IT und Internet

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Wenn Cyberangriffe die Produktion erreichen: Adlon stellt „Managed SOC Advanced“ vor

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Adlon erweitert Sicherheitsportfolio um neues Security-Operations-Center-Modul für Infrastruktur und OT

Ravensburg, Februar 2026 – Adlon entwickelt sein Security Operations Center weiter und ergänzt das bestehende Managed SOC für Microsoft 365-Umgebungen (basierend auf Managed XDR) um ein weiteres Modul: Managed SOC Advanced. Neben Cloud- und Identitätsszenarien schützt der Service nun auch produktionsnahe Infrastrukturen, Netzwerke und OT-Systeme. Unternehmen profitieren damit von einer durchgängigen Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle: Vom digitalen Arbeitsplatz bis in die Fertigung.

Warum ein zweites SOC-Modul jetzt notwendig ist
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, hybride IT-Landschaften und zunehmend vernetzte Produktionssysteme gleichzeitig abzusichern. Angriffsszenarien betreffen längst nicht mehr nur Mitarbeitende im Büro, sondern Maschinen, Steuerungen und interne Netzwerke. Mit dem neuen Modul reagiert Adlon auf diese Entwicklung und schließt gezielt die Lücke zwischen Microsoft 365 Security und dem Schutz der Infrastruktur, Netzwerke und Applikationen.

247TailorSteel digitalisiert Frachtbriefe und Proof of Delivery mit ZetesChronos

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Eindhoven, 16. Februar 2026 – 247TailorSteel, ein führender Hersteller von maßgefertigten Metallteilen, verbessert die Transparenz der Lieferungen mit der Proof of Delivery-Lösung ZetesChronos. Die Software ermöglicht eine reibungslose, papierlose Dokumentation gelieferter Bestellungen über die Verbindung der Fahrer mit dem Back-Office des Metallverarbeitungsunternehmens. Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass 247TailorSteel und seine Kunden Lieferungen in Echtzeit verfolgen können. Durch die Zeitersparnis in der Versandabteilung amortisierte sich die Investition in die Lösung für 247TailorSteel innerhalb von sechs Monaten.

Digitalisierung von Frachtbriefen

Das schnell wachsende Unternehmen 247TailorSteel setzt auf hochgradig automatisierte, optimierte Betriebsprozesse. Lieferungen an Kunden werden von sechs Niederlassungen in den Niederlanden, Belgien und Deutschland aus verwaltet und mit einer Flotte von rund dreißig eigenen Fahrern sowie ausgewählten externen Transporteuren durchgeführt. „Bis Anfang dieses Jahres haben wir im Versand noch mit Papierfrachtbriefen gearbeitet“, erklärt Leon Stolk, Logistikplaner bei 247TailorSteel. „Dieser letzte Schritt wurde nun mit der Proof of Delivery (ePOD)-Software ZetesChronos digitalisiert.“

Kurze Zeit bis zur Rendite

RFID Konsortium bündelt Kompetenzen in strategischen Partnerschaften für individuelle Projektanforderungen

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Friedberg, 12.02.2026 – Das RFID Konsortium, Full-Service-Lösungsanbieter für Auto-ID und Digitalisierungsprojekte, weitet mit n:con und soffico sein Partnernetzwerk aus. In Logistik und Produktion entstehen in RFID-Projekten unterschiedlichste Daten, die strukturiert an übergeordnete Systeme weitergegeben werden müssen. Ziel der Partnerschaft mit n:con ist es, Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette einen echten Mehrwert durch eine nahtlose Integration von Auto-ID-Technologien in SAP-Prozesse zu bieten. n:con und das RFID Konsortium verbinden hierfür ihr tiefes Prozessverständnis für RFID- und Auto-ID-Anwendungen mit langjährigem SAP-Integrations-Know-how. Auch soffico erweitert das Kompetenzportfolio des RFID Konsortiums um die sichere Integration und Bereitstellung von generierten Daten für übergeordnete Systeme wie MES, ERP oder Cloud-Plattformen. Anwender profitieren von dieser Kooperation durch den Zugriff auf durchgängige, zuverlässige und sofort nutzbare Daten. Die strategische Zusammenarbeit mit beiden Partnern ermöglicht es, individuelle Projektanforderungen von Beginn an zu berücksichtigen und umzusetzen. Im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft mit dem KI-Experten BrAIniacs entstand 2025 das RF KonSys KI Gate – die erste Kooperation im Bereich Software. Im Hardware-Umfeld arbeitet das RFID Konsortium seit vielen Jahren mit namhaften Herstellern wie Impinj, Kathrein Solutions, Zebra u. v. a. zusammen.

RFID, aber einfach: Komplexität reduzieren

Verborgene Schwachstelle im Konstruktionsprozess

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Moers – 12. Februar 2026: Fehlende oder manuell geprüfte Toleranzen kosten Zeit und erzeugen Unsicherheit im Fertigungsprozess. Wer auf digitale Prüfmethoden setzt, schafft Klarheit und sichert die Qualität direkt im CAD-Modell.

Verborgene Fehlerquellen in der Konstruktion
Technische Produkte müssen heute präzise, zuverlässig und effizient herstellbar sein. Damit das gelingt, kommt es auch auf die korrekte Definition von Form- und Lagetoleranzen an. Diese Toleranzen legen fest, wie stark ein Bauteil von der idealen geometrischen Form oder Position abweichen darf, ohne die Funktion zu beeinträchtigen. Toleranzen sind ein zentraler Bestandteil technischer Zeichnungen und 3D-Modelle. Doch in vielen Unternehmen werden sie noch manuell geprüft oder nicht vollständig dokumentiert. Das kann zu Missverständnissen, Verzögerungen und erhöhtem Ausschuss in der Fertigung führen.

Einstieg in die Datenanalyse mit Weiterbildungszertifikat

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Lüneburg. Durch die Digitalisierung entstehen in immer kürzerer Zeit immer größere Datenmengen. Wie diese analysiert und nutzbar gemacht werden können, steht im Fokus des berufsbegleitenden Zertifikats Data Analytics der Leuphana Universität Lüneburg. Es bietet den Teilnehmenden einen Einstieg in das Feld der Datenanalyse. Das Zertifikat startet im April 2026, Bewerbungen sind bis zum 28. Februar möglich.

Innerhalb eines Semesters erwerben die Teilnehmenden einschlägige Kenntnisse in den Feldern Statistik, Programmieren mit Python und Einführung in angewandte Datenanalyse. Dabei geht es nicht nur um den Erwerb von theoretischem Wissen, sondern auch um die praktische Anwendung des Gelernten in Übungen. Studierende können beispielsweise an eigenen Datensätzen arbeiten und so die Weiterbildungszeit für berufliche Fragestellungen nutzen und vom Feedback von Dozierenden und Mitstudierenden profitieren. Mit dem Zertifikatsabschluss verfügen die Absolventinnen und Absolventen über einen Werkzeugkasten an grundlegenden Fähigkeiten, um etwa Zusammenhänge innerhalb von Datenmengen statistisch zu analysieren, nachzuweisen und für die Kommunikation grafisch aufzubereiten.

Digitale Valentinsgrüße: MyEdit verwandelt Fotos per KI in romantische Motive

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Taipeh, Taiwan — 9. Februar 2026 — CyberLink erweitert sein Kreativtool MyEdit passend zum Valentinstag um thematische KI-Filter für die Bildbearbeitung und neue Vorlagen für die KI-Funktion „Bild-zu-Video“. Damit lassen sich eigene Fotos im Handumdrehen in romantische Bilder oder kurze, emotionale Clips verwandeln. Die neuen Templates sind ab sofort im Online-Tool MyEdit sowie in den aktuellen Desktop-Softwareversionen und den Apps verfügbar.

Vom Foto zur Liebesbotschaft mit nur einem Klick
Für die KI-gestützte Bildbearbeitung stehen über 20 neue Filter für Frauen sowie mehr als 10 neue Filter für Männer zur Verfügung. Diese funktionieren völlig ohne Vorkenntnisse: Es wird lediglich das eigene Foto hochgeladen und die gewünschte Vorlage ausgewählt. So erstellt der Effekt „Blumenrahmen“ beispielsweise mit nur einem Klick eine gezeichnete Porträtversion samt passender Umrandung, während „Rose des Schicksals“ jedes Foto in eine romantische Liebesbotschaft verwandelt. Der Filter „Rosenstrauß“ ergänzt das eigene Porträt um einen weißen Anzug und einen Strauß roter Rosen, während der Effekt „Bühne der Liebe“ ein bühnenreifes Outfit und einen herzförmigen Rahmen aus rotem Vorhang generiert.

CodeGuides veröffentlicht kostenlosen Konfigurator für Kosten- und Dauerabschätzungen von Softwareprojekten in 60 Sekunden

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Königs Wusterhausen, 05. Februar 2026 - CodeGuides (codeguides.de), Anbieter für individuelle Softwareentwicklung, hat einen kostenlosen Online-Konfigurator veröffentlicht, mit dem Unternehmen eine erste Kosten- und Dauerabschätzung für Softwareprojekte in rund 60 Sekunden erhalten. Der Konfigurator richtet sich an Teams, die frühzeitig einen belastbaren Rahmen für Budget, Zeitplan und Umsetzungskomplexität benötigen, etwa für MVPs, Erweiterungen bestehender Systeme oder neue digitale Produkte.

In vielen Organisationen entstehen Verzögerungen bereits vor dem Projektstart: Anforderungen sind noch grob, Vergleichswerte fehlen, und Entscheider brauchen schnell eine Orientierung, bevor Ressourcen und Budgets verbindlich geplant werden. Genau hier setzt der Konfigurator von CodeGuides an. In einem kurzen Fragenkatalog werden zentrale Parameter wie Produktart (Web/App/Plattform), Funktionsumfang, Integrationen, Nutzerrollen, Datenanforderungen und Qualitätsziele abgefragt. Auf Basis der Angaben liefert das Ergebnis eine erste Spannbreite für Kosten und Dauer sowie Hinweise auf die wichtigsten Aufwandstreiber.

CyberLink erzielt bis zu 2-fache Leistung auf Intel® Core™ Ultra X7 358H und setzt neuen Maßstab für KI-gestützte Content-Erstellung

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On-Device-KI-Beschleunigung ermöglicht schnellere Content-Generierung, verbesserte Reaktionsgeschwindigkeit und effizientere Workflows für Marketer und Kreative

Taipei, Taiwan – 04. Februar 2026 – CyberLink Corp. (5203.TW), ein weltweit führender Anbieter von KI- und Multimedia-Software, gibt deutliche Performance-Gewinne auf dem Intel® Core™ Ultra X7 358H Prozessor (Codename Panther Lake) im Vergleich zum Intel® Core™ Ultra 7 258V (Codename Lunar Lake) bekannt. Interne Tests zeigen, dass KI-Workloads bis zu doppelt so schnell ausgeführt werden, wodurch sich die Content-Erstellung in Promeo, PhotoDirector und PowerDirector signifikant beschleunigt.

Im Zentrum dieser Leistungssteigerung steht das Vision-Language-Model (VLM) von CyberLink, auf dem die KI-gestützten Workflows der Softwareprodukte basieren. In Promeo läuft das VLM hinter dem KI-Marketing-Advisor bis zu 2× schneller. Weitere Tests zeigen, dass die Text-zu-Bild-Generierung in Promeo bis zu 1,2× schneller arbeitet und damit eine schnellere visuelle Ideenfindung und Ausarbeitung unterstützt.

„Die Software Promeo ermöglicht es Marketingverantwortlichen und Kreativen, deutlich schneller von der ersten Idee zu einsatzbereiten Kampagnen zu gelangen“, sagt Vincent Lin, Co-President von CyberLink. „Dank der Kombination aus unserem Vision-Language-Model und der On-Device-KI-Beschleunigung lassen sich Inhalte effizienter entwickeln, gezielter optimieren und schneller veröffentlichen.“

Dunkel Design, aka Moritz Dunkel, realisiert neue Website für Architektur Schiefer

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Dunkel Design, aka Moritz Dunkel, realisiert neue Website für Architektur Schiefer
Das Architekturbüro Architektur Schiefer von Karin Schiefer präsentiert sich ab sofort mit einer neuen Website, die Projekte, Leistungen und Büroprofil klar strukturiert und modern darstellt. Konzeption, Struktur und Webdesign stammen von Dunkel Design, aka Moritz Dunkel, aus Köln. Die neue Website ist erreichbar unter https://architektur-schiefer.de/.
Klarer Auftritt für ein Architekturbüro in Köln
Architektur Schiefer positioniert sich als Architekturbüro im Kölner Norden und begleitet Bauvorhaben von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Die neue Website bündelt die wichtigsten Informationen übersichtlich und führt Besucher ohne Umwege zu den relevanten Inhalten: Leistungen, Referenzen und Kontakt.
Inhaltlich stellt der Auftritt die Arbeitsschwerpunkte des Büros strukturiert dar – darunter Bauherrenberatung, Projektanalyse und Machbarkeitsstudien, Energieberatung sowie Unterstützung bei Genehmigungen und Fördermittelanträgen. Referenzen und Projektbeispiele geben einen direkten Einblick in Vorgehensweise, Stil und Erfahrung.
Webdesign mit Fokus auf Orientierung und Vertrauen

Die Integration von 2D- und 3D-Planungsdaten verändert die moderne Anlagenplanung

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Moers, Deutschland – 29. Januar 2026: Die Integration von 2D- und 3D-Planungsdaten ist ein entscheidender Schritt zur Optimierung von verfahrenstechnischen Anlagen. Moderne Softwarelösungen bieten hier entscheidende Vorteile.

Integration von 2D- und 3D-Planung in der Verfahrenstechnik
Die Verfahrenstechnik hat sich stetig weiterentwickelt, doch die Integration von 2D- und 3D-Planungsdaten markiert einen bedeutenden Wendepunkt. In modernen Anlagen ermöglicht diese Integration eine komplett durchgängige Planung. Die Umsetzung dieser Zusammenführung stellt jedoch eine Herausforderung dar, die nur durch den Einsatz fortschrittlicher Softwarelösungen bewältigt werden kann. Solche Lösungen tragen entscheidend zur Qualität und Effizienz der Planung bei und ermöglichen es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und die Planung entsprechend zu optimieren.

Vorteile der 3D-Planung in verfahrenstechnischen Anlagen
Die 3D-Planung ist bereits ein fester Bestandteil in der Verfahrenstechnik. 3D-Modelle ermöglichen eine realistische Darstellung der Anlage und erleichtern die Visualisierung komplexer Strukturen und Prozesse. Dies ist besonders wichtig, um mögliche Kollisionen, fehlende Freiräume und Inkonsistenzen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Die 3D-Planung verbessert zudem die Kommunikation zwischen den verschiedenen Planungsteams und den Auftraggebern, da alle Beteiligten ein klares Bild der geplanten Anlage erhalten.

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