Agnivela

Entspannungsexpertin Agnes Wehr über eine Studie zum Zusammenhang von Optimismus und Schlaf

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„Optimismus, Schlaf, Lebensdauer – das kann viel miteinander zu tun haben“.

„Der positiven Wirkung von Schlaf auf die Gesundheit gehen viele Studien nach. Offenbar besteht aber auch ein weiterer Zusammenhang zwischen einer optimistischen Einstellung und der Fähigkeit zu erholsamem Schlaf“, sagt Schlafexpertin Agnes Wehr. Sie bezieht sich auf eine Studie der Abteilung für Epidemiologie der Medizinischen Universität Wien, die jetzt im "Journal of Sleep Research" publiziert wurde. Danach ist die Wahrscheinlichkeit, dass optimistische Menschen unter Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit leiden um etwa 70% geringer als bei denen mit einer trüb eingefärbten Lebenseinstellung. Die Wiener Studie bilanziert: „Ein Grund für Optimisten, die ein längeres und gesünderes Leben führen, könnte sein, dass sie besser schlafen“.

SleepWell-Expertin Agnes Wehr über guten Schlaf im Corona-Sommer-Urlaub Zuhause

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„Zur Entspannung im Sommerurlaub Zuhause gehört guter Schlaf.“

„Urlaub zuhause“ – das ist die Destination für fast jeden fünften Deutschen 2020. Doch Ferien in eigenen vier Wänden, sind nur bedingt zur Erholung geeignet, so eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse. So erholen sich nur acht Prozent der etwa 1.000 Befragten am besten im eigenen Heim.

„Gerade auf Balkonien oder in Bad Mein Garten ist die Gefahr groß, dass das gewohnte Leben mit Medien und dem sozialem Umfeld weitergeht wie zuvor. Wer jetzt Abstand gewinnen will, muss im holiday distancing geübt sein. Wer sich entspannen will, muss Zuhause den Alltag wegsperren. Nur so können tagsüber aber auch nachts die Sorgen und Gedanken etwa rund um Corona ausgetrickst werden“, sagt Agnes Wehr, Schlafexpertin. Dazu gehöre auch, so die Studie, die digitale Entschleunigung, um sich WhatsApp & Co. zu entsagen.

SLEEPwell-Entspannungsexpertin Agnes Wehr: Maskenschutz für Tag und Nacht

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„Tagsüber sichern Mund-Nasen-Masken das sozial distancing, nachts sorgt die Augenmaske für work distancing“
„Masken sind tagsüber gute Mittel, um in Distanz zugehen. Aber auch in der Ruhe- und Schlafphase helfen sie, um Abstand vom unruhigen Arbeitsalltag zu gewinnen“, sagt Agnes Wehr, Entspannungsexpertin vom Bodensee. „Die Gesichtsmaske ist ein gutes Mittel zum Schutze anderer und zum social distancing. Wichtig ist auch ein work & life distancing, um die Schlafphase effektiv zur Entspannung zu nutzen zu können.“ Wehr Sie nimmt Bezug auf eine Studie der Sleep Foundation. Danach kann die Verwendung von Augenmasken die Nachtruhe fördern. Zudem kann der Schlaf mit Maske in der REM-Phase (Rapid Eye Movement) auf den Hormonhaushalt und die Gehirnaktivitäten einwirken, die in dieser letzten Schlafphase Lern- und Gedächtnisfunktionen beeinflussen.

SleepWELL-Entspannungsexpertin über Yoga und Entspannung im Homeoffice

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„Die jetzt oft nötige Arbeit im Homeoffice erfordert eine neue Verteilung von Konzentration und Entspannung.“

„Wer im Homeoffice tätig ist, muss seinen Arbeitsalltag Zuhause disziplinierter einteilen als im Büro. Dazu gehören neue Ablaufroutinen mit Entspannungsphasen, um die Vorteile eines vorübergehenden Home Offices zu nutzen- und mögliche psychische Belastungen zu mindern“, sagt Agnes Wehr. Die Schlafexpertin und Europa-Repräsentantin der Marke Essence of Vali (u.a. SleepWELL) hat die Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zum Home Office vom Sommer 2019 neu gelesen. Danach arbeiteten schon 2019 etwa 40 Prozent der Beschäftigten regelmäßig außerhalb ihres Unternehmens, die Hälfte davon häufig von zu Hause. Dabei stehen Vorteilen, etwa der flexibleren Planung und selbstbestimmten Umsetzung, auch Nachteile gegenüber. Die AOK nennt Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen. 73,4 Prozent der Befragten, die häufig im Home Office arbeiten, waren erschöpft. Bei denen, die nur im Büro tätig sind, waren es 66 Prozent.

SleepWELL-Gründerin zum Weltschlaftag und zum gleichzeitigen Tag des Glücks

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„Guter Schlaf ist Glück – und ein kurzes Nickerchen macht glücklich.“

Anlässlich des Weltschlaftages weist Agnes Wehr, Schlafexpertin und Gründerin des Elixiers SleepWELL, auf einen anderen Aktionstag hin: Den mit gleichem Datum stattfindenden Tag des Glücks. „Es ist kein Zufall, dass der Welttag des Schlafes und der des Glücks zusammenfallen. Wer gut geschlafen hat, beginnt den Tag mit mehr Energie und der Erwartung auf glückliche Fügungen, als jemand, der weniger Entspannung finden konnte.“ Agnes Wehr erläutert eine aktuelle Umfrage unter 2.000 Amerikanern (für die Matratzenfirma Mattress Nerd). Danach fühlten sich Menschen, die öfter ein Nickerchen (Napping) machen, anders als die, die den kurzen Schlaf zwischendurch ablehnen: Nappers hielten sich eher für glücklich (90 Prozent) und zuversichtlich (89%) als Nicht-Nappers (je 79 Prozent).

SleepWELL-Gründerin über Rosenduft und Hypnopedia - Lernen im Schlaf

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„Duft am Bett kann helfen, manches im Schlaf schneller zu lernen.“

„Rosen machen nicht nur Kandidatinnen der RTL-Show Bachelor glücklich. Der Wohlgeruch etwa von Rosen kann helfen, dass Menschen im Schlaf besser lernen. Die Nase baut eine Brücke der Erinnerung, so dass der Kopf im Schlaf Wissen aufnehmen kann“, weist Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL), auf die Bedeutung von Düften beim Schlaf hin. „Eventuell taugen olfaktorische Einflüsse dazu, in der Nacht das besser aufzurufen, was tags erlebt wurde. Gerüche können helfen, im Schlaf zu lernen.

SleepWell-Gründerin über US-Studie zu textile Schlaf-Gewohnheiten

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„Jeder zweite Pyjama-Träger hat zu Beginn der Partnerschaft die Schlafbekleidung geändert, um den Lebenspartner zu beeindrucken.“

„Die Schlafumgebung kann sich auf die Schlafqualität auswirken. Und dazu gehört, ob Pyjama oder Nachthemd genutzt oder darauf verzichtet wird“, kommentiert Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL), eine Studie von OnePoll im Auftrag der US-Schlafexperten von Mattress Advisor. Dabei wurden 2.000 Amerikaner zu Schlafgewohnheiten befragt, um eine Typologie der Pyjama-und Nacktschläfer zu erstellen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schlafenszeiten nur leichten Einfluss auf die Wahl der Nachtwäsche haben. Nachteulen ziehen es zwar vor, nackt zu schlafen (38 Prozent). Bekleidete Schläfer sind eher eine Mischung aus Frühaufsteher und Nachteule (34 Prozent).

Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Ernährung und Schlaf

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„Einseitige Ernährung kann auch guten Schlaf beeinflussen“.

„Jeder kennt die Binsenweisheit: „Nach dem Essen sollst Du ruh‘n oder tausend Schritte´ tun. Viel weniger bekannt ist, dass heutige Ernährung auch zu Schlaflosigkeit führen kann. Zuviel Zucker etwa kann bedeuten, dass die zur Regeneration notwendige Ruhephase gestört ist. Fast Food ist schnell zur Hand, hilft aber eventuell nicht, schnell erholsamen Schlaf zu finden“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

„Ätherische Öle können in den Schlaf helfen, ohne mögliche Nebenwirkungen wie andere Schlafmittel“.

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Entspannungs-Expertin Agnes Wehr (SleepWELL) über Aromatherapie und Schlaf

„Eine Aromatherapie mit ätherischen Ölen ist eine Möglichkeit, Schlafproblemen zu begegnen, ohne das Risiko von Nebenwirkungen anderer Schlafmittel“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).Sie verweist auf Dr. Eudene Kathryn Harry vom Oasis Wellness & Rejuvenation Centerin in Orlando, Florida (Shape Magazin, 11/20219).

So könne etwa der in vielen Babyprodukten genutzte Lavendel als Aromatherapie schlafstörenden Stress oder Angstzustände zurückdrängen. US-Studien mit Elektroenzephalogramm- (EEG-) Tests als auch Magnetresonanztomographien hätten gezeigt, dass Lavendelöl in der Lage sei, dank Inhalation die Gehirnaktivität zu beruhigen. Auch andere ätherische Öle können helfen, schneller einzuschlafen, tiefer und länger zu schlafen.

"Umstellung auf Winterzeit ist Chance, Schlafgewohnheiten zu ändern “.

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SleepWELL-Gründerin mit Tipps für guten Schlaf nach der Uhr-Umstellung auf Winterzeit

Wenn im Herbst die Winterzeit zurückkehrt, ist das für viele wieder ein Grund zur Sorge und Kritik: Die 1980 zum Zwecke der Energieersparnis eingeführte Sommerzeit spare nicht wie politisch erhofft Strom, sondern störe die Nachtruhe. Dabei ist der auf dem Zifferblatt ablesbare Zeitenwechsel nur die „Spitze des Eisberges gewandelter Schlafbedingungen“, sagt Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL).

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