Wissenschaft

Themenschwerpunkt ‚Wissenschaftliches Fehlverhalten‘: neue Beiträge im Scientific-Writing-Blog

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Marloffstein, 3. März 2017. Wissenschaftliches Fehlverhalten beschäftigt regelmäßig die Wissenschaftswelt, die Öffentlichkeit und manchmal auch die Gerichte. Aus diesem Grund initiierte der Scientific-Writing-Blog „Forschen.Schreiben.Publizieren“ Anfang des Jahres den Themenschwerpunkt ‚Wissenschaftliches Fehlverhalten‘ (www.forschen-schreiben-publizieren.de). Blog-Autor Stefan Lang: „Mit meinen Blog-Beiträgen will ich gerade Nachwuchswissenschaftler für dieses Problem sensibilisieren.“

Den Anfang machten die Artikel „Scientific Misconduct – Anzeichen und Maßnahmen“ und „Peer-Review-Betrug“. Nun folgen Artikel zu folgenden Themen:

- Bildmanipulation (6. März 2017)
- Große Skandale und das Fehlverhalten im ‚Kleinen‘ (8. März 2017)

Zu finden sind die Beiträge im Scientific-Writing-Blog: www.forschen-schreiben-publizieren.de

Über Dr. Stefan Lang

Themenschwerpunkt ‚Wissenschaftliches Fehlverhalten‘ im Scientific-Writing-Blog

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Marloffstein, 10. Februar 2017. Skandale um wissenschaftliches Fehlverhalten beschäftigen regelmäßig die Wissenschaftswelt – und die Öffentlichkeit, denn, wenn wissenschaftliche Daten verfälscht oder erfunden werden, geht das uns alle etwas an.

Grund genug für den Scientific-Writing-Blog „Forschen.Schreiben.Publizieren“ den Themenschwerpunkt ‚Wissenschaftliches Fehlverhalten‘ zu beginnen (www.forschen-schreiben-publizieren.de). Blog-Autor Stefan Lang erklärt warum: „Ich habe viel mit jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zu tun, die unter einem enormen Publikationsdruck stehen. Da ist es oft nicht leicht, ‚sauber‘ zu bleiben. Mit meinen Blog-Beiträgen will ich die Forscher für dieses Thema sensibilisieren.“

Den Anfang macht am 13. Februar 2017 der Artikel „Scientific Misconduct – Anzeichen und Maßnahmen“. Am 16. Februar folgt dann ein Beitrag zum Thema „Peer-Review-Betrug“. Weitere Artikel folgen im März 2017.

Über Dr. Stefan Lang
Dr. Stefan Lang ist freiberuflicher Scientific & Medical Writer und arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Pharma und Medizintechnik. Als Workshop-Trainer leitet er verschiedene Scientific & Medical Writing Kurse.

Life Science Publikationen: Schreiben nach Protokoll

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Marloffstein, 15. September 2016. Für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Labor oder Klinik ist die erfolgreiche Publikation ihrer Forschungsergebnisse der zentrale Karrierefaktor. Das neu erschienene Buch „Das Paper-Protokoll – Eine systematische Schreibanleitung für biomedizinische Originalartikel“ zeigt, wie man es macht, wie man effektiv ein überzeugendes biomedizinisches Research Paper schreibt und publiziert.

Der Autor, Dr. Stefan Lang, ist seit vielen Jahren selbstständiger Scientific & Medical Writer: „Dieses Buch ist eine gut strukturierte und praktische Anleitung. Es funktioniert wie die Versuchsprotokolle oder Standard Operating Procedures, die die Wissenschaftler aus dem Labor oder aus der klinischen Forschung kennen. Der Entstehungsprozess eines Papers wird in separate Schreibphasen gegliedert, die systematisch abgearbeitet werden können. So bleibt nichts dem Zufall überlassen.“

„Das Paper-Protokoll – Eine systematische Schreibanleitung für biomedizinische Originalartikel“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg erschienen (ISBN: 978-3-7345-4167-4). Infos zum Buch, Leseproben und ein Scientific-Writing-Blog finden sich auf der Webseite www.forschen-schreiben-publizieren.de.

Der Referentenentwurf zu Cannabis als Medizin

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Am 8. Januar 2016 wurde der Referentenentwurf zu einem Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften (Cannabis als Medizin mit Cannabisagentur) an die Länder und Verbände übersandt. Quelle:
Referentenentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer VorschriftenPDF-Datei (PDF) 202 KB

Wer in Zukunft CANNABIS benötigt, um etwa seine chronischen Schmerzen zu lindern, soll es leichter haben. Das Gesundheitsministerium schlägt in einem Referentenentwurf vor, die strengen Auflagen für Medizinal-Hanf zu lockern.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.
CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rausch-mittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen.
Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.
Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

CANNABIS bei chronischen Schmerzpatienten

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CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt. Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.
Wer in Zukunft CANNABIS benötigt, um etwa seine chronischen Schmerzen zu lindern, soll es leichter haben. Das Gesundheitsministerium schlägt in einem Referentenentwurf vor, die strengen Auflagen für Medizinal-Hanf zu lockern.
Am 8. Januar 2016 wurde der Referentenentwurf zu einem Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften (Cannabis als Medizin mit Cannabisagentur) an die Länder und Verbände übersandt. Quelle:
Referentenentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer VorschriftenPDF-Datei (PDF) 202 KB