IT und Internet

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Dillenburger veröffentlicht kostenlose Bürger-App für iPhone und Android

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Dillenburg, 27. August 2026. Ein Bürger entwickelt eine kostenlose App für seine Stadt und veröffentlicht sie schließlich selbst: Der Dillenburg Guide ist jetzt sowohl für iPhone als auch für Android erhältlich. Die unabhängige Bürger-App bündelt lokale Informationen, Veranstaltungen, Politik, Mobilität, Service-Angebote und Beteiligungsmöglichkeiten in einer gemeinsamen Oberfläche.

Entwickelt und betrieben wird der Dillenburg Guide von Dirk Pfahl, Inhaber von DP Webdesign & Mediengestaltung. Der 41-Jährige stammt ursprünglich aus Köln und zog vor neun Jahren nach Dillenburg. Schon während der Corona-Pandemie engagierte er sich digital für die Region: Er gründete die Facebook-Initiative „Nachbarschaftshilfe Lahn-Dill“, über die sich Menschen im Landkreis gegenseitig unterstützen konnten.

„Aus Köln kannte ich eine Bürger-App als selbstverständliches digitales Angebot. Als ich nach Dillenburg gezogen bin, musste ich mir lokale Informationen immer wieder selbst zusammensuchen. Es gab sie, aber sie waren überall verteilt. Das wollte ich ändern“, erklärt Pfahl.

Bestehende Quellen statt neuer Insellösung

Der Digitale Produkt Pass - Fluch oder Segen?

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Der Digitale Produkt Pass (DPP) kommt und wird für alle Unternehmen, die in der EU Produkte herstellen, vertreiben oder importieren, zur Pflicht. Die Uhr tickt: Ab 2027 gilt er zunächst für bestimmte Produktgruppen wie Batterien, Textilien, Elektronik, Kunststoffe, sowie den Bausektor*. Warum diese weitere Pflicht nach dem Lieferkettengesetz nicht ausschließlich als Bürokratiehürde, sondern auch als große Chance für das eigene Unternehmen und dessen Wettbewerbsfähigkeit verstanden werden kann, erklärt dieser Artikel.

Wer muss ihn umsetzen?

Der Digitale Produktpass soll für bestimmte Produkte Materialherkunft, CO₂-Bilanz, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit digital sichtbar machen. Im Rahmen des Green Deal der EU geht es darum, aktiv Maßnahmen im Konsumbereich umzusetzen, um Klimaziele zu erreichen. Dabei soll zudem mehr Transparenz für den Verbraucher geschaffen werden. Ist ein Kopfhörer, ein Handy oder die mobile Klimaanlage reparierbar? Wie kann ich als Konsument eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft unterstützen? Wie vergleiche ich zwei Artikel hinsichtlich ihrer Recyclingfähigkeit und wie kann ich durch meine Kaufentscheidung dazu beitragen, Verpackungsmüll zu reduzieren?

Die Daten, die der DPP für jeden Artikel speichert, sind für Verbraucher über ihr Smartphone, zum Beispiel mittels QR-Code, abrufbar und bieten so schon am Point-of-Sale Vergleichsmöglichkeiten, wie es zuvor nur im Online-Handel möglich war.

Von der KI-Rebellion zur KI-Strategie – Adlon stellt neue AI Journey vor

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Adlon kombiniert KI-Strategie-Beratung, Copilot-Einführung, Governance und Prozessautomatisierung in einem strukturieren Aktionsplan für eine sichere und wirtschaftliche KI-Nutzung

Ravensburg, August 2026 – Mit der neuen Adlon AI Journey bündelt die Adlon Intelligent Solutions GmbH ihr Angebot für Künstliche Intelligenz, Microsoft Copilot und Prozessautomatisierung in einem systematischen Vorgehensmodell. Es soll Unternehmen helfen, ungeordnete KI-Initiativen in sichere, wirtschaftlich bewertete und produktiv nutzbare Anwendungen zu überführen – von der ersten Orientierung über Governance und Adoption bis zur Automatisierung von Geschäftsprozessen.

Wenn aus Schatten-KI eine KI-Rebellion wird
Künstliche Intelligenz hält Einzug in Arbeitsplätze. Mitarbeitende testen KI-Tools eigenständig, Fachbereiche starten Pilotprojekte und Führungskräfte diskutieren über neue Effizienzpotenziale.
Was zunächst nach Innovationskraft klingt, führt jedoch häufig zu unkoordiniertem Aktionismus. Unterschiedliche Tools werden parallel beschafft, Budgets verteilt, Daten in externe Systeme eingegeben und erste Anwendungen aufgebaut, ohne dass Strategie, Governance oder Sicherheitsrichtlinien definiert sind.

Verbatim erweitert Mini-GaN-Charger-Serie um neues 70-Watt-Modell

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Bestehende 65-Watt-, 100-Watt- und 140-Watt-Modelle erhalten Upgrade mit PD 3.2, USB-C-Kabel und neuem Design

Eschborn, 11. August 2026 – Verbatim, ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen und Computerzubehör, stellt mit dem Mini GaN Charger 70 W ein neues, besonders kompaktes Mehrport-Ladegerät mit integriertem, einziehbarem USB-C-Kabel vor. Gleichzeitig erhalten die bestehenden Modelle der Serie mit 65 W, 100 W und 140 W ein Update. Die Ladegeräte präsentieren sich künftig im neuen grauen Design, unterstützen jetzt USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2) und werden erstmals inklusive eines passenden USB-C-auf-USB-C-Kabels ausgeliefert. Damit umfasst die Mini-GaN-Charger-Serie nun vier Modelle mit 65 W, 70 W, 100 W und 140 W Gesamtleistung.

Neues 70-Watt-Modell mit integriertem USB-C-Kabel

Die neue 70-Watt-Variante ist mit einem 80 Zentimeter langen, einziehbaren USB-C-Kabel sowie je einem USB-C- und USB-A-Anschluss ausgestattet. So können bis zu drei Geräte gleichzeitig geladen werden. Der USB-C-Anschluss unterstützt USB Power Delivery 3.0 (PD 3.0) mit PPS, während der USB-A-Anschluss Quick Charge 3.0 unterstützt. Die intelligente Ladeelektronik erkennt angeschlossene Geräte automatisch und verteilt die verfügbare Leistung optimal.

TFT-Display informiert in Echtzeit

Verbatim setzt auf der IFA 2026 den Fokus auf Storage- & Power-Lösungen für den mobilen Alltag

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Eschborn, 28. Juli 2026 – Verbatim, ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen und Computerzubehör, rückt auf der IFA 2026 Storage & Power in den Mittelpunkt des Messeauftritts.

Besucher des Verbatim-Stands 141 in Halle 3.2 erhalten einen ersten Einblick in die neuesten Produktentwicklungen des Unternehmens. Dazu zählen unter anderem eine neue Generation von GaN-Ladegeräten, kompakte Pocket SSDs mit zusätzlichen Produktivitätsfunktionen, neue Portable-Power-Lösungen sowie eine exklusive Vorschau auf den ersten vollständig kabellosen tragbaren Touchscreen-Monitor von Verbatim.

Neue GaN-Ladegeräte

Verbatim erweitert sein GaN-Portfolio um neue und verbesserte Ladegeräte für Zuhause, das Büro und unterwegs. Zu den Highlights zählen Modelle mit 65 W, 70 W, 100 W und 140 W Ladeleistung, die über ein integriertes TFT-Display zur Anzeige von Ladeinformationen in Echtzeit verfügen und USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2) unterstützen. Ebenfalls vorgestellt wird ein besonders kompakter 100-W-GaN-Charger, der zu den kleinsten Ladegeräten seiner Leistungsklasse zählt.

Ergänzt wird das Sortiment durch Desktop-Ladestationen, Reiseladegeräte und internationale Reiseadapter, die die Vorteile moderner GaN-Technologie mit hoher Effizienz und kompakten Abmessungen verbinden.

Intelligente portable Speicherlösungen

RFID versus Barcode: Was bringt es, zwei Auto-ID Klassiker zu kombinieren?

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Der Barcode ist eine etablierte und weitverbreitete Auto-ID-Technologie. Doch bei der Digitalisierung von Prozessen stößt er an seine Grenzen. Sobald Echtzeitinformationen über Bestände, ein lückenloses Track&Trace von Behälterkreisläufen oder sogar der Digitale Produkt Pass gefragt sind, braucht es eine Technologie, die diese Daten ohne zusätzlichen Aufwand bereitstellt. RFID eignet sich dafür deutlich besser. Artikel oder Objekte lassen sich mit RFID-Transpondern kennzeichnen und automatisiert erfassen. Bei Entscheidern taucht jedoch schnell die Frage auf, ob sie ihre bestehende Barcode Kennzeichnung durch teurere RFID-Labels ersetzen müssen. Die gute Nachricht: Das ist nicht nötig. Barcode und RFID lassen sich sehr gut miteinander kombinieren. Wichtig ist vorab zu prüfen, wo der Einsatz der einen oder anderen Technologie wirtschaftlich sinnvoller ist.

Optimierungszwang

InWerX App von Inwerken: Technologieoffen, flexibel und in jede IT-Landschaft integrierbar

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Mit der InWerX App bringt die Inwerken AG eine flexible und technologieoffene Anwendung für die Echtzeitortung und die Optimierung von Materialflüssen und Fahrwegen in Fertigung und Intralogistik auf den Markt. An diese online- und offlinefähige App lassen sich unterschiedliche RTLS-Lösungen anbinden und deren Echtzeitortungsdaten mit Prozess- und Stammdaten aus vorhandenen Businessapplikationen verknüpfen: zum Beispiel aus SAP S/4HANA, SAP ERP oder einem Non-SAP-ERP, einem Warehouse-Management-System (WMS) wie SAP EWM oder einem Manufacturing-Execution-System (MES). So entsteht ein aktuelles digitales Abbild der Materialflüsse und Fahrwege in der Fabrik, das die Intralogistik durchgängig transparent macht und die Prozessautomatisierung voranbringt.

Die App kann on-premises und in der Cloud, aber auch als Insellösung für einen Proof-of-Concept (Poc) ohne Anbindung an die vorhandene Infrastruktur auf einem Rechner betrieben werden. Dank dieser Flexibilität und Technologieoffenheit lassen sich unterschiedlichste Anwendungsfälle kundenindividuell realisieren.

Peopleware erweitert seine KI-native Workforce-Management-Suite um Capacity Planning

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Neue Lösung für langfristige Kapazitätsplanung unterstützt strategische Personal- und Budgetentscheidungen auf einer gemeinsamen Datengrundlage

Düsseldorf, 20. Juli 2026 – Peopleware erweitert seine KI-native Workforce-Management-Suite um das neue Produkt Capacity Planning. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, ihren Personalbedarf bis zu drei Jahre im Voraus strategisch zu planen. Unterschiedliche Personalszenarien lassen sich miteinander vergleichen und ihre Auswirkungen auf Kapazität, Service Level und Kosten frühzeitig bewerten.

In vielen Unternehmen erfolgt die langfristige Personalplanung noch immer in isolierten Systemen oder Tools. Workforce-Management-Teams, Operations, Finanz- und HR-Abteilungen arbeiten häufig mit unterschiedlichen Versionen selbst erstellter Kalkulationstabellen. Dadurch wird es schwierig, Personalstrategien zu vergleichen, Kosten zuverlässig zu bewerten und Kapazitätsengpässe frühzeitig zu erkennen. Mit Capacity Planning von Peopleware werden Forecasts, Vertragsdaten, Personalinformationen und Kosten in einem gemeinsamen System zusammengeführt. Unternehmen können verschiedene Personalstrategien direkt vergleichen und ihre Entscheidungen auf einer einheitlichen Datengrundlage treffen.

Xerox von Quocirca im Bericht „Cloud Print Services Landscape 2026“ als ein Leader ausgezeichnet

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Quocirca würdigt die Cloud-First-Strategie, Sicherheitskompetenz und KI-gestützten Workflow-Lösungen von Xerox

Düsseldorf/Neu-Isenburg, 15. Juli 2026 – Xerox hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen im fünften Jahr in Folge im Bericht „Cloud Print Services Landscape 2026“ von Quocirca als ein Leader eingestuft wurde. Der Bericht bewertet die Fähigkeiten von Anbietern bei der Bereitstellung cloudbasierter Druckmanagementlösungen und zugehöriger digitaler Services. Xerox erzielte dabei die höchste Bewertung im Markt sowohl hinsichtlich seiner Strategie als auch der Vollständigkeit seines Angebots.

Intranet neu gedacht: Fit für die KI-Ära

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Adlon erweitert SharePoint-Intranet-Service um KI-Readiness sowie IT-Sicherheit/Compliance

Ravensburg, Juli 2026 – ADLON Intelligent Solutions überarbeitet sein Serviceangebot „Intranet mit SharePoint Online“ und richtet es konsequent auf die Anforderungen der KI-gestützten Arbeitswelt aus. Neben der strukturellen Aufbereitung von Informationen für KI rücken IT‑Sicherheit und Compliance als zentrale Erfolgsfaktoren in den Fokus.

Ziel ist es, Intranets zu vertrauenswürdigen Wissensplattformen zu entwickeln, die sowohl Mitarbeitenden als auch KI-Systemen sichere und verlässliche Informationen bereitstellen.

Vom Navigieren zum Fragenstellen
Die Art und Weise, wie Mitarbeitende auf Informationen zugreifen, verändert sich grundlegend. Klassische Navigation und Seitenstrukturen treten dabei zunehmnend in den Hintergrund. Stattdessen stellen Nutzer konkrete Fragen über die Suche oder direkt an KI-Systeme wie Microsoft Copilot.

Mitarbeitende klicken sich nicht mehr durch das Intranet. Sie fragen zunehmend.

Das stellt neue Anforderungen an Inhalte und Strukturen. Informationen müssen klar, verständlich und kontextfähig aufbereitet sein, bei Inhalten zählen Aktualität und eindeutige Formulierungen.
Klare Berechtigungen sollten bestimmen, welche Antworten KI liefern darf.

Damit wird das Intranet zur zentralen und vor allem führenden Wissensbasis. Und gleichzeitig zur Kontrollinstanz für sicheren Informationszugriff.

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