Tourismus

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Mexiko-Kreuzfahrten ab der US-Westküste: Carnival erweitert Programm für die Saison 2028/29

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München - Wer eine Mexiko-Kreuzfahrt von der US-Westküste aus plant, findet bei Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) im übernächsten Jahr ein erweitertes Angebot. Von Mai 2028 bis April 2029 starten ab Los Angeles (Long Beach) ganzjährig drei- bis achttägige Kreuzfahrten entlang der Baja California und der mexikanischen Riviera. Zum Einsatz kommen die Carnival Radiance (ca. 3.000 Passagiere) und die Carnival Panorama (ca. 4.000 Gäste).

Welche Kreuzfahrten nach Mexiko gibt es ab Long Beach?

Die Carnival Radiance bietet vor allem kürzere Reisen zur Baja California. Die dreitägigen Kreuzfahrten führen nach Ensenada in Mexiko. Bei den viertägigen Reisen kommt Catalina Island vor der kalifornischen Küste als weiterer Hafen hinzu. Für die Weihnachtszeit ist eine fünftägige Kreuzfahrt geplant. Sie startet am 21. Dezember 2028 in Long Beach und führt nach Catalina Island, Cabo San Lucas und Ensenada.

Wer mehr Zeit für Mexiko einplanen möchte, kann mit der Carnival Panorama auf sechs- oder achttägige Kreuzfahrten gehen. Die sechstägigen Reisen haben Ensenada und Cabo San Lucas zum Ziel. Dort ist sogar ein zweitägiger Aufenthalt vorgesehen.

China Eastern Airlines kooperiert mit KAYAK für KI-Reiseservices

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China Eastern Airlines (CEAir) ist mit KAYAK, einer führenden US-amerikanischen Reise-Metasuchplattform, direkt vernetzt. Dadurch ermöglicht die Fluggesellschaft Passagieren effizientere und reibungslosere Flugbuchungen und stärkt zugleich ihre digitale Marktposition in wichtigen Auslandsmärkten.

Die Partnerschaft setzt auf​ KAYAKs dialogbasiertes Tool „Ask AI“. Damit können internationale Reisende auf Englisch, Französisch und weiteren Sprachen Flüge suchen, Tarife vergleichen und Reisen per Alltagsanfragen planen.

Der KI-Assistent erkennt die Reiseabsicht, schlägt passende Verbindungen von CEAir vor und leitet die Nutzer mit einem Klick direkt zur offiziellen internationalen Webseite der Fluggesellschaft weiter – ohne ständigen Plattformwechsel.

Knokke-Heist: Herbstwochenenden wie aus dem Bildband

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Manche Orte sehen aus, als seien sie für einen Bildband geschaffen. Knokke-Heist gehört seit diesem Herbst ganz offiziell dazu: Der Pariser Luxusverlag Assouline widmet dem belgischen Küstenort einen eigenen Band seiner renommierten Travel Series.
Auf 288 Seiten erzählt „Knokke Le Zoute“ von weiten Stränden, zeitgenössischer Kunst, Nordseegarnelen und jener zurückhaltenden Eleganz, die den Badeort seit Generationen prägt. Aber warum sollte man Knokke-Heist nur auf Hochglanzseiten bestaunen? Gerade im Herbst lassen sich die Bildmotive ganz entspannt erleben. Zum Beispiel an einem langen Wochenende.
Strand – soweit das Auge reicht

Vom Aal zur goldenen Auster Comacchio und das Po-Delta bitten zu Tisch

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Wo Wasser und Land miteinander verschmelzen, entfaltet das Po-Delta seine ganze kulinarische Vielfalt. Aal, fangfrischer Fisch, Muscheln und Gemüse von den fruchtbaren Böden prägen seit Jahrhunderten die Küche der Region. Mit Blaukrabbe und goldschimmernden Austern ergänzen heute neue Spezialitäten die traditionsreiche Genusslandschaft.

m Osten der Provinz Ferrara mündet der Po, Italiens längster Fluss, in die Adria. Beinahe unmerklich gehen Fluss, Meer und Land in dieser Gegend ineinander über. Seit jeher ist das Po-Delta für hochwertigen Fisch und Meeresfrüchte bekannt. Ihre besondere Qualität verdanken sie dem empfindlichen Gleichgewicht zwischen Süß- und Salzwasser – sowie dem Wissen und der Erfahrung der Fischer und Züchter. Neben Venus- und Miesmuscheln gedeiht seit einigen Jahren eine weitere Spezialität in den nährstoffreichen Gewässern: die Auster.

Portraits from a Living Postcard: The Nautilus Maldives begrüßt die renommierte Künstlerin Phoebe Dickinson als Artist in Residence

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The Nautilus Maldives freut sich, eine neue künstlerische Partnerschaft mit der renommierten britischen Malerin Phoebe Dickinson bekannt zu geben. Mit ihren international gefeierten Porträts, Landschaften und Stillleben zählt sie zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen Großbritanniens. Die exklusive Artist Residency erweitert den kreativen Veranstaltungskalender „Masters for Masters“ des Resorts und verbindet Kunst, Kreativität und Barefoot Luxury an einem der inspirierendsten Naturorte der Welt.

Die Rückkehr des Meisters: Kengo Tomita kehrt als Executive Chef zu The Nautilus Maldives zurück

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Mit Kengo Tomita begrüßt The Nautilus Maldives einen vertrauten Küchenchef zurück auf der Insel. Bereits während seiner früheren Tätigkeit prägte er die kulinarische Ausrichtung des Resorts maßgeblich. Nun übernimmt er erneut als Executive Chef und entwickelt die Philosophie des „Unscripted Dining“ mit neuen Ideen weiter.
Tomita blickt auf mehr als drei Jahrzehnte internationaler Erfahrung zurück. Seine Laufbahn führte ihn von Japan über Spanien, Dubai, Thailand, Fidschi, Moskau und die Philippinen bis auf die Malediven. Er arbeitete in von Michelin ausgezeichneten Restaurants und einigen der renommiertesten Luxusresorts der Welt.
Seine Küche steht für Einfachheit, Ausgewogenheit und authentischen Geschmack. Auf seinen internationalen Stationen kamen mediterrane Einflüsse hinzu, die heute fester Bestandteil seiner kulinarischen Handschrift sind. Bei aller Präzision lässt Tomita Raum für spontane Ideen. Seine Gerichte entstehen aus dem Moment heraus und folgen nicht starren Vorgaben.
Damit passt sein Ansatz zu einem Grundgedanken von The Nautilus: dem „Unscripted Dining“. Im Resort gibt es keine festen Essenszeiten, keine Küchenschlusszeiten und keine starren Speisekarten. Die Gäste entscheiden selbst, wann, wo und wonach ihnen gerade der Sinn steht. Die Köchinnen und Köche reagieren auf persönliche Vorlieben und verwandeln auch spontane Wünsche in individuelle kulinarische Erlebnisse.

Princess Cruises präsentiert Alaska-Programm 2028 – Pionier bei Gletscherkreuzfahrten

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München - Mit dem Buchungsstart für das Alaska-Programms 2028 baut Princess Cruises (www.princesscruises.de) die führende Position als einer der profiliertesten Anbieter von Alaska-Kreuzfahrten weiter aus. Seit nahezu 60 Jahren steuert die Reederei den 49. US-Bundesstaat an und hat so die touristische Entwicklung der Region entscheidend mitgeprägt.

Für das übernächste Jahr stehen insgesamt 185 Abfahrten auf 14 unterschiedlichen Routen mit einer Reisedauer von vier bis 16 Nächten zur Auswahl. Zusätzlich kombiniert die Reederei eindrucksvolle Kreuzfahrten entlang der spektakulären Küste mit einem exklusiven Landprogramm und ermöglicht so ein besonders intensives Naturerlebnis in einer der faszinierendsten Regionen der Welt.

Zwischen Mai und September 2028 werden gleich acht Schiffe in Alaska eingesetzt, darunter auch das Flaggschiff der Flotte, die Star Princess (Jungfernfahrt 2025). Die Reisen starten ab Seattle, Vancouver, Anchorage (Whittier), San Francisco oder Los Angeles und führen zu insgesamt 16 Destinationen. Auf dem Programm stehen dabei auch die klassischen Alaska-Häfen Juneau, Ketchikan und Skagway.

Hitzesommer verändern den Italienurlaub: Alpen, Seen und grüne Regionen werden zu Gewinnern

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Wenn der Süden ins Schwitzen kommt, verschiebt sich dein Traumziel: Dolomiten, Comer See oder die ligurische Küste bieten spürbar mehr Erholung.

Der Moment, in dem die Mittagsluft über dem Asphalt flirrt und selbst der Schatten keine Erleichterung mehr bringt: Genau davor fliehen im Hochsommer immer mehr Italien-Fans. Statt Hitzestau setzen sie auf frische Bergluft, Seebrise oder die Nähe zum Meer mit Wind im Rücken.

Warum der Hochsommer umdenkt

Die Klimakrise macht sich in Italien besonders im Süden und in den Städten bemerkbar: Längere Hitzephasen, heiße Nächte und zunehmend extreme Sommertemperaturen beeinflussen die Reiseentscheidung spürbar. Für die Urlaubsplanung heißt das: Nicht mehr nur Strand oder Sehenswürdigkeit zählen, sondern auch Temperatur, Höhenlage, Wasserbrisen und Schattenangebot.

Besonders stark betroffen sind klassische Sommerziele im Süden und in überhitzten Städten; deshalb gewinnen Regionen an Popularität, die im Sommer natürlicherweise kühler bleiben oder klimatisch ausgleichend wirken. Das passt auch zum Trend zu nachhaltigem, ruhigerem Reisen mit längeren Aufenthalten und weniger Hitze-Stress.

Regionen, die im Hochsommer angenehmer bleiben

Celestyal erweitert das Kreuzfahrtprogramm um Routen im westlichen Mittelmeer – Erstanläufe in 14 Häfen

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München - Die Reederei Celestyal (www.celestyalcruises.de) präsentiert zur Wintersaison 2026/27 erstmals ein eigenes Kreuzfahrtprogramm im westlichen Mittelmeer. Herzstück ist die neue 15-tägige „Mediterranean Odyssey“, die Spanien, Portugal und Marokko miteinander verbindet. Zum Einsatz kommt dabei die Celestyal Discovery. Insgesamt stehen Erstanläufe in 14 Häfen auf dem Fahrplan des für 1.360 Gäste ausgelegten Schiffs.

Die neue Route setzt auf eine Kombination aus bekannten Metropolen und weniger frequentierten Zielen. Geplant sind unter anderem Übernachtaufenthalte in Barcelona (Tarragona) und Lissabon sowie längere Liegezeiten in mehreren Häfen. Angesteuert werden u.a. Málaga, Casablanca, Cádiz, Tanger, Valencia oder Palma de Mallorca. Die Preise beginnen bei 1.069 € pro Person in der Doppelkabine. Alternativ kann die Reise auch als einwöchige Kreuzfahrt zwischen Barcelona (Tarragona) und Lissabon oder in umgekehrter Richtung gebucht werden (ab 639 €).

Ergänzt wird das neue Programm durch zwei neuntägige Fahrten, die unter dem Titel „Mediterranean Riviera“ Athen mit Barcelona (Tarragona) verbinden (ab 729 €). Dabei stehen unter anderem Kusadasi in der Türkei, Messina auf Sizilien, Neapel, Rom (Civitavecchia) sowie Nizza auf dem Routenplan. Die Rückfahrt erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Rom dreht an der Preisschraube: Ab 1. Juli wird das Pantheon teurer – und schon der Trevi-Brunnen kostet Eintritt

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Rom wird 2026 zur Kasse gebeten – und die Urlauber gleich mit. Wer in diesem Jahr die Ewige Stadt besucht, zahlt an mehreren Wahrzeichen drauf. Den vorerst letzten Schritt macht ausgerechnet eines der berühmtesten Bauwerke der Welt.

Pantheon: Ab dem 1. Juli 2026 wird es teurer. Der Eintritt in das antike Kuppelwunder klettert von 5 auf 7 Euro. Wer den spontanen Kulturstopp im Reiseplan hatte, muss neu rechnen – besonders Familien merken den Aufschlag.

Trevi-Brunnen: Schon der Wunsch kostet. Bereits seit Februar 2026 ist der weltberühmte Brunnen nicht mehr komplett gratis: Wer direkt ans Becken möchte, wo traditionell die Münze über die Schulter fliegt, zahlt 2 Euro. Der Blick von der Piazza bleibt frei – das begehrte Foto am Wasser gibt es nur noch mit Ticket.

Und die Liste wird länger. Mehrere bisher kostenfreie Museen und Stätten verlangen seit Anfang 2026 Eintritt, und beim Kolosseum setzt Rom verstärkt auf personalisierte Tickets gegen den Schwarzmarkt. Für Städtereisende heißt das: ohne aktuelle Preisliste wird der Rom-Trip 2026 schnell teurer als geplant.

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