IT und Internet

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Dunkel Design, aka Moritz Dunkel, realisiert neue Website für Architektur Schiefer

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Dunkel Design, aka Moritz Dunkel, realisiert neue Website für Architektur Schiefer
Das Architekturbüro Architektur Schiefer von Karin Schiefer präsentiert sich ab sofort mit einer neuen Website, die Projekte, Leistungen und Büroprofil klar strukturiert und modern darstellt. Konzeption, Struktur und Webdesign stammen von Dunkel Design, aka Moritz Dunkel, aus Köln. Die neue Website ist erreichbar unter https://architektur-schiefer.de/.
Klarer Auftritt für ein Architekturbüro in Köln
Architektur Schiefer positioniert sich als Architekturbüro im Kölner Norden und begleitet Bauvorhaben von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Die neue Website bündelt die wichtigsten Informationen übersichtlich und führt Besucher ohne Umwege zu den relevanten Inhalten: Leistungen, Referenzen und Kontakt.
Inhaltlich stellt der Auftritt die Arbeitsschwerpunkte des Büros strukturiert dar – darunter Bauherrenberatung, Projektanalyse und Machbarkeitsstudien, Energieberatung sowie Unterstützung bei Genehmigungen und Fördermittelanträgen. Referenzen und Projektbeispiele geben einen direkten Einblick in Vorgehensweise, Stil und Erfahrung.
Webdesign mit Fokus auf Orientierung und Vertrauen

Die Integration von 2D- und 3D-Planungsdaten verändert die moderne Anlagenplanung

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Moers, Deutschland – 29. Januar 2026: Die Integration von 2D- und 3D-Planungsdaten ist ein entscheidender Schritt zur Optimierung von verfahrenstechnischen Anlagen. Moderne Softwarelösungen bieten hier entscheidende Vorteile.

Integration von 2D- und 3D-Planung in der Verfahrenstechnik
Die Verfahrenstechnik hat sich stetig weiterentwickelt, doch die Integration von 2D- und 3D-Planungsdaten markiert einen bedeutenden Wendepunkt. In modernen Anlagen ermöglicht diese Integration eine komplett durchgängige Planung. Die Umsetzung dieser Zusammenführung stellt jedoch eine Herausforderung dar, die nur durch den Einsatz fortschrittlicher Softwarelösungen bewältigt werden kann. Solche Lösungen tragen entscheidend zur Qualität und Effizienz der Planung bei und ermöglichen es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und die Planung entsprechend zu optimieren.

Vorteile der 3D-Planung in verfahrenstechnischen Anlagen
Die 3D-Planung ist bereits ein fester Bestandteil in der Verfahrenstechnik. 3D-Modelle ermöglichen eine realistische Darstellung der Anlage und erleichtern die Visualisierung komplexer Strukturen und Prozesse. Dies ist besonders wichtig, um mögliche Kollisionen, fehlende Freiräume und Inkonsistenzen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Die 3D-Planung verbessert zudem die Kommunikation zwischen den verschiedenen Planungsteams und den Auftraggebern, da alle Beteiligten ein klares Bild der geplanten Anlage erhalten.

CCW 2026: Peopleware zeigt KI-native Workforce-Management-Suite für effiziente Planung und nachhaltige Wettbewerbsvorteile

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Düsseldorf, 21. Januar 2026 – Wie sich Workforce Management (WFM) effizienter, präziser und zugleich mitarbeiterorientiert gestalten lässt, zeigt Peopleware auf der CCW 2026 in Berlin. Der Anbieter von Workforce-Management-Lösungen präsentiert in Halle 3, Stand G18, seine KI-native WFM-Suite, mit der Serviceorganisationen ihre Planungsprozesse ganzheitlich optimieren und so Effizienz, Wirtschaftlichkeit sowie Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig verbessern können.

Die CCW findet vom 24. bis 26. Februar 2026 im Estrel Convention Center (ECC) in Berlin statt. Peopleware ist dieses Jahr auch Partner von The Next Experience (Design by HCD) in der Halle 4, die sich für die Messe in ein modernes Pop-up-Servicecenter verwandelt. Darüber hinaus gibt es am zweiten Messetag im Messeforum in Halle 3 einen Vortrag von Peopleware.

Mit den intelligenten Softwarelösungen von Peopleware für Forecasting, Schichtplanung, Tagessteuerung, Abwesenheitsmanagement und Zeitwirtschaft lassen sich WFM-Prozesse vollständig digital und weitestgehend automatisiert abbilden. Unternehmen profitieren von höherer Planungssicherheit und einer besseren Balance zwischen Kundenorientierung, Kostenkontrolle und Mitarbeiterauslastung. Workforce Management wird damit zur zentralen Schnittstelle zwischen Servicequalität, Effizienz und Unternehmenskultur.

LogiMAT 2026: RFID Konsortium beschleunigt RFID-Projekte mit Smartmove

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Friedberg, 20.01.2026 – Das RFID Konsortium, Full-Service-Lösungsanbieter für Auto-ID und Digitalisierungsprojekte, launcht auf der LogiMAT 2026 in Halle 4, Stand 4D09 seine neue RFID-Integrations- und Management-Plattform Smartmove. Sie wurde für den Einsatz in Produktion und Logistik entwickelt und kommt an stationären RFID-Lesestationen, RFID-Gates oder RFID-Tunneln zum Einsatz. Mit Smartmove lässt sich neue RFID-Infrastruktur schnell aufsetzen, in weiterführende Systeme integrieren und verwalten. Gleichzeitig bietet die Plattform zusätzliche Funktionalitäten für bestehende RFID-Installationen. Smartmove erfasst die Daten der RFID-Reader und bereitet diese mithilfe intelligenter Filter so auf, dass sie mit geringem Aufwand an übergeordnete Systeme, etwa ein Warehouse Management System weitergegeben werden können. Die Datentelegramme lassen sich dabei auf die jeweils relevanten Informationen reduzieren. Ein Vorteil: Die Integrationszeit für neue RFID-Anwendungen kann auf zwei Tage verkürzt werden. Im laufenden Betrieb erfolgt die Datenverarbeitung schneller und zielgerichteter. Smartmove kann sowohl als Standalone-Plattform als auch mit mehreren vernetzten Lesestationen eingesetzt werden. Diese interagieren durch Schwarmintelligenz miteinander und optimieren kontinuierlich die Filterqualität und damit die Leseergebnisse.

Ronny Depoortere tritt die Nachfolge von Pierre Lambert als CEO bei Zetes an

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Brüssel, 20. Januar 2026 – Pierre Lambert, derzeitiger CEO von Zetes, hat sich entschlossen, sein Amt niederzulegen. Am 1. April 2026 wird er das Ruder an Ronny Depoortere übergeben, den Gründer und derzeitigen Vorsitzenden von Zetes People ID.

Pierre Lambert kam ursprünglich als CFO zu Zetes und war auf diesem Posten über 20 Jahre lang tätig. Während dieser Zeit trug er erheblich zum Wachstum des Unternehmens bei. Aufgrund seiner starken Führungsqualitäten und seiner Kompetenz wurde er im Februar 2022 zum CEO ernannt. Pierre Lambert kommentiert: „Es war ein Privileg, Zetes in den letzten 25 Jahren zu entwickeln und das Unternehmen in den vergangenen vier Jahren als CEO zu leiten. Ich habe damit einen bedeutenden Meilenstein in meinem Leben und in meiner Karriere erreicht. Nun habe ich die Entscheidung getroffen, von dieser Position bei Zetes zurückzutreten. Es ist eine große Ehre für mich, das Ruder an meinen geschätzten Kollegen Ronny Depoortere zu übergeben. Ronny und ich arbeiten seit über zwanzig Jahren zusammen, und ich bin zuversichtlich, dass er Zetes äußerst erfolgreich in die Zukunft führen wird. Ich freue mich, dass ich Ronny und die strategische Entwicklung von Zetes in meiner neuen Rolle als nicht geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Unternehmens weiterhin unterstützen darf.“ Ab Juni 2026 wird Pierre Lambert als nicht geschäftsführender Vorsitzender im Vorstand von Zetes wirken.

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M. Nelles setzt auf Website von Dunkel Design

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M. Nelles setzt auf Website von Dunkel Design
Webdesign trifft Werkstattkompetenz – neue Website von Dunkel Design für M. Nelles
Der Betrieb M. Nelles Nutzfahrzeug-Service aus Frechen zeigt sich ab sofort mit einer neuen Website, die Nutzerführung, Sichtbarkeit und Struktur in den Mittelpunkt stellt. Die technische und gestalterische Umsetzung erfolgte durch den Kölner Webdesigner Moritz Dunkel, Fachmann für Webseiten und digitale Markenführung mit Sitz in Köln.
Seit über 25 Jahren steht M. Nelles für präzise Instandsetzung, sorgfältige Wartung und verlässlichen Service rund um LKW und Anhänger. Die neue Website überträgt diese Werte in die digitale Welt: aufgeräumt, überzeugend und technisch ausgereift. Die Inhalte sprechen Fuhrparkverantwortliche, Gewerbekunden und qualifizierte Fachkräfte direkt an. Die Struktur folgt einem klaren Aufbau und orientiert sich an den Bedürfnissen der Besucher.
Das Webdesign zeigt sich robust, übersichtlich und markentreu. Eine dunkle, kontrastreiche Farbgebung betont die technische Kompetenz des Betriebs. Klare Schriften, gut gegliederte Inhalte und eine benutzerfreundliche Navigation führen sicher durch das Angebot. Die Bilder stammen ausschließlich aus dem Betrieb selbst – kein Symbolbild, kein künstlicher Eindruck, sondern echte Einblicke in die Werkstattpraxis.

M. Nelles setzt auf Website von Dunkel Design

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Webdesign trifft Werkstattkompetenz – neue Website von Dunkel Design für M. Nelles
Der Betrieb M. Nelles Nutzfahrzeug-Service aus Frechen zeigt sich ab sofort mit einer neuen Website, die Nutzerführung, Sichtbarkeit und Struktur in den Mittelpunkt stellt. Die technische und gestalterische Umsetzung erfolgte durch den Kölner Webdesigner Moritz Dunkel, Fachmann für Webseiten und digitale Markenführung mit Sitz in Köln.
Seit über 25 Jahren steht M. Nelles für präzise Instandsetzung, sorgfältige Wartung und verlässlichen Service rund um LKW und Anhänger. Die neue Website überträgt diese Werte in die digitale Welt: aufgeräumt, überzeugend und technisch ausgereift. Die Inhalte sprechen Fuhrparkverantwortliche, Gewerbekunden und qualifizierte Fachkräfte direkt an. Die Struktur folgt einem klaren Aufbau und orientiert sich an den Bedürfnissen der Besucher.
Das Webdesign zeigt sich robust, übersichtlich und markentreu. Eine dunkle, kontrastreiche Farbgebung betont die technische Kompetenz des Betriebs. Klare Schriften, gut gegliederte Inhalte und eine benutzerfreundliche Navigation führen sicher durch das Angebot. Die Bilder stammen ausschließlich aus dem Betrieb selbst – kein Symbolbild, kein künstlicher Eindruck, sondern echte Einblicke in die Werkstattpraxis.

LogiMAT 2026: Zetes zeigt Smart Logistics-Lösungen inklusive KI, Machine Vision und AMR

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Hamburg, 15. Januar 2026 – Unter dem Motto "Energise your connected Supply Chain" präsentiert Zetes auf der LogiMAT 2026 in Halle 4, Stand 4D77 Lösungen für eine durchgängige Digitalisierung und Automatisierung von Lieferketten. Messebesucher erhalten unter anderem Live-Demos der Logistics-Execution-Plattform ZetesMedea, der Proof-of-Delivery-Lösung ZetesChronos und autonomer mobiler Roboter (AMR). Ein Highlight ist die Machine Vision ARENA. Der Supply Chain-Spezialist zeigt hier ZetesMedea ImageID zur automatisierten Warenkontrolle, Verladung und Qualitätsprüfung als stationäre und mobile Variante. Neu ist die KI-basierte Asset-Erkennung, die Objekte zuverlässig identifiziert und Abweichungen automatisch dokumentiert. Im Bereich Print & Apply ist das Packaging Execution System ZetesAtlas zur Identifikation und Rückverfolgbarkeit von Produkten entlang der Supply Chain in Kombination mit dem Hochleistungsapplikator MD4000 zu sehen. Dieser etikettiert mehr als 1.000 Produkte pro Stunde, lässt sich flexibel an unterschiedliche Verpackungsarten anpassen und ist sowohl mit als auch ohne Druckluft erhältlich – ein Vorteil in puncto Nachhaltigkeit und Betriebskosten.

MBD erfolgreich in Unternehmen einsetzen

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Moers – 14. Januar 2026: Der Umstieg auf modellbasierte Definition (MBD) hat bereits vielen Unternehmen dabei geholfen, ihre Fertigung grundlegend zu optimieren. Die Integration aller relevanten Daten in digitale Modelle fördern die Effizienz und Präzision. Doch ohne eine klare Strategie und strukturierte Einführung bleiben Potenziale ungenutzt.

Komplexität in der Fertigung: Die Digitalisierung als Herausforderung
Unternehmen sehen sich zunehmend mit der Notwendigkeit konfrontiert, ihre Fertigungsprozesse an die zukünftigen Anforderungen anzupassen. Dabei müssen die internen Prozesse und die damit verbundene Kommunikation flexibler werden. Modellbasierte Definition (MBD) bietet das Potenzial, technische Daten nahtlos in den Produktentwicklungsprozess zu integrieren, Fehler zu reduzieren und die Effizienz zu steigern. Der Einstieg in diese neue Methodik stellt für manche Unternehmen jedoch noch eine Herausforderung dar: Ohne eine fundierte Planung drohen Rückschläge, die Einführung verzögert sich, und der Nutzen bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Adlon launcht „Managed Vulnerability Advanced“: Zentrales Schwachstellenmanagement für Endgeräte, Netzwerke und Anwendungen

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Cyberrisiken ganzheitlich managen: Adlon erweitert Vulnerability-Service über Cloud-Grenzen hinaus

Ravensburg, Januar 2026 – Adlon entwickelt seinen Service für Schwachstellenmanagement weiter: Mit „Managed Vulnerability Advanced“ werden nicht mehr nur Microsoft-365-Umgebungen abgesichert, sondern die gesamte IT-Infrastruktur. Der Service identifiziert und bewertet Schwachstellen in Endgeräten, Netzwerken und Anwendungen und sorgt für eine kontinuierliche Risikominimierung.

Warum Vulnerability Management jetzt entscheidend ist
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, komplexe IT-Landschaften vor zunehmenden Bedrohungen zu schützen. Cyberangriffe betreffen längst nicht mehr nur Cloud-Dienste, sondern auch lokale Systeme und Netzwerke. Mit der Advanced-Variante des Managed Vulnerability Management bietet Adlon eine Lösung, die alle relevanten Komponenten am digitalen Arbeitsplatz im Blick hat.

Zentralisiertes Schwachstellenmanagement als Managed Service
Der Service umfasst die Konzeptionierung, Integration und den Betrieb führender Schwachstellen-Scanner wie Microsoft Defender Vulnerability Management, Qualys, Greenbone und Tenable. Er deckt sowohl agentbasiertes Scanning auf Endgeräten als auch netzwerkbasiertes Scanning ab. Alle Ergebnisse werden in einer zentralen Vulnerability-Management-Plattform konsolidiert, priorisiert und in konkrete Handlungsempfehlungen überführt.

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