Wissenschaft

Wissenschaft

2. Complexity Management Congress, 16.11.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Wissen bedeutet Erfolg. Vor allem im Bereich des Komplexitätsmanagements fehlt Führungskräften jedoch häufig das richtige Rüstzeug, um wesentliche Potenziale nachhaltig zu erschließen. Die Complexity Management Academy hat sich daher den Aufbau und den Transfer von Kompetenzen zum Komplexitätsmanagement zur Kernaufgabe gemacht. Zentrales Element ist dabei die sogenannte Complexity Community, ein Netzwerk aus Unternehmen, das die Basis für den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen darstellt.
Mit dem jährlichen Complexity Management Congress bietet die Academy die ideale Plattform zum gegenseitigen Austausch der Community mit Teilnehmern aus Industrie und Forschung. In jedem Jahr fokussiert der Kongress ein aktuelles und viel diskutiertes Thema aus dem Komplexitätsmanagement. Hochkarätige Referenten erläutern dazu in verschiedenen Sessions eigene Lösungen und Erfahrungen. Dabei umfasst das Themenspektrum nicht nur eine Branche, sondern Referenten aus verschiedensten Bereichen. Teilnehmer erhalten so einen intensiven 360° Überblick. Neben den Referentenvorträgen bieten die Konferenz und die angeschlossene Industrieausstellung zahlreiche Optionen zum Networking.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website zum Kongress unter
www.complexity-congress.de

Veranstaltungsort:

Tivoli Aachen Business & Events
Krefelder Str. 205
52070 Aachen

Trends und Potenziale in der CAD-CAM-Verfahrenskette, 15.11.2016 - 16.11.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Im Produktentstehungsprozess sind die Arbeitsvorbereitung und Fertigung von zentraler Bedeutung, da in diesem Schritt maßgeblich Einfluss auf die Herstellungskosten genommen wird. Dabei kommen unterschiedliche Software- und Steuerungssysteme zum Einsatz, die die zur Produkt und Prozessplanung notwendigen Informationen generieren und verarbeiten. Um den aktuellen Herausforderungen in der industriellen Fertigung weiterhin bedarfsgerecht begegnen zu können, werden diese Lösungen konsequent weiterentwickelt und um innovative Bausteine ergänzt.
Das Ziel dieses Seminars liegt darin, den aktuellen Stand der Technik in den Bereichen der Fertigungsplanung und Steuerungstechnik und hier insbesondere der Schnittstelle zwischen beiden Bereichen aus Sicht der industriellen Praxis und Forschung zu beleuchten sowie aktuelle Entwicklungstrends aufzuzeigen. Im Rahmen dieses Seminars werden die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen CAD/CAM, NC-Programmierung und NC-Simulation vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration von Ansätzen und Werkzeugen in Prozesse der Fertigungsauftragsabwicklung. Das Programm wird von aktuellen Forschungsarbeiten aus dem Bereich der CAD-CAM-NC-Verfahrenskette abgerundet.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Tags: 

Methodenseminar Effizienzsteigerung von Entwicklungsprojekten, 15.11.2016 - 16.11.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Im globalen Umfeld gelingt es Unternehmen immer weniger, sich durch inkrementelle Verbesserungen zu differenzieren. Das Innovations- und Entwicklungsmanagement gewinnt somit an Bedeutung. Entscheidend ist es, echte Produktdifferenzierung bei reduziertem Ressourceneinsatz zu realisieren. Die zentralen Fragen sind hier, wie der Output des Entwicklungsprozesses gesteigert werden kann und wie die Effizienz und somit der Ressourceneinsatz zu verbessern ist.
Das Seminar fokussiert die Ansätze Wertstromoptimierung und Taktung, welche eine Steigerung von F&E-Potenzialen bezüglich Effektivität und Effizienz nachhaltig unterstützen und somit einen Beitrag zu einem schlanken Entwicklungsprozess leisten. Die Besonderheiten der Wertstromanalyse in der Entwicklung im Gegensatz zur Wertstromanalyse in der Produktion werden detailliert erläutert, um die Eigenschaften der Methode zu verdeutlichen. Nach der Einführung in die Grundlagen wird mit dem Tool aixperanto 2.0 eine Möglichkeit zur Wertstromanalyse vorgestellt und anschließend durch die Teilnehmer eingesetzt, um eine Anwendung der theoretischen Grundlagen zu ermöglichen.
Der zweite Tag dreht sich um das Thema Synchronisation und Taktung. Diese Methoden zur Optimierung von Entwicklungsprojekten werden anhand eines Planspiels eingeführt. Zugleich gibt die Anwendung der Methoden Anregungen zur Umsetzung der Prinzipien in den Unternehmen.

Veranstaltungsort:

Aktuelle Entwicklungen beim Vorverzahnen, 09.11.2016 - 10.11.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Die Wirtschaftlichkeit der heutigen Zahnradfertigung wird maßgeblich durch die Produktivität der einzelnen Fertigungstechnologien beeinflusst. Das Streben nach geringeren Stückkosten führt dazu, dass die Fertigungsprozesse immer näher an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht oder neue, produktivere Verfahren angewendet werden müssen. Die Einführung des Hochgeschwindigkeitswälzfräsens im Trockenschnitt stellt einen wichtigen Schritt in diese Richtung dar. Allerdings zeigt sich, dass eine wirtschaftliche und prozesssichere Trockenbearbeitung nur dann gewährleistet ist, wenn die hieraus resultierenden Anforderungen bekannt sind und Maßnahmen zu ihrer Umsetzung konsequent verfolgt werden.
In unserem Seminar werden Ihnen aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Verfahren und Strategien zur Vorbearbeitung von Verzahnungen sowie deren Möglichkeiten und Grenzen nahe gebracht. Fachleute namhafter Unternehmen aus den Bereichen Verzahnmaschinen, Werkzeuge und Antriebstechnik werden über ihre Erfahrungen, Meinungen und Visionen referieren. Das Veranstaltungskonzept legt den Schwerpunkt auf Beiträge der Industrie, die durch grundlagenorientierte Themen aus der Forschung ergänzt werden und bietet dabei viel Raum zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Lean Maintenance, 08.11.2016 - 09.11.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Das praxisbezogene Seminar vermittelt Ihnen zunächst die Lean Maintenance Grundlagen. Orientiert am Ziel der verschwendungsfreien und bedarfsgerechten Anlagenverfügbarkeit wird Ihnen Grundlagenwissen zur Instandhaltung im Lean-Kontext vermittelt. Anschließend bekommen Sie das Methodenwissen zur Priorisierung von Anlagen im Wertstrom, der Definition und Einteilung von Schadklassen und der Identifikation von Verbesserungspotenzialen mit dem Instandhaltungs-Check vermittelt.
Nach einer theoretischen Einführung in die Themen setzen Sie das Gelernte im Planspiel direkt anhand eines Praxisbeispiels um. Ziel ist die Unterstützung des Transfers in Ihre Arbeitsumgebung. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Das Seminar dauert zwei Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.

Veranstaltungsort:

RWTH Aachen Campus
Cluster Smart Logistik
Campus Boulevard 55-57
52074 Aachen

Kontakt:

Sabrina Gellissen, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 23610
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.gellissen@wzl.rwth-aachen.de

Methodenseminar Operatives Variantenmanagement, 08.11.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Zahlreiche Anwendungsfälle aus der Praxis zeigen, wie mühsam der Umgang mit der Variantenvielfalt nach wie vor ist. Seien es die Prozesse im Unternehmen, die von der Produktvielfalt geprägt sind, seien es die Kosten, die ausufern oder sei es die ungeheure Datenvielfalt und -komplexität: Die notwendige Transparenz über die Variantenvielfalt scheint unerreichbar.
Die eintägige Veranstaltung zeigt das methodische und operative Vorgehen zur Variantenanalyse. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden beispielhaft Daten mit der Software Complexity Manager Modul F/V verarbeitet und interpretiert. Dabei werden die Teilnehmer den Umgang mit der Software selbst aktiv am Rechner kennen lernen. Es werden Beispiele vorgestellt, aber es können auch eigene Problemstellungen gemeinsam diskutiert und direkt am System bearbeitet werden.
Lernen Sie methodische und operative Instrumente (z. B. die Software Complexity Manager) zur Variantenoptimierung kennen
erkennen Sie die Potenziale, die in einer Variantenoptimierung stecken
entdecken Sie, wie Sie bei der Produktvariantenplanung Kosten vermeiden können werden Sie feststellen, das Variantenmanagement operativ umsetzbar ist und sogar Freude machen kann.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Einsatzfelder kunststoffbasierter Additiver Fertigungsverfahren, 27.10.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Bislang wird Additive Manufacturing hauptsächlich für den Prototypenbau eingesetzt. Aufgrund verbesserter Prozessstabilität, höherer Aufbauraten und größerer Bauräume sowie neuer Materialien mit höheren Werkstoffeigenschaften etablieren sich auch Anwendungen im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie in Serie. Additive Fertigungssysteme sind damit heute bereits industriell nutzbar und bereit ihren Platz neben konventioneller Fertigungstechnik einzunehmen. Besonders im Hinblick auf die Fertigung von Kleinserien eröffnen sich große Chancen hinsichtlich Herstellkosten und Herstelldauer.
Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Prozesstechniken erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik für kunststoffbasierte Additive Fertigungsverfahren weiter vertieft. Im Fokus steht hier neben dem Filament-basierten Fused-Deposit-Modeling besonders die Polyjet- Technology. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite kunststoffbasierter Additiver Fertigung beleuchtet. Hierbei werden neben dem Rapid Prototyping konkrete Anwendungen des Rapid Tooling am Beispiel des Thermoformens und der PUR-RIM-Technologie diskutiert. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen des Rapid Manufacturing besprochen.

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Einsatzfelder kunststoffbasierter Additiver Fertigungsverfahren, 27.10.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Bislang wird Additive Manufacturing hauptsächlich für den Prototypenbau eingesetzt. Aufgrund verbesserter Prozessstabilität, höherer Aufbauraten und größerer Bauräume sowie neuer Materialien mit höheren Werkstoffeigenschaften etablieren sich auch Anwendungen im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie in Serie. Additive Fertigungssysteme sind damit heute bereits industriell nutzbar und bereit ihren Platz neben konventioneller Fertigungstechnik einzunehmen. Besonders im Hinblick auf die Fertigung von Kleinserien eröffnen sich große Chancen hinsichtlich Herstellkosten und Herstelldauer.
Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Prozesstechniken erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik für kunststoffbasierte Additive Fertigungsverfahren weiter vertieft. Im Fokus steht hier neben dem Filament-basierten Fused-Deposit-Modeling besonders die Polyjet- Technology. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite kunststoffbasierter Additiver Fertigung beleuchtet. Hierbei werden neben dem Rapid Prototyping konkrete Anwendungen des Rapid Tooling am Beispiel des Thermoformens und der PUR-RIM-Technologie diskutiert. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen des Rapid Manufacturing besprochen.

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Batterieproduktion, 27.10.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Eine der wichtigsten Herausforderungen für die zukünftige Elektromobilproduktion ist die Bereitstellung von leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien. Die Hauptanforderungen sind dabei die Steigerung der Reichweite und die Senkung der Herstellungskosten. Aus diesem Grund arbeiten Automobilhersteller, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Batteriehersteller und Energieversorger an der Verbesserung auf Produkt- und Prozessseite. Am PEM der RWTH Aachen befindet sich das Elektromobilitätslabor eLab im Aufbau, in dem die vollständige Produktionstechnik für die Fertigung von Hochvoltspeichern zur Verfügung steht.
Das Seminar Batterieproduktion vermittelt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der einzelnen Fertigungsprozesse einer Batterie und die besonderen Anforderungen für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Dazu werden sowohl die Produktionsprozesse der Batteriezelle als auch des Batteriemoduls und -packs detailliert vorgestellt und durch praktische Erfahrungen ergänzt. Es werden dabei auch die Ansätze einer stärkeren Industrialisierung von Lithium-Ionen-Batterien in Deutschland diskutiert. Neben den Herausforderungen der Produktionsprozesse wird insbesondere der Bereich der kosteneffizienten Qualitätssicherung in der Batterieproduktion erarbeitet.

Veranstaltungsort:

WZLforum an der RWTH Aachen
Aditec Gebäude
Steinbachstr. 25
52074 Aachen

Kontakt:

16. Internationales Kolloquium "Werkzeugbau mit Zukunft" und Preisverleihung "Werkzeugbau des Jahres 2016", 26.10.2016 - 27.10.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Das mittlerweile 16. Internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ gilt als zentraler Branchentreffpunkt. Auf kompakte Art und Weise bietet die Veranstaltung praktische Handlungsempfehlungen, damit Unternehmen im Wettbewerb langfristig erfolgreich bestehen. Die Vorträge des diesjährigen Kolloquiums halten renommierte Experten der besten Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und aus unseren Forschungseinrichtungen. Wir bieten Ihnen damit Erfolgsbeispiele aus erster Hand mit hohem praktischen Nutzen. Als Teilnehmer erhalten Sie zudem die Gelegenheit, mit den Referenten direkt in Kontakt zu treten und ihre Erfahrungen zu diskutieren. Parallel zu den Vorträgen findet eine Ausstellung ausgewählter Zulieferer entlang der Prozesskette des Werkzeug- und Formenbaus statt. Die Aussteller präsentieren Ihnen Lösungen und Produkte für Ihr Unternehmen.

Der Wettbewerb „Excellence in Production“ zum „Werkzeugbau des Jahres“ ist der Leistungsmesser für die Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus. Seit nunmehr zwölf Jahren präsentieren das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Am Abend der Preisverleihung lüften wir das Geheimnis, wer im diesjährigen Wettbewerb den begehrten Titel „Werkzeugbau des Jahres 2016“ tragen darf.

Veranstaltungsort:

Pullman Aachen Quellenhof
Monheimsallee 52
52062 Aachen

Kontakt:

Seiten