Digitalisierung

Agenda 2011-2012: Scholz erteilt Forderung nach deutlich höherem Wehretat Absage

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Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz den Forderungen nach einer erheblichen Erhöhung des Wehretats eine Absage erteilt.

Lehrte, 24.05.2018. “Die Bäume wachsen leider nicht in den Himmel”, sagte der SPD-Politiker der “Bild am Sonntag” laut Vorabbericht. Die zehn Milliarden Euro für die nächsten fünf Jahre würden vor allem investiert, um das Digitalnetz auszubauen und Einkommen zu entlasten, die unter der kalten Progression litten. “Wenn wir all das geschafft haben, bleibt von den Mehreinnahmen natürlich nicht mehr allzu viel übrig für den Wehretat, die Entwicklungshilfe und andere Projekte der Koalition”, sagte Scholz.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) fordert, dass die Wehrausgaben bis 2025 von 1,2 auf 1,5 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) steigen sollen. Nach Schätzungen von Experten dürfte der Wehretat damit auf knapp 60 Milliarden Euro wachsen. Dies ist mehr, als die Haushaltsplanungen für die kommenden Jahre bisher vorsehen, aber weniger als die Erhöhung auf mindestens zwei Prozent des BIP, die US-Präsident Donald Trump von den Verbündeten verlangt. Die SPD hält das Zweiprozentziel der NATO für überzogen und streitet darüber mit der Union. Bundeskanzlerin Angela Merkel steht zum Zweiprozentziel der NATO, vermied aber Aussagen zu konkreten Steigerungen des Wehretats.

Neues Gemeinschaftsprojekt „Industrie 4.0 über den Tellerrand mit Johann Hofmann“ startet ab sofort.

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Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen dem Industrie 4.0 Experten Johann Hofmann und dem Innovationszentrum für Industrie 4.0

Neues Gemeinschaftsprojekt „Industrie 4.0 über den Tellerrand mit Johann Hofmann“ startet ab sofort.

Mit der Kooperation zwischen Johann Hofmann, Leiter ValueFacturing® in der Maschinenfabrik Reinhausen (2013 Gewinner des INDUSTRIE 4.0 AWARD) und führender Digitalisierungsexperte sowie Dr. Philipp Ramin, Gründer und CEO des Innovationszentrums für Industrie 4.0 erwartet Interessenten ab sofort ein inspirierendes Angebot abseits der herkömmlichen Industrie 4.0- Schulungen.

Unter dem Stichwort „Infotainment“ kombinieren die beiden Digitalisierungsexperten fundiertes Wissen rund um das Thema Industrie 4.0 auf unterhaltsame und Weise mit unkonventionellen Inhalten aus der Philosophie, der Psychologie und anderen Disziplinen.

Neue Vertriebsleitung im Innovationszentrum für Industrie 4.0 & Digitalisierung

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Seit Anfang Februar 2018 ist Ronny Steinhagen, als Director Business Development, für den Vertrieb im Innovationszentrum für Digitalisierung & Industrie 4.0 verantwortlich.

Steinhagen, der den größten Teil seiner beruflichen Vergangenheit selbst IT-Unternehmer eines Systemhauses war, hat nach seinem Ausstieg verschiedenste Unternehmensgründungen begleitet. Seine letzten Stationen in der Industrie waren, als Leiter der strategische Geschäftsentwicklung, beim führenden Automotive-Entwicklungsdienstleister EDAG PS und zuletzt beim StartUp ENCORY (einer Tochter der BMW Gruppe).

Dort verantwortete er die digitale Transformation/Industrie 4.0 und die Neuausrichtung der digitalen Vertriebs- und Marketingstrategie.
Nun zieht es Ihn wieder zurück in die Beratung und will nun mittelständischen Unternehmen bei der "Digitalen Transformation" zur Seite stehen.
Auf die Frage, warum sich Steinhagen für das Innovationszentrum und nicht für die klassischen Beratungshäuser entschieden hat, begründete er damit, dass sich das Innovationszentrum im Wesentlichen von drei Hauptkriterien von den Marktbegleitern differenziert.

Dazu zählt er in erster Linie die absolute Neutralität in der Beratung, die Qualifizierungskompetenz und die Umsetzungsorientierung als Alleinstellungsmerkmal.

hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

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Wie wird Digitalisierung erlebbar? Mit dieser Frage setzte sich hl-studios auseinander – und schuf für Siemens einen Showroom mit non-linearer Inszenierung. Mit Erfolg: Die Agentur gewinnt mit der „Arena der Digitalisierung“ den Branchensieg der Econ Megaphon Awards.

Abstraktes verstehbar machen, Ungreifbares greifbar: Sich dieser Herausforderung zu stellen, gehört zu den Kernkompetenzen der Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen. Schon seit Jahren kommuniziert hl-studios für diverse Industriekunden den Megatrend Digitalisierung. Doch dieses Mal war die Anforderung besonders komplex. Der Global Player Siemens stellte HL vor die Aufgabe, einen Showroom im Elektromotorenwerk Bad Neustadt/Saale zu entwickeln. Das Thema: Die Digitalisierung in der Industrie – speziell in der Verwendung von Werkzeugmaschinen.

Mit Non-Linearität digitale Prozesse abbilden
„Digitalisierung heißt ständige Bewegung. Digital heißt: nie final. Wir haben uns deshalb von Anfang an auf eine Inszenierung konzentriert, bei der eine Anpassung der Inhalte jederzeit möglich ist“, beschreibt Daniel Boklage, Creative Head, die besondere Aufgabenstellung des Projekts. Ein weiterer Knackpunkt: die diversifizierte Zielgruppe. Jeder Besucher des Showrooms steigt mit einem unterschiedlichen Wissenshorizont ein und hat individuellen Interessen.

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

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Digitalisierung ist selbst für Fachleute komplex und kompliziert. Dass das nicht sein muss, hat hl-studios jetzt eindrucksvoll auf der SPS in Nürnberg gezeigt.

An Digitalisierung kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem nicht die Industrie. Weil Digitalisierung alles schneller macht und einfacher, intelligenter, transparenter und noch viel mehr. Aber fragt man nach, was Digitalisierung konkret bedeutet: Sendepause. Weil Digitalisierung sehr komplex ist, auch für den Kopf. Doch das war gestern. Jetzt hat das Thema eine schöne neue Leichtigkeit. Weil eine Agentur es neu gedacht hat. Auf der SPS, der europäischen Fachmesse für Automatisierung in der Industrie, hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, gezeigt, wie das geht. Wie Digitalisierung einfach wird. Auch für den Kopf. Mit Neugier, Spiel und Spaß und attraktiven Inszenierungen. Mit Dingen, die man so noch nicht gesehen hat.

Studie Industrie 4.0: Industrieunternehmen wollen Transparenz und Zusammenarbeit aller Teilnehmer in der Lieferkette

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Brüssel/ Hamburg, 14. November 2017 – Von Industrie 4.0 beziehungsweise der totalen Digitalisierung des Produktionsprozesses wird viel erwartet: von Kostenreduzierungen bis zu mehr Agilität sowie Umsätzen durch interne Verbesserungen und Produktionsinnovationen. Musik in den Ohren von Herstellern – aber wie weit ist der Weg zum Ziel noch? Industrie 4.0 wird kommen, ob nun überraschend oder nicht. Dies verdeutlicht eine von Zetes in Auftrag gegebene neue Studie von Sapio Research, die das wahre Ausmaß der Herausforderungen zeigt, denen die Industrie derzeit gegenübersteht, sowie die merkliche Lücke zwischen den operativen Zielen und dem bisher Umgesetzten. Im August 2017 wurden 330 Topmanager aus verschiedenen Industriezweigen in Europa und Südafrika befragt.

Nur 29 Prozent der Hersteller geben an, dass sie die Bedeutung eines digitalen Supply Chain Network (DSN) wirklich verstehen, wobei weniger als 15 Prozent ein DSN implementieren und erwarten, dass dies in den nächsten fünf Jahren zur Geschäftsnorm werden wird. Die größten Herausforderungen für die Einführung liegen in der fehlenden Informationstransparenz, was wiederum die Möglichkeiten der Unternehmen einschränkt, Zugang zu relevanten Einblicken in Echtzeit zu haben.

Wesentliche Erkenntnisse

Cloud-Angebot für den deutschen Mittelstand erweitert

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Walldorf, 16. August 2017 – REALTECH stellt für die kostenlose Cloudlösung dot4 ein zusätzliches Add-on für Service Management bereit. Es hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen, zentrale Geschäftsprozesse als Services bereitzustellen. Auf der Basis von praxisbewährten Funktionen für IT Service Management (ITSM) lässt sich ein zukunftsorientiertes Enterprise Service Management (ESM) aufbauen.

Seit Mai können mittelständische Unternehmen mit der Cloud-Lösung dot4 die notwendige digitale Transparenz für eine Servicierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse gewinnen. Nur wenige Wochen nach dem Start von dot4 haben bereits IT-Experten und -Entscheider von rund 600 Unternehmen ihren digitalen Reifegrad ermittelt.

Mit dem Add-on für Service Management von dot4 verfügen die Nutzer nun über zusätzliche Möglichkeiten für eine umfassende Servicierung des Geschäftsmodells. Nahezu alle betrieblichen Leistungen lassen sich systematisch katalogisieren und einfach für Mitarbeiter oder Kunden bereitstellen. „dot4 wird für viele Unternehmen zum Dreh- und Ankerpunkt für die digitale Transformation in der Cloud. Sicher und kostenlos, entwickelt und hosted in Deutschland“, sagt Peter Weisbach, Geschäftsführer von REALTECH und Leiter der Digital Business Unit.

Fachdiskussion über Zukunft der Digitalisierung mit NEXGEN smart instore

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Zahlreiche Einzelhandelsvertreter beim Showroom-Event „Signage meets Summer“

Berlin, 04. Juli 2017 – Unter dem Motto „Signage meets Summer“ fand vom 21. bis 22. Juni 2017 in Berlin die diesjährige Kundenveranstaltung von NEXGEN smart instore, Spezialist für die Digitalisierung am Point-of-Sale/Point-of-Interest, statt. Die Vorträge aus Business und Wissenschaft zum Thema Digitalisierung in Handel, Banken und Dienstleistungsbetrieben stießen auf großes Interesse der anwesenden Vertreter von führenden Unternehmen der Fashion- und Tourismus-Branche, aus Unterhaltungselektronik-Fachmärkten und weiteren Einzelhandelsunternehmen.

Das Programm des Events umfasste, neben der Showroom-Besichtigung, aktuelle Fallstudien, Einzelgespräche sowie informelle Programmpunkte wie Hoffest und Dinner, die von den NEXGEN Mitarbeitern gemeinsam mit zahlreichen externen Referenten aus der Unternehmenspraxis und Wissenschaft gestaltet wurden. Unternehmen und Partner hatten vielfältige Gelegenheit, sich über Trends und Entwicklungen auszutauschen. Der Schwerpunkt der gut besuchten zweitägigen Veranstaltung lag in diesem Jahr auf den Themen: Robotics, Künstliche Intelligenz, Omnichannel-Retail, Instore-Interaktion, Digital Signage in Kombination mit Big Data und Multisensorik am POS.

Netfonds bietet digitalen Depoteröffnungs-Assistenten mit Blitzregistrierung

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Die Netfonds Gruppe erweitert sein Produktportfolio mit dem digitalen Depoteröffnungs-Assistenten „fundautomat“. Der Depoteröffnungs-Assistent kann in jede Website eingebunden werden und bedarf zur Vermittlung eines Depots nur eine stabile Internetverbindung. Der gesamte Depoteröffnungsprozess verläuft papierlos, der Kunde wird dabei online via Webcam legitimiert. Dank der Software as a Service-Architektur wird die Bereitstellung sowie Weiterentwicklung von Netfonds übernommen.

„Die Digitalisierung wird dazu führen, dass jeder Finanzdienstleister ein digitales Serviceangebot für seine Kunden zu Verfügung stellen muss, um im Rennen zu bleiben“, betont Martin Steinmeyer, Vorstand der Netfonds AG

NFS Netfonds - Haftungsdach wird „Arbeitgeber“ für ehemalige Bankberater

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• Digitalisierungsdruck, Regulation und Niedrigzins bestimmen derzeit den Umstrukturierungskurs bei etlichen Banken- und Sparkassen. Der fortwährende Umbruch mit teils unpopulären Entscheidungen verunsichert zugleich unzählige Bankberater wie Kunden. Infolgedessen kommt es zu einer sukzessiven ansteigenden Wechselbereitschaft aus dem Lager der Anlageberater.
• Der NFS Netfonds Financial Service GmbH wird durch diese Zielgruppe offenkundig besondere Beachtung geschenkt. So wächst das Haftungsdach der Netfonds Gruppe aufgrund anhaltender Nachfrage äußerst dynamisch.

Schlagzeilen in den Medien zeigen: Die Bankenwelt steht vehement unter Druck. Bekanntermaßen zwingen anhaltender Niedrigzins, Regulation, Digitalisierungshype und zunehmender Wettbewerb das Gros der Kreditinstitute dazu, ihre Sparten und Geschäftsmodelle einer intensiven Prüfung zu unterziehen. Demzufolge werden Prozesse wie Kosten- und Risikomanagement rigoros optimiert, um Profitabilitätssteigerungen zu erzielen. Sieht man an dieser Stelle keine realistische Chance, bleibt ein zweiter Weg: So hat unlängst eine Privatbank entschieden, sich gleich komplett aus dem „Deutschlandgeschäft“ zurückzuziehen.

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