IT und Internet

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Verbatim setzt auf der IFA 2026 den Fokus auf Storage- & Power-Lösungen für den mobilen Alltag

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Eschborn, 28. Juli 2026 – Verbatim, ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen und Computerzubehör, rückt auf der IFA 2026 Storage & Power in den Mittelpunkt des Messeauftritts.

Besucher des Verbatim-Stands 141 in Halle 3.2 erhalten einen ersten Einblick in die neuesten Produktentwicklungen des Unternehmens. Dazu zählen unter anderem eine neue Generation von GaN-Ladegeräten, kompakte Pocket SSDs mit zusätzlichen Produktivitätsfunktionen, neue Portable-Power-Lösungen sowie eine exklusive Vorschau auf den ersten vollständig kabellosen tragbaren Touchscreen-Monitor von Verbatim.

Neue GaN-Ladegeräte

Verbatim erweitert sein GaN-Portfolio um neue und verbesserte Ladegeräte für Zuhause, das Büro und unterwegs. Zu den Highlights zählen Modelle mit 65 W, 70 W, 100 W und 140 W Ladeleistung, die über ein integriertes TFT-Display zur Anzeige von Ladeinformationen in Echtzeit verfügen und USB Power Delivery 3.2 (PD 3.2) unterstützen. Ebenfalls vorgestellt wird ein besonders kompakter 100-W-GaN-Charger, der zu den kleinsten Ladegeräten seiner Leistungsklasse zählt.

Ergänzt wird das Sortiment durch Desktop-Ladestationen, Reiseladegeräte und internationale Reiseadapter, die die Vorteile moderner GaN-Technologie mit hoher Effizienz und kompakten Abmessungen verbinden.

Intelligente portable Speicherlösungen

RFID versus Barcode: Was bringt es, zwei Auto-ID Klassiker zu kombinieren?

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Der Barcode ist eine etablierte und weitverbreitete Auto-ID-Technologie. Doch bei der Digitalisierung von Prozessen stößt er an seine Grenzen. Sobald Echtzeitinformationen über Bestände, ein lückenloses Track&Trace von Behälterkreisläufen oder sogar der Digitale Produkt Pass gefragt sind, braucht es eine Technologie, die diese Daten ohne zusätzlichen Aufwand bereitstellt. RFID eignet sich dafür deutlich besser. Artikel oder Objekte lassen sich mit RFID-Transpondern kennzeichnen und automatisiert erfassen. Bei Entscheidern taucht jedoch schnell die Frage auf, ob sie ihre bestehende Barcode Kennzeichnung durch teurere RFID-Labels ersetzen müssen. Die gute Nachricht: Das ist nicht nötig. Barcode und RFID lassen sich sehr gut miteinander kombinieren. Wichtig ist vorab zu prüfen, wo der Einsatz der einen oder anderen Technologie wirtschaftlich sinnvoller ist.

Optimierungszwang

InWerX App von Inwerken: Technologieoffen, flexibel und in jede IT-Landschaft integrierbar

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Mit der InWerX App bringt die Inwerken AG eine flexible und technologieoffene Anwendung für die Echtzeitortung und die Optimierung von Materialflüssen und Fahrwegen in Fertigung und Intralogistik auf den Markt. An diese online- und offlinefähige App lassen sich unterschiedliche RTLS-Lösungen anbinden und deren Echtzeitortungsdaten mit Prozess- und Stammdaten aus vorhandenen Businessapplikationen verknüpfen: zum Beispiel aus SAP S/4HANA, SAP ERP oder einem Non-SAP-ERP, einem Warehouse-Management-System (WMS) wie SAP EWM oder einem Manufacturing-Execution-System (MES). So entsteht ein aktuelles digitales Abbild der Materialflüsse und Fahrwege in der Fabrik, das die Intralogistik durchgängig transparent macht und die Prozessautomatisierung voranbringt.

Die App kann on-premises und in der Cloud, aber auch als Insellösung für einen Proof-of-Concept (Poc) ohne Anbindung an die vorhandene Infrastruktur auf einem Rechner betrieben werden. Dank dieser Flexibilität und Technologieoffenheit lassen sich unterschiedlichste Anwendungsfälle kundenindividuell realisieren.

Peopleware erweitert seine KI-native Workforce-Management-Suite um Capacity Planning

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Neue Lösung für langfristige Kapazitätsplanung unterstützt strategische Personal- und Budgetentscheidungen auf einer gemeinsamen Datengrundlage

Düsseldorf, 20. Juli 2026 – Peopleware erweitert seine KI-native Workforce-Management-Suite um das neue Produkt Capacity Planning. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, ihren Personalbedarf bis zu drei Jahre im Voraus strategisch zu planen. Unterschiedliche Personalszenarien lassen sich miteinander vergleichen und ihre Auswirkungen auf Kapazität, Service Level und Kosten frühzeitig bewerten.

In vielen Unternehmen erfolgt die langfristige Personalplanung noch immer in isolierten Systemen oder Tools. Workforce-Management-Teams, Operations, Finanz- und HR-Abteilungen arbeiten häufig mit unterschiedlichen Versionen selbst erstellter Kalkulationstabellen. Dadurch wird es schwierig, Personalstrategien zu vergleichen, Kosten zuverlässig zu bewerten und Kapazitätsengpässe frühzeitig zu erkennen. Mit Capacity Planning von Peopleware werden Forecasts, Vertragsdaten, Personalinformationen und Kosten in einem gemeinsamen System zusammengeführt. Unternehmen können verschiedene Personalstrategien direkt vergleichen und ihre Entscheidungen auf einer einheitlichen Datengrundlage treffen.

Xerox von Quocirca im Bericht „Cloud Print Services Landscape 2026“ als ein Leader ausgezeichnet

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Quocirca würdigt die Cloud-First-Strategie, Sicherheitskompetenz und KI-gestützten Workflow-Lösungen von Xerox

Düsseldorf/Neu-Isenburg, 15. Juli 2026 – Xerox hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen im fünften Jahr in Folge im Bericht „Cloud Print Services Landscape 2026“ von Quocirca als ein Leader eingestuft wurde. Der Bericht bewertet die Fähigkeiten von Anbietern bei der Bereitstellung cloudbasierter Druckmanagementlösungen und zugehöriger digitaler Services. Xerox erzielte dabei die höchste Bewertung im Markt sowohl hinsichtlich seiner Strategie als auch der Vollständigkeit seines Angebots.

Intranet neu gedacht: Fit für die KI-Ära

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Adlon erweitert SharePoint-Intranet-Service um KI-Readiness sowie IT-Sicherheit/Compliance

Ravensburg, Juli 2026 – ADLON Intelligent Solutions überarbeitet sein Serviceangebot „Intranet mit SharePoint Online“ und richtet es konsequent auf die Anforderungen der KI-gestützten Arbeitswelt aus. Neben der strukturellen Aufbereitung von Informationen für KI rücken IT‑Sicherheit und Compliance als zentrale Erfolgsfaktoren in den Fokus.

Ziel ist es, Intranets zu vertrauenswürdigen Wissensplattformen zu entwickeln, die sowohl Mitarbeitenden als auch KI-Systemen sichere und verlässliche Informationen bereitstellen.

Vom Navigieren zum Fragenstellen
Die Art und Weise, wie Mitarbeitende auf Informationen zugreifen, verändert sich grundlegend. Klassische Navigation und Seitenstrukturen treten dabei zunehmnend in den Hintergrund. Stattdessen stellen Nutzer konkrete Fragen über die Suche oder direkt an KI-Systeme wie Microsoft Copilot.

Mitarbeitende klicken sich nicht mehr durch das Intranet. Sie fragen zunehmend.

Das stellt neue Anforderungen an Inhalte und Strukturen. Informationen müssen klar, verständlich und kontextfähig aufbereitet sein, bei Inhalten zählen Aktualität und eindeutige Formulierungen.
Klare Berechtigungen sollten bestimmen, welche Antworten KI liefern darf.

Damit wird das Intranet zur zentralen und vor allem führenden Wissensbasis. Und gleichzeitig zur Kontrollinstanz für sicheren Informationszugriff.

SECARDEO certEntra v2 Web App zum Autoenrollment von Entra ID Zertifikaten für S/MIME & CBA

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Ismaning, 09. Juli 2026 – SECARDEO veröffentlicht certEntra v2 zur Zertifikatsautomatisierung für Entra ID User mit PQC Schutz

SECARDEO certEntra v2 wird nun als Azure Web App bereitgestellt, die eine zentrale automatische Registrierung digitaler Benutzerzertifikate für Entra ID-Nutzer ermöglicht. Damit können S/MIME-Zertifikaten von einer öffentlichen Zertifizierungsstelle bezogen und auf allen mit Intune verwalteten Geräten des Nutzers zur Ende-zu-Ende Verschlüsselung und digitalen Signatur bereitgestellt werden. Ferner können damit auch Zertifikate zur Benutzerauthentifizierung (CBA) von einer privaten CA registriert und verteilt werden. Damit die privaten Schlüssel verteilt und später wiederhergestellt werden können, findet eine zentrale Schlüsselarchivierung statt.
certEntra v2 ist die erste Lösung am Markt, die zum langfristigen Schutz archivierter Schlüssel Post-Quanten-Kryptografie (PQC) in einem hybriden Verfahren mit ML-KEM/RSA verwendet.
Wesentliche Funktionen von certEntra sind:

Xerox stellt neue A4-Farbdrucker und -MFPs als erste Geräte mit einem vereinheitlichten Markenauftritt vor

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Die neue Produktreihe vereint die Stärken von Xerox und Lexmark für das schnell wachsende Segment kleinerer Arbeitsgruppen

Düsseldorf/Neu-Isenburg, 23. Juni 2026 – Die Xerox Holdings Corporation (NASDAQ: XRX) hat heute die Farbdrucker und Multifunktionsgeräte Xerox® C240/C245, Xerox® C255a und Xerox® C300/C303a/C305ae vorgestellt. Es handelt sich dabei um die ersten Hardware-Produkte, die nach der Integration von Lexmark unter der einheitlichen Marke Xerox auf dem Markt lanciert werden.

Künftig tritt Xerox als ein einheitliches Technologieunternehmen auf, das Kompetenzen in den Bereichen Druck, IT-Infrastruktur und intelligente digitale Services bündelt. Der neue Markenauftritt, zu dem auch ein überarbeitetes Logo gehört, unterstreicht die nächste Phase der Unternehmensentwicklung hin zu einem noch stärkeren und wettbewerbsfähigeren Technologieanbieter. Das zusammengeführte Portfolio vereint die Stärken und das Know-how von Xerox und Lexmark. Mit den Modellen Xerox C240/C245, Xerox C255a, Xerox C300, Xerox C303a und Xerox C305ae werden nun die ersten Produkte aus diesem erweiterten Portfolio vorgestellt.

Unabhängige ERP-Orientierung für den Mittelstand: erp-software.org bündelt 686 kostenlose Fachbeiträge

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Die Auswahl eines ERP-Systems gehört zu den weitreichendsten IT-Entscheidungen im Mittelstand, doch verlässliche und werbefreie Orientierung ist im Netz selten. Viele Vergleichsangebote finanzieren sich über Lead-Verkauf oder Provisionen und sind dadurch nicht neutral. Das redaktionelle Portal erp-software.org verfolgt einen anderen Ansatz: Es stellt Wissen zur ERP-Auswahl kostenfrei und ohne Registrierung bereit und verzichtet ausdrücklich auf Lead-Erfassung und Affiliate-Vermarktung.

Das Portal umfasst aktuell rund 686 redaktionelle Beiträge. Dazu gehören 335 Detailseiten zu einzelnen Anbietern, 65 strukturierte Direktvergleiche sowie 123 Glossar-Einträge, die zentrale Fachbegriffe verständlich erklären. Die Direktvergleiche arbeiten mit einer einheitlichen Funktions-Matrix, sodass sich Buchhaltung, Warenwirtschaft, Produktion, CRM und Branchen-Module nachvollziehbar gegenüberstellen lassen.

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