KI

Vorschlag der EU-Kommission: Eine eigene Verordnung für Künstliche Intelligenz

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Als Alan Turing, einer der einflussreichsten Informatiker des vergangenen Jahrhunderts, 1950 seinen Turing-Test formulierte, waren die zugrundeliegenden Überlegungen noch rein theoretischer Natur: Eine Maschine, so Turing, sei dann intelligent, wenn im Rahmen einer elektronischen Kommunikation mit einem Menschen dieser nicht erkennen kann, ob am anderen Ende der Leitung ein Mensch oder eine Maschine sitzt. Heute können Unternehmen wie selbstverständlich auf intelligente Anwendungen wie beispielsweise Chatbots für den Kundenservice zurückgreifen. Manche Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Lage, sich autonom an ihr Umfeld anzupassen und sogar menschliche Verhaltensweisen wie an der richtigen Stelle eingesetzte Pausen beim Tippen nachzuahmen.

Um von der Automatisierung von Arbeitsabläufen durch KI-Anwendungen zu profitieren, sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen beachtet werden. Zusätzlich zu den bestehenden, insbesondere datenschutzrechtlichen Regelungen hat die EU-Kommission am 21. April 2021 einen Vorschlag für eine EU-Verordnung zur KI-Regulierung veröffentlicht. Wir geben Ihnen in diesem Beitrag einen Überblick über die aktuellen Gesetzesvorgaben und die geplanten Neuerungen.

Künstliche Intelligenz: Wovon genau ist die Rede?

D.AI.SY - Projekt demokratisiert KI-Investitionen auf der Blockchain

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Das von Endotech betriebene Projekt D.AI.SY ermöglicht es Menschen, sowohl ein Vorabeinkommen als auch ein Residualeinkommen aus Handelsgewinnen zu erhalten

Die Blockchain-Technologie wird schnell zu einer beliebten Methode, um verschiedene Unternehmen zu schaffen und zu erhalten. Sie wurde zum ersten Mal erkannt, als Kryptowährungen zum Mainstream wurden. Allerdings wurde sie in der Finanzindustrie bisher nicht stark genutzt.

Ein bemerkenswertes Beispiel für die aufkommende Blockchain-Technologie ist D.AI.SY, ein Crowdfunding-Modell, das es Inhabern von Kryptowährungen ermöglicht, Eigenkapital in verschiedenen Formen sowie Peer-to-Peer-Belohnungen durch ein sicheres Crowdfunding-System zu erhalten, das von der Blockchain-Technologie unterstützt wird.

D.AI.SY ermöglicht es Menschen, Einkommen im Voraus zu erhalten, sowie ein Residualeinkommen aus Handelsgewinnen. Es bietet auch Investoren mit Eigenkapital durch seine proprietäre PACESETTER Eigenkapital-Bonus-System.

Die erste Unternehmung von D.AI.SY ist ein Crowdfunding-Projekt mit einem großen Unternehmen für künstliche Intelligenz, Endotech. Das D.AI.SY-Endotech-Team will ein KI-gestütztes Investieren entwickeln, um aus aggregierten Finanzdaten ein risiko-/ertragsstarkes Alpha zu erschließen. Diese Technologie für taktisches Investieren kann eine wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit und ein geringeres Risiko bei gleichzeitig hohem Renditepotenzial für die Anleger erzielen.

Die E-Mail-Flut kanalisieren - mit Künstlicher Intelligenz

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Die E-Mail-Flut kanalisieren - mit Künstlicher Intelligenz
Durlangen den 01.04.2021. Mit künstlicher Intelligenz löst EVO ein Problem, das wohl die meisten „Schreibtischarbeiter“ mehr oder weniger stark be-schäftigt: Die tagtägliche E-Mail-Flut wird automatisch, mit Hilfe von Künst-licher Intelligenz, inhaltlich analysiert und prozessbezogen klassifiziert. Durch die auf Algorithmen basierte Analyse des Inhalts einer E-Mail können Prozesse angestoßen und interne Aufgaben extrahiert werden.
Die E-Mail-Flut im Posteingang abarbeiten: Diese Aufgabe kann nun das Soft-ware-Tool EVOteamwork der EVO Informationssysteme GmbH erledigen. Bei vielen Unternehmen hat sich dieser Messenger-Dienst für die Übermittlung in-nerbetrieblicher Nachrichten und die abteilungs- und standortübergreifende Verteilung und Nachverfolgung von Aufgaben bereits bewährt. Jetzt wird er um die Funktion der automatisierten E-Mail-Bearbeitung erweitert.
Möglich war die Realisierung dieser Funktion nur, weil die Software bei der Ana-lyse Algorithmen der Künstlichen Intelligenz nutzt. Mit ihrer Hilfe wird der un-strukturierte Mailverkehr ausgewertet und Personen und Abteilungen zugeord-net.
Damit wird zugleich die Voraussetzung dafür geschaffen, die Mails in die inner-betriebliche Kommunikation einzugliedern. Dazu gehört u.a. die Weitergabe an Kollegen und Externe sowie das Nachverfolgen, ob und wann per E-Mail erteilte bzw. weitergeleitete Aufgaben auch erledigt wurden.

Bayerisches Wirtschaftsministerium fördert Holmes3

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Möhrendorf, 15. September 2020 – Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) fördert das neue Technologieprojekt „Holmes3“ des Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS³) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH), der Elektronische Fahrwerksysteme GmbH (EFS) und der imbus AG. Ziel des gerade offiziell gestarteten Projektes ist es, Methoden zum Test und zur Absicherung autonomer Fahrzeuge weiterzuentwickeln – eine der größten Herausforderungen für die funktionale Sicherheit autonomer Fahrzeuge.

Mit der Initiative „Künstliche Intelligenz – Autonome Mobilität“ fördert das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) Innovationen auf den Gebieten Künstliche Intelligenz (KI) und Data-Science in Anwendungsbereichen wie Mobilität oder Logistik. Das Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems der OTH, die Elektronische Fahrwerksysteme GmbH (EFS) und die imbus AG haben sich für dieses Technologieprojekt zu einem Team zusammengeschlossen.

Im Rahmen des Projektes soll eine herstellerübergreifende Vorgehensweise und Tool-Umgebung für Scenario-based Testing und zur KI-basierten Analyse von Fahrszenarien mittels einer „Kausalen Inferenz Engine“ entwickelt und zum Einsatz bereitgestellt werden.

voiXen 2.0: Tausche Kinderschuhe gegen Sneaker

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Berlin, 20. November 2018 - Das Berliner Unternehmen voiXen trägt seine neue Ära, auch als “voiXen 2.0” bekannt, nun auch nach außen zur Schau. Das neue, leichte und unkomplizierte Design spiegelt die Arbeitsweise des jungen Unternehmens und den Charakter des Produkts wieder.

Die Berliner Softwareschmiede voiXen GmbH befasst sich seit ihrer Gründung im Sommer 2014 mit exzellentem Kundenservice. „voiXen“ leitet sich von dem französischen „la voix“ – die Stimme – ab. Neben der Analyse der Sprache von Servicemitarbeitern wird auch „la voix du client“, die Stimme des Kunden oder auch „Voice of the Customer“, bewertet. Mit der cloudbasierten Sprachanalyse-Lösung ist dies ohne lange Projektzeiten und Investitionskosten möglich.

Als Gesellschafter der ersten Stunde übernahmen Ralf Mühlenhöver die Geschäftsleitung. VoiXen 2.0 ging an den Start. Innerhalb weniger Monate gelang es, neue Kunden für das Produkt zu begeistern und das Team in allen Bereichen zu erweitern. Nachdem das Team deutlich vergrößert wurde, insbesondere bei der Weiterentwicklung des Produktes, sollte dies auch nach außen transportiert werden.

VoiXen und der 20-Millionen-Scheck

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Berlin, 09.Oktober 2018 - Das Berliner Unternehmen voiXen erhält auf der Veranstaltung “Die Digitale Zukunft des Kundenservice” von den rund einhundert Experten das Vertrauen geschenkt. Die Teilnehmer durften in die sich präsentierenden Unternehmen virtuelles Geld investieren. VoiXen erhielt mit 20,7 Millionen mit Abstand das höchste Investitionsvolumen.

Agenda 2011-2012: Künstliche Intelligenz – ein großes kontroverses Thema

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Menschen können das Gelesene in einen großen Kontext stellen, während künstliche Intelligenz (KI) eher ein exaktes Recheninstrument ist.

Lehrte, 29.06.2018. Weltweit forschen kluge Köpfe an der Frage, wie man wirtschaftlichen Fortschritt und gesellschaftliches Zusammenleben durch künstliche Intelligenz verbessern kann. Die Währung hat seit Jahresbeginn gut 20 Prozent an Wert verloren und rutschte zeitweise auf ein Rekordtief zum Dollar und Euro. Der Lira-Verfall macht Treibstoffe und andere Importe teurer und treibt die Inflation. Die Teuerungsrate kletterte auf über zwölf Prozent, das trifft besonders Unterprivilegierte, Arme, den Rand der Mittelschicht und des Mittelstandes. Ob KI oder nicht.

Bei diesem Thema versagen Staats und Regierungschefs, Ökonomen, Politiker, Politologen und alle sogenannten Experten, die auf die Schuldenkrise keine Antworten haben. Große Erfolge in der Grundlagenforschung und stecken bei der KI in den Kinderschuhen. Das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) forscht seit 30 Jahren im Bereich KI und maschinelles Lernen. "Künstliche Intelligenz (KI) ist der Versuch, menschliche Wahrnehmung und menschliches Handeln durch Maschinen nachzubilden. Was einmal als Wissenschaft der Computer-Programmierung begann, hat sich mehr und mehr zur Erforschung des menschlichen Denkens entwickelt“.

Diabolocom und xBrain verkünden ihre Partnerschaft zur Entwicklung von Best Practices für die Verwendung künstlicher Intelligenz bei Kundenbeziehungen

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Dank der Kommunikationsintelligenz der xBrain-Bots und der fortschrittlichen Telefonie-Technologie von Diabolocom wird die Verfügbarkeit des Kundendienstes erhöht und die Rolle der menschlichen Berater aufgewertet.

Von Kochen, Kommunikation und künstlicher Intelligenz.

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Diabolocom auf der CCW 2018.

Paris/Berlin. Vom 27.02 bis 01.03 ist es wieder soweit – Die internationale Kongressmesse CCW öffnet ihre Türen und stellt Trends, Themen und Technologien rund um die Themen Contact Center, Kommunikation und künstliche Intelligenz vor.
Unter den 270 Ausstellern ist in diesem Jahr auch wieder die französische Diabolocom. Das Unternehmen mit Sitz in Paris wurde 2005 gegründet und bietet seinen Kunden seitdem vor allen Dingen cloudbasierte Lösungen an, um durch die Omnichannel-Kommunikation das Kundenerlebnis zu optimieren. So erlaubt die aktuelle Lösung die Kontaktaufnahme über Telefonie (optional mit Bereitstellung der Servicenummern), E-Mail, soziale Netzwerke, Live Chat und SMS. Durch die schnelle Implementierung, die intuitive Benutzeroberfläche sowie den lokalen Support ermöglicht Diabolocom es Unternehmen, branchenführende Kundenerfahrungen vorzuweisen und den Kundenservice zu verbessern.