Krebs

Oncothermie und Hyperthermie beim Österreichkongress der Radiotechnologen/innen (Graz, 28.-30.3.2019)

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Hyperthermie als mögliche Therapie bei Krebs - „außerhalb von Leitlinien“ non-invasiv und mit weniger Nebenwirkungen

Beim Österreichkongress der Radiotechnologen/innen stehen dieses Jahr nicht nur Radiologie-technologische Methoden oder die Anwendung von Strahlung in Diagnostik, Therapie und bildgestützten Verfahren auf der Agenda. Am Vorabend des Kongress erweitert sich die fachdisziplinäre Perspektive um einen Vortrag aus der Krebs-Therapie, die zusätzlich zu einer strahlenbasierten Therapie auskommen will. Dr. Wulf-Peter Brockmann, Leiter des Hamburger Instituts Oncolight referiert im Rahmen eines Symposiums über „Onkologische Therapiemöglichkeiten in der Praxis auch außerhalb von Leitlinien - ohne belastende Nebenwirkungen, aber mit guten Behandlungsresultaten. (Abendsymposium, 28. März 2019 18:45 – 19:30 Uhr. Veranstaltet wird der Kongress von rtaustria, der nach eigener Aussagen „einzigen berufspolitischen Interessensvertretung der Radiologietechnologen/innen Österreichs“.
Das Motto des Kongress lautet: INtensiv, INformativ, INtern und INvers - Radiologietechnologie ist IN. Brockmann variiert dieses Motto, indem er eine non-Invasive Krebstherapie vorstellt. Der Vortrag folgt der Leitlinie des Kongresses, „das Althergebrachte (die Basics) bis hin zu neuen Inputs aus den Spezialbereichen der Strahlentherapie und Nuklearmedizin“ abzubilden.

„Hyperthermie bei Krebs und Kostenerstattung werden europaweit diskutiert“

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Oncotherm erläutert „Elektrohyperthermie“ auf britischem Krebskongress „European Oncology Convention“

Beim Internationalen Krebskongress “European Oncology Convention" 2019 in Birmingham (26.-27. März 2019) stellt das Medizintechnology-Unternehmen Oncotherm Möglichkeiten der loko-regionalen Hyperthermie bei Krebs vor ( Stand 362). Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Hyperthermie (Oncothermie) spricht über „Modulated electrohyperthermia (mEHT) for advanced malignant tumors (R 12, Mittw., 12.30 Uhr).

Die European Oncology Convention ist eine der wichtigsten Fachveranstaltungen Europas für die Onkologie. Zur Veranstaltung erwartet werden mehr als 2.000 Repräsentanten von Kliniken und Forscher aus Großbritannien und Europas öffentlichen und privaten Krankenhäusern. Die Messe versteht sich als Plattform für Kliniker, um die neuesten Entwicklungen und Technologien in der Prävention, Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen zu diskutieren.

„Wenn britische Bürger die Chancen der Hyperthermie nutzen wollen, stehen sie in ihrer Heimat vor dem Problem, dass hier die Kosten nicht übernommen werden“, sagt Prof. Dr. Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (loko regionale Hyperthermie).

Hyperthermie dank Spenden, wenn die Kostenerstattung durch Krankenkassen kein Regelfall ist

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Crowdfunding über Spendenplattformen wie gofundme kann Kosten für Hyperthermie tragen

Aktuell berichtet die - konservative- britische Zeitung Daily Mail über die wachsende Zahl von Online-Spendenaktionen, um Krebspatienten Hyperthermie oder andere Therapien zu ermöglichen. So seien über Crowdfunding seit 2012 Jahr über 9.1 Mio. Euro (8 Mio. £ ) für 540 Projekte gesammelt worden. Die Mail schreibt über einen Vierjährigen, der an Leukämie leidet. Das National Health System zahlt nur Strahlentherapie und Chemotherapie, mit einer Überlebenschance von 25 Prozent. Crowdfunding ermögliche eine Therapie im US- Kinderkrankenhaus von Philadelphia, mit einer Chance von 60 bis 80 Prozent, so die US-Ärzte. Die Wohltätigkeitsorganisation Good Thinking kritisiert, dass große Beträge für Behandlungen aufgebracht werden, die nicht evidenzbasiert seien.

„Hyperthermie kann bei Krebs das körpereigene Abwehrsystem stärken“

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Chancen und Anwendungen der Hyperthermie als Immuntherapie

Auf Grenzen und Möglichkeiten einer Hyperthermie-Behandlung bei Krebs weist um das Jahresende eine Reihe von Zeitungen hin. So schreibt BILD über einen XXL-Tumor und Hyperthermie. Die Thüringer Allgemeine schildert das Schicksal eines 19-Jährigen, der an Knochenkrebs erkrankt ist und auf die Hyperthermie als Immuntherapie hofft. Der Südkurier fragt: „Krebs mit Wärme bekämpfen – Hyperthermie als Therapieform mit Zukunft?“ Die Stuttgarter Zeitung titelt:„Mit Wärme gegen Krebs“. Die Augsburger Allgemeine schreibt: „Hyperthermie: Wie sich Krebs mit Hitze bekämpfen lässt.“ Die Berichte notieren Anwendungsformen der Hyperthermie, Belastungen für Patienten, Nachweis der Wirkung, Studien aber auch die Kostenerstattung. „Der Tenor zeigt, dass viele Patienten neue Hoffnung in zusätzliche Krebstherapien stecken“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (loko regionale Hyperthermie).

Akzeptanz der Hyperthermie in der multi-modalen Onkologie

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„Zweitmeinung und Patientengespräch können die Kenntnisse über Hyperthermie als zusätzliche Krebstherapie vermehren.“

Die jüngst eingeführten Verfahrensregeln des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur „Zweitmeinung“ berühren zwar operative Entfernungen der Gaumen- und Rachenmandeln sowie der Gebärmutter. „Doch wir treten dafür ein, dass auch in der Krebsmedizin die Patienten eine Zweitmeinung einholen. Wenn Ärzte, Kliniken oder Forschungseinrichtungen zusätzlich konsultiert werden, können Patienten von Therapiemöglichkeiten erfahren, mit denen sie bisher nicht vertraut sind“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist dazu etwa auf die Vereinbarung der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg. Sie regelt, dass Versicherte von Betriebskrankenkassen mit Krebsdiagnose am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg eine zweite Meinung einholen können.

Was hält Leib und Seele zusammen?

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Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen – dieser Spruch ist schon uralt. Aber was versteht man unter gesunder Ernährung? Eine Flut von immer neuen Ernährungsempfehlungen durch die Medien, ist nicht zuletzt auch für Journalisten unüberschaubar geworden. Trotz den Skandalen um BSE, Genmanipulation und Hormonbehandlung ist es immer noch möglich, zu genießen und immer wichtiger, sich natürlich zu ernähren.

Kohlenhydratreduzierte Ernährung

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Die Faktoren der Gesundheit definiert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als „Das Ausbleiben von Krankheiten“. Gesundheit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Glück.

In den vergangenen Jahrzehnten entstanden viele Ernährungsumstellungen und Diäten, dass es mitunter sehr ermüdend ist, sich mit diesem Themenkreis überhaupt noch zu befassen, zu enttäuschend waren die Resultate.
Die Gesundheit ist aber kein Geheimnis!
Unsere tägliche Nahrung kann uns resistent und stark gegenüber vielen Zivilisationskrankheiten machen, sie hilft uns die Immunabwehr des Organismus aufzubauen. Sie können Ihr Leben leichter machen, indem Sie Ihre Ernährung auf „Kohlenhydratreduzierung“ umstellen. Low Carb ist kein Geheimnis und auch keine besondere Herausforderung, sondern lediglich eine gesündere Ernährung.

Viele Menschen leiden heutzutage unter einer Zivilisationskrankheit wie zum Beispiel:
• Diabetes
• Multiple Sklerose
• Darmerkrankung
• Epilepsie
• AD(H)S
• Krebs
• Depressionen
• usw.

In den Low Carb Büchern der Autorin Jutta Schütz erfahren Sie, wie man seinem Körper mit kohlenhydratarmer Ernährung etwas Gutes tun kann.
Neben spannenden Hintergrundinfos zu Low Carb findet man in den Büchern leckere, unkomplizierte und kohlenhydratarme Rezepte für Jedermann.
www.jutta-schuetz-autorin.de/

Spende ermöglicht Ganzkörper- und Lokal-Hyperthermie für russisches Mädchen mit Magenkrebs

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Hyperthermie in deutscher Fachklinik Prof. Dr. Herzog in Nidda, Hessen: „Rückgang der Metastasen“

Dank einer 20.000 Euro-Spende konnte die in Moskau begonnene Behandlung von Polina Afonkina in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen fortgesetzt werden. Die 17-Jährige aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum gestreut. Eine Chemotherapie erfolgte im Herbst 2017 in Moskau. Es folgten sieben weitere, wenig erfolgreiche Therapien, bevor sie dank der Spende von „Bild hilft e.V. („Ein Herz für Kinder“) eine Hyperthermie-Behandlung nutzen konnte. Prof. Dr. Herzog zieht eine erste Bilanz: „Mittlerweile ist die Patientin wieder bei uns. Es zeigt sich ein Rückgang der Metastasen, auch die Tumormarker sind fast wieder im Normbereich. Der Patientin geht es gut. Also bisher ein sehr erfreulicher Verlauf. Polina würde auch mit Pressevertretern über ihre Behandlung sprechen, um so anderen Patienten in ihrem Kampf gegen Krebs zur Seite zu stehen“.

52. Medizinische Woche 2018 mit Vortragstagung Hyperthermie

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Ärztekongress für Komplementärmedizin 31. 10. bis 4.11.2018 in Baden-Baden

Vom 31.Oktober bis 4. November veranstaltet die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. (EHK) die diesjährige Medizinische Woche in Baden-Baden. Bei dem Kongress steht das Thema Hyperthermie mehrfach auf dem Programm:
Am Donnerstag, 12. November 2018, findet eine von Arno Thaller eingeführte Vortragsveranstaltung zur Hyperthermie statt, u.a. mit Beiträgen von Alon Shevut, Israel; Prof. Dr. Marion Schneider, Ulm („Charakteristika immunsuppressiver Zellen bei malignen Erkrankungen“), Dr.med. Michael Denck, Frankfurt („Hyperthermie, MTX-HSA, Curcumin und IPT: eine neue therapeutische Option“), Jürgen Aschoff, Wuppertal („Mikroorganismen und Rezeptorblockaden“) sowie Dr. med. Hüseyin Sahinbas, Bochum („Hyperthermie nach Sensibilitätsmessung“). Von 13.15 bis 14.30 Uhr trifft sich die Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie e.V. zur Mitgliederversammlung.

Hyperthermie im interdisziplinären Dialog: Kongress 2018 Budapest

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28.-29.9.2019. Internationaler Kongress zur Hyperthermie im Ursprungsland der Oncothermie

„Die International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) veranstaltet vom 28. bis 29. September 2018 ihre 36. Jahrestagung in Budapest. Das 1988 in Ungarn gegründete Unternehmen Oncotherm richtet den internationalen Kongress zur wissenschaftlich-medizinischen Erforschung und klinischen Anwendung der Hyperthermie aus.

Keynote Speakers sind Prof. Dr. Niloy Ranjan Datta, Centre of Radiation Oncology, Kantonsspital Aarau, Schweiz; Prof. Dr. Stephan Bodis, Chefarzt Radio-Onkologie-Zentrum Kantonsspital Aarau, Extraordinarius Medizinische Fakultät Universität Zürich; Prof. Dr. Peter Wust, Charité Universitätsmedizin - Strahlentherapie Campus Virchow Klinikum, Berlin; Prof. Dr. Kwan-Hwa Chi, Shin Kong Wu Ho-Su Memorial Hospital, National Yang-Ming University Taipeh; Dr. Tibor Krenács, Semmelweis University of Medicine, Budapest; Prof. Dr. Clifford L.K. Pang, Direktor des Clifford Hospitals, Guangzhou University of Chinese Medicine; Dr. Ou Junwen, Guangzhou University of Chinese Medicine.

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