Digitalisierung

Die viele Facetten des digitalen Wandels in der Kranken- und Altenpflege

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International & interdisziplinär: Konferenz zum digitalen Wandel in der Pflege präsentiert Ergebnisse. KL Krems Mitherausgeber.

Krems (Österreich), 17. August 2022 – Die Pflege wird in raschem Tempo digitalisiert, doch viele ethische Fragen dazu bleiben noch offen. Erste Antworten liefert ein internationales Symposium, an dem Expertinnen und Experten sich fächer- und sektorenübergreifend austauschten. Die aktuell publizierten Ergebnisse befassen sich mit historischen und ethischen Aspekten der Digitalisierung in der Pflege genauso wie mit dem Impakt auf die Ausbildung. Dabei werden besonders die Bereiche stationäre Pflege, Assistenzsysteme und Robotik näher betrachtet. Koordiniert wurde das Symposium und die anschließende Herausgabe des Ergebnisbandes von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Das IT-Service-Net hat einen neuen Manager

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Seit dem 1.1.2022 ist das bekannte und bundesweite IT-Service-Net in die Hände von Eliseu Gomes übergeben worden. Hintergrund dieser Aktion war der Gedanke eine, seit 2005 erfolgreiche IT-Serviceorganisation noch besser zu machen. Unter dem Motto“ Alles bleibt, wie es ist, es wird nur noch besser“ wurde die Übergabe realisiert.

Der Gründer und Vorgänger Ulrich Schappach bleibt als Berater an Bord und steht für den Teil „Alles bleibt, wie es ist“ quasi als Garant für die bisherige Zuverlässigkeit.

Der neue Betreiber steht für „es wird nur noch besser“. Eliseu Gomes ist ein ausgewiesener IT-Fachmann und war 12 Jahre Partner im IT-Service-Net. Deshalb weiß er auch, wo eventuelle Verbesserungen nötig sind, genau hier setzt Gomes an und führt das Partner-Netz in die digitale Zukunft.

Analog zu Digital
Das Netz wurde als erstes digitalisiert damit wurden die Abläufe beschleunigt und verbessert. Damit die ITSN-Partner mit Aufträgen versorgt werden wurden neue Auftraggeber integriert.

Was nicht digitalisiert wurde sind die bewährten und wichtigen menschlichen Abläufe. Eliseu Gomes und Uli Schappach sind für Fragen immer erreichbar und leisten Hilfe in technischer und organisatorischer Hinsicht, keiner wird alleingelassen.

Damit steht das Netz nach über sechs Monaten, nach Übergabe, mit über vierzig Servicetechnikern bestens da und hilft dem IT-Anwender, bei der eigenen Digitalisierung und sämtlichen IT-Fragen.

EVO stellt neue Generation seiner Softwareplattform vor

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Durlangen, den 23.03.2022. Pünktlich zum 25jährigen Firmenjubiläum stellt die 1997 gegründete EVO Informationssysteme GmbH eine neue Generation ihrer Softwareplattform für die durchgängige Digitalisierung der Geschäftsprozesse und des Shopfloors vor – mit dem Versionssprung auf die vielversprechen Versionsbezeichnung „4.0“. Erkennbar ist die neue Plattform insbesondere durch die ansprechend moderne und perfektionierte Bedienoberfläche der Anwendungen (Apps).
Die Dynamik in der Softwaretechnologie erforderte es aus Sicht von EVO, die Softwareanwendungen grundlegend zu erneuern. Teilweise wurde die Software auch neu entwickelt, um in Kombination mit neuesten Betriebssystemen ein Höchstmaß an Funktionalität und Bedienkomfort zu erreichen – und um die EVO-Plattform auf künftige technologische Anforderungen vorzubereiten.

Digitalisierungs-Fibel für Pathologen

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Die Digitalisierung der Pathologie ist in aller Munde. Gerade Anfänger, die eventuell vom klassischen Mikroskop auf die digitale Diagnostik am Bildschirm umsteigen möchten, haben viele Fragen. Knackige Antworten, verbunden mit einer leicht verständlichen Einführung in die Welt der Digitalen Pathologie, liefert die neue, interaktive „Digitalisierungs-Fibel“ kompakt auf 24 Seiten.

Darin zeigt Digitalisierungs-Experte PD Dr. Martin Weihrauch, wie Pathologen ihr Institut zukunftssicher Schritt für Schritt digitalisieren können – zu Gunsten von schnelleren, zuverlässigeren Diagnosen für Patienten. Der Hämatoonkologe, CEO und Leiter der Produktentwicklung für die medizinische Bildgebung, gibt anschaulich illustrierte Antworten auf die drängendsten Fragen wie:

• Was ist der konkrete Mehrwert der digitalen Diagnostik?
• Welcher Einstieg in die digitale Pathologie ist der beste?
• Bin ich digital schneller als am Mikroskop?
• Was ändert sich am Labor-Workflow?
• Worauf gilt es bei der Anschaffung von digitalen Systemen zu achten?

Mit Microsoft Dynamics 365 und ORBIS: WAREMA treibt die digitale Transformation voran

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Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette ist für die WAREMA Group, einen führenden Hersteller von Sonnenschutzlösungen, ein Kernbestandteil der Geschäftsstrategie, um Marktchancen bestmöglich zu nutzen und weiter zu wachsen. Dafür wurde im Vertrieb, im Marketing und im Service mit Microsoft Dynamics 365 Cloud und der CRM-Branchenlösung ORBIS ConstructionONE ein weiterer wichtiger Grundstein gelegt. Bei der Prozessdigitalisierung setzt das Unternehmen auf das Know-how und die Erfahrung der ORBIS AG als strategischem Partner. Das Ziel benennt Alexander Scheiber, Head of Digital Process Design bei der WAREMA Renkhoff SE, wie folgt: „Was wir erreichen wollen, ist der Aufbau einer ganzheitlichen Customer-Engagement-Plattform mit einer 360-Grad-Sicht auf das Objekt- und Privatkundengeschäft und mit durchgängig digitalen, effizienten und transparenten Prozessen.“

Intelligenter Sonnenschutz ist bei der Planung von Wohn- und Geschäftsgebäuden nicht mehr wegzudenken. Das Marktheidenfelder Familienunternehmen WAREMA Renkhoff SE deckt dabei die gesamte Palette ab und sorgt in Privathäusern sowie in Büro-, Wohn- und Gewerbeimmobilien rund um den Globus für optimales Raumklima, optimale Ausleuchtung und reduzierte Energiekosten. Die Firmengruppe, in zweiter Generation familiengeführt, ist in 50 Ländern aktiv und erzielte 2020 mit 4.800 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 623 Millionen Euro – Tendenz steigend.

Neue MES-Funktion: Standortübergreifendes Shopfloor-Monitoring

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Durlangen, den 21. 02.2022. Gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenhersteller Index zeigt die EVO Informationssysteme GmbH, wie vorhandene Maschinen einfach und schnell in die MES-Plattform eingebunden werden können. Damit lässt sich ein Shopfloor-Management realisieren – als perfekte Grundlage für die kontinuierliche Optimierung der Produktion.

Aus Sicht der EVO-Experten beginnt die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion mit der Nachrüstung vorhandener Maschinen- & Anlagen auf der Shopfloor-Ebene. Dass diese Konnektivität einfach und schnell bei vorhandenen Maschinen nachgerüstet werden kann, beweist der Softwarehersteller EVO gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenhersteller INDEX. INDEX stellt in diesem Usecase über die iXworld die IoT-Daten bereit, die der Anwender für die Visualisierung der Aufträge und des Produktionsstatus nutzen kann.

Ein Kooperationsprojekt beider Unternehmen beweist nun, wie auf der Basis der Zustandsdaten von Maschinen ein effektives Produktionscontrolling möglich ist. Genau das ermöglicht die jetzt vorgestellte iX4.0-Schnittstelle für INDEX-Maschinen. Sie verbindet die jeweilige Maschine über eine Cloud-Schnittstelle mit der MDE-/ MES-Software EVOperformance.

Proindex Capital AG über die Verabschiedung des Gesetzes zur Kryptowährung

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Ist Paraguay nach El Salvador das zweite Land, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einsetzt?

Suhl, 15.12.2021. Nach dem wegweisenden Votum von El Salvador, Bitcoin Anfang Dezember als offizielle Währung einzuführen, dürfte auch Paraguay nachziehen. Der Gesetzgeber Carlos Rejala will nun ein Kryptowährungsgesetz verabschieden, um Paraguay den Weg zu ebnen“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. El Salvador schrieb Geschichte, als es am 8. Juni für die Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel stimmte, eine Entscheidung, die von Politikern in einer Reihe von lateinamerikanischen Ländern, darunter Panama, Argentinien und Brasilien, begrüßt wurde. Nun will der paraguayische Carlos Rejala ein ähnliches Kryptowährungsgesetz wie das von El Salvador auf den Weg bringen.

„Neben Maßnahmen, um Paraguay zu einer Drehscheibe für ausländische Krypto-Investoren zu machen, soll der Gesetzentwurf auch Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel etablieren. Das wäre für Paraguay eine wirtschaftliche sehr kluge Entscheidung und würde dazu beitragen, dass das Land einen riesigen Sprung in Sachen Digitalisierung macht“, fügt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG hinzu.

MIFA Tech: Die Brücke zwischen IT und Unternehmen

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Die Digitalisierung schreitet zunehmend voran und die Nachfrage nach IT-Lösungen in verschiedenen Unternehmensbereichen wächst enorm.

Deshalb freuen sich die IT-Service-Net Verantwortlichen mit der Firma „Mifa Tech“ einen kompetenten Partner aus der IT-Branche gewonnen zu haben. Das Unternehmen von Zakaria Mjallad mit Sitz in Lampertheim ist ein ganzheitlicher IT-Dienstleister, der unter anderem Services wie Homeoffice, IT-Sicherheit, Infrastruktur, Cloud und Digitalisierung vereint.

Mifa Tech stellt eine wesentliche Bereicherung der Aktivitäten des Netzes dar. Zakaria Mjallad hat angewandte Medien studiert, mit dem Bachelor Titel abgeschlossen und hat ein Zertifikat in IT-Service-Management. Beste Voraussetzung, um seinen Kunden einen hervorragenden Service zu bieten und deren IT-Infrastruktur ausfallsicher zu betreiben.

Der umfassende IT-Service, den Mifa Tech seinen Geschäftskunden zur Verfügung stellt, erstreckt sich vom Hardware-Management (Rollout, Reparatur, Datenrettung) über Cloud-Lösungen bis hin zum Support, per Fernwartung oder Vor-Ort. Wichtig in Zeiten in denen die Digitalisierung ins Haus steht und Umbrüche wie das Arbeiten im Homeoffice.

Nebenjob in der IT-Branche 2022

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Die nebenberufliche Selbstständigkeit erfreut sich großer Beliebtheit. Es machen sich doppelt so viele im Nebenberuf selbstständig als normale Existenzgründer! Wie die Zeichen stehen, wird das neue Jahr nicht ganz so erfolgreich. Vielleicht sollte man sich deshalb Gedanken machen und entsprechende Vorkehrungen treffen?

Die Meldungen verstärken sich, dass uns ein Wirtschaftsabschwung bevorsteht. Der Ifo-Index fällt, die Autoindustrie entlässt und der Brexit ist Geschichte. Die einzige günstige Prognose, der weltweite IT-Markt floriert. In seiner Analyse zum dritten Quartal 2021 vermeldet das Marktforschungsunternehmen Information Services Group (ISG) mehr als einen Rekordwert.

Egal was man nun glaubt, ein sicheres Einkommen wollen wir alle gerne haben. Deshalb sollte man wissen, wie es nächstes Jahr weiter geht und Vorkehrungen treffen.
Warum deshalb nicht auf Nummer sicher gehen und beides tun. Auf ein erfolgreiches neues Jahr hoffen und sich gleichzeitig selbstständig machen. Der sozialversicherungspflichtige Job hält über Wasser und die Selbstständigkeit eröffnet möglicherweise eine sichere und unabhängige Zukunft.

Hamsterrad verlassen
Es ist aber nicht nur der Sicherheitsaspekt. In manchen Fällen kann es sich um eine prekäre Beschäftigung handeln oder man kann sich nicht selbstverwirklichen. Eventuellt kommt man auch nicht mit dem Chef klar, Gründe kann es viele geben.

IT-Service aus der Steckdose

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Seit 2005 kümmert sich das bundesweite IT-Service-Net um die Bedürfnisse seiner Kunden. Die leistungsstarke, bundesweite Vernetzung besteht aus nahezu vierzig bundesweit verteilte, IT-Service- Stützpunkte.

Die Formulierung aus der Steckdose, beschreibt die Philosophie der Organisation. Das Netz erleichtert den Zugang zu IT-Dienstleistungen für kleine- und mittlere Unternehmen.

IT-Service-Management

Die Industrie, Behörden und größere Organisationen haben selbst vorgesorgt und verfügen über Stabsabteilungen die sich mehr oder weniger um die Belange der IT-Anwender kümmern.

Große Unternehmen verfügen über einen Service-Desk, dies ist die organisierte Schnittstelle zwischen Anwender und der betriebsinternen IT-Stabsabteilung oder einem externen Serviceunternehmen. Der Anwender ruft einfach den Service Desk an und schildert sein Problem.

Was aber machen die kleinen- und mittleren Unternehmen?

Diese stehen vor großen Herausforderungen, die digitale Transformation steht nicht nur an, sie ist bereits überfällig und das hat Folgen. Vollzogen werden muss sie, es ist eine Frage des wirtschaftlichen Erfolgs.
Die zunehmend komplexer werdenden IT-Strukturen bringen in vielen Bereichen der IT zusätzliche Herausforderungen mit sich – beispielsweise bei der IT-Sicherheit.

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