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Marinomed Biotech AG: Budesolv zeigt bei stark reduzierter Dosis im Vergleich zum Marktprodukt Rhinocort Aqua, bereits nach der ersten Anwendung klare Wirksamkeit, Marinosolv®-Plattform klinisch bestätigt

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Marinomed Biotech AG: Budesolv zeigt bei stark reduzierter Dosis im Vergleich zum Marktprodukt Rhinocort Aqua, bereits nach der ersten Anwendung klare Wirksamkeit, Marinosolv®-Plattform klinisch bestätigt

• Phase-III-Studienziele erreicht – Basis für Einstieg in Multi-Milliarden-Dollar-Markt erfolgreich gelegt
• Budesolv zeigt bereits nach der ersten Anwendung deutliche Wirksamkeit
• Allergische Nasensymptome innerhalb von vier Stunden deutlich reduziert
• Sechsmal niedrigere Wirkstoffmenge als Vergleichsprodukt

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Prostatakrebs, Brachytherapie und Hyperthermie

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ESTRO 2019 - Onkologen, Radiologen und Medizintechniker diskutieren multimodale Krebstherapien

„Targeting optimal care, together“. So lautete das programmatische Motto der gerade abgeschlossenen 38. ESTRO-Konferenz in Mailand. Die Europäische Gesellschaft für Strahlentherapie und Onkologie (ESTRO) hatte Onkologen, Strahlenmediziner und Vertreter der Medizintechnik zum multiprofessionellen Forum eingeladen. Diskutiert wurden interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten, um die Heilungschancen für Krebspatienten im Rahmen von Strahlentherapien zu verbessern. „Ärzte, Krankenschwestern und Studenten aus Australien, USA, Großbritannien, Rumänien, Deutschland, Schweiz und Spanien konnten mehr über unsere Methoden und Geräte erfahren, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie).

Depressionen: Testosteron-Therapie kann helfen

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Im Leben des Mannes gibt es eine Phase, die den Wechseljahren der Frau ähnelt. Die Symptome treten jedoch schleichend auf und sind eher unspezifisch. Sie ergeben sich aus dem Mangel an Testosteron (Hypogonadismus), der ab der Mitte des vierten Lebensjahrzehnts auftritt. Der Rückgang beträgt etwa ein Prozent pro Jahr und kann unter anderem zu Depressionen führen. Oft kann eine Therapie mit künstlichem Testosteron Abhilfe schaffen.

Zwar haben die meisten Männer damit keine Probleme, doch es gibt Fälle, wo Beeinträchtigungen von klinisch bedeutsamem Schweregrad auftreten. Medizinischen Studien zufolge sind rund 2 % bis 5 % der Männer zwischen 40 und 79 davon betroffen. Bei Patienten, die an Diabetes, Übergewicht und einer insgesamt schlechten Verfassung leiden, ist das Risiko erhöht. Oft sind es Störungen des Stoffwechsels, die einen negativen Einfluss auf den Hormonhaushalt ausüben.

Die wichtigsten Symptome, die auf Testosteronmangel hinweisen, sind Libidoverlust und Potenzstörungen. Hinzu kommen Schlafstörungen, Müdigkeit, innere Unruhe, Antriebsschwäche und Probleme mit der Konzentration. Das führt zu einer spürbaren Verschlechterung ihrer Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus sind mit dem Hypogonadismus auch depressive Symptome assoziiert.

Logistik macht`s möglich

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FIR öffnet Cluster Smart Logistik zum 12. Tag der Logistik

Aachen, 17. April 2019. Die Logistikbranche in Deutschland braucht kluge Köpfe. Wie facettenreich und spannend dieser Wirtschaftsbereich ist, das zeigten die Wissenschaftler des FIR an der RWTH Aachen auf dem diesjährigen Tag der Logistik am 11. April. Dazu öffnete das Institut die Pforten des Clusters Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus und führte seine Besucher durch eine einzigartige Forschungsinfrastruktur.

„Die Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands. Dennoch ist es für Unternehmen eine enorme Herausforderung, Fachkräfte und qualifiziertes Personal zu gewinnen“, erklärt Gastgeber und Geschäftsführer des FIR sowie Leiter des Clusters Smart Logistik, Professor Volker Stich.

„Am FIR machen wir die Logistiker von heute fit für die Herausforderungen von morgen, denn Logistik ist weit mehr, als ein Produkt von A nach B zu transportieren“, so Stich. Am FIR wird deutlich, der Wirtschaftsbereich umfasst ein umfangreiches Konglomerat zahlreicher Dienstleistungen und Technologien, die Unternehmen dazu befähigen, ein Produkt „just in time“ zum Abnehmer beziehungsweise zur nächsten Produktionsstätte zu befördern. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss die Branche den steigenden Anforderungen gerecht werden und sich Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und einer wachsenden Digitalisierung widmen.

Wiener klinische Immunologen charakterisieren seltene, genetisch bedingte Immundefizienz näher

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Wissenschafter der Immunologischen Tagesklinik zentrale Partner in großem, internationalem Konsortium

Wien, 04. April 2019 – Klinische Details einer bestimmten, genetisch bedingten Form der Immundefizienz wurden nun erstmals systematisch untersucht. Federführend bei der großen internationalen Studie waren Wissenschafter der Wiener Immunologischen Tagesklinik. Gemeinsam mit Kollegen aus 6 Ländern werteten sie anonymisierte Datensätze von über 690 Patienten mit angeborener Immundefizienz aus Österreich und Großbritannien aus. Speziell suchten sie dabei nach Mutationen in den so genannten Recombination Activating Genes (RAG). Die Entdeckung zweier spezieller Mutationen in RAG im Jahr 2015 brachte der Immunologischen Tagesklinik aus Wien international viel Beachtung und sicherte ihre Führungsrolle bei der aktuellen Studie. Diese evaluierte die Häufigkeit des Auftretens, die gesundheitlichen Konsequenzen sowie die unterschiedlichen Therapieansätze dieser Erkrankung.

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Acute Leukemias Symposium 2019: Biologie und Genetik beeinflussen die Zukunft der akuten Leukämien mehr denn je

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Vom 24. bis 27. Februar 2019 fand in München das 17. internationale Acute Leukemias Symposium statt. Dort präsentierten und diskutierten die renommiertesten Experten auf dem Gebiet der akuten Leukämien neue Ansätze in der Diagnostik und Therapie. Auf der Kongressplattform www.hematooncology.com finden Sie jetzt den aktuellen Bericht mit den wichtigsten Informationen von dieser wegweisenden Veranstaltung.
Stuttgart, 20. März 2019 – Das Acute Leukemias Symposium zählt zu Recht zu den richtungsweisenden Treffen der Experten für akute Leukämien weltweit. In diesem Jahr stellt das Onlineportal www.hematooncology.com nun erstmalig auch von dieser Veranstaltung einen praxisrelevanten und übersichtlichen Bericht in deutscher Sprache zur Verfügung. Er fasst die wichtigsten und interessantesten Studienergebnisse, die auf dem Kongress zum Thema „akute myeloische Leukämie“ präsentiert wurden, kompakt zusammen. Autor dieses Berichts ist PD Dr. med. Klaus Metzeler aus der Medizinischen Klinik und Poliklinik III des Klinikums der Universität München. Klar und prägnant bringt er die grundlegenden Zahlen und Fakten auf den Punkt.
„Mit dem Einsatz genetisch veränderter Blutstammzellen und CAR-T-Zellen eröffnen sich für die Zukunft ungeahnte Möglichkeiten in der Immuntherapie der akuten myeloischen Leukämie“, berichtet PD Dr. med. Klaus Metzeler.

UNGEBORENE HABEN ES NICHT LEICHT MIT SCHWERMETALLEN

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Wissenschafter der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems und der Medizinischen Universität Wien klären Transportsysteme der Plazenta. Quecksilber & Eisen im Fokus.

Krems, 19. Februar 2019 – Getarnt als Aminosäure kann das toxische Schwermetall Quecksilber durch die Plazenta in das Blut des Ungeborenen gelangen. Das hat ein Forschungsteam der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems und der Medizinischen Universität Wien nun nachweisen können. Wenig bekannt ist hingegen über den plazentaren Transport des dringend benötigten Elements Eisen, das sowohl bei Schwangeren als auch Ungeborenen oftmals in zu geringen Mengen vorliegt. Aufbauend auf den Methoden und Erfahrungen der Quecksilberstudie erforscht das interuniversitäre Team nun auch diesen Transportprozess in einem neuen Projekt, das wieder von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) unterstützt wird.

Projekt "E-Mas" – Kompetenzentwicklung für den Wandel zur Industrie 4.0 in Mexiko

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Erste E-Mas-Konferenz unterstützt mexikanischen Automotive-Sektor beim industriellen Wandel

Aachen, 29.01.2019: Wollen Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nutzen, gibt es auf dem Weg der Transformation in Richtung Industrie 4.0 einige Hürden zu nehmen. Eine davon besteht in der tiefgreifenden Veränderung der Arbeitswelt. Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter sind daher das Gebot der Stunde, um im internationalen Vergleich bestehen und innovative Konzepte implementieren zu können.

Dieses Thema greift die erste internationale E-Mas-Konferenz auf, die am 21. und 22. März 2019 in Léon im Bundestaat Guanajuato Mexikos stattfindet. Thema der Veranstaltung sind die Prävention und Lösung von Problemen, die mit dem Wandel zu Industrie 4.0 im mexikanischen Automotive-Sektor einhergehen. Ziel ist die Kompetenzentwicklung und eine verbesserte Wahrnehmung der Mitarbeiter für die digitale Transformation. So soll der Weg für eine effiziente und effektive Produktion in der Industrie von morgen geebnet werden. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen und Institutionen konnten für die Vortäge und Workshops gewonnen werden. Die Konferenz richtet sich dabei insbesondere an Entscheider und Verantwortliche der in Mexiko aktiven Automobilhersteller und -zulieferer.

Terminänderung: Call for Papers – ReferentInnen für die Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 gesucht

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Hamburg, 29. Januar 2019 – Ob zukunftsweisendes Projekt, innovative Technologie oder integrales Planungskonzept: Bis zum 15. März 2019 können sich interessierte AkteurInnen aus den Bereichen Architektur, Gebäudetechnik, Stadtplanung, Wissenschaft und Forschung, Wohnungs- und Energiewirtschaft sowie Industrie und Handwerk für einen Vortrag auf der Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 bewerben.

Die Fachkonferenz Effiziente Gebäude stellt zukunftsweisende Perspektiven für das energieeffiziente Planen und Bauen vor – in diesem Jahr am 05. September 2019 (neuer Termin) in den Räumlichkeiten der HafenCity Universität in Hamburg. Interessierte AkteurInnen werden dazu eingeladen, die Konferenz mit Vorträgen zu den folgenden Themen aktiv mitzugestalten: Bildungsbauten der Zukunft, Digitalisierung im Bauwesen, Klimaanpassung am Gebäude und im Quartier, Konstruktions- und Technikinnovationen sowie ganzheitliche Betrachtungen energieeffizienter Gebäude.

Die ganztägige Konferenz, in den ersten Jahren noch unter dem Namen Norddeutsche Passivhauskonferenz bekannt, bringt seit 10 Jahren ExpertInnen und Fachpublikum aus der Baubranche zusammen. An der Schnittstelle zwischen Architektur, Technik und Quartier fördert sie den interdisziplinären Austausch und die Vernetzung zwischen den beteiligten AkteurInnen, um neue Impulse für eine zukunftsorientierte Entwicklung im Planen und Bauen von energieeffizienten Gebäuden zu setzen.

WEIN-„FAHNDUNG“: HOCHPRÄZISER CHEMISCHER FINGERABDRUCK ERLAUBT EINDEUTIGE IDENTIFIZIERUNG

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EQ BOKU der Universität für Bodenkultur Wien nutzt Hightech zur Typisierung von 42 Weinen

Wien, 29. Januar 2019 – Zahlreiche Inhaltsstoffe von 42 verschiedenen Weinen wurden jetzt erstmals hochpräzise mit modernsten Analysegeräten untersucht. Die so gewonnen Daten bilden eine äußerst genaue Grundlage zur eindeutigen Charakterisierung bestimmter Weinsorten und bieten einen neuen methodischen Zugang zur routinemäßigen Weinanalyse. Dieser könnte den genauen Nachweis einer Sorte, das Entlarven von Fälschungen und ein besseres Verständnis der Rolle spezieller, aromagebender Stoffe erlauben. Möglich wurde diese Entwicklung dank eines ultramodernen Geräteparks an der EQ BOKU, einer Einrichtung, die Angehörigen der Universität für Bodenkultur Wien und externen Kunden wissenschaftliche Präzisionsinstrumente und Know-how zur Verfügung stellt. Für die nun international publizierte Charakterisierung von verschiedenen Rotweinsorten kam dabei die Flüssigchromatographie in Kombination mit der Ionenmobilität-Flugzeitmassenspektrometrie zum Einsatz.

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