Krebs

Kohlenhydratarm Essen kann die Gesundheit erhalten

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Unsere tägliche Ernährung übt einen starken Einfluss auf unseren Stoffwechsel aus und hat so Auswirkung auf die Entstehung, Entwicklung und Behandlung von Erkrankungen. Die ketogene Ernährung - Low Carb - weniger Kohlenhydrate - kann gezielt die Stoffwechselprozesse im Körper beeinflussen und somit Krankheiten verhindern oder Krankheitsabläufe verbessern.
Wer seine Kohlenhydratbilanz deutlich reduziert, kann nicht nur seine Blutzuckerwerte gut ausbalancieren, gerade wichtig für Diabetiker mit dem Typ 2, auch der Cholesterinspiegel wird positiv beeinflusst. Das gute Cholesterin (HDL) erhöht sich, durch die tägliche Aufnahme der Omega-3-Fettsäuren, die in fetten Fisch sowie in Leinsamen-, Soja-, Walnuss-, Haselnuss- und Rapsöl vorkommt. Auch Patienten, die unter einem Reizdarmsyndrom leiden, können ihre Beschwerden mit der Therapie Form „Low Carb bei Reizdarm“ auf Dauer loswerden. Diese Low Carb Variante wurde von einer Selbstbetroffenen, die jahrelang unter einem Reizdarm litt, entwickelt, und lebt bis heute beschwerdefrei.
Die kohlenhydratarme Ernährung - Low Carb - wird bei folgenden Krankheiten zur Therapieunterstützung eingesetzt:
• Diabetes Typ 2
• Rheuma
• Gicht
• Migräne
• Magen- und Darmerkrankungen (Reizdarm)
• Krebs
• Epilepsie
• Übergewicht (Adipositas)
• Erhöhten Cholesterinwerten
• Chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute
• AD(H)S
• Hautausschlägen oder Akne

US-Forscher untersuchen Wirkung der Hyperthermie auf T-Zellen und Immunsystem

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Aktivierung des Immunsystems gegen Krebs

"It is apparent that high temperature is naturally involved in immune response”, sagt Mihail Mitov von der Forschergruppe der Universität Kentucky, die mögliche Wirkugen der Hyperthermie auf T-Immunzellen untersucht. Das berichtet jetzt Science Daily mit Bezug auf die American Physiological Society (APS). Das Forscherteam beobachtet dazu Darmkrebszellen und T-Zellen – und wie sich Temperaturänderungen auf die Energieproduktion (Bioenergetik) in beiden Zelltypen auswirken.

Fieber sei eine körpereigene Reaktion auf Infektionen. Es aktiviere das Immunsystem zu Angriff oder Beseitigung von Infektionen, so Mitov. Eine Behandlung mit Hyperthermie könne „Krebs-Stopp-Effekte“ auslösen. Möglichweise gebe es auch Veränderungen im Energiestoffwechsel von Zellen und andere Prozesse, die die energetischen Profile der Zellen beeinflussen. Diese könnten für die Entwicklung neuer Behandlungen oder therapeutischer Ansätze mit weniger Nebenwirkungen genutzt werden.

Oncothermie in Saudi Arabien

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„Oncothermie in Kombination mit Bestrahlungstherapie oder Chemotherapie überaus wirksam“

Die Saudi Food and Drug Authority hat jetzt die Oncothermie als „neueste Technologie in der Krebsbehandlung“ (SFDA) für Saudi-Arabien zugelassen. Die saudische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde ist u.a. zuständig für Lizenzierung und Import von Medikamenten. Sie überwacht deren Qualität, Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen.

„Oncothermie beruht im Prinzip auf der herkömmlichen onkologischen Hyperthermie-Methode, einer der ältesten Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten“, Hani Mohammed Saeed Yamani, General Manager von HYE, Alleinvertreter von Oncothermie-Geräten im Golf-Kooperationsrat (Gulf Cooperation Council, GCC). Die Behandlung verleihe Krebspatienten eine erhöhte Lebensqualität, bessere Überlebensraten sowie gewisse Annehmlichkeit im Verlauf der verschiedenen Behandlungsstadien und fördere außerdem ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden (Quelle: Business Wire, wallstreet-online.de).

Zucker verklebt Adern - Diabetes, Durchblutungsstörungen, bis zum Herzinfarkt können die Folgen sein

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Wer gerne sich sein Leben ständig versüßt, vor allem mit viel Zucker, läuft Gefahr sein Leben zu verlieren. Zucker macht krank, das ist wissenschaftlich bewiesen: Typ-2-Diabetes, Arterienverkalkung, Herz-Kreislauferkrankung bis hin zum Krebs sind Folgen eines erhöhten Zuckerkonsums.
Viele Menschen essen manchmal unwissentlich zuckerreicher, oder wer weiß schon, dass in manchen verarbeiteten Lebensmitteln das Fett gegen Zucker ausgetauscht wird? Zucker ist ebenso wie das Fett ein Geschmacksträger, aber Zucker wirkt im menschlichen Körper anders als das Fett. Ist im Blutkreislauf ständig zu viel Glukose (Zucker), verkleben irgendwann die Gefäßwände und die Folge könnte ein Verschluss von einer lebensnotwendigen Arterie sein - Herzinfarkt droht.
Um den Blutzuckerspiegel zu normalisieren, kann nur eine Ernährungsumstellung helfen. Hierbei könnte der Ernährungsstil „Low Carb“ eine wichtige Stütze sein, um den Zuckerkonsum zu reduzieren. Low Carb steht für weniger Kohlenhydrate, also weniger Zucker. Diese kohlenhydratarme Ernährung korrigiert den gestörten Stoffwechsel und stabilisiert den Blutzuckerspiegel.

Hyperthermie im interdisziplinären Umfeld der Radioonkologie bei Krebs

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23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. in Berlin

Bei der 23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO (15.-18.Juni 2017) in Berlin lautet ein Programmpunkt „Hyperthermie und Radiotherapie 2017 “ (15.6., 13.15 bis 14.45 Uhr). Wissenschaftler diskutieren u.a. über Radiofrequenz-Hyperthermie, Hyperthermie als Re-Bestrahlung bei Prostata- und HNO-Rezidivtumoren, Organerhaltende hypertherme Radiochemotherapie oder „Immunologische Wirkungsmechanismen der Hyperthermie zur Induktion von Anti-Tumor Immunität im multimodalen Konzept“. An anderer Stelle geht es um „Wärme und Krebs“ und „Wärme gegen Krebs – Hyperthermie“ oder „Die Bedeutung der Lebensqualität in der Radioonkologie.“

In der Einführung zum Kongress heißt es: „Die Zukunft gestalten: das ist eine Herausforderung für jede Fachdisziplin und jeden einzelnen Vertreter. In einem interdisziplinären Umfeld ist das nur möglich, wenn man die Stärken und Schwächen der eigenen Methoden und der Konkurrenzverfahren kennt und neue Entwicklungen und ihr Potenzial bewerten kann.“

40. Hirntumor-Informationstag in Köln

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Köln/Leipzig, 20.04.2017 – Am Samstag, dem 13. Mai 2017 findet der jährliche, überregionale Hirntumor-Informationstag statt. Veranstalter ist die Deutsche Hirntumorhilfe. Die gemeinnützige Organisation lädt dieses Mal interessierte Ärzte, Pflegepersonal, Patienten und Angehörige von 9:00 bis 19.00 Uhr an die Universität nach Köln ein.
Im Mittelpunkt des Symposiums stehen aktuelle Ergebnisse klinischer Studien sowie die Zukunft der Hirntumortherapie. Auch etablierte Behandlungsoptionen in der Neuroonkologie und supportive Maßnahmen sind Teil des vielfältigen Vortragsprogramms. Renommierte Experten, unter anderem Prof. Guido Reifenberger aus Düsseldorf, Prof. Uta Schick aus Münster und Prof. Christian Erich Elger aus Bonn decken mit ihren Referaten das gesamte Spektrum der Neuroonkologie ab und geben einen Überblick zu neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Hirntumorforschung.
Bei Podiumsdiskussionen und in persönlichen Gesprächen mit den Referenten haben die Teilnehmer der Veranstaltung zudem die Möglichkeit, individuelle Fragen zu klären. Im Anschluss an die fachlichen Vorträge bietet sich Patienten und Angehörigen die gern genutzte Gelegenheit, mit anderen Betroffenen in Kontakt zu treten, Tipps zur besseren Bewältigung der Erkrankung auszutauschen und eigene Erfahrungen zu teilen.

Phytomisan – Leidenschaft für Naturmedizin

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Schönheit, Wohlbefinden & Nahrungsergänzungen aus natürlichen Pflanzenextrakten in höchster Qualität
Jeder von uns denkt sicherlich hin und wieder einmal nostalgisch an seine Jugend zurück und vielleicht fällt uns dann auf, dass wir viele der schönsten Momente mit unseren Freunden aus Kindertagen teilen. An dieser Stelle möchte ich Ihnen von einem ganz besonderen Freund erzählen, der mich seit über 30 Jahren auf meinem Lebensweg begleitet. Zwar trieb es jeden von uns im Laufe der Zeit in die verschiedensten Ecken der Welt, dennoch zählt er zu den außergewöhnlichsten Menschen, die ich je kennenlernen durfte. Dr. Shahid Nasim beeindruckt nicht nur mit seiner Menschlich- und Großzügigkeit, sondern auch durch sein immenses medizinisches Wissen. Neben einem Facharzt in Chirurgie und Onkologie zählt auch ein Abschluss in alternativer Medizin zu seinen Qualifikationen. Die Tatsache sieben Sprachen zu beherrschen, verdankt er seiner multikulturellen Erziehung, denn aufgrund der Tätigkeit seines Vaters als UNO-Diplomat (Botschafter) lebte die Familie im Laufe der Jahre in den unterschiedlichsten Ländern.
Ein schwerer Schicksalsschlag in Dr. Nasim‘s früher Kindheit erwies sich jedoch als prägend für seinen weiteren Lebensweg. Seine Mutter verlor den Kampf gegen Krebs, als er sieben Jahre alt war. Bevor sie starb, musste er ihr das Versprechen geben Arzt zu werden um Krebspatienten Hoffnung auf Heilung geben zu können.

Around the World – Gemeinsam gegen Krebs bei Kindern

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Am 01. Mai 2016 fällt der Startschuss zur Benefizaktion der Gesellschaft für KinderKrebsForschung, bei der jeder aufgerufen ist mitzumachen und Kilometer für eine Tour durch die Welt zu sammeln.Mitmachen kann jeder, ganz egal wo er ist.
Einfach unter www.kinder-krebs-forschung.de eine Startnummer ausdrucken und los geht’s!

Die Kilometer können laufend zurückgelegt werden, mit dem Rad, schwimmend, etc. – Hauptsache aus eigener Kraft. Danach können die erreichten Kilometer mitgeteilt werden, ein Foto mit der Startnummer hochgeladen werden (wer will) und das „Kilometergeld“ von mindestens 1 Euro/km überwiesen werden. Die gemeldete Kilometerzahl wird zu den bereits erreichten Kilometern summiert. Mit vereinten Kräften werden wir unsere Tour durch die Welt erreichen.

Herzlich eingeladen sind auch Läufer aus anderen Ländern dieser Erde, Firmengruppen, Vereine und jeder der Lust hat für unsere gute Sache aktiv zu werden. Vielleicht findet sich sogar ein Sponsor, der einen alleine oder als Gruppe „finanziert“. Jeder Spendeneuro fließt in wichtige Forschungsprojekte für an Krebs erkrankte Kinder. Es würde uns freuen, wenn möglichst viele Menschen mitmachen. Also seid dabei – und steckt andere an ebenfalls mitzumachen!

Die Marketingstrategie vieler Lebensmittelproduzenten

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Viele Lebensmittelhersteller werben mit dem Slogan „ohne Zuckerzusätze“ und suggerieren den Verbraucher, dass ihre Produkte der Gesundheit dienen. Tatsächlich ist es aber nur eine lukrative Marketingstrategie, um den Profit zu steigern.

Wer auf Zucker in den Lebensmitteln verzichten möchte, sollte nicht auf die Werbebotschaften, wie „Zuckerfrei“ und „ohne Zuckerzusatz“ auf den Verpackungen hereinfallen. In sehr vielen Konserven, Tiefkühlartikel oder in verschiedenen Wurstsorten ist Zucker drin. Der Etikettenschwindel in Deutschland ist keine Ausnahme mehr und die Politiker stellen sich vor die Unternehmen, Verbände und gegen die Verbraucher, weil sie diese Praktiken verharmlosen. So lange weiter nur anonyme Statistiken geführt werden, anstatt Betrüger beim Namen zu nennen, nutzen auch schärfere Kennzeichnungsregeln nichts. Irreführungen und Täuschung werden erst ein Ende haben, wenn die Politik die Interessen und Rechte der Verbraucher vor der Macht der Konzerne schützt.

Die Verbraucher haben es selbst in der Hand, sich gegen diese Strategie aufzulehnen und umstrittene Produkte in den Regalen der Supermärkte liegen zu lassen. Viel Aufmerksamkeit sollte man auch den Verbraucherzentralen oder -verbände und Vereine, wie z.B. foodwatch schenken, die regelmäßig über manipulierte oder ungenießbare Produkte berichten.