Wissenschaft

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Neuroonkologisches Symposium in Berlin

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Hirntumorexperten stellen aktuelle Therapiekonzepte vor

Berlin/Leipzig, 21.03.2016 – Am Samstag, den 23. April 2016 findet der überregionale Hirntumor-Informationstag der Deutschen Hirntumorhilfe statt, zu dem die gemeinnützige Organisation interessierte Ärzte, Patienten und Angehörige von 9:30 bis 19:00 Uhr an die Freie Universität Berlin-Dahlem einlädt. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurochirurgie der Charité und unter fachlicher Leitung von Professor Peter Vajkoczy steht die Veranstaltung mit ihren acht Vorträgen ganz im Zeichen der modernen Hirntumortherapie.

Tierärzte-Haupttagung in Göttingen: Ein praktischer Wissenfundus für Tierärztinnen und Tierärzte der Nutztiermedizin

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Müssen Nutztierärzte bei der Betreuung hoch leistenden Tieren umdenken? Können Veterinäre die immer höheren Tierleistungen noch gutheißen? Sind wir an einer Leistungsgrenze angekommen, die sich nicht mehr mit dem Tierwohl und dem Tierschutz verträgt?

Erste Befragung zum Branchenindikator Instandhaltung gestartet

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FIR und FVI stellen auf der maintenance 2016 neues Konjunkturbarometer vor

Zukünftig erhalten Instandhalter einen spezifischen Einblick in die Konjunkturentwicklung ihrer Branche: Der neue Branchenindikator Instandhaltung trifft eine Aussage über die konjunkturelle Entwicklung am Standort Deutschland und versteht sich als Stimmungsbarometer sowohl für industrielle Instandhaltungsdienstleister als auch für innerbetriebliche Instandhaltungsabteilungen.

Der Branchenindikator Instandhaltung ist ein schneller, qualitativer Konjunkturindikator, dessen statistische Auswertung in enger Anlehnung an bereits etablierte Indikatoren erfolgt. Um ein möglichst realistisches und vollständiges Bild der aktuellen Lage sowie der Erwartungen an die zukünftige Entwicklung zu erhalten, werden bei der quartalsweisen Erhebung wichtige Entscheidungsträger der Branchen Instandhaltung und industrielle Dienstleistung befragt. Neben sechs Standardfragen ist eine Zusatzfrage zu beantworten. Die Zusatzfrage wird von Quartal zu Quartal geändert, um auch aktuelle Trends der Branche berücksichtigen zu können. Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt jeweils zum Stichtag des Quartals.

Wertvolle Informationen aus Textdaten gewinnen

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Start-Up aus Dallas stellt neue Text Analyse API vor

Buzzlogix, stellt ab sofort seine eigene hochwertige Text Analyse zur Verfügung, mit der sich Text und -Datenmengen, nach unterschiedlichen Kriterien analysieren lassen. Die intelligente Software verarbeitet geschriebene Texte und erkennt, ob der Inhalt, positiv, negativ oder neutral ist, wovon er handelt, ob er von einer Frau oder einem Mann verfasst wurde und vieles mehr. Mit der cloudbasierten Softwarelösung ergeben sich besonders für Marktforschungsunternehmen zahlreiche Möglichkeiten, schnell und zuverlässig große Textmengen zu analysieren und wertvolle Informationen aus den Daten zu gewinnen.

Die Buzzlogix Text Analyse arbeitet mit neuesten Methoden, die den Gebieten der Statistik, dem maschinellen Lernen und der Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural Language Processing NLP) entstammen. Die cloudbasierte Softwarelösung ist derzeit auf Englisch und Deutsch verfügbar und kann direkt über eine API Schnittstelle an bestehende Applikationen und deren Datenbanken angebunden werden.

„Mit unserer NLP-Software erreichen wir eine sehr hohe Qualität in der Sentimentanalyse, die der Genauigkeit der menschlichen Analysefähigkeit sehr nahe kommt. Damit bieten wir eine zuverlässige, einfache und kostengünstige Möglichkeit, große Daten- und Textmengen auf hohem Niveau zu analysieren“ sagt Peter Bernskötter, Mitgründer von Buzzlogix.

FIR engagiert sich im neu gegründeten Center Enterprise Resource Planning

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Gemeinsam die nächste Generation betrieblicher Anwendungssysteme gestalten

Am 20. Januar wurde im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus feierlich das neue Center Enterprise Resource Planning eröffnet. Darin erforschen Hochschul- und Unternehmensvertreter gemeinsam, wie mit modernen, universalen Computersystemen Unternehmensprozesse besser unterstützt werden können.

Die heutige Produktions- und Arbeitswelt steht vor einem fundamentalen Wandel. Um eine immer höhere Produktivität zu ermöglichen, werden bestehende Wertschöpfungssysteme schrittweise von Informations- und Kommunikationstechnologien revolutioniert. Neue Möglichkeiten der Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung von Objekten und Systemen erzeugen einen digitalen Wandel, der das bahnbrechende Potenzial besitzt, etablierte Logistik- und Produktionskonzepte von Grund auf zu erneuern und der Produktion von morgen ein vollkommen anderes Gesicht zu geben. Dieser Prozess wird auch unter dem Begriff „Industrie 4.0“ zusammengefasst. Eine Schlüsselfunktion auf diesem Weg nehmen betriebliche Anwendungssysteme ein, welche die effiziente Planung und Steuerung der unternehmerischen Ressourcen gewährleisten.

Lean Innovation, 13.12.2016 - 14.12.2016

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Erfolgreiches Innovations- und Entwicklungsmanagement gewinnt vor dem Hintergrund des zunehmenden globalen Wettbewerbs immer mehr an Gewicht. Erfolgsentscheidend ist es hierbei, echte Produktdifferenzierung bei möglichst reduziertem Ressourceneinsatz in der Entwicklung und den nachfolgenden Wertschöpfungsprozessen zu realisieren.
Der Grundgedanke von Lean Management ist es, Werte zu schaffen ohne Verschwendung. Zur Übertragung der Lean Management Philosophie in den Bereich des Innovations- und Entwicklungsmanagements wurde der ganzheitliche Ansatz der „12 Lean Innovation-Prinzipien“ entwickelt, mit dem sich die Entwicklungsproduktivität signifikant steigern lässt. Hierbei wird sowohl auf die Effizienz (Input) als auch auf die Wirkung (Output) der Entwicklungsprozesse fokussiert. Die Wirkung drückt sich z.B. in den zu entwickelnden Produkten (Lean Product) aus und hat einen großen Einfluss auf die nachgelagerten Prozesse z.B. in Produktion, Montage und beim Kunden.

Methodenseminar Gestaltung marktgerechter Produktprogramme, 08.12.2016

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Der eintägige Workshop beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen zur Planung des angebotenen Sortiments. Hierzu wird aufgezeigt, wie durch gezielte Sortimentsplanung die auf die Kunden zugeschnittene Variantenvielfalt abgeleitet und gleichzeitig vom Markt nicht geforderte und daher auch nicht honorierte Variantenvielfalt vermieden werden kann. Eine gelungene Marktsegmentierung bildet hierfür die wesentliche Grundlage, weshalb deren Erarbeitung mit dem hierzu notwendigen Handwerkszeug anschließend vertieft und an einem Fallbeispiel erprobt wird.
Weiterführend wird die „Conjoint-Analyse“ als eine unterstützende Methode zur Bewertung des Nutzens von Merkmalsausprägungen vorgestellt. Da Sortimente sich jedoch regelmäßig verändern und typischerweise über die Zeit wachsen, muss die angebotene Variantenvielfalt regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass der Markt weiterhin optimal bedient wird. Dazu werden Möglichkeiten zur regelmäßigen Sortimentsbereinigung vorgestellt und anhand des Fallbeispiels weiter vertieft.
Die Seminarteilnehmer lernen die hierzu notwendigen Methoden und sind anschließend in der Lage, durch die richtigen Fragen und Analysen die Variantenvielfalt ihres Unternehmens gezielt zu steuern.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Top Executive Seminar Lean Innovation, 07.12.2016 - 09.12.2016

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Der Lean Innovation-Ansatz beschreibt mit vier Leitsätzen und zwölf Prinzipien die entscheidenden Handlungsfelder, um die Innovationsprozesse in einem wertorientierten Unternehmen – dem „Lean Enterprise“ – zu gestalten. Der Spannungsbogen des Seminars basiert auf diesen Leitsätzen und dient der chronologischen Vorstellung, Diskussion und Verinnerlichung der zwölf Prinzipien und der wichtigsten Lean Innovation-Methoden. Diese Inhalte werden anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus produzierenden Unternehmen verschiedener Branchen illustriert. Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Lean Thinking richtig zu verstehen und die Schwerpunkte für dessen Umsetzung in Innovations- und Entwicklungsbereichen gemeinsam zu erschließen.
Das Programm ist für zweieinhalb Tage ausgelegt und in vier Module gegliedert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, damit ein effizienter Wissenstransfer im Dialog zwischen den Teilnehmern und dem Dozenten gewährleistet wird. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Lean Thinking gliedert sich das Seminar entsprechend der zwölf Lean Innovation-Prinzipien in die Module
„Eindeutig Priorisieren“, „Früh Strukturieren“, „Einfach Synchronisieren“ und „Sicher Adaptieren“. In den Modulen werden die Managementmethoden umfassend dargestellt und anhand konkreter
Fallbeispiele vermittelt.

Veranstaltungsort:

Novotel Aachen City
Peterstr. 66
52062 Aachen

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Technologieeinkauf, 07.12.2016

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Die Wertschöpfungstiefen produzierender Unternehmen sind in den letzten Jahren weiter gesunken. Insbesondere der Anteil und die Bedeutung technologisch anspruchsvoller, meist komplexer Güter innerhalb des Beschaffungsvolumens nehmen mit anhaltendem Outsourcing für viele Einkaufsorganisationen zu. Wertschöpfung und Know-how werden auf Zulieferer verlagert, und Unternehmen sind auf die Entwicklungskompetenz und Innovationskraft der Lieferantenbasis angewiesen.
Das Seminar stellt aktuelle Lösungen für Einkaufsorganisationen mit einem Schwerpunkt auf die Beschaffung technologisch anspruchsvoller Güter in den Vordergrund. Es wird praxisnah vorgestellt, wie der Technologieeinkauf effizient und effektiv gestaltet und organisatorisch integriert werden kann. Innovative, neue Lösungen werden am Beispiel erfolgreicher Einkaufsorganisationen verdeutlicht.
Das Themenspektrum deckt unter anderem die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Einkauf und Entwicklung, die Förderung von Lieferanteninnovationen, Ansätze des Kostenmanagements für technische Produkte sowie ein professionelles Lieferantenmanagement ab.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Frästechnologie im Werkzeugbau, 06.12.2016

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Das Fräsen nimmt mit einem durchschnittlichen Prozesskettenanteil von 35% einen zentralen Stellenwert in der Wertschöpfungskette industrieller Werkzeugbauten ein. Maschinen-, Prozesstechnik und technologieorientierte NC-Programmierung sind heute entscheidende Erfolgskriterien für einen zielorientierten Einsatz der Technologie.
Das Seminar gibt nicht nur einen Einblick in die Möglichkeiten heutiger Fräswerkzeuge- und Prozesstechnologie, sondern stellt gerade auch Lösungen für die Bearbeitung von Sonderwerkstoffen oder die simultane Fünfachsbearbeitung vor. Es wird ein Gesamtverständnis über Technologieeinsatz und moderne Prozesskettengestaltung vermittelt. Abgerundet wird das Seminar durch eine Demonstration des technologisch Machbaren an einer modernen HSC-Hartfräsmaschine am Fraunhofer IPT.

Veranstaltungsort:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Karl-Friedrich-Str.60
52072 Aachen

Kontakt:

Dipl. Betriebswirtin (VWA) Svenja Wesch, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 27596
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.wesch@wzl.rwth-aachen.de

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