Wissenschaft

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Lean Innovation, 13.12.2016 - 14.12.2016

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Erfolgreiches Innovations- und Entwicklungsmanagement gewinnt vor dem Hintergrund des zunehmenden globalen Wettbewerbs immer mehr an Gewicht. Erfolgsentscheidend ist es hierbei, echte Produktdifferenzierung bei möglichst reduziertem Ressourceneinsatz in der Entwicklung und den nachfolgenden Wertschöpfungsprozessen zu realisieren.
Der Grundgedanke von Lean Management ist es, Werte zu schaffen ohne Verschwendung. Zur Übertragung der Lean Management Philosophie in den Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements wurde der ganzheitliche Ansatz der „12 Lean Innovation-Prinzipien“ entwickelt, mit dem sich die Entwicklungsproduktivität signifikant steigern lässt. Hierbei wird sowohl auf die Effizienz (Input) als auch auf die Wirkung (Output) der Entwicklungsprozesse fokussiert. Die Wirkung drückt sich z.B. in den zu entwickelnden Produkten (Lean Product) aus und hat einen großen Einfluss auf die nachgelagerten Prozesse z.B. in Produktion, Montage und beim Kunden.

Methodenseminar Gestaltung marktgerechter Produktprogramme, 08.12.2016

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Der eintägige Workshop beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen zur Planung des angebotenen Sortiments. Hierzu wird aufgezeigt, wie durch gezielte Sortimentsplanung die auf die Kunden zugeschnittene Variantenvielfalt abgeleitet und gleichzeitig vom Markt nicht geforderte und daher auch nicht honorierte Variantenvielfalt vermieden werden kann. Eine gelungene Marktsegmentierung bildet hierfür die wesentliche Grundlage, weshalb deren Erarbeitung mit dem hierzu notwendigen Handwerkszeug anschließend vertieft und an einem Fallbeispiel erprobt wird.
Weiterführend wird die „Conjoint-Analyse“ als eine unterstützende Methode zur Bewertung des Nutzens von Merkmalsausprägungen vorgestellt. Da Sortimente sich jedoch regelmäßig verändern und typischerweise über die Zeit wachsen, muss die angebotene Variantenvielfalt regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass der Markt weiterhin optimal bedient wird. Dazu werden Möglichkeiten zur regelmäßigen Sortimentsbereinigung vorgestellt und anhand des Fallbeispiels weiter vertieft.
Die Seminarteilnehmer lernen die hierzu notwendigen Methoden und sind anschließend in der Lage, durch die richtigen Fragen und Analysen die Variantenvielfalt ihres Unternehmens gezielt zu steuern.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Top Executive Seminar Lean Innovation, 07.12.2016 - 09.12.2016

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Der Lean Innovation-Ansatz beschreibt mit vier Leitsätzen und zwölf Prinzipien die entscheidenden Handlungsfelder, um die Innovationsprozesse in einem wertorientierten Unternehmen – dem „Lean Enterprise“ – zu gestalten. Der Spannungsbogen des Seminars basiert auf diesen Leitsätzen und dient der chronologischen Vorstellung, Diskussion und Verinnerlichung der zwölf Prinzipien und der wichtigsten Lean Innovation-Methoden. Diese Inhalte werden anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus produzierenden Unternehmen verschiedener Branchen illustriert. Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Lean Thinking richtig zu verstehen und die Schwerpunkte für dessen Umsetzung in Innovations- und Entwicklungsbereichen gemeinsam zu erschließen.
Das Programm ist für zweieinhalb Tage ausgelegt und in vier Module gegliedert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, damit ein effizienter Wissenstransfer im Dialog zwischen den Teilnehmern und dem Dozenten gewährleistet wird. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Lean Thinking gliedert sich das Seminar entsprechend der zwölf Lean Innovation-Prinzipien in die Module
„Eindeutig Priorisieren“, „Früh Strukturieren“, „Einfach Synchronisieren“ und „Sicher Adaptieren“. In den Modulen werden die Managementmethoden umfassend dargestellt und anhand konkreter
Fallbeispiele vermittelt.

Veranstaltungsort:

Novotel Aachen City
Peterstr. 66
52062 Aachen

Kontakt:

Technologieeinkauf, 07.12.2016

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Die Wertschöpfungstiefen produzierender Unternehmen sind in den letzten Jahren weiter gesunken. Insbesondere der Anteil und die Bedeutung technologisch anspruchsvoller, meist komplexer Güter innerhalb des Beschaffungsvolumens nehmen mit anhaltendem Outsourcing für viele Einkaufsorganisationen zu. Wertschöpfung und Know-how werden auf Zulieferer verlagert, und Unternehmen sind auf die Entwicklungskompetenz und Innovationskraft der Lieferantenbasis angewiesen.
Das Seminar stellt aktuelle Lösungen für Einkaufsorganisationen mit einem Schwerpunkt auf die Beschaffung technologisch anspruchsvoller Güter in den Vordergrund. Es wird praxisnah vorgestellt, wie der Technologieeinkauf effizient und effektiv gestaltet und organisatorisch integriert werden kann. Innovative, neue Lösungen werden am Beispiel erfolgreicher Einkaufsorganisationen verdeutlicht.
Das Themenspektrum deckt unter anderem die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Einkauf und Entwicklung, die Förderung von Lieferanteninnovationen, Ansätze des Kostenmanagements für technische Produkte sowie ein professionelles Lieferantenmanagement ab.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Frästechnologie im Werkzeugbau, 06.12.2016

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Das Fräsen nimmt mit einem durchschnittlichen Prozesskettenanteil von 35% einen zentralen Stellenwert in der Wertschöpfungskette industrieller Werkzeugbauten ein. Maschinen-, Prozesstechnik und technologieorientierte NC-Programmierung sind heute entscheidende Erfolgskriterien für einen zielorientierten Einsatz der Technologie.
Das Seminar gibt nicht nur einen Einblick in die Möglichkeiten heutiger Fräswerkzeuge- und Prozesstechnologie, sondern stellt gerade auch Lösungen für die Bearbeitung von Sonderwerkstoffen oder die simultane Fünfachsbearbeitung vor. Es wird ein Gesamtverständnis über Technologieeinsatz und moderne Prozesskettengestaltung vermittelt. Abgerundet wird das Seminar durch eine Demonstration des technologisch Machbaren an einer modernen HSC-Hartfräsmaschine am Fraunhofer IPT.

Veranstaltungsort:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Karl-Friedrich-Str.60
52072 Aachen

Kontakt:

Dipl. Betriebswirtin (VWA) Svenja Wesch, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 27596
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.wesch@wzl.rwth-aachen.de

Montageorganisation, 06.12.2016

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Für den Standort Deutschland ist die Montage als einer der mitarbeiterstärksten Beschäftigungsbereiche von hoher Bedeutung. Wie kein anderer Unternehmensbereich muss die Montage flexibel auf Marktveränderungen reagieren, um den Unternehmenserfolg zu sichern.
Gleichzeitig müssen verdeckte Probleme aus vorgelagerten Bereichen in der Montage kompensiert werden. Produzierende Unternehmen müssen die Varianz in der Montage beherrschen sowie Montageprozesse gezielt planen, steuern und kontrollieren.
Das Seminar vermittelt neben aktuellen Trends in der Montagegestaltung innovative Lösungen aus Wissenschaft und Praxis. Es werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um sowohl Standplatz- als auch Fließmontagen effizient zu gestalten und zu steuern. Dabei werden ebenso angrenzende Prozesse wie z. B. Logistik und Materialbereitstellung mit einbezogen, um Lösungsansätze für eine ganzheitliche Optimierung der Montage aufzuzeigen.
Seminarkonzept: Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Sabrina Gellissen, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 23610
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.gellissen@wzl.rwth-aachen.de

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RWTH Zertifikatkurs Lean Administration Expert, 05.12.2016 - 09.12.2016

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Nachdem sich die Methoden des Lean Thinking in vielen direkten Unternehmensbereichen erfolgreich etabliert haben, stehen zunehmend die indirekten Unternehmensbereiche im Fokus weiterer Optimierungsmaßnahmen.
Der praxisbezogene Zertifikatkurs vermittelt Ihnen die Lean Administration Prinzipien. Orientiert am Phasenmodell zur Einführung von Lean Administration werden die je nach Reifegrad benötigten Methoden vorgestellt. Hierzu gehören u. a.: Arbeitsplatzgestaltung/Ergonomie, Prozessmanagement, KVP, Visuelles Management, Office Layout, Meeting-Regeln, organisatorische Rahmenbedingungen, Regeln der Zusammenarbeit, Unternehmenskultur und Führungsverhalten, Führen mit Zielen und Kennzahlen.
Im Zertifikatkurs wechseln sich Fachvorträge, Workshops und Planspiele ab. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen stehen insbesondere praxisorientierte Anwendungen der erlernten
Inhalte und der Austausch innerhalb der Gruppe im Vordergrund. Der Zertifikatkurs befähigt Sie dazu, Lean Administration Projekte erfolgreich im eigenen Unternehmen durchzuführen. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Der Zertifikatkurs dauert inklusive der Zertifikatprüfung fünf Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.

Veranstaltungsort:

5th European Conference on Grinding, 29.11.2016 - 30.11.2016

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Mobilität, Ressourcen- und Energieeffizienz, Sicherheit und Umwelt sind nur einige Schlagworte, die die heutige und zukünftige Wirtschaft leiten. Die damit verbundenen weiter- und neuentwickelten Werkstoffe stellen die Produktionstechnik regelmäßig vor neue Herausforderungen. Insbesondere die Schleiftechnik, die aufgrund des breiten Anwendungspotenzials sowie der hohen erreichbaren Oberflächengüten eine wichtige Rolle in der Fertigungstechnik einnimmt, wird mit diesen Herausforderungen konfrontiert.
Auf der 5. European Conference on Grinding (ECG) wird exakt dieses Thema adressiert. Im Rahmen des Programms werden Erkenntnisse rund um das Thema Schleiftechnik aus industrieller sowie wissenschaftlicher Sicht mit dem Fokus auf unterschiedliche neuartige Werkstoffe vorgestellt und diskutiert. Die Konferenz bietet Fach- und Führungskräften aus unterschiedlichen Bereichen informative Vorträge zu Neuheiten und Weiterentwicklungen aus verschiedenen Branchen wie „Automotive“, „Aerospace“ und „Tool Manufacturing“.
Neben den Vorträgen werden in einer Postersession weitere Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt. Zusätzlich wird eine Besichtigung des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen mit seinem modernen Maschinenpark und vielfältigen Prüfständen angeboten.

Lean Administration, 29.11.2016 - 30.11.2016

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Nachdem sich die Methoden des Lean Thinking in vielen direkten Unternehmensbereichen erfolgreich etabliert haben, stehen zunehmend die indirekten Unternehmensbereiche im Fokus
weiterer Optimierungsmaßnahmen.
Das praxisbezogene Seminar vermittelt Ihnen die zentralen Lean Administration Prinzipien. Sie lernen die 7 Verschwendungsarten kennen und erhalten Kenntnisse zur Prozessoptimierung mit Lean Methoden wie der 6S-Methode, der Wertstrommethodik, der Tätigkeitswertanalyse, A3 Report, dem Spaghetti-Diagramm und der Informationsflussanalyse.
Nach einer theoretischen Einführung in das Thema setzen Sie das Gelernte sofort im Planspiel eines Auftragsabwicklungsprozesses um, erstellen den IST-Wertstrom und entwickeln daraus den
verschwendungsarmen SOLL-Wertstrom. Weitere Übungen wie z. B. eine Tätigkeitswertanalyse, das Entwickeln und Darstellen eines Meeting-Rooms runden das Spektrum des Seminars ab. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Das Seminar dauert zwei Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.

Veranstaltungsort:

RWTH Aachen Campus
Cluster Smart Logistik
Campus Boulevard 55-57
52074 Aachen

Kontakt:

6. Aachener High Performance Cutting [HPC] Konferenz, 23.11.2016 - 24.11.2016

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Die fortschreitende Globalisierung ist durch einen zusammenwachsenden und dynamischen Weltmarkt gekennzeichnet. Der westeuropäische Wirtschaftsraum sieht sich dabei mit einer zunehmenden Konkurrenz, insbesondere aus osteuropäischen und asiatischen Ländern, konfrontiert. Das Lohnniveau in diesen Ländern ist deutlich geringer als in Westeuropa. Der daraus resultierende Leistungsdruck erfordert das stetige Bestreben, Fertigungsprozesse mit erhöhter Produktivität, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit zu entwickeln. Dieses Ziel kann durch innovative Produktionskonzepte und Hochleistungstechnologien erreicht werden. In diesem Zusammenhang steht die Technologie der Hochleistungsbearbeitung (HPC) für eine signifikante Reduzierung von Hauptzeiten und Durchlaufzeiten. Dies wird durch die Steigerung der Zeitspanvolumina, durch angepasste Werkzeug- und Maschinenkonzepte sowie durch die ganzheitliche Betrachtung und Optimierung der Prozesskette erreicht. Die Forderung nach Hochleistungsprozessen ist vor allem dann gegeben, wenn neue schwer zerspanbare Werkstoffe zum Einsatz kommen. Dies trifft in besonderem Maße auf die Automobil- und Luftfahrtindustrie zu. Aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen auf der Hochleistungsbearbeitung von Titan- und Nickelbasislegierungen, hochfesten Stählen und Gusseisenwerkstoffen, bleifreien Stahl- und Kupferwerkstoffen sowie Verbundwerkstoffen.

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