Leukämie

Japanische Shinshu University und Toshiba entwickeln gemeinsam Liposomen-Technologie, die gezielt therapeutische Gene in Krebszellen einschleust

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Expressionsniveau der in T-Zellen Tumoren gefundenen therapeutischen Gene ist 400-Mal höher als in normalen T-Zellen

TOKIO ─ Die Toshiba Corporation (TOKIO:6502, im Folgenden „Toshiba“) und ein Team unter der Leitung von Professor Yozo Nakazawa der Abteilung für Kinderheilkunde der Shinshu University (im Folgenden „Shinshu University“) entwickelten gemeinsam eine Liposomen-Technologie, die gezielt Tumore adressiert und in der Gentherapie*1 angewandt wird. Diese verwendet von Toshiba hergestellte, einzigartige und biologisch abbaubare Liposomen in Nanogröße, um therapeutische Gene zielgenau und effizient in Krebszellen zu transportieren. Dadurch wird eine sicherere Genübertragung im Vergleich zum Einsatz von Trägerviren ermöglicht.

Die für die Behandlung von Tumoren vorgesehenen Liposomen aus dem Hause Toshiba schleusen therapeutische Gene direkt in Krebszellen ein, ohne dabei normale Zellen zu befallen. Forschungsergebnisse der Shinshu University und Toshiba zeigen, dass das Liposom therapeutische Gene in leukämische T-Zellen transportieren kann und dabei eine 30-Mal höhere Aufnahme sowie eine 400-fache Steigerung der Genexpression als bei normalen T-Zellen erreicht. Aufgrund dieser Ergebnisse ist zu erwarten, dass der Einsatz dieser Liposomen-Technologie die gesundheitliche Belastung der Patienten während einer Krebsbehandlung deutlich verringert und gleichzeitig Chancen für neue Behandlungswege bei anderen Krebsarten ermöglicht.

Oncotherm unterstützt „Diagnose Leukämie e.V. bei Knochenmark- oder Blutstammzellenspende

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“Großflächige Typisierungen zeigen, wie die Gesellschaft auch bei Erkrankungen wie Leukämie zusammenhält“

„Auch wenn derzeit der Fokus der Öffentlichkeit auf der Bekämpfung der Corona-Pandemie liegt, dürfen wir Menschen mit anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen nicht vergessen. Wir unterstützen daher auch dieses Jahr den Verein Diagnose Leukämie im Raum Köln/Bonn, der sich um die Bekämpfung von Blutkrebs verdient macht. Die vom Verein initiierten großflächigen Typisierungen zeigen auch bei Leukämie, was möglich ist, wenn viele Menschen zusammenhalten - gegen Krebs“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer bei lokalen Krebs-Tumoren einsetzbaren Wärmetherapie (Hyperthermie).

„Die Oncothermie steht für eine komplementärmedizinische Onkologie, bei der die lokale Hyperthermie mit klassischen Behandlungen wie Chemo- und Strahlentherapie kombiniert wird. Das Ziel ist, die Wirksamkeit der jeweiligen konventionellen Therapien zu erhöhen. Möglich ist die komplementärmedizinisch ausgerichtete Oncothermie etwa bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Sarkome, wiederkehrende Hirntumoren oder Blasenkrebs.

Oncotherm, Anbieter lokaler Hyperthermie-Technik, unterstützt Typisierung und Knochenmark- oder Blutstammzellenspende

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Oncotherm spendet für Hilfeverein „Diagnose Leukämie e.V.“

„Wir vertreten eine komplementärmedizinische Onkologie, in der erprobte Therapien mit der Hyperthermie vernetzt werden - wenn diese für die jeweilige Krebsart geeignet ist. Dies bedeutet für uns selbstverständlich auch, einem Verein zu helfen, der Leukämie-Patienten unterstützt bei der Behandlung durch konventionelle Chemo- und Strahlenmedizin oder der die für eine Knochenmarktransplantation erforderlichen Typisierungen initiiert. Und das macht der Kölner Verein Diagnose Leukämie vorbildlich. So kommen wir, komplementär gedacht, dem Motto des Vereins nahe: ´Gemeinsam gesund - gemeinsam gegen Leukämie´", sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der lokalen Hyperthermie.

In jeder Träne spiegelt sich die Sonne. I. Ferraldi Autorin mit Herz!

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Der erste Band des Krimis steht nun in der Öffentlichkeit.
i. Ferraldi setzt sich in ihrem Werk mit der seltenen Blutgruppe ABO auseinander.
Zusammen mit der Hauptfigur „Stephan“ gelingt es ihr eine interessante, spannende und verstrickte Geschichte zu entwickeln.

Jemand der bei einer Gebäudesprengung ins Jenseits befördert werden soll und es überlebt, hat kein leichtes Dasein.
Blind, keine Erinnerung, ohne Papiere.

Welch ein Desaster!

Stephan ohne Bella und Patrick ohne Eva?
Was wäre das?
Antwort: Keine spannende Geschichte!

Ferraldi hat viel Freude daran, Figuren zu erfinden.
Ihnen ein Gesicht zu verleihen und ihnen einen Charakter zu geben.
Daraus entstehen ihre einmaligen Erzählungen, über Personen, die ihre Freunde sein könnten.

Diese Art von „Freundschaft“ hat sie bis heute begeistert beibehalten und daraus ihre Bücher kreiert.
Zudem machte sie ihre Krimis zu etwas ganz besonderem und außergewöhnlichem.
Sie verleiht damit ihren Lesern ein phantasievolles Leben.