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Mit neuer Version Rohrleitungsisometrien in PTC Creo® Piping erzeugen

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Moers – 6. Oktober 2017: M4 ISO ist eine speziell für den Rohrleitungsbau entwickelte Isometrie-Software zur automatischen Erzeugung von unmaßstäblichen Rohrleitungsisometrien aus 3D-Planungsdaten. Ab sofort ist die Version 2.3 von M4 ISO Isometrics for PTC Creo® Piping verfügbar.

Rohrleitungsisometrien für Creo Piping
M4 ISO Isometrics for PTC Creo® Piping verwendet 3D-Rohrleitungsdaten aus Creo und erstellt daraus automatisch unmaßstäbliche Rohrleitungsisometrien inklusive der dazugehörigen Bemaßungen, Notizen und Stücklisten. „Unmaßstäblichkeit ist entscheidend,“ so Mark Simpson, Product Line Manager bei CAD Schroer, „denn so können wir Rohrleitungsstränge jeder Größe, Länge und Komplexität auf einem Blatt darstellen. In einer normalen Zeichnung oder einem 3D-Modell ist das nicht möglich.“

Unterstützung von Creo 4.0
Ab Version 2.3 unterstützt M4 ISO Isometrics for PTC Creo® Piping die neueste Creo Version 4.0. Damit Anwender der Isometrie-Software den größten Nutzen aus den neuesten Technologien von Creo 4.0 und M4 ISO ziehen können.

Neuer sanello Webshop geht an den Start

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Pharmakon Software entwickelt für die IVF HARTMANN AG den neuen
sanello-Webshop

Karlsruhe, 14. August 2017
Die IVF HARTMANN Gruppe mit Sitz in Neuhausen, Schweiz, ist seit über 140 Jahren eines der führenden Schweizer Unternehmen im Bereich der medizinischen Verbrauchsgüter.
Mit den sanello-Produkten liefert die IVF HARTMANN AG in der Schweiz professionelle Qualität im Bereich Inkontinenz. Am 30.6.2017 ging der neue sanello Webshop an den Start. Pharmakon Software konzipierte den Webshop mit neuen umfangreichen Funktionen und in modernem Design. Die Highlights der Neuentwicklung liegen in der besonders intuitiven Bedienung, im Responsive Design mit Unterstützung aller mobilen Plattformen und in der vollständigen Integration des Bestell-Prozesses in das CRM-System C-World von Pharmakon Software GmbH.
Die Webseite und sämtliche Produktdaten sind komplett zweisprachig in Deutsch und Französisch hinterlegt. Und automatische E-Mails sowie Newsletter werden sprachspezifisch versandt. Eine kostenlose Musterbestellung und umfangreiche Beratungsseiten rund ums Thema „Inkontinenz“ runden den Service des Webshops ab. Schon in den ersten Wochen zeigte sich der Erfolg des neu gestalteten Webshops durch erhöhte Bestelleingänge.

Klicken Sie sich mal rein: www.sanello.ch/

„Verbrecherpack“ bei Banken und Autobauern - die Moral von der Geschicht` - die gibt es nicht

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Gott gleich hat ein Papst 1526 die Welt neu aufgeteilt und Spanien den Großteil Amerikas vermacht*. Götzen gleich haben Staats- und Regierungschefs seit 2008 rund 240 Billionen Euro mehr ausgegeben als eingenommen

Lehrte, 28.07.2017. Angela Merkel, die mächtigste Frau der Welt, hat 2009 dieses System übernommen, das ihr zu großer Beliebtheit verholfen hat. Sigmar Gabriel attackiert Fremdenhasser in Notunterkunft mit „Pack, das eingesperrt werden muss“. Agenda 2011-2012 kritisiert dadurch entstandene Straftaten in weiten Teilen der Gesellschaft. Dobrindt verbietet Porsche Cayenne. Es ist eine Frage der Ethik, Moral, Medien und des Rechts, wie mit fremdem Eigentum umgegangen wird.

Bei Ethikern stinkt Scheiße nicht, sie riecht nur nicht besonders und ist ein guter Rohstoff. Nur, dass Gülle den Boden vergiftet und die Reinigung des Grundwassers den Haushalten 145 Euro Steuern pro Jahr kosten könnte, wird nebensächlich erwähnt. Es ist auch eine Frage der Ethik, wenn der Graben zwischen Armen und Reichen, Staatseinnahmen und –ausgaben und zwischen Recht und Wirklichkeit immer tiefer wird.

Bei Kapitalverbrechen verjährt Mord nicht. Die schlimmste aller Straftaten ist „gefühlt“ Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. Agenda 2011-2012 fordert, dass Kindesmissbrauch nicht verjährt. Im Jahre 2016 wurden 6,37 Millionen Straftaten polizeilich registriert. Die Kriminalstatistik 2016 zeigt ein erschreckendes Bild:

Künstliche Intelligenz für den Dialog zwischen Mensch und Software

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Ein gemeinsames Projekt der Weimarer ADICOM und der University of Central Florida (UCF)

In dieser Woche haben 4 Studierende der University of Central Florida mit ihrem Professor bei der ADICOM Software GmbH, Weimar, begonnen, sich mit modernen Methoden der Gestaltung interaktiver Systeme auseinanderzusetzen.
Prof. Jantke, Chief Scientific Officer der ADICOM, gibt ihnen eine detaillierte Einführung in formale Methoden, mit denen digitale Systeme lernen können, was ein Benutzer braucht, um im Dialog mit einem System besser zurecht zu kommen.

Die Studierenden arbeiten an der Entwicklung und Implementierung eines Systems, das zur Generierung von komplexen sprachlichen Äußerungen in der Lage sein soll. Das ist sicherlich ein langwieriger Prozess.
Das Ziel von Prof. Dr. Avelino Gonzalez, UCF, besteht darin, am Ende ein lizenzierbares Werkzeug zu haben, das sich in vielfältigen Anwendungssituationen einsetzen lässt.

Trotz der Komplexität der Aufgabe wollen die Studierenden bereits nach nur 2 Monaten Arbeit in Thüringen die prinzipielle Funktionsfähigkeit demonstrieren können.

Foto: UCF; v.l.n.r.: Lucas Gonzalez, Andres Posadas, Prof. Dr. Avelino J. Gonzalez, Vera Kazakova, Lauren Hastings

ADICOM empfängt in Thüringen Ingenieur-Nachwuchs von der National Science Foundation der USA

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Weimar, Mai 2017. Die National Science Foundation (NSF) wendet gegenwärtig etwa 30 Mio $ auf, um Studierenden Erfahrungen im Ausland zu ermöglichen, wo sie auf Spitzenteams treffen und am meisten lernen können. Bezahlt wird der Flug, die Unterkunft und ein stattliches Tagegeld für 2 Monate.

Aus Sicht der NSF und der University of Central Florida (UCF) - übrigens die zweitgrößte Universität der USA - ist Thüringen, wenn es um Medientechnologie und Medienwissenschaft in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz geht, international eine erste Adresse.

Am 30. Mai werden 4 Studierende der UCF mit ihrem Professor in Erfurt eintreffen. Die wissenschaftlich-technologische Betreuung liegt bei der ADICOM in Weimar und wird von Prof. Dr. Klaus P. Jantke, Chief Scientific Officer, übernommen. Er erhält dabei wertvolle Unterstützung von Frau Prof. Dr. Oksana Arnold (FH Erfurt) und von Herrn Prof. Dr. Rainer Knauf (TU Ilmenau), der den Studierenden für den Arbeitsalltag ein Lab zur Verfügung stellen wird.

Im Dreieck Weimar-Erfurt-Ilmenau wird es 2 Monate lang technologisch hoch hergehen, denn die Studierenden aus den USA haben sich vorgenommen, nicht nur bei ADICOM, der FH Erfurt und der TU Ilmenau viel zu lernen, sondern auch eine eigene innovative Implementierung zu realisieren - was, das wird heute noch nicht verraten.

Drei einfache Schritte zum Einstieg in die 3D Fabrikplanung

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Moers - 27. April 2017: Produzierende Unternehmen nehmen die Planung und Anpassung der eigenen Anlagen oft in 2D-Layouts vor. Doch moderne Produktionsstätten sind sehr komplex und deren Layout bietet keinen Spielraum für Fehler. Eine 3D-Software für die Fabrikplanung bringt hier die nötige Übersicht und Performance. Auch bieten die dazugehörigen Anbieter viele Möglichkeiten für einen einfachen Einstieg in die 3D-Welt.

Die bekannten Risiken der 2D-Planung
Die reine 2D-Aufstellungsplanung gilt bisher als der einfachere und schnellere Weg. Die Einschränkung auf nur zwei Dimensionen birgt jedoch viele Risiken, derer sich die meisten Planer auch bewusst sind. Kollisionen werden wegen der fehlenden Höhen oft erst während der Umsetzung erkannt. Die Änderungskosten sind in dieser Phase sehr hoch und ein Stillstand wirkt sich auf die komplette Projektdauer aus.

Die Planung lässt sich auch auf Basis eines 2D-Layouts schwer im eigenen Team und mit den Lieferanten kommunizieren. Missverständnisse können schnell entstehen, sodass sich wiederum Fehler in die Planung einschleichen.

Spitzentechnologie für die Digitale Gesellschaft

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ADICOM wird auf der Konferenz e-Society 2017 mit dem Outstanding Paper Award ausgezeichnet.

Weimar, April 2017. ADICOM engagiert sich in einem Konsortium mit der incowia GmbH, Ilmenau, und mit den Hochschulen in Erfurt und Hof bei der Entwicklung innovativer Lösungen, die geeignet sind, die Potenziale der Digitalen Gesellschaft zur Entfaltung zu bringen und Unternehmen, Behörden sowie allen Bürgern erlauben, schnell, einfach und flexibel zu relevanten Daten zu gelangen, sei es für den wirtschaftlichen Erfolg, für eine effektive ergebnisorientierte Politik oder für eine selbstbestimmte Teilhabe an der Gesellschaft.

Erste Ergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit von ADICOM und FH Erfurt wurden im April auf der Konferenz e-Society 2017 in Budapest, Ungarn, der Weltöffentlichkeit vorgestellt.
Dieser Beitrag mit dem Titel "Co-Operative Knowledge Discovery based on Meme Media, Natural Language Processing and Theory of Mind Modeling and Induction" wurde im Rahmen dieser Konferenz mit dem Outstanding Paper Award ausgezeichnet.
Den Teams von ADICOM und FH Erfurt wird damit bescheinigt, dass die gemeinsam erzielten Ergebnisse Spitzentechnologie für die "e-Society" im Weltmaßstab darstellen.

ERP und Spiele

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Am 26. April findet in Berlin die Preisverleihung des Deutschen Computerspielpreises (DCP) statt.
Der DCP wird seit 2009 als gemeinsame Initiative der Wirtschaft und des Deutschen Bundestags verliehen und ist das wichtigste Förderinstrument für die deutsche Gamesbranche.
Hochrangige Fach- und Hauptjurys wählen nach Aspekten wie Qualität, Innovationsgehalt, Spielspaß sowie kulturellem und pädagogischen Anspruch die besten Spiele in 13 Kategorien.

Prof. Dr. Klaus P. Jantke, Chief Scientific Officer bei der ADICOM Group, ist seit Anfang an Mitglied der Jury. 8 Jahre lang hat er in der Fachjury Bestes Kinderspiel gearbeitet und hat sich 2017 als Vertreter der Wirtschaft in der Fachjury Bestes Serious Game engagiert. Er bewertet als Mitglied dieser Jury die nominierten Computerspiele nach verschiedenen Kriterien, Künstliche Intelligenz (KI) eingeschlossen.

Auch für ADICOM Software ist KI eine Schlüsseltechnologie, um Schnittstellen flexibler und ERP-Systeme leistungsfähiger zu machen.

Wie eine 3D-Anlagenbausoftware Ihnen zu mehr Kunden verhilft

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Moers – 27. März 2017: Die Ansprüche der Anlagenbauprojekte steigen von Tag zu Tag. Zusätzlich sinkt das technische Verständnis der Verhandlungspartner. 3D-Planungsdaten helfen, die Projekte dem Kunden verständlich zu präsentieren.

2D wirft zu viele Fragen auf
Die Existenz von 3D-Planungsdaten bedeutet nicht, dass der Kunde die Projekte in 3D präsentiert bekommt. Seien es Aufstellungspläne oder komplexe Layouts, sie werden bei der Präsentation in Form eines 2D-Ausdruckes dem Kunden vorgelegt. Das sorgt für viele unnötige Fragen. Die Konsequenz ist, dass die Beteiligten viele Details erklärt bekommen müssen, da sie mit den 2D-Ansichten oder Symbolen nicht vertraut sind. Eine Menge Details bleiben ungeklärt, da beispielsweise die Höhen in einer 2D-Draufsicht nicht erkennbar sind.

Mein Kunde braucht kein 3D
„Meine Kunden haben mich noch nie nach 3D gefragt,“ entgegnen manche Planer. Der Bedarf an 3D-Planung ist vorhanden, obwohl er nicht direkt geäußert wird. Ein Kundengespräch gestaltet sich viel produktiver, wenn man die Planungsdaten anhand eines 3D-Modells diskutiert. Fehler oder Unstimmigkeiten werden von fachkundigen und von fachfremden Gesprächspartnern frühzeitig erkannt. Fallen die Fehler erst zu einem späteren Planungszeitpunkt auf, steigen die Kosten der Anpassung exponentiell. Und am teuersten wird es, wenn die Fehler erst auf der Baustelle bemerkt werden.

OSDC 2017 - Programm online

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Das Programm der Open Source Data Center Conference 2017, die vom 16. – 18. Mai, in Berlin stattfindet, steht fest.

Nürnberg den, 21.03.2017

Der Themenfokus der englischsprachigen Konferenz liegt in diesem Jahr auf den Themenbereichen CONTAINERS AND MICROSERVICES, CONFIGURATION MANAGEMEN, TESTING, METRICS AND ANALYSIS sowie TOOLS & INFRASTRUCTURE.

Einflussreiche Vertreter aus der Open Source Community zählen auch dieses Jahr wieder zu den bestätigten Referenten. Mit dabei sind unter anderem OS Experten wie Mathias Meyer (Travis CI), Seth Vargo (HashiCorp.), Mandi Walls (Chef), James Shubin (Red Hat), Casey Callendrello (CoreOS) und Monica Sarbu (Elastic).

Die zu den international etablierten Open Source Veranstaltungen zählende Konferenz findet bereits zum 9. Mal in Berlin statt und richtet sich an erfahrene Anwender, Administratoren, Entwickler und Architekten.

Zusätzliches Fachwissen können die Teilnehmer in drei Workshops, am 16.05., erlangen. Die Themen sind Graylog – Centralized Log Management, Mesos Marathon – Orchestrating Docker Containers und Terraform – Infrastructure as Code. Die Tickets können als Add-on zu den Konferenzpaketen gebucht werden.

Alle Informationen zur Konferenz, den Workshops sowie den Tickets sind über die offizielle Veranstaltungswebseite unter www.osdc.de abrufbar.

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