Digitalisierung

Solo- Selbstständig in der IT-Branche

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Solo-Selbstständige sind im wahrsten Sinne des Wortes Einzelkämpfer. Das hat Vorteile, man ist nur sich selbst Rechenschaft schuldig, ist flexibler und weniger belastet. Als alleiniger Verantwortlicher lernt man sein Geschäft von der Pike auf und kann seine Zukunft selbst gestalten. Sollte man später Mitarbeiter einstellen kann einem Niemand ein X für ein U vormachen, denn man hat seine Erfahrungen gesammelt.

Die Gründe
Das kann der Chef sein mit dem man nicht mehr zurechtkommt oder Gründe die in der derzeitigen Konjunktur liegen oder einfach persönliche Gründe. Die meisten Gründer verfügen über keine üppigen Finanzmittel und müssen sich deshalb gut überlegen was sie vorhaben. Viele mögliche Vorhaben sind mit Investitionen und Verpflichtungen verbunden. Selbst, auf den ersten Blick, kleine Vorhaben können hohe Kosten verursachen wie Mieten, Anschaffungen oder gesetzliche Auflagen.

Die IT-Branche hat viele Vorteile
Diese Branche ist dynamisch, sicher und weist, seit ihrem Bestehen, ein ständiges Wachstum auf. Der Grund ist die bisher nur im Ansatz vollzogene Digitalisierung der gesamten Wirtschaft. Turbulenzen im Arbeitsmarkt, verursacht durch den Coronavirus, wir sehen den Wechsel vom Firmenarbeitsplatz zum Homeoffice. Alleine diese Tatsachen plus der ohnehin vorhandenen Dynamik sorgen für Arbeit ohne Ende in der IT-Branche.

Die Zukunft ist schon da: Kunst und Klang im virtuellen Raum

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Moers – 19. Juni 2020: Unter dem Titel „Menschen mit medizinisch-wissenschaftlich bedingten Evolutionssprüngen“ hat das Künstler-Duo Anica Blagaj und Franco Melis gemeinsam mit dem Software-Entwickler CAD Schroer GmbH eine visionär gestaltete Ausstellung in der Alten Schlosserei am Marienhospital konzipiert. Seit dem 5. Juni 2020 startet der Kunstverein Brühl nach einer Corona-bedingten Pause mit dieser Ausstellung wieder seine Ausstellungstätigkeit.

Künstler-Duo trifft Software-Entwickler
Anica Blagaj und Franco Melis arbeiten seit 1997 in Kunst- und Theaterprojekten zusammen. In der aktuellen Ausstellung gibt es neben Bildern, Klängen und Texten einen virtuellen Raum, den die Künstler in Zusammenarbeit mit CAD Schroer entworfen haben. Das Software-Unternehmen ist ein innovativer Partner für Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen in der Industrie, die moderne Technologien nutzen. Jetzt hat CAD Schroer einen Abstecher in die Kunstszene gewagt. In einer engen kreativen Zusammenarbeit mit den beiden Künstlern ist es gelungen, die Werke und Klangstücke in einen neuen Gesamtzusammenhang zu verorten: der Virtuellen Realität. Virtual Reality (VR) ist eine computergenerierte Wirklichkeit, die mit Bild (3D) und in vielen Fällen auch mit Ton zusammenarbeitet. Dieses Zusammenspiel wurde hier für den Besucher der Ausstellung erlebbar gemacht.

Ein mobiler IT- Service kümmert sich um Unternehmen im Raum Osnabrück, Lingen und Vechta

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Ansässig in 49586 Neuenkirchen unterhält Oliver Dohm sein Unternehmen „Dohm IT-Service“. Er stellt seinen Geschäfts- und Privatkunden einen professionellen IT Service zur Verfügung.
Dazu gehören Hardware- und Softwarebeschaffung, Netzwerke, W-LAN Lösungen, Reparaturen, Beratungen, IT Sicherheit und alle Maßnahmen die der Sicherheit und der Lauffähigkeit der gesamten IT Landschaft dienen.

Gerade in dieser Zeit wird die Dienstleistung am Kunden immer wichtiger. Der Digitalpakt steht vor der Tür, viele arbeiten vom Homeoffice aus, eine neue Erfahrung für Arbeitnehmer. Dohm IT-Service steht hilfreich bei diesen und anderen IT-Themen zur Verfügung.

Was seine Kunden an ihm schätzen ist sein, in Jahren entstandenes, umfangreiches Fachwissen. Damit ist Oliver Dohm in der Lage schnell und preiswert IT-Probleme in den Griff zu bekommen.

Homeoffice
Der Homeoffice-Anwender verlässt die geschützte Umgebung der Firma. Im Unternehmen achten Sicherheitsprofis auf das Firmennetzwerk, daheim nicht. Man sollte deshalb ein gutes Anti-Viren Programm einsetzen und möglicherweise VPN nutzen (Virtual Private Network). Nach Möglichkeit sollte man auch zur Sicherheit private Anwendungen vom Firmeneinsatz trennen. Dohm IT-Service hilft bei der Einrichtung des Homeoffice und der Wahl der infrage kommenden Software.

Digitale Tools in der Reinigung

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Die Digitalisierung macht vor keinem Halt. So auch nicht vor der Reinigungsbranche. Wie so oft sollen die digitalen Unterstützer die Arbeit vereinfachen und Effizienz steigern. Das Unternehmen Visionclean untersucht nicht nur die Auswirkungen von digitalen Tools in der Reinigung und die Reaktionen der Fachkräfte auf den Einsatz solcher Mittel. Gleichzeitig bietet die Firma bereits innovative Lösungen an.

Ein Produkt von Visionclean gestaltet die Darstellung und Kommunikation von Arbeitsabläufen neu. So gibt es Leistungsverzeichnisse für jedes Revier, jeden Raum und jeden Tag in dem sich eine neue Arbeitskraft oder eine Stellvertretung alle Informationen zu aktuellen Aufgaben holen kann. Jede Person weiß so, was an jenem Tag ansteht und kann die Abläufe einfach nachvollziehen. Ein weiteres Produkt ist die App Visionclean Control, die mittels einer Farbskala mit grün, gelb und rot verständlich anzeigt, inwieweit die Zielvorgaben bei einer bestimmten Reinigungsaufgabe erfüllt worden sind.

Digitale Anwendungen werden in der Reinigungsbranche immer stärker eingesetzt. Es bleibt natürlich jeweils abzuwägen, ob und wie diese innovativen Helfer die Arbeit tatsächlich unterstützen und nicht komplizierter machen. Wir sind immer auf der Suche nach neuen innovativen Möglichkeiten, die die Arbeit unserer Fachkräfte vereinfachen und die Qualität noch weiter steigern.

Coronavirus der Arbeitsmarkt gerät unter Druck

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Die düstere Voraussage ist das die Arbeitslosenzahl aufgrund der Corona-Krise steigen wird, aber nicht nur das. Kurzarbeit und Rezession führen zu einer konjunkturellen Eintrübung. Niemand weiß genau wie lange das noch dauern wird und wann es wieder aufwärtsgeht. Das Falsche wäre jedoch die Hände in den Schoß legen und warten bis irgendwas geschieht.

Auch die Selbstständigen hatten in diese Zeit ihre Probleme aber nicht alle. In Branchen in denen man anderen Menschen nicht zu nahekommt ging der Betrieb nahezu ungestört weiter wie zum Beispiel in Teilbereichen des Handwerks. Aber auch in den digitalisierten Branchen in denen kaum ein physischer Kontakt nötig ist. In Homeoffices werden ebenfalls Leistungen erbracht ohne sich anzustecken.

Um der drohenden Gefahr der Vereinsamung oder des wirtschaftlichen Abstiegs zu entgehen sollte man sich Gedanken machen wie es nun weitergehen könnte. Die wirtschaftliche Existenz muss gesichert sein denn die Kosten laufen weiter, Kredite und andere Verpflichtungen müssen bedient werden. Schnell hat man sich eine miese Auskunft eingefangen mit der das Leben nochmal schwieriger wird.
Öffentliche Hilfsangebote hören sich attraktiv an sind aber meistens mit großen bürokratischen Hemmnissen versehen.

Hilf dir selbst dann hilft die Gott

Am besten man greift auf das Einzige zurück auf das man sich verlassen kann, das ist man selbst!

Digitale Transformation bei Triflex: ORBIS führt Microsoft Dynamics 365 in vier Monaten ein

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Die ORBIS AG hat bei der Triflex aus Minden Microsoft Dynamics 365 Online und die CRM-Branchenlösung ORBIS ConstructionONE powered by Microsoft Dynamics 365 für die Bauzulieferindustrie unter Einhaltung von Zeitplan und Budget in knapp vier Monaten eingeführt. Ausschlaggebend für die schnelle Implementierung waren das breite Know-how des Saarbrücker IT-Dienstleisters in Bezug auf CRM-Prozesse bei Bauzulieferern und Microsoft Dynamics 365 und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Mit Microsoft Dynamics 365 macht Triflex, ein führender Spezialist für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken, im Rahmen der Digitalstrategie einen wichtigen Schritt, um seine IT-Landschaft zu harmonisieren sowie Datenflüsse und Prozesse im Vertrieb und im Marketing zu vernetzen. Das gilt besonders für den Angebotsprozess im Vertrieb, der jetzt komplett IT-gestützt und damit sehr effizient durchgeführt wird. Dazu ist die vorhandene CPQ-Lösung über eine eigene Schaltfläche in die Oberfläche des Cloud-CRM eingebettet, das über ORBIS SAP IntegrationONE zugleich bidirektional Daten mit dem zentralen SAP-ERP-System austauscht.

Homeoffice - ein Traum oder ein Übel?

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Nachdem die Digitalisierung und auch der Digitalpakt der Schulen verpennt wurden kommt das Thema wie ein Bumerang zurück. Eines ist klar der Digitalpakt wurde durch die überbordende Bürokratie ausgebremst. Bleibt noch die Digitalisierung die in den Kinderschuhen steckengeblieben ist. Jetzt in der Krise bleibt nur Eines, das Beste daraus machen, packen wir es an.

Sicher ist dass man die stressige Fahrt, zum Office und zurück, vom Hals hat. Das Leben lässt sich vielleicht besser organisieren und man hat seine Kinder im Blick. In jedem Fall hat aber der Arbeitgeber die Entscheidung der Arbeitsplatzwahl zu treffen, dies im Rahmen seiner Fürsorgepflicht.

Aufgrund der Corona-Krise gibt es kaum eine Wahlmöglichkeit in der Entscheidung Firma oder Homeoffice. Man wird einfach nach Hause geschickt und muss irgendwie zurechtkommen. Wie immer im Leben gibt es auch hier Vor-und Nachteile die zu bedenken sind. Je nach Typus gefällt es dem Einen und missfällt dem Anderen.

Egal man sollte es sich richtig einrichten, hier sind einige Tipps von erfahrenen Homeoffice-Praktikern:

Man richte sich einen geeigneten Arbeitsplatz ein: Schreibtisch, Computer, Drucker, schnelles Internet und eine ergonomische Sitzgelegenheit.

ORBIS AG mit guter Geschäftsentwicklung in 2019. Corona-Pandemie lässt aktuell eine konkrete Prognose auf das Geschäftsjahr 2020 nicht zu

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Für das im General Standard notierte Saarbrücker Software- und Business Consulting-Unternehmen ORBIS AG ist das Geschäftsjahr 2019 entsprechend den Erwartungen positiv verlaufen.

Im Geschäftsjahr 2019 verzeichnet die ORBIS AG auf Konzernebene einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um 14,4 % auf T€ 72.266 (Vorjahr: T€ 63.199). Die Anzahl der Mitarbeiter steigt dementsprechend zum 31. Dezember 2019 um 10,9 % auf 562 Mitarbeiter (Vorjahr: 507 Mitarbeiter). Der Anstieg resultiert zum Teil auch aus der Mehrheitsbeteiligung an der Dialog GmbH, Bielefeld, zum 02. Juli 2019.

Das operative Ergebnis vor Abschreibungen steigt auch durch die Veränderung der Bilanzierung nach IFRS 16 deutlich auf T€ 6.739 (Vorjahr T€ 4.582). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöht sich leicht um 4,1 % auf T€ 3.595 (Vorjahr: T€ 3.453).

Der Anteil am Konzernergebnis, der auf die Aktionäre der ORBIS AG entfällt, beträgt nach Steuern und Minderheitsanteilen T€ 1.972 und liegt damit leicht unter dem Vorjahr (T€ 2.185). Dies entspricht einem Ergebnis von 22,3 Cent je Aktie (Vorjahr: 25,3 Cent/Aktie).

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist mit T€ 4.143 deutlich positiv. Die liquiden Mittel im Konzern betragen zum Bilanzstichtag T€ 10.470. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2019 lag bei 54,2 %.

leogistics mit virtuellem Messestand online

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Hamburg, 06.03.2020 – Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management, präsentiert als Alternative zur abgesagten LogiMAT am 10. und 11. März 2020 ihre Messethemen online. Webseitenbesucher können sich einloggen und erhalten auf einem virtuellen Messestand einen Überblick darüber, was in der Logistik digitalisierbar ist und wie dies sinnvoll umgesetzt werden kann. Ein Highlight ist der Launch der neuen Cloud-Lösung myleo/dsc, die Logistikprozesse schrittweise digitalisiert und diese unabhängig von bestehenden IT-Infrastrukturen abbildet. Damit unterstützt leogistics ebenso Nicht-SAP-Kunden bei ihren Digitalisierungsprojekten. Interessierte können sich ausführlich über die Anwendungen myleo/slot für das Zeitfenstermanagement und myleo/tnt zur Steuerung von Transporten informieren. Im Fokus stehen weiterhin die komplexen Themen Transport-, Lager und Werkslogistik sowie der erste leogistics Self-Check Terminal, der als Plug & Play zur leogistics Software in Projekten zum Einsatz kommt. Am Mittwoch, den 11. März 2020 stehen in der Zeit von 11 bis 15 Uhr Experten von der leogistics per Live-Stream für Gespräche und Fragen der Teilnehmer zur Verfügung.

Virtueller Messestand der leogistics GmbH am 10. und 11.03.2020 online: http://www.logimat2020.leogistics.com

Alexa meets Industry – FIR erforscht Nutzen von Sprachsteuerungssystemen für KMU im Maschinenbau

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Aachen, 19.02.2020. Alexa, Siri, Cortana, Bixbi...: Diese Namen hört man mittlerweile in immer mehr Haushalten. Sprachassistenten übernehmen auf Zuruf viele Aufgaben, vom Einschalten des Radios über die Regelung der Beleuchtung bis hin zum Erstellen von Einkaufslisten. Mit zunehmender Verfügbarkeit smarter Geräte etablieren sich dabei immer mehr Anwendungen, die mit der Automatisierung von Abläufen die Hausarbeit erleichtern, lästige Aufgaben übernehmen, Zeit verschaffen.

Gehört die intelligente Spracherkennung und -steuerung heute im privaten Umfeld schon zum Alltag, hat sie sich in der produzierenden Industrie bisher kaum durchgesetzt. Hier sind nur wenige Anwendungen im Einsatz, wie beispielsweise das Verfahren „Pick by Voice” in der Kommissionierung oder die automatisierte Erfassung von telefonischen Anfragen im Kundenservice.

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