Wissenschaft

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Grundlagenseminar Zahnrad- und Getriebetechnik, 12.10.2016 - 13.10.2016

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Zahnräder unterliegen hinsichtlich ihrer Auslegung in Bezug auf Tragfähigkeit und Laufverhalten hohen Ansprüchen und stehen daher im besonderen Fokus des Konstruktionsprozesses von Antriebssträngen. Gültige Berechnungsverfahren des allgemeinen Maschinenbaus sind nur bedingt für die Anwendung in der Zahnradtechnik geeignet, weshalb sich für die Handhabung dieser Baugruppe eigenständige Berechnungsstandards etabliert haben. Zudem unterliegt die Herstellung eines Zahnrades aufgrund der spezifischen geometrischen Gestaltung einer vergleichsweise aufwendigen, gekoppelten Maschinenkinematik. Zur wirtschaftlichen Fertigung unterschiedlicher Losgrößen haben sich daher diverse Herstellungsverfahren mit verschiedenartigen Eigenheiten bezüglich des Herstellungsprozesses sowie der resultierenden Zahnkontur und Oberflächenfeinstruktur etabliert. Anwender im Bereich der Zahnradtechnik haben demzufolge die Aufgabe unter unterschiedlichen Varianten der Zahnradherstellung bzw. geometrischen Gestaltung des Zahnrades eine Auswahl zu treffen. Zugleich sollen die Zahnräder den Anforderungen an Tragfähigkeit und Geräuschverhalten genügen sowie dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Hierzu ist eine genaue Kenntnis von Herstellungsverfahren und Einsatzeigenschaften von Zahnrädern notwendig.

Methodenseminar Komplexitätsmanagement im globalen Produktionsnetzwerk, 06.10.2016

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Das Management produzierender Unternehmen wird zunehmend zu einem Management des Spannungsfeldes zwischen Fokus und Flexibilität und erfordert einen ganzheitlichen Bezugsrahmen. Es bedarf gerade in Bezug auf die globalen Netzwerke eines nachhaltigen Ansatzes und eines kontinuierlichen Optimierungsstrebens. Hierzu ist ein ganzheitliches Verständnis über die Architektur des Netzwerks, die Kenntnis seiner Stellhebel sowie deren Ausprägungen und Wirkmechanismen unabdingbar. Darüber hinaus sind Koordinationsmechanismen notwendig, um das Zusammenspiel der Standorte effizient auszugestalten. Aufgrund der zahlreichen Einflussfaktoren und Wechselwirkungen im System „Produktionsnetzwerk“ ist dies alles andere als eine triviale Aufgabe und erfordert den Einsatz entsprechender Methoden und Modelle, um eine systematische Analyse, Diskussion und Optimierung der Netzwerkgestaltung zu ermöglichen.
In diesem Seminar zeigen wir Ihnen anschaulich auf, welche Werkzeuge Sie einsetzen können, um die Komplexität im Management von Produktionsnetzwerken zu beherrschen, um somit finanzielle und operative Verbesserungen zu realisieren.

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Intelligente Wertschöpfung, 06.10.2016

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Die erfolgreiche Bewältigung der vierten industriellen Revolution wird zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit aller Unternehmen am Hochlohnstandort Deutschland. Durch Industrie 4.0 werden Maschinen, Betriebsmittel und Produkte mittels intelligenter Sensorik und einer systemübergreifenden Vernetzung in die Lage versetzt, eigenständig Informationen auszutauschen, den Mitarbeitern Vorschläge für zu ergreifende Maßnahmen anzubieten und im begrenzten Rahmen Aktionen selbstständig auszulösen. Welche Auswirkungen wird diese Entwicklung auf bestehende Geschäftsmodelle haben, welche Technologien werden die vierte industrielle Revolution tragen und was kann bereits heute umgesetzt werden?
Das Seminar vermittelt Entscheidern aus der Industrie einen Überblick über die zu schaffenden Voraussetzungen zur Verwirklichung der Industrie 4.0. Gastreferenten aus der Industrie stellen erste Industrie 4.0-Lösungen vor, die sich bereits in der Praxis bewährt haben. Bei einem Besuch der Demonstrationsfabrik des Clusters Smart Logistik der RWTH Aachen, einer Industrie 4.0-Referenzfabrik mit Einzel- und Kleinserienfertigung, können aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen live erlebt werden.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

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Globale Produktion, 05.10.2016

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Sie haben oder planen einen Produktionsstandort im Ausland? Sie möchten Ihre Wertschöpfungsumfänge neu verteilen? Sie wollen Transparenz schaffen und klare (Standort-)Rollen definieren? Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die für die Planung und Gestaltung von standortübergreifender Produktion verantwortlich sind. In Kurzvorträgen werden aktuelle Trends sowie entscheidende Methoden zur Gestaltung globaler Produktion vorgestellt, wie Standortrollenkonzepte, Netzwerkplanung, Standortauswahl oder Best Practice Sharing.
Anhand aktueller Fallbeispiele aus der Industrie wird gezeigt, wie systematisch Standort- und Produktionsnetzwerkentscheidungen vorbereitet und getroffen werden können. Hierfür relevante Planungs- und Entscheidungshilfsmittel werden anhand von Praxisbeispielen vorgestellt.
Seminarkonzept: Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Dipl.-Päd. Ekaterina Dymova, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 25324
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: e.dymova@wzl.rwth-aachen.de

Projekt- und Prozessmanagement im Werkzeugbau, 04.10.2016 - 05.10.2016

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Die Realisierung einer effizienten Auftragsabwicklung stellt viele Werkzeugbaubetriebe vor Probleme. Fehlende Meilensteine und unklare Verantwortlichkeiten führen zu langen Durchlaufzeiten, hohen Beständen und einer schlechten Termintreue. Durch eine effiziente und transparente Auftragsabwicklung können jedoch geringe Kosten, eine verkürzte Time-to-market, kürzere Durchlaufzeiten sowie eine reproduzierbare Qualität erreicht werden. Das Prozessmanagement bietet eine Möglichkeit, diese Ziele durch die Analyse, Gestaltung, Steuerung und Optimierung von Geschäftsprozessen zu erreichen.
Das Seminar vermittelt Ihnen theoretisches Wissen, methodische Grundlagen sowie die praxisnahe Anwendungen der erlernten Inhalte im Werkzeugbau. Dazu werden unter anderem die Punkte Meilensteinplanung sowie die Prozessdefinition thematisiert und diskutiert. Zum Ende des ersten Tages erhalten Sie mit der Prozessmodellierungssprache aixperanto das Handwerkszeug, um Prozessmanagement in einem Fallbeispiel und anschließend in Ihrem Unternehmen erfolgreich anzuwenden.
Am zweiten Seminartag werden Sie durch ein Einführungsspiel in die Problematik des Projektmanagements eingeführt. Dabei erhalten Sie einen Einblick in geeignete Methoden zur Initiierung und Durchführung von Projekten im Werkzeugbau. Abschließend erfahren Sie von einem erfolgreichen Werkzeugbaubetrieb, wie effiziente Prozesse durch ein zielführendes Projektmanagement ermöglicht werden.

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Angewandte Industrie 4.0 im Werkzeugbau, 29.09.2016

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Die vierte industrielle Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, ist ein zentrales Thema der Wissenschaft und beschäftigt vermehrt auch Unternehmen der produzierenden Industrie. Während sich die Wertschöpfung in anderen Branchen bereits umfassend verändert hat, steht die Branche Werkzeugbau noch am Anfang großer Veränderungen. Unter Werkzeugbaubetrieben herrscht jedoch Einigkeit bezüglich der Tatsache, dass sie sich in den nächsten Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigen müssen. Nur so können Werkzeugbaubetriebe am Hochlohnstandort Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Dabei stehen unterschiedliche Themen wie Digitalisierung, vernetzte Fertigung, eine sich selbst organisierende Fabrik und intelligente Produkte im Fokus und müssen entsprechend adressiert werden. Hinsichtlich dieser Themen lassen sich bereits erste erfolgreiche Umsetzungen im Werkzeugbau beobachten. Für die erfolgreiche Umsetzung ist jedoch die intensive und ganzheitliche Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Themen notwendig. Eine anwendungsorientierte Einführung in Industrie 4.0 im Werkzeugbau bietet dieses Seminar.

10. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung, 28.09.2016 - 29.09.2016

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Technologien haben einen wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Sie stellen strategische Unternehmensressourcen dar und sind der Schlüssel zu Produkt- und Prozessinnovationen. Werden ihre Entwicklungspotenziale allerdings nicht rechtzeitig erkannt oder falsch ausgeschöpft, ist die zukünftige Erfolgsposition eines Unternehmens schnell gefährdet. Ein Erfolgsfaktor ist es demnach, Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen schnell zu erkennen und richtig einzuordnen.
Ein durchdachtes Technologiemanagement ist heute kein Luxus mehr, sondern ein Muss! Kernaufgabe des Technologiemanagements ist es, die für aktuelle und zukünftige Leistungen benötigten Technologien (Produkt-, Produktions- und Materialtechnologien) zum richtigen Zeitpunkt und zu angemessenen Kosten bereitzustellen. Themen wie Technologiefrüherkennung, Technologiestrategie, Technologieplanung und -bewertung sowie Technologieeinkauf müssen mit passenden Prozessen und Strukturen untermauert werden, um ein zielgerichtetes Technologiemanagement zu erzielen. Sein volles Potenzial entfaltet das Technologiemanagement, wenn es sinnvoll in der Prozesslandschaft und Kultur eines Unternehmens verankert ist.
Das Fraunhofer IPT richtet 2016 zum zehnten Mal die Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung aus. In einer zweitägigen Veranstaltung wird praxisnah vorgestellt, wie Unternehmen ihr Technologiemanagement

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Prozess- und Zustandsüberwachung für die Fertigung von Turbomaschinen, 28.09.2016 - 29.09.2016

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Moderne Produktionsanlagen sehen sich steigenden Anforderungen an Produktivität und Wirtschaftlichkeit ausgesetzt. Gleichzeitig verlangen Hightech-Branchen, wie bspw. die Turbomaschinenfertigung, immer höhere Produktqualitäten. Zur Erfüllung dieser gegensätzlichen Anforderungen ist eine zwingende Voraussetzung, Produktionsmaschinen und -prozesse zu jeder Zeit in ihrem optimalen Arbeitspunkt zu betreiben. Um Maschinenausfälle und Produktionsausschuss zu vermeiden, geht der Trend zur kontinuierlichen Überwachung des Maschinenzustands und des Produktionsprozesses. Eine Überwachung des Produktionsprozesses trägt dazu bei, die Lebensdauer von Werkzeugen besser ausnutzen sowie Stillstandzeiten und Produktionsausschuss vermeiden zu können. Gleichzeitig können fertigungsbedingte Beschädigungen des Bauteils im Vorfeld erkannt und entsprechende Bauteile überarbeitet oder aussortiert werden. Dies ist insbesondere bei sicherheitskritischen Anwendungen (z. B. kritische Triebwerkskomponenten) von signifikanter Bedeutung.

Prozess- und Zustandsüberwachung für die Fertigung von Turbomaschinen, 28.09.2016 - 29.09.2016

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Moderne Produktionsanlagen sehen sich steigenden Anforderungen an Produktivität und Wirtschaftlichkeit ausgesetzt. Gleichzeitig verlangen Hightech-Branchen, wie bspw. die Turbomaschinenfertigung, immer höhere Produktqualitäten. Zur Erfüllung dieser gegensätzlichen Anforderungen ist eine zwingende Voraussetzung, Produktionsmaschinen und -prozesse zu jeder Zeit in ihrem optimalen Arbeitspunkt zu betreiben. Um Maschinenausfälle und Produktionsausschuss zu vermeiden, geht der Trend zur kontinuierlichen Überwachung des Maschinenzustands und des Produktionsprozesses. Eine Überwachung des Produktionsprozesses trägt dazu bei, die Lebensdauer von Werkzeugen besser ausnutzen sowie Stillstandzeiten und Produktionsausschuss vermeiden zu können. Gleichzeitig können fertigungsbedingte Beschädigungen des Bauteils im Vorfeld erkannt und entsprechende Bauteile überarbeitet oder aussortiert werden. Dies ist insbesondere bei sicherheitskritischen Anwendungen (z. B. kritische Triebwerkskomponenten) von signifikanter Bedeutung.

Methodenseminar Gestaltung effizienter Produktbaukästen, 27.09.2016 - 28.09.2016

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Ein Thema, das derzeit branchenübergreifend in der Industrie diskutiert wird, sind Baukästen. Besonders die Automobilindustrie kommuniziert das Thema besonders offensiv. Für Volkswagen sind die vier modularen Baukästen ein Erfolgsfaktor, um mittelfristig stückzahlmäßig Nummer eins zu werden und dabei hohe Gewinne zu erzielen. Was aber macht Produktbaukästen für Unternehmen interessant? Gibt es Muster im Vorgehen, die erfolgreiche von weniger erfolgreichen Baukastenentwicklungen unterscheiden?

Das zweitägige Seminar beginnt bei der oft unterschätzten Ausgangslage, mit der ein Baukasten steht und fällt: der Planung der abzubildenden Variantenvielfalt. Im Seminar wird aufgezeigt, wie diese Vielfalt transparent aufgearbeitet werden kann.

Es werden Auswirkungen der Vielfalt analysiert, um Bereiche mit hoher und geringer Vielfalt festzulegen und Modulgrenzen zu bestimmen. Baukästen enden jedoch nicht mit dieser „entwicklungslastigen“ Sicht. Daher werden weitere Bereiche, wie die Produktion, integriert. Weiterhin werden die organisatorische Verankerung der Baukastenstrategie diskutiert und in Benchmarkings identifizierte Erfolgsfaktoren zur Baukastengestaltung vorgestellt.

An den Seminartagen bieten sich Gelegenheiten zum Austausch unter den Teilnehmern und mit den Referenten. Ein Praxisvortrag mit anschließender Diskussion gewährt Einblicke in eine erfolgreiche Umsetzung.

Veranstaltungsort:

Allynet
Bayerstraße 85
80355 München

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