Digitalisierung

24. Aachener Dienstleistungsforum am FIR

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Subscription-Geschäftsmodelle erfolgreich implementieren

Aachen, 12.01.2021. Im Zuge der digitalen Transformation entscheiden sich Unternehmen immer häufiger Produkte, klassische Dienstleistungen und digitale Services datenbasiert, kundenzentriert miteinander zu verbinden. Das 24. Aachener Dienstleistungsforum vom 10. bis 11. März 2021 greift dies unter dem Motto „Subscription-Geschäftsmodelle erfolgreich implementieren“ auf. Die hybrid angelegte Fachveranstaltung zeigt, wie die praktische Umsetzung von industriellen As-a-Service Angeboten gelingt und der Kundennutzen durch das Angebot integrierter Lösungen gesteigert werden kann. Nachdem im vergangenen Jahr bereits die theoretischen Grundlagen thematisiert wurden, geht es in diesem Jahr um ganz konkrete Antworten auf Fragestellungen zur erfolgreichen Realisierung von Subscription-Modellen.

2021 Ein neues Jahr für die IT-Branche

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Das Jahr 2020 war nicht ganz einfach für Unternehmen aber natürlich auch für die Menschen, denn beides ist untrennbar verbunden. Trotz aller Schwierigkeiten hat das IT-Service-Net die Blockaden überwunden, neue Funktionen entwickelt und Standards gesetzt.

Das vergangene Jahr
Die bundesweiten IT-Service-Net Spezialisten haben Rollouts durchgeführt und dafür gesorgt, dass die kleinen- und mittleren Unternehmen ihre Arbeit komfortabel fortsetzen konnten. Bei KMU´s wurden Servicemaßnahmen durchgeführt damit die vorhandene IT-Landschaft ihre Zwecke zuverlässig erfüllt.

Das 2020 war das Homeoffice- Jahr. Die IT-Service-Net Spezialisten konnten Arbeitnehmern behilflich sein, bei der Einrichtung eines leistungsfähigen Arbeitsplatzes in der eigenen Wohnung. Nicht ganz einfach, da betriebliche Sicherheitsvorkehrungen und gesetzliche Vorgaben einzuhalten sind.

Und natürlich der Dauerbrenner Digitalisierung. Hier haben sich die Servicespezialisten verdient gemacht durch Vorfeldberatung und auch durch die direkte Umstellung des Unternehmens auf den Digitalprozess. Auch nicht einfach, da der Geschäftserfolg von einer reibungslosen Funktionalität abhängt.

Versicherungen konnte geholfen werden durch Vor-Ort Untersuchungen von Schadensmeldungen, im Bereich der Medizin wurden IT-Gestützte Geräte wiederhergestellt und Endanwendern wurden Drucker instandgesetzt, W-LAN Installationen durchgeführt und für die IT-Sicherheit wurde ebenfalls gesorgt.

Corona und die IT-Branche

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War der erste Corona-Lockdown gerade mal eine Generalprobe, hat der zweite Lockdown nun direkte, negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Unsicherheit, hat sich jetzt durch eine neue Virusvariante weiter verschärft und die Impfungen sind, derzeit, auch nicht in ausreichender Zahl verfügbar.

Unternehmen halten sich deshalb bei Neueinstellungen zurück, denn das Ende der Maßnahmen ist kaum absehbar. Viele Unternehmen ergreifen Sparmaßnahmen, Probleme haben deshalb, zur Zeit Hersteller, Entwickler, sowie Handelsunternehmen.

Glück im Unglück
Der IT-Service-Bereich ist davon kaum betroffen. Die Unternehmen dünnen oft den eigenen Personalbestand aus und greifen zu externen Dienstleistern.
Die IT ist mittlerweile das Nervenzentrum aller Unternehmen ob Groß oder Klein, es gibt zu viele Aufgaben zu stemmen und einen Ausfall der IT kann sich kein Unternehmen leisten.

Da ist die Digitalisierung, die noch in den Kinderschuhen steckt, denn die Digitalisierung bedeutet Rationalisierung und ist andererseits ein Wettbewerbsfaktor, der das wirtschaftliche Überleben, gerade in diesen Zeiten, sichert. Dazu gehören auch Homeoffice-Anwendungen, die sich explosiv vermehrt haben, sowie Videokonferenz, Schulungsanwendungen, IT-Sicherheit, der Digitalpakt und vieles anderes mehr.

Gute Aussichten für Gründer IT der IT-Branche

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Der Optimist sieht den Schweizer Käse, der Pessimist nur die Löcher darin, so ungefähr könnte man die Situation für das kommende Jahr beschreiben. Man muss einfach die Situation, egal ob gut oder schlecht, einschätzen und das Beste daraus machen, das gilt besonders für das berufliche Fortkommen.

Einige Branchen sind notleidend andere machen unbeeindruckt weiter und weitere haben einen Aufschwung.

Die IT- Branche weist, seit ihrem Bestehen, ein ständiges Wachstum auf. Der Grund ist die bisher nur im Ansatz vollzogene Digitalisierung der gesamten Wirtschaft und wir sehen den Wechsel vom Firmenarbeitsplatz zum Homeoffice. Allein diese Tatsachen plus der ohnehin vorhandenen Dynamik sorgen für Arbeit in der IT-Branche.

Dieser Bericht soll ein Wegweiser sein für IT-Interessierte die sich, aus welchen Gründen auch immer, verändern möchten.

Seit 2005 gibt es ein Netzwerk für Existenzgründer und Selbständige. Unter dem Motto “Selbstständig aber nicht allein“ werden IT-Einzelkämpfer in das bundesweite Netz integriert.

Das IT-Service-Net bietet Chancen für Quereinsteiger.

imc und Lernwelt Saar führen IT-Bündnis für digitales Lernen an – Ministerpräsident Hans sichert größtmögliche Unterstützung zu

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Am 19.11.2020 wurde das „IT-Bündnis digitales Lernen der Zukunft“ offiziell vorgestellt. Federführend sind die imc AG und die Lernwelt Saar. Ziel des Bündnisses, das unter der Schirmherrschaft des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans steht, ist die Unterstützung und der Ausbau der digitalen beruflichen Aus- und Weiterbildung.

Saarbrücken, 19. November 2020 - Nicht nur in Schulen, auch in der beruflichen Aus- und Weiter-bildung benötigt es eine Digitalisierung der Lehre. Das ist die Überzeugung der Partner aus Wirt-schaft und Forschung, die sich im „IT-Bündnis für digitales Lernen“ zusammengeschlossen haben. Ziel ist es, sowohl die technische Umsetzung der Lernplattform in Weiterbildungsbetrieben als auch den Wissenstransfer zu gewährleisten.

Die imc unterstützt hierbei die „Lernwelt Saar“, die sich als Verein bereits seit 15 Jahren in das Be-streben der saarländischen Landesregierungen einbringt, um hochwertige interaktive Bildungs-prozesse digital zu gestalten. Weitere Bündnispartner und Unterstützer sind die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer des Saarlandes, das Festo Lernzentrum, Festo Didactic, VSE NET, die Firma Helliwood aus Berlin und die Scheer Holding, vertreten durch Prof. August-Wilhelm Scheer.

Norm- und C-Teile erstmalig online erhältlich bei SToxxparts

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B2B-Online-Plattform mit Industriegütern jetzt live

Sulz am Neckar, Gescher, 16. November 2020 – Für B2B-Einkäufer von Industriegütern für den Maschinenbau, die Automobilzulieferindustrie, das Baugewerbe, die Medizintechnik, das Handwerk und weitere Spezialbranchen beginnt ab sofort ein neues Zeitalter. Der Job dieser Purchaser erhält ein von A bis Z komplett neues Erschscheinungs- und Durchführungsbild, denn sie können die bislang oft nur schwer auffindbaren Norm- und C-Teile ihres Bedarfes jetzt digital suchen, finden und bequem online einkaufen. Das ist ohne Übertreibung ein Quantensprung in diesem Bereich der digitalen Beschaffung. Möglich ist all dies jetzt auf der B2B-Online-Plattform von SToxxparts, die jetzt online ist und auf ebenso spannende wie ausgefallene Käuferanfragen wartet.

Die Online-Plattform bietet Kunden in Konstruktion und technischem Einkauf, die auf der Suche nach einem bestimmten Produkt, einer Baugruppe oder der Produktlösung für ihren technischen Anwendungsfall sind, eine breite Auswahl an Normteilen – und das Angebot wird sukzessive weiter ausgebaut. Das präzise Auffinden des jeweils passenden Spezialartikels war bis dato mindestens aufwändig. Diese Zeiten gehören jetzt der Vergangenheit an. Dank der Digitalisierung eines breiten Sortiments und einer klug konzipierten Produktsuche ist das digitale Finden und Einkaufen der ehemals schwer erhältlichen, ausgefallenen Spezialartikel nun beinahe ein Kinderspiel.

Gründen in der IT-Branche

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IT steht für Jobs mit Perspektive, die IT-Branche wächst kontinuierlich - im Vergleich zu anderen Branchen sogar überdurchschnittlich. Es kommt darauf an welche Richtung man innerhalb der Branche einschlägt. Da gibt es IT-Beratung, die Entwicklung, die Programmierung und andere Fachrichtungen mehr.

Für die genannten Richtungen ist es Empfehlenswert entweder ein passendes Studium absolviert zu haben oder wenigstens eine langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Man trifft auf einen, zwar lukrativen, aber auch anspruchsvollen Markt in dem es aber auch einige Konkurrenz gibt.

Aber

Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftskrise verschieben sich die Parameter und es kommt zu erheblichen Umstrukturierungen. Viele ehemalige Spezialisten, egal aus welcher Branche, suchen neue Betätigungsfelder. Leider ist aber der Arbeitsmarkt kaum noch aufnahmefähig. Damit liegt ein enormes Wissenskapital brach und man sucht nach Auswegen.

Das IT-Service-Net bietet Chancen für interessierte Quereinsteiger.

Seit 2005 gibt es ein IT-Netzwerk für Gründer und Quereinsteiger. Unter dem Motto “Selbstständig aber nicht allein“ werden IT-Einzelkämpfer in das bundesweite Netz integriert.

Voraussetzungen ist hier kein Studium sondern…

Aufgrund der Faszination für die IT haben viele Menschen, auch ohne IT-Studium, sich ein beträchtliches Know-How erworben und möchten dieses Wissen auch umsetzen.

Das IT-Service-Net und der Datenschutz

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Die globalisierte n Welt ist ohne Datenaustausch nicht denkbar. Das ist erstmal schön, denn Wissen und Information sind jedem sofort zugänglich, leider schlummern hier jedoch einige Gefahren. Die eigenen Bankdaten, die eigenen Gesundheitsdaten und sonstige private Informationen sollten überhaupt niemanden zugänglich sein, außer man erteilt ausdrücklich seine Zustimmung.

Hier muss man unterscheiden zwischen Datenschutz, Datensicherheit und IT-Security

Datenschutz
Unter Datenschutz versteht man das Schützen von personenbezogenen Daten. Dies sind alle Daten, die sich auf natürliche Person beziehen. Der Datenschutz dient somit dem Zweck natürliche Personen und ihre Grundrechte und Grundfreiheiten zu schützen. Vorschriften finden sich im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und der übergeordneten der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Datensicherheit
Technische Lösungen zum Schutz von Daten. Datensicherheit beschäftigt sich, wie der Name bereits sagt, mit der Sicherheit von Daten. Ziel der Datensicherheit ist der Schutz von Daten allgemein. Hierunter fallen damit auch reine Unternehmensdaten, also Daten von juristischen Personen. Das Ziel der Datensicherheit besteht in der Gewährleistung der Vertraulichkeit, der Integrität und deren Verfügbarkeit. Zum Beispiel Maßnahmen zur Datensicherung, technischer Schutz vor Datenverlust usw.

IT- Kosten sparen in Coronazeiten

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Das IT-Service bietet externe Hilfe bei Einsparung, Rationalisierung und IT-Beratung an.

Durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona Maßnahmen sind die meisten Unternehmen damit beschäftigt ihre IT-Kosten Management an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen, das heißt zu senken.

Alle Kosten auch die der IT-Ausgaben werden, im KMU-Bereich, langfristig reduziert. Für über 80% der Unternehmen besteht die Herausforderung darin, die digitale Transformation voranzutreiben und dabei noch die Kosten unten zu halten. Je ausgereifter die Digitalisierungs-Prozesse sind, desto höhere Einsparungen können realisiert werden.

Deshalb sollte man den Lebenszyklus für Softwarelizenzen, Hardwarebestand und Cloudlösungen beachten. Man nennt dies auch IT-Asset-Management, das bedeutet dass sich eine Person darauf konzentriert ökonomisch mit der IT umzugehen. Senkung der Betriebskosten, vorteilhafte Vertragsbedingungen, Vermeiden von Ausfallzeiten, Nachhaltigkeit und schnelle Upgrades auf die neueste Technologie.

In großen Unternehmen ist dafür die IT-Abteilung zuständig, was machen aber die kleineren Betriebe wie das Handwerk, der Handel und so weiter?

1A Medizintechnik digitalisiert Vertrieb mit Shopmacher und ehrgeizigen Zielen

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Top Produktpräsentation und Kundenservice – Erschließung neuer Zielgruppen

Bocholt, Gescher, 17. September 2020 – Seit zwanzig Jahren bietet die 1A Medizintechnik GmbH aus Bocholt Systemlösungen und Dienstleistungen für die Notfallmedizin, den Rettungsdienst und den Arbeitsschutz. Um in vielerlei Hinsicht online an der Spitze des harten Wettbewerbes mitagieren zu können, grundmodernisiert der Familienbetrieb, der als Vollsortimenter mit mehr als 10.000 Artikeln von mehr als zehn der führenden Markenhersteller handelt, derzeit seine Online-Commerce-Plattform. Partner hierbei sind die Shopmacher, Spezialisten für Enterprise eCommerce-Plattformen und westfälische Nachbarn aus Gescher.

Shopmacher-Philosophie entschärfte das Corona-Szenario teilweise

Nicht vorgesehen war selbstverständlich, dass mitten in das Plattform-Refactoring die Corona-Pandemie, die von einem Händler für Medizintechnik natürlich Marktpräsenz verlangt, platzte. Die Shopmacher-Philosophie, sehr schnell mit einem Minimum Viable Product (MVP) online präsent zu sein, und dann in Sprints im Rahmen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung neue und zusätzliche Funktionen hinzuzufügen, nahm dem Szenario einigen Schrecken für die Verantwortlichen bei 1A Medizintechnik.

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