Wissenschaft

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Angewandte Industrie 4.0 im Werkzeugbau, 29.09.2016

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Die vierte industrielle Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, ist ein zentrales Thema der Wissenschaft und beschäftigt vermehrt auch Unternehmen der produzierenden Industrie. Während sich die Wertschöpfung in anderen Branchen bereits umfassend verändert hat, steht die Branche Werkzeugbau noch am Anfang großer Veränderungen. Unter Werkzeugbaubetrieben herrscht jedoch Einigkeit bezüglich der Tatsache, dass sie sich in den nächsten Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigen müssen. Nur so können Werkzeugbaubetriebe am Hochlohnstandort Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Dabei stehen unterschiedliche Themen wie Digitalisierung, vernetzte Fertigung, eine sich selbst organisierende Fabrik und intelligente Produkte im Fokus und müssen entsprechend adressiert werden. Hinsichtlich dieser Themen lassen sich bereits erste erfolgreiche Umsetzungen im Werkzeugbau beobachten. Für die erfolgreiche Umsetzung ist jedoch die intensive und ganzheitliche Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Themen notwendig. Eine anwendungsorientierte Einführung in Industrie 4.0 im Werkzeugbau bietet dieses Seminar.

10. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung, 28.09.2016 - 29.09.2016

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Technologien haben einen wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Sie stellen strategische Unternehmensressourcen dar und sind der Schlüssel zu Produkt- und Prozessinnovationen. Werden ihre Entwicklungspotenziale allerdings nicht rechtzeitig erkannt oder falsch ausgeschöpft, ist die zukünftige Erfolgsposition eines Unternehmens schnell gefährdet. Ein Erfolgsfaktor ist es demnach, Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen schnell zu erkennen und richtig einzuordnen.
Ein durchdachtes Technologiemanagement ist heute kein Luxus mehr, sondern ein Muss! Kernaufgabe des Technologiemanagements ist es, die für aktuelle und zukünftige Leistungen benötigten Technologien (Produkt-, Produktions- und Materialtechnologien) zum richtigen Zeitpunkt und zu angemessenen Kosten bereitzustellen. Themen wie Technologiefrüherkennung, Technologiestrategie, Technologieplanung und -bewertung sowie Technologieeinkauf müssen mit passenden Prozessen und Strukturen untermauert werden, um ein zielgerichtetes Technologiemanagement zu erzielen. Sein volles Potenzial entfaltet das Technologiemanagement, wenn es sinnvoll in der Prozesslandschaft und Kultur eines Unternehmens verankert ist.
Das Fraunhofer IPT richtet 2016 zum zehnten Mal die Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung aus. In einer zweitägigen Veranstaltung wird praxisnah vorgestellt, wie Unternehmen ihr Technologiemanagement

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Prozess- und Zustandsüberwachung für die Fertigung von Turbomaschinen, 28.09.2016 - 29.09.2016

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Moderne Produktionsanlagen sehen sich steigenden Anforderungen an Produktivität und Wirtschaftlichkeit ausgesetzt. Gleichzeitig verlangen Hightech-Branchen, wie bspw. die Turbomaschinenfertigung, immer höhere Produktqualitäten. Zur Erfüllung dieser gegensätzlichen Anforderungen ist eine zwingende Voraussetzung, Produktionsmaschinen und -prozesse zu jeder Zeit in ihrem optimalen Arbeitspunkt zu betreiben. Um Maschinenausfälle und Produktionsausschuss zu vermeiden, geht der Trend zur kontinuierlichen Überwachung des Maschinenzustands und des Produktionsprozesses. Eine Überwachung des Produktionsprozesses trägt dazu bei, die Lebensdauer von Werkzeugen besser ausnutzen sowie Stillstandzeiten und Produktionsausschuss vermeiden zu können. Gleichzeitig können fertigungsbedingte Beschädigungen des Bauteils im Vorfeld erkannt und entsprechende Bauteile überarbeitet oder aussortiert werden. Dies ist insbesondere bei sicherheitskritischen Anwendungen (z. B. kritische Triebwerkskomponenten) von signifikanter Bedeutung.

Prozess- und Zustandsüberwachung für die Fertigung von Turbomaschinen, 28.09.2016 - 29.09.2016

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Moderne Produktionsanlagen sehen sich steigenden Anforderungen an Produktivität und Wirtschaftlichkeit ausgesetzt. Gleichzeitig verlangen Hightech-Branchen, wie bspw. die Turbomaschinenfertigung, immer höhere Produktqualitäten. Zur Erfüllung dieser gegensätzlichen Anforderungen ist eine zwingende Voraussetzung, Produktionsmaschinen und -prozesse zu jeder Zeit in ihrem optimalen Arbeitspunkt zu betreiben. Um Maschinenausfälle und Produktionsausschuss zu vermeiden, geht der Trend zur kontinuierlichen Überwachung des Maschinenzustands und des Produktionsprozesses. Eine Überwachung des Produktionsprozesses trägt dazu bei, die Lebensdauer von Werkzeugen besser ausnutzen sowie Stillstandzeiten und Produktionsausschuss vermeiden zu können. Gleichzeitig können fertigungsbedingte Beschädigungen des Bauteils im Vorfeld erkannt und entsprechende Bauteile überarbeitet oder aussortiert werden. Dies ist insbesondere bei sicherheitskritischen Anwendungen (z. B. kritische Triebwerkskomponenten) von signifikanter Bedeutung.

Methodenseminar Gestaltung effizienter Produktbaukästen, 27.09.2016 - 28.09.2016

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Ein Thema, das derzeit branchenübergreifend in der Industrie diskutiert wird, sind Baukästen. Besonders die Automobilindustrie kommuniziert das Thema besonders offensiv. Für Volkswagen sind die vier modularen Baukästen ein Erfolgsfaktor, um mittelfristig stückzahlmäßig Nummer eins zu werden und dabei hohe Gewinne zu erzielen. Was aber macht Produktbaukästen für Unternehmen interessant? Gibt es Muster im Vorgehen, die erfolgreiche von weniger erfolgreichen Baukastenentwicklungen unterscheiden?

Das zweitägige Seminar beginnt bei der oft unterschätzten Ausgangslage, mit der ein Baukasten steht und fällt: der Planung der abzubildenden Variantenvielfalt. Im Seminar wird aufgezeigt, wie diese Vielfalt transparent aufgearbeitet werden kann.

Es werden Auswirkungen der Vielfalt analysiert, um Bereiche mit hoher und geringer Vielfalt festzulegen und Modulgrenzen zu bestimmen. Baukästen enden jedoch nicht mit dieser „entwicklungslastigen“ Sicht. Daher werden weitere Bereiche, wie die Produktion, integriert. Weiterhin werden die organisatorische Verankerung der Baukastenstrategie diskutiert und in Benchmarkings identifizierte Erfolgsfaktoren zur Baukastengestaltung vorgestellt.

An den Seminartagen bieten sich Gelegenheiten zum Austausch unter den Teilnehmern und mit den Referenten. Ein Praxisvortrag mit anschließender Diskussion gewährt Einblicke in eine erfolgreiche Umsetzung.

Veranstaltungsort:

Allynet
Bayerstraße 85
80355 München

Innovationstag Industrie 4.0, 27.09.2016

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Was bedeutet das Schlagwort Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen? Wird dieser Paradigmenwechsel Ihre Produktion wirklich revolutionieren? Und welche Rolle spielen in diesem Kontext für Sie Smart Products und Smart Services?
Die zunehmende Digitalisierung ändert die Wirtschaft der Gegenwart und Zukunft. Produktionen, Produkte und Dienstleistungen werden „intelligenter“. Häufig stehen Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, die für Sie relevanten Ansätze von Industrie 4.0 abzuleiten.
Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie auf Basis zukünftiger Anforderungen an Ihre Produktion, Produkte und Dienstleitungen, die für Sie relevanten und notwendigen Technologien identifizieren und Lösungskonzepte der Digitalisierung entwickeln können. Erlernen Sie anhand eines konkreten Fallbeispiels und anwendungserprobter Methoden, wie Sie das Potenzial der Digitalisierung für Ihr Unternehmen erschließen.
Ziel des Innovationstags ist es, Sie zu befähigen, das Potenzial von Anwendungen im Kontext von Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen abzuleiten und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu identifizieren. In kleinen Arbeitsgruppen können die Teilnehmer anschließend die vorgestellten Methoden in einem Fallbeispiel anwenden und exemplarisch digitale Lösungskonzepte erarbeiten und diskutieren. Sie können Ihre Zukunft durch die Digitalisierung profitabel und nachhaltig gestalten – finden Sie heraus, was Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen bedeutet!

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RWTH Zertifikatkurs Lean Innovation Expert, 26.09.2016 - 30.09.2016

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Erfolgreiches Innovations- und Entwicklungsmanagement gewinnt vor dem Hintergrund des zunehmenden globalen Wettbewerbs immer mehr an Gewicht. Erfolgsentscheidend ist es, echte Produktdifferenzierung bei möglichst reduziertem Ressourceneinsatz in der Entwicklung und den nachfolgenden Wertschöpfungsprozessen zu realisieren. Zur Übertragung der Lean Management Philosophie in den Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements wurde der ganzheitliche Ansatz der „12 Lean Innovation-Prinzipien“ entwickelt, mit dem sich die Entwicklungsproduktivität signifikant steigern lässt. Zusätzlich zur Effizienz ist im Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements die Wirkung der Prozesse ein Hauptfokus. Die Prozesswirkung in diesem Sinne ist der Output aus den Entwicklungsaktivitäten und Entwicklungsinvestitionen, nämlich das „Lean Product“.

Prozessmanagement im Kontext von Industrie 4.0, 22.09.2016

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Effektive und effiziente Prozesse eines Unternehmens sind nach wie vor einer der größten Stellhebel zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsposition produzierender Unternehmen. Das Potential für Verbesserungen ist sowohl in der Produktion als auch in den indirekten Bereichen groß. Voraussetzung dafür, die sich bietenden Potentiale zu heben, ist eine prozessorientierte Unternehmenskultur, die den Einsatz von Methoden und flexiblen Werkzeugen zur Prozessoptimierung fördert. Durch Entwicklungen im Kontext von Industrie 4.0 entstehen neue Möglichkeiten, Optimierungspotentiale zu heben.
Ziel des Seminars ist die grundlegende Betrachtung ausgewählter Methoden zur Analyse, Gestaltung und Optimierung von Prozessen. Zur Strukturierung der Prozessmanagementmethoden wird ein Geschäftsprozessmanagementsystem verwendet. Im Seminar werden außerdem Industrie 4.0-Ansätze im Kontext des Prozessmanagements beleuchtet.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Grundlagen sowie aktuelle Trends und Entwicklungen im Prozessmanagement kennenzulernen und sich mit Referenten und Teilnehmern über Ansätze und Methoden auszutauschen.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Dipl.-Päd. Ekaterina Dymova, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 25324
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: e.dymova@wzl.rwth-aachen.de

8. Aachener Montagetagung, 20.09.2016 - 21.09.2016

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Die Montage stellt in der produzierenden Industrie den größten Wertschöpfungsanteil dar und ist damit wie kein anderer Unternehmensbereich den Herausforderungen einer schwankenden, in ihrer Vielfalt sich permanent verändernden Nachfrage ausgesetzt. Um den hieraus entstehenden Anforderungen gewachsen zu sein, muss die Montage in Bezug auf ihre Organisation, technische Ausstattung, Prozesssicherheit sowie Produktqualität immer auf dem neuesten Stand sein.
In der zweitägigen Veranstaltung stellen Experten aus Forschung und Industrie ihre innovativen Ansätze vor. Für den personalintensiven Bereich der Montage wird auf den Mensch als Produktionsfaktor und die Ansätze zur Maximierung seiner Leistungsfähigkeit eingegangen. Darüber hinaus werden Lösungen zur Taktung für unterschiedlichste Produkte aus unterschiedlichsten Branchen vorgestellt und deren Hintergrund der höheren Produktivität dadurch diskutiert. Zudem werden aktuellste Beispiele der wandlungsfähigen Gestaltung von Montagesystemen präsentiert und deren Übertragbarkeit auf verschiedenste Anwendungen erörtert. Abgerundet wird die Veranstaltung durch Vorträge zum Thema „Design for Assembly“ – der montagegerechten und verlustminimalen Gestaltung des Produkts.

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Exzellente Fabriken planen und bauen, 20.09.2016 - 21.09.2016

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Fabriken müssen im heutigen Umfeld immer neuen Anforderungen gerecht werden. Neben einer hohen Wandlungsfähigkeit sind in der Planung und Auslegung von Fabriken zunehmend soziale und gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen, die aus steigenden Umweltanforderungen sowie einer alternden Gesellschaft resultieren. Zudem müssen stetig neue technologische Lösungen auf geeignete Weise im Fabrikbau integriert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Um Fabriken unter diesen neuen Rahmenbedingungen in den gesetzten Kosten- und Zeitzielen umsetzen zu können, ist eine effiziente Zusammenarbeit einer Vielzahl von Fachdisziplinen erforderlich. Mit dem Ziel neue Lösungen und Trends in den Bereichen Produktionsplanung, Bauplanung und Architektur aufzuzeigen und den Austausch zwischen Experten zu fördern, findet am 21.- 22. September 2016 der Kongress „Exzellente Fabriken planen+bauen“ in Aachen statt. Hierbei steht insbesondere die Integration der unterschiedlichen Planungsgewerke und Disziplinen – vom Architekten über den Bauingenieur bis hin zum Produktionsplaner – im Mittelpunkt.

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