Krebs

Hyperthermie im interdisziplinären Dialog: Kongress 2018 Budapest

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28.-29.9.2019. Internationaler Kongress zur Hyperthermie im Ursprungsland der Oncothermie

„Die International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) veranstaltet vom 28. bis 29. September 2018 ihre 36. Jahrestagung in Budapest. Das 1988 in Ungarn gegründete Unternehmen Oncotherm richtet den internationalen Kongress zur wissenschaftlich-medizinischen Erforschung und klinischen Anwendung der Hyperthermie aus.

Keynote Speakers sind Prof. Dr. Niloy Ranjan Datta, Centre of Radiation Oncology, Kantonsspital Aarau, Schweiz; Prof. Dr. Stephan Bodis, Chefarzt Radio-Onkologie-Zentrum Kantonsspital Aarau, Extraordinarius Medizinische Fakultät Universität Zürich; Prof. Dr. Peter Wust, Charité Universitätsmedizin - Strahlentherapie Campus Virchow Klinikum, Berlin; Prof. Dr. Kwan-Hwa Chi, Shin Kong Wu Ho-Su Memorial Hospital, National Yang-Ming University Taipeh; Dr. Tibor Krenács, Semmelweis University of Medicine, Budapest; Prof. Dr. Clifford L.K. Pang, Direktor des Clifford Hospitals, Guangzhou University of Chinese Medicine; Dr. Ou Junwen, Guangzhou University of Chinese Medicine.

In den Niederlanden, Schweiz und Belgien ist Sterbehilfe gesetzlich geregelt und straffrei

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Warum die Schweiz eine Sterbehilfe-Hochburg ist: Die Exit-Forderung, den begleiteten Suizid für gesunde Alte zu öffnen, befeuert die Sterbehilfe-Debatte. Antworten auf die zehn zentralen Fragen.

Lehrte, 04.09.2018. Agenda 2011-2012 veröffentlicht nachfolgend einen Bericht von Seelsorge-Zentrum: 1. Wie ist die Sterbehilfe in der Schweiz gesetzlich geregelt? Explizit gar nicht. Als Eveline Widmer-Schlumpf Justizministerin war, wollte sie eine gesetzliche Regelung einführen. Doch ihre Nachfolgerin, SPS-Bundesrätin Simonetta Sommaruga, verkündete 2011 das Ende des Projekts. Die Vernehmlassung hatte gezeigt, dass ein politischer Konsens darüber, wie eine solche Regelung im Detail aussehen sollte, kaum zu erreichen wäre.

2. Welche Form der Sterbehilfe ist denn hierzulande legal? Erlaubt ist der assistierte Freitod. Suizidwillige Personen erhalten von einem Arzt eine tödliche Dosis eines Medikaments – normalerweise Natrium-Pentobarbital (NaP) –, sie müssen das Mittel aber selber einnehmen. Voraussetzung für die Beihilfe zum Freitod ist, dass die Person urteilsfähig und ausreichend informiert ist. Der Sterbewunsch muss wohlerwogen, ohne äußeren Druck geäußert und dauerhaft sein.

3. Was ist verboten? Nicht erlaubt ist die aktive Sterbehilfe, bei der eine andere Person dem Sterbewilligen das tödliche Mittel verabreicht. Die – erlaubte – Beihilfe zum Suizid darf zudem nicht aus selbstsüchtigen Motiven oder aus Geldgier erfolgen.

APEIRON erweitert den Vorstand und ernennt 
Dr. Anderson Gaweco zum Chief Medical and Scientific Officer (CMSO)

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Wien, Österreich, 28. August 2018. APEIRON Biologics AG, ein österreichisches Biotechnologie-Unternehmen mit einer breiten präklinischen und klinischen Pipeline und einem zugelassenen Produkt am Markt, das sich auf die Erforschung und Entwicklung neuartiger Immuntherapien gegen Krebs spezialisiert, gab heute die Ernennung von Dr. Anderson Gaweco zum Chief Medical and Scientific Officer (CMSO) bekannt.

Dr. Gaweco wird die rasch voranschreitenden Immunonkologie-Programme von APEIRON leiten und die Forschung und Entwicklung neuer pharmazeutischer Wirkstoffe im Bereich innovativer Krebsimmuntherapien verantworten. Dr. Gawecos langjährige, weltweite Erfolgsbilanz umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Arzneimittelentwicklung von der Forschung bis hin zur Kommerzialisierung, sowohl in der Pharmaindustrie als auch in der Biotechnologie.

Peter Llewellyn-Davies, CEO von APEIRON Biologics, erklärte: “Es freut mich sehr, Dr. Anderson Gaweco in unserem Team begrüßen zu können. Er kommt zum richtigen Zeitpunkt, um unsere innovative Pipeline hochmoderner Krebsimmuntherapien richtungsweisend weiterzutreiben, das Erreichen wichtiger zeitnaher Meilensteine unserer klinischen Produkte zu sichern und die Expansion und Transformation von APEIRON zu beschleunigen. Seine weltweite Vernetzung im Pharmamarkt unterstützt die langfristige Vision und Strategie von APEIRON als führendes Unternehmen für Krebsimmuntherapien.”

„Hyperthermie ist nicht nur kurative Therapie in der palliativen Onkologie“

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Hyperthermie will die Konstitution von Krebspatienten jeden Alters stärken

„Wir können in der Debatte um die Kostenerstattung der Hyperthermie durch gesetzliche Krankenkassen der Saarländischen Krebsliga zustimmen, dass die Hyperthermie nicht nur als kurative Therapie in der palliativen Onkologie eingesetzt werden kann:“ sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokoregional wirksamen Form der Hyperthermie.“ „Unsere Wärmetherapie-Systeme können natürliche Heilprozesse des Körpers in allen Lebensstadien unterstützen. Er soll sich selbst gegen Krebs wehren, ohne Schäden am gesunden Gewebe.“

Die Krebsliga hatte in einer Petition gefordert, die Hyperthermie von Beginn der Erkrankung an als Therapieform zu akzeptieren, einzusetzen und ihre Kosten zu erstatten. Bisher sind Krankenkassen nur in bestimmten Fällen zur Kostenübernahme gehalten. Sie können zahlen, „wenn im Falle einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlichen Erkrankung (…) eine anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht und eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung …besteht“, so sieht es die derzeitige Bewertung vor.

Ungarische Regierung unterstützt Entwicklung eines Tumortherapiegerätes der Hyperthermie

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Forschungsprojekt der Budapester Semmelweis-Universität und Oncotherm hat „strategische Bedeutung“ für Ungarn im Bereich Medizin
Im Rahmen des “Hungarian Competitiveness and Excellence Programms” unterstützt die ungarische Regierung ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Therapiesystems der Oncothermie. Der Projektname lautet: „Improving the efficiency of the electromagnetic tumour therapy device and the preparation for its integration into commercial use”. Projektnehmer der Semmelweis-Universität zu Budapest ist Dr. Zoltán Benyó, Direktor des “Institute of Clinical Experimental Research”. Verantwortlich für Oncotherm ist PD Dr. Olivér Szász. Das Forschungsprojekt hat eine Laufzeit bis Ende 2019.

Im Rahmen des „National Research, Development and Innovation Fund“ fördert die Regierung unterschiedliche Vorhaben, die „von strategischer Bedeutung sind und die Wettbewerbsfähigkeit Ungarns verbessern“ sollen. Neben Forschungsprogrammen zur Materialwissenschaft oder im Bereich „Wasser, Gesundheit und Ernährung“ wurde ein drittes Exzellenz-Cluster ausgewiesen. Das Forschungsinteresse hier richtet sich auf neue Technologien, die die Heilung von Krankheiten mit hohem Mortalitätsrisiko verbessern sollen.

Hyperthermie erfordert individuelle Beratung

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Hyperthermie. Warum die Überwärmung zur Tumorbehandlung bis heute kein Standard ist

In einem aktuellen Beitrag des Krebsinformationsdienstes geht das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz.) der Frage nach: „Hyperthermie gegen Krebs – noch sind viele Fragen offen. Warum die Überwärmung zur Tumorbehandlung bis heute kein Standard ist?“ Dabei notiert das dkfz. u.a. : „Diese Wärmeanwendung soll Krebszellen zerstören und den Tumor empfindlicher machen, beispielsweise gegenüber einer Chemo- oder einer Strahlentherapie. Heute setzen Mediziner dafür vor allem die gezielte Wärmeanwendung ein, und sie verwenden dazu meist elektromagnetische Wellen. In der Regel wird die Überwärmung auf den erkrankten Bereich des Körpers begrenzt; eine Ganzkörperhyperthermie ist eher die Ausnahme. Doch die Hyperthermie hat bisher nur bei sehr wenigen Krebsformen und nur in Kombination mit anderen Therapien tatsächliche belegte Erfolge gezeigt. Das wichtigste Beispiel sind Weichteilsarkome.“

Hyperthermie als komplementäre Therapie bei Eierstockkrebs

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Ovarialkarzinom: Kombination der chirurgisch-operativen Therapie mit Zytostatika und Hyperthermie

Eierstockkrebs ist eine der häufigsten Ursachen für gynäkologische krebsbedingte Todesfälle bei Frauen. In Deutschland erkranken pro Jahr etwa7.800 Frauen am bösartigen Tumor der Eierstöcke. Das Ovarialkarzinom kann operativ behandelt werden, auch in Kombination mit Chemotherapie. Seltener ist eine Strahlentherapie. Das Medical News Bulletin aus Thornhill, Canada, weist im März 2018 auf eine in den Niederlanden durchgeführte Studie zu einem speziellen Typus der – hyperthermen – Chemotherapie hin.

Zucker ist kein Nahrungsmittel

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Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur. Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht. Und Zucker wird zu einem Familienproblem!

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.
„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“
Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

März 2018 ist Darmkrebsmonat: Hyperthermie als komplementäre Therapie

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Der März 2018 ist Darmkrebsmonat. In diesem Zeitraum weisen die Felix Burda Stiftung, die Stiftung LebensBlicke und das Netzwerk gegen Darmkrebs vor allem auf Möglichkeiten zur Früherkennung hin. Denn: In Deutschland erkranken jährlich etwa 60 000 Menschen an Darmkrebs. Er ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern.

„Gute Chancen zur Heilung von Darmkrebs liegen wie bei anderen Krebsformen in der Nutzung der Vorsorge und Früherkennung“, verweist Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Hyperthermie (Oncothermie) auf eine Studie des Robert-Koch-Instituts. Danach sank die Neuerkrankungsrate für Krebserkrankungen des Dickdarms und des Enddarms zwischen 2003 und 2013 insgesamt um etwa 16 Prozent. Diese sei auch auf die verstärkte Nutzung der Darmspiegelung zurückzuführen.

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