlschnitt für die künftige Carnival Celebration setzte der Marktführer auf der Meyer Turku-Werft ein Zeichen, dass die Branche bald wieder bessere Zeiten erwartet.

Der Neubau ist das Schwesterschiff der kürzlich fertiggestellten Mardi Gras (5.200 Passagiere), die als erstes Flottenmitglied mit einem umweltschonenden Flüssiggasantrieb (LNG) ausgestattet wurde, der auch bei der Carnival Celebration Verwendung finden wird.

Das gilt gleichfalls für BOLT, dem bislang einzigen Roller Coaster auf einem Kreuzfahrtschiff. Die spektakuläre Achterbahn sorgt ab November 2022 auch bei den Passagieren der Carnival Celebration für Adrenalinschübe.

Zum Einsatz kommt der zweite Cruiser der neuen Excel-Klasse nach der Überführung zunächst für Fahrten ab/bis Port Miami, wo Carnival den eigens für die Reederei gebauten neuen Terminal F exklusiv nutzen wird.

Carnival-Neubau mit spektakulärem Atrium – Riesige Glasfront bietet freien Blick auf den Ozean – Mardi Gras startet im Februar zur Jungfernfahrt

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München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) setzt mit seinem jüngsten Neubau einmal mehr Akzente im Kreuzfahrt-Segment. Wenn die Mardi Gras am 6. Februar des kommenden Jahres zu ihrer Jungfernfahrt startet, dann ist sie nicht nur das erste mit Flüssiggas betriebene Schiff der Reederei. Neben dem Einsatz des umweltschonenden Treibstoffs punktet das jüngste Flottenmitglied auch mit einer Reihe weiterer Innovationen.
Eine der spektakulärsten ist das riesige, über drei Decks ausgelegte Atrium Grand Central, das an der Steuerbordseite durch eine über rund 280 Quadratmeter reichende Fensterfront begrenzt wird. Diese bietet einen atemberaubenden Blick aufs offene Meer.

Als multifunktionaler Restaurant- und Unterhaltungsbereich konzipiert ist Grand Central tagsüber ideal für den Urlaubsplausch bei einer Tasse Kaffee oder einem kleinen Snack. Wer möchte, lauscht der Live-Musik oder beobachtet das bunte Treiben auf den verschiedenen Ebenen.

Später verwandelt sich das Atrium dann zur Bühne einer spektakulären Abendunterhaltung. Künstler performen eigens für Carnival entwickelte Shows und interagieren dabei mit 16 riesigen, individuell gesteuerten LED-Bildschirmen, die Video- und Spezialeffekte zeigen.

Carnival verkleinert und verjüngt die Flotte – Zweites LNG-Schiff ab November 2022 im Einsatz

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München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) will mit einer verkleinerten und verjüngten Flotte in die Post-Corona-Zeit starten. Als Reaktion auf die Pandemie-bedingten Auswirkungen auf das weltweite Kreuzfahrtgeschäft mustert die US-Reederei kurzfristig vier ihrer 28 Schiffe aus. Die in den 90er-Jahren gebauten Cruiser werden verkauft (Carnival Fantasy und Carnival Inspiration) bzw. auf unbestimmte Zeit stillgelegt (Carnival Fascination und Carnival Imagination).

Gleichzeitig kommt ab November 2022 ein zweiter, bislang noch namenloser Neubau der Excel-Klasse zum Einsatz. Das Schwesterschiff der Mardi Gras, die ihrerseits schon bald die Carnival-Flotte verstärken wird, verfügt ebenfalls über einen umweltschonenden Flüssigerdgas-Antrieb (LNG). Als besondere An-Bord-Attraktion lockt auch hier eine Achterbahn. Heimathafen des dann jüngsten Flottenmitglieds wird Miami. Buchungen können ab dem kommenden Herbst vorgenommen werden.

Die demnächst mit einem Volumen von 200 Mio. US-Dollar auf einer europäischen Werft komplett renovierte Carnival Radiance wird ebenfalls zur weiteren Qualitätssteigerung des Carnival-Produkts beitragen. Vom kalifornischen Long Beach (Los Angeles) aus startet das rund 1.500 Kabinen bietende Schiff dann im April 2021 zu kurzen Kreuzfahrten entlang der Baja California.

Leinen los bei Carnival – Reederei plant vorsichtigen Neustart mit acht Schiffen ab 1. August – Abfahrten von drei US-Häfen

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München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) will am 1. August den aufgrund der Corona-Krise zum Erliegen gekommenen Kreuzfahrtbetrieb schrittweise wieder aufnehmen. Den behutsamen Neustart bestreitet die US-Reederei mit zunächst acht ihrer insgesamt 28 Schiffe.

Die stufenweise Wiederinbetriebnahme soll sicherstellen, dass alle Hygiene- und Gesundheitsstandards sowie behördliche Vorgaben vollumfänglich umgesetzt werden. Um dies gewährleisten zu können, stehen zunächst ausgewählte Abfahrtshäfen und Zielgebiete im Fokus.

So starten die Kreuzfahrten ausschließlich von den US-Häfen Miami (Carnival Horizon, Carnival Magic, Carnival Sensation), Port Canaveral (Carnival Breeze, Carnival Elation) sowie Galveston (Carnival Dream, Carnival Freedom, Carnival Vista). Angelaufen werden Ziele in der Karibik und auf den Bahamas.

Alle weiteren bis einschließlich 31.08.2020 geplanten Kreuzfahrten ab nordamerikanischen Häfen wurden abgesagt. Das gilt auch für alle Reisen mit der Carnival Spirit bis einschließlich 06.10.2020.

Passagiere aus den deutschsprachigen Märkten bzw. deren Reisebüros werden von Carnival individuell kontaktiert und über Details zu Stornierungen und Umbuchungen informiert.

Carnival bietet Kreuzfahrtschiffe als temporäre Krankenhäuser für Nicht-Covid-19-Patienten an

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München – Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie und der rasant steigenden Infektionszahlen bietet die Carnival Corporation betroffenen Ländern ihre Kreuzfahrtschiffe als provisorische und temporäre Krankenhäuser an.

Angesichts des wachsenden Drucks auf die medizinischen Einrichtungen an Land und des Fehlens von Intensivbetten würden durch den Einsatz der Schiffe zusätzliche Kapazitäten für die Behandlung von Nicht-Covid-19-Patienten geschaffen. Als Folge werde in den Krankenhäusern Platz für ernsthaft betroffene Virus-Patienten frei.

Bei Bedarf könnten ausgewählte Kreuzfahrtschiffe des Carnival-Konzerns schnell als Krankenhäuser mit bis zu 1.000 Zimmern bereitgestellt werden, um Patienten mit weniger kritischen Nicht-COVID-19-Erkrankungen zu behandeln.

Die temporären Krankenhäuser würden dank der auf den Schiffen installierten Hochgeschwindigkeitsnetze auch eine Fernüberwachung der Patienten ermöglichen.

Darüber hinaus bieten die Kreuzfahrtschiffe, die als vorübergehende Krankenhauseinrichtungen zur Behandlung von Nicht-COVID-19-Patienten eingesetzt werden, bis zu sieben Intensivbetten im medizinischen Zentrum des jeweiligen Schiffes, ausgestattet mit zentraler Herzüberwachung, Beatmungsgeräten und anderem wichtigen medizinischen Equipment.

Premierenfahrt der Carnival Radiance am 29. April – US-Reederei im Sommer mit zwei Schiffen in Europa unterwegs

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München – Auch wenn die Flotte von Carnival Cruise Line hauptsächlich in der Karibik und entlang der nordamerikanischen Küsten unterwegs ist: In diesem Sommer cruisen gleich zwei der insgesamt 28 Schiffe in europäischen Gewässern. Zur Auswahl stehen dabei 15 Routen, die von den Einschiffungshäfen Barcelona, London (Southampton) und Venedig aus bedient werden.

In den Mittelpunkt rückt dabei zweifelsohne die für rund 200 Mio. US-Dollar komplett renovierte Carnival Radiance (vormals Carnival Victory). Nach 38-tägigem Werftaufenthalt sticht sie am 29. April ab Barcelona erstmals unter neuem Namen in See. Auf ihrem Europa-Programm stehen vier unterschiedlich lange Mittelmeerkreuzfahrten (10 - 13 Tage ab 620 €), die sie von der katalanischen Metropole aus nach Italien, Frankreich, Malta, Kroatien und Griechenland führen.

Danach geht es über den Großen Teich (11.-24. Juni) mit Ziel New York, von wo aus die Carnival Radiance während des verbleibenden Sommers zum Einsatz kommen wird.

Mit der Carnival Legend verbringt indes ein weiteres Carnival-Schiff den gesamten Sommer und Herbst 2020 in hiesigen Gewässern. Am 19. Juni fällt in Southampton der Startschuss zur Europa-Saison. Die zehntägige Premierenfahrt (ab 1.146 €) führt von England aus nach Skandinavien, die anschließende Reise nach Portugal und Spanien. Danach folgen Cruises im Westlichen und Östlichen Mittelmeer, die in Barcelona oder Venedig beginnen.

Stark in USA und Kanada – Carnival Cruise Line bietet umfangreiches Kreuzfahrtprogramm für Nordamerika

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München – Während andere Reedereien ihr Angebot in Nordamerika zurückfahren oder gleich ganz streichen, bleibt Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) der Destination treu. So kreuzt das Unternehmen in der Saison 2020/21 mit sieben seiner insgesamt 28 Schiffe auf den schönsten Routen vor den USA und Kanada.

Highlights sind dabei zweifelsohne die Alaskafahrten. Ab den Westküstenhäfen San Francisco, Seattle oder Vancouver starten die Carnival Spirit sowie die Carnival Miracle zu den Gletscherriesen in Amerikas hohem Norden.

Weiter südlich bilden Los Angeles, San Francisco und San Diego die Startpunkte für Cruises mit der Carnival Panorama und der Carnival Miracle entlang der Baja California.

Auf der anderen Seite des Kontinents geht es mit der neuen Mardi Gras und der runderneuerten Carnival Radiance ab/bis New York entlang der Küste von Neuengland bis hinauf nach Kanada.

Und schließlich gibt es auch noch die Transatlantikfahrten. So steuert die Carnival Radiance New York von Southampton aus an, während die Carnival Valor von Barcelona aus in Richtung New Orleans startet. Ebenfalls in der katalanischen Metropole beginnt die Carnival Legend ihre Fahrt über den Großen Teich in Richtung Tampa, Florida.

Getting to Zero Coalition: Carnival Corporation tritt als erstes Kreuzfahrtunternehmen der Umwelt-Allianz bei

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München – Die Carnival Corporation, mit neun Marken und 102 Hochseeschiffen weltweit führender Anbieter von Urlaub auf dem Meer, ist als erstes Kreuzfahrtunternehmen der „Getting to Zero Coalition“ beigetreten. Bei dieser internationalen Umwelt-Allianz handelt es sich um den Zusammenschluss einer Gruppe von über 80 führenden Unternehmen aus den Bereichen Seefahrt, Energie, Infrastruktur und Finanzen, die sich für eine beschleunigte Dekarbonisierung der internationalen Schifffahrt einsetzt.

Das Ziel der Koalition deckt sich mit der Strategie der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), die Treibhausgasemissionen der Branche bis 2050 um mindestens 50 Prozent gegenüber 2008 zu senken. Um dies zu erreichen, sollen u.a. bereits ab 2030 wirtschaftlich tragfähige Null-Emissionen-Schiffe in die weltweite Flotte aufgenommen werden.

Hohe Sprünge und interaktives Kochstudio: Carnival präsentiert bei der Taufe der Panorama neue Attraktionen

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München – Carnival Cruise Line hat mit der Taufe der Carnival Panorama im kalifornischen Long Beach das neue Flaggschiff der Reederei offiziell in Dienst gestellt. Patin des für 4.008 Passagiere ausgelegten dritten Schiffs der Vista-Klasse ist mit Vanna White die langjährige Moderatorin der in den USA beliebten Glücksspielsendung „Wheel of Fortune“.

Die Feierlichkeiten beinhalteten auch die Einweihung zweier flottenweit erstmals präsentierter Attraktionen. So bietet die Carnival Panorama den ersten Trampolinpark auf See sowie mit Carnival Kitchen ein kulinarisches Zentrum, in dem Gäste an neun komplett ausgestatteten Vorbereitungs- und Kochstationen kreativ werden können. Mit professioneller Unterstützung versteht sich.

Die war an diesem Tag in geballter Kompetenz an Bord vertreten. So attestierten Carnival-Präsidentin Christine Duffy mit Guy Fieri, Emeril Lagasse und Rudi Sodamin gleich drei renommierte Chefs bei der offiziellen Eröffnung der Carnival Kitchen.

Mit der Sky Zone und dem darin installierten Trampolinpark beschreitet Carnival ebenfalls Neuland. Über zwei Decks und auf rund 280 Quadratmetern kann man sich auf verschiedensten Trampolinen in die Höhe katapultieren.

Adrenalinstoß auf hoher See – Mardi Gras mit erster Achterbahn auf einem Kreuzfahrtschiff – Made in Germany

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München – Die erste Achterbahn auf See ist „Made in Germany“ und wird im Sommer des kommenden Jahres an Bord der Mardi Gras ihre Premiere feiern. Wenn das neue Flaggschiff der US-Reederei Carnival Cruise Line Ende August 2020 zu seiner Jungfernfahrt startet, dann bietet es mit dem BOLT genannten Roller Coaster das ohne Zweifel spektakulärste Unterhaltungs-Highlight im weltweiten Kreuzfahrtenangebot.

Auf einer Streckenlänge von 220 Metern garantiert BOLT einen Adrenalin treibenden Fahrspaß, 57 Meter über dem Meer. Dabei können Passagiere der 5.200 Gästen Platz bietenden Mardi Gras Beschleunigung und Tempo der zweisitzigen, motorradähnlichen Wagen selbst regulieren. Bis zu 60 Stundenkilometer erreichen die sogenannten Spike Coaster, die einen eigenen elektrischen Antrieb besitzen und sich damit von gängigen Achterbahnen maßgeblich unterscheiden. Verantwortlich für Planung und Bau ist mit Maurer Rides eine Münchner Firma, die weltweit als Spezialist für schienengebundene Transportsysteme gilt.

Abgerundet wird das derzeit dynamischste Erlebnis an Bord eines Kreuzfahrtschiffes durch in den Fahrzeugen sowie entlang der Strecke installierte Kameras. Sie sollen die Begeisterung der Insassen festhalten und für bleibende Erinnerungen sorgen.

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