Oncothermie

Hyperthermie im Kontext komplementärer Krebstherapien

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9. Kongress für Komplementäre Krebstherapie

Behandlungsmethoden, die die sogenannte Schul- oder konventionelle Krebsmedizin ergänzen, sind Thema des 9. Kongresses für komplementäre Krebstherapie (17.-18. Mai 2019, Konferenzzentrum München, Hanns-Seidel-Stiftung). Veranstalter ist die Gesellschaft für Bioimmuntherapie und Mikronutrition e. V. in Kooperation mit der Akademie für Bioimmuntherapie München Dr. Landenberger ABML. Neben „Personalisierter Diagnostik“ Pflanzenextrakten oder Homöopathie steht auch die Hyperthermie auf der Kongress-Agenda. Mehrere Vorträge thematisieren u.a. die Hyperthermie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs oder die Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Körper.

„Die Hyperthermie kann Chemotherapie, Strahlentherapie sowie andere medikamentöse Behandlungen ergänzen; sie kann zum einen die Wirkungsweise von Chemo- und Radiotherapie verstärken und zum anderen das Immunsystem stimulieren. So ist möglich, die Patienten zu stärken, sie gegenüber konventionellen Verfahren zu stützen und so deren Effizienz zu verbessern“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie. Sie kann zudem Konzepte der traditionellen chinesischen Medizin ebenso ergänzen wie Naturheilverfahren.

Prostatakrebs, Brachytherapie und Hyperthermie

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ESTRO 2019 - Onkologen, Radiologen und Medizintechniker diskutieren multimodale Krebstherapien

„Targeting optimal care, together“. So lautete das programmatische Motto der gerade abgeschlossenen 38. ESTRO-Konferenz in Mailand. Die Europäische Gesellschaft für Strahlentherapie und Onkologie (ESTRO) hatte Onkologen, Strahlenmediziner und Vertreter der Medizintechnik zum multiprofessionellen Forum eingeladen. Diskutiert wurden interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten, um die Heilungschancen für Krebspatienten im Rahmen von Strahlentherapien zu verbessern. „Ärzte, Krankenschwestern und Studenten aus Australien, USA, Großbritannien, Rumänien, Deutschland, Schweiz und Spanien konnten mehr über unsere Methoden und Geräte erfahren, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie).

Sanfte Hyperthermie bei Prostatakrebs kann Strahlentherapie unterstützen

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US-Studie über komplementärmedizinischen Einsatz von Hyperthermie und Strahlentherapie

Die März-Ausgabe des britischen-Magazins physicsworld berichtet über eine US-Studie zum Einsatz der Hyperthermie bei Prostatakrebs. Danach könne eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs wirksamer sein, wenn eine milde Hyperthermie vorausgeht. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Maryland School of Medicine, Baltimore. Behandlungen, die die beiden Techniken kombinieren, könnten das umgebende Gewebe durch Verwendung einer geringeren Gesamtdosis schonen, um ähnliche Ergebnisse wie bei der konventionellen Strahlentherapie zu erzielen. (Br. J. Radiol. 10.1259 / bjr.20180759, “Mild hyperthermia as a localized radiosensitizer for deep-seated tumors: investigation in an orthotopic prostate cancer model in mice, British Institute of Radiology”.

„Hyperthermie bei Krebs und Kostenerstattung werden europaweit diskutiert“

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Oncotherm erläutert „Elektrohyperthermie“ auf britischem Krebskongress „European Oncology Convention“

Beim Internationalen Krebskongress “European Oncology Convention" 2019 in Birmingham (26.-27. März 2019) stellt das Medizintechnology-Unternehmen Oncotherm Möglichkeiten der loko-regionalen Hyperthermie bei Krebs vor ( Stand 362). Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Hyperthermie (Oncothermie) spricht über „Modulated electrohyperthermia (mEHT) for advanced malignant tumors (R 12, Mittw., 12.30 Uhr).

Die European Oncology Convention ist eine der wichtigsten Fachveranstaltungen Europas für die Onkologie. Zur Veranstaltung erwartet werden mehr als 2.000 Repräsentanten von Kliniken und Forscher aus Großbritannien und Europas öffentlichen und privaten Krankenhäusern. Die Messe versteht sich als Plattform für Kliniker, um die neuesten Entwicklungen und Technologien in der Prävention, Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen zu diskutieren.

„Wenn britische Bürger die Chancen der Hyperthermie nutzen wollen, stehen sie in ihrer Heimat vor dem Problem, dass hier die Kosten nicht übernommen werden“, sagt Prof. Dr. Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (loko regionale Hyperthermie).

Oncotherm zeigt lokoregionale Hyperthermie beim 6. Brandenburger Krebskongress

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„Hyperthermie als zusätzliche Therapie zu Operation, Strahlen- und Chemotherapie gegen Krebs“
Das Tumorzentrum Brandenburg und die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg laden am 22. und 23. Februar 2019 zum 6. Brandenburger Krebskongress ein, (Dorint Hotel Sanssouci, Jägerallee 20, Potsdam). Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Onkologie im Land Brandenburg – immer in Bewegung“.“
„Was dieses Motto in der Onkologie bedeuten kann, zeigt sich auch mit Blick auf die Hyperthermie. Hier ist einiges in Brandenburg in Bewegung“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie. Er bezieht sich auf das Helios Klinikum Bad Saarow. Hier können seit Mai 2018 Tumorpatienten mit Hyperthermie behandelt werden. Dazu schrieb das Brandenburgische Ärzteblatt (Ausgabe 7-8 2018): „In Anerkennung der Bedeutung des Helios Klinikums Bad Saarow als Zentrum der Krebsbehandlung und der hier etablierten Qualitätssicherung haben sich die Krankenkassen bereit erklärt, die Kosten für die Hyperthermiebehandlung für Patienten zu übernehmen, für deren Erkrankung eine Wirksamkeit dieser Therapieform wissenschaftlich bewiesen ist.“ Auf dem Kongress selbst steht „Hyperthermie" auf der Agenda im Beitrag von Dr. med. Stephan Koswig, Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenheilkunde, Helios-Klinikum, Bad Saarow. Das Thema (Sa. 11 Uhr): „Hyperthermie – eine vierte Säule in der Krebstherapie“.

Hyperthermie dank Spenden, wenn die Kostenerstattung durch Krankenkassen kein Regelfall ist

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Crowdfunding über Spendenplattformen wie gofundme kann Kosten für Hyperthermie tragen

Aktuell berichtet die - konservative- britische Zeitung Daily Mail über die wachsende Zahl von Online-Spendenaktionen, um Krebspatienten Hyperthermie oder andere Therapien zu ermöglichen. So seien über Crowdfunding seit 2012 Jahr über 9.1 Mio. Euro (8 Mio. £ ) für 540 Projekte gesammelt worden. Die Mail schreibt über einen Vierjährigen, der an Leukämie leidet. Das National Health System zahlt nur Strahlentherapie und Chemotherapie, mit einer Überlebenschance von 25 Prozent. Crowdfunding ermögliche eine Therapie im US- Kinderkrankenhaus von Philadelphia, mit einer Chance von 60 bis 80 Prozent, so die US-Ärzte. Die Wohltätigkeitsorganisation Good Thinking kritisiert, dass große Beträge für Behandlungen aufgebracht werden, die nicht evidenzbasiert seien.

„Hyperthermie kann bei Krebs das körpereigene Abwehrsystem stärken“

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Chancen und Anwendungen der Hyperthermie als Immuntherapie

Auf Grenzen und Möglichkeiten einer Hyperthermie-Behandlung bei Krebs weist um das Jahresende eine Reihe von Zeitungen hin. So schreibt BILD über einen XXL-Tumor und Hyperthermie. Die Thüringer Allgemeine schildert das Schicksal eines 19-Jährigen, der an Knochenkrebs erkrankt ist und auf die Hyperthermie als Immuntherapie hofft. Der Südkurier fragt: „Krebs mit Wärme bekämpfen – Hyperthermie als Therapieform mit Zukunft?“ Die Stuttgarter Zeitung titelt:„Mit Wärme gegen Krebs“. Die Augsburger Allgemeine schreibt: „Hyperthermie: Wie sich Krebs mit Hitze bekämpfen lässt.“ Die Berichte notieren Anwendungsformen der Hyperthermie, Belastungen für Patienten, Nachweis der Wirkung, Studien aber auch die Kostenerstattung. „Der Tenor zeigt, dass viele Patienten neue Hoffnung in zusätzliche Krebstherapien stecken“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (loko regionale Hyperthermie).

Akzeptanz der Hyperthermie in der multi-modalen Onkologie

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„Zweitmeinung und Patientengespräch können die Kenntnisse über Hyperthermie als zusätzliche Krebstherapie vermehren.“

Die jüngst eingeführten Verfahrensregeln des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur „Zweitmeinung“ berühren zwar operative Entfernungen der Gaumen- und Rachenmandeln sowie der Gebärmutter. „Doch wir treten dafür ein, dass auch in der Krebsmedizin die Patienten eine Zweitmeinung einholen. Wenn Ärzte, Kliniken oder Forschungseinrichtungen zusätzlich konsultiert werden, können Patienten von Therapiemöglichkeiten erfahren, mit denen sie bisher nicht vertraut sind“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist dazu etwa auf die Vereinbarung der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg. Sie regelt, dass Versicherte von Betriebskrankenkassen mit Krebsdiagnose am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg eine zweite Meinung einholen können.

Spende ermöglicht Ganzkörper- und Lokal-Hyperthermie für russisches Mädchen mit Magenkrebs

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Hyperthermie in deutscher Fachklinik Prof. Dr. Herzog in Nidda, Hessen: „Rückgang der Metastasen“

Dank einer 20.000 Euro-Spende konnte die in Moskau begonnene Behandlung von Polina Afonkina in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen fortgesetzt werden. Die 17-Jährige aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum gestreut. Eine Chemotherapie erfolgte im Herbst 2017 in Moskau. Es folgten sieben weitere, wenig erfolgreiche Therapien, bevor sie dank der Spende von „Bild hilft e.V. („Ein Herz für Kinder“) eine Hyperthermie-Behandlung nutzen konnte. Prof. Dr. Herzog zieht eine erste Bilanz: „Mittlerweile ist die Patientin wieder bei uns. Es zeigt sich ein Rückgang der Metastasen, auch die Tumormarker sind fast wieder im Normbereich. Der Patientin geht es gut. Also bisher ein sehr erfreulicher Verlauf. Polina würde auch mit Pressevertretern über ihre Behandlung sprechen, um so anderen Patienten in ihrem Kampf gegen Krebs zur Seite zu stehen“.

Oncotherm auf der Medica: „Komplementärmedizinischer Mehrwert für Patienten.“

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Weltleitmesse der Medizinbranche vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf.

Komplementäre Krebstherapie ohne Nebenwirkungen: Die Troisdorfer Oncotherm GmbH stellt auf der Medica 2018 (Düsseldorf, 10-18 Uhr, Halle 9, Stand B11) komplementärmedizinische Therapie-Systeme zur Behandlung von Krebstumoren mit Wärme (Hyperthermie) vor. „Das Motto der diesjährigen Medica lautet „Mehrwert für Arzt und Patient“. „Die Messe ist daher ein gutes Forum, um einen solchen Mehrwert im Rahmen der Komplementärmedizin vorzustellen. Weltweit wächst die Nachfrage von Medizinern und Patienten nach minimal-invasiven Therapien, die individuell zusätzlich zu anderen Therapien genutzt werden können“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist hier auf die vor kurzem erfolgte Einrichtung eines Lehrstuhles für Komplementärmedizin an der Universität Tübingen.

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