Bahn

Auf die Schienen, fertig, los!

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Mit Gebeco fremde Länder vom Zug aus entdecken

Kiel, 07.06.2019. Die Eisenbahn war eine der revolutionärsten Erfindungen des 19. Jahrhunderts und befördert seit 1825 neben Gütern auch Personen. Sie verbindet Länder und Kontinente sowie Menschen und Kulturen auf der ganzen Welt und macht es möglich, Grenzen einfach und schnell zu überschreiten. Auf zwei Schienen reisen Gebeco Gäste komfortabel und schnell Seite an Seite mit Einheimischen durch grandiose Landschaften: mit dem Zug von Pjöngjang nach Shenyang, mit der historischen Transsibirischen Eisenbahn durch die Mongolei bis nach China, mit der Andenbahn durch das Urubamba-Tal zum Machu Picchu oder mit dem Hochgewschwindigkeitszug Shinkansen durch Japan. Egal für welche Bahnstrecke sich die Reisenden entscheiden, die Deutsch sprechende Reiseleitung begleitet die Teilnehmer und erzählt ihnen mehr über das Land, das sie auf zwei Schienen entdecken. Gespräche in der Gruppe, das Beobachten der wechselnden Szenerie und Zwischenstopps garantieren vielfältige Eindrücke während der Fahrt. Der Kieler Reiseveranstalter ersetzt auf vielen Reisen Inlandsflüge mit einer Bahnfahrt und vereint somit den wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit mit einer schnellen und komfortablen Art zu reisen. Auf allen Gebeco Reisen ist ein Zug zum Flug Ticket inkludiert. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

LineMap Draw ermöglicht die einfache Erstellung von Liniennetzplänen

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Buxtehude, 12. Juli 2018 - LineMap Draw ist eine Software-Anwendung die für eine professionelle und benutzerfreundliche Erstellung von Liniennetzplänen entwickelt wurde. Die fertigen Pläne können anschließend skaliert und ausgedruckt oder gespeichert werden. LineMap Draw ist in mehreren Versionen erhältlich.

Ein Liniennetzplan, auch Netzspinne genannt, dient der schematischen Darstellung öffentlicher Verkehrsnetze. Zur Unterscheidung einzelner Linien werden unterschiedliche Farben verwendet. Dabei wird normalerweise auf topografische Genauigkeit zugunsten einer übersichtlichen und platzsparenden Gestaltung verzichtet und die Linien verlaufen nur waagerecht, senkrecht oder diagonal im 45°-Winkel. Als Erfinder dieses schematischen Netzplans gilt der Brite Harry Beck. Nachdem der von Harry Beck für die Londoner U-Bahn erstellte Netzplan 1933 veröffentlicht wurde haben nach und nach fast alle großen Metropolen diese Darstellung übernommen – der schematische Liniennetzplan gilt heute als Standard.