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Marinomed erhält FFG-Förderung zur Erforschung einer SARS-CoV-2-Therapie auf Carragelose®-Basis

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• Entwicklung einer Carragelose®-Inhalationslösung als Therapie für Patienten mit SARS-CoV-2 Infektion
• Bereits verfügbare klinische Daten belegen, dass Carragelose® zuvor bekannte Coronaviren und andere Viren bindet, die Atemwegsinfektionen auslösen
• FFG fördert bis zu 45 % des geplanten Projektvolumens von über EUR 4 Mio.
• AKH Wien / Medizinische Universität Wien sind Projektpartner

Wien, 28. April 2020. Die Marinomed Biotech AG, ein global tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, erhält von der Österreichischen Forschungsförderungs-gesellschaft (FFG) eine Förderung zur Entwicklung einer SARS-CoV-2-Therapie auf Carragelose®-Basis. Ziel des Projekts ist es, eine Inhalationslösung mit Carragelose® als akute Behandlung von viralen Lungenentzündungen, die von SARS-CoV-2 oder anderen Atemwegsviren ausgelöst werden, klinisch zu testen.

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Oncotherm unterstützt „Diagnose Leukämie e.V. bei Knochenmark- oder Blutstammzellenspende

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“Großflächige Typisierungen zeigen, wie die Gesellschaft auch bei Erkrankungen wie Leukämie zusammenhält“

„Auch wenn derzeit der Fokus der Öffentlichkeit auf der Bekämpfung der Corona-Pandemie liegt, dürfen wir Menschen mit anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen nicht vergessen. Wir unterstützen daher auch dieses Jahr den Verein Diagnose Leukämie im Raum Köln/Bonn, der sich um die Bekämpfung von Blutkrebs verdient macht. Die vom Verein initiierten großflächigen Typisierungen zeigen auch bei Leukämie, was möglich ist, wenn viele Menschen zusammenhalten - gegen Krebs“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer bei lokalen Krebs-Tumoren einsetzbaren Wärmetherapie (Hyperthermie).

„Die Oncothermie steht für eine komplementärmedizinische Onkologie, bei der die lokale Hyperthermie mit klassischen Behandlungen wie Chemo- und Strahlentherapie kombiniert wird. Das Ziel ist, die Wirksamkeit der jeweiligen konventionellen Therapien zu erhöhen. Möglich ist die komplementärmedizinisch ausgerichtete Oncothermie etwa bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Sarkome, wiederkehrende Hirntumoren oder Blasenkrebs.

Marinomed mit Rekordumsatz 2019 und positivem Ausblick für 2020

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• Covid-19 wird Umgang mit Virusinfektionen der Atemwege nachhaltig verändern
• Starke Nachfrage nach Carragelose®-Produkten
• Marinosolv®-Technologie wird auf weitere Anwendungsgebiete ausgeweitet
• 31 %-Umsatzanstieg auf EUR 6,14 Mio. im Geschäftsjahr 2019

Wien, 16. April 2020. Die Marinomed Biotech AG, ein global tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 eine erfreuliche Entwicklung. In allen Unternehmensbereichen wurden wichtige Meilensteine erreicht: So steigerte Marinomed die Umsätze im Segment Carragelose® deutlich. Bei der Technologieplattform Marinosolv® schloss das Unternehmen die Phase-III-Studie für das Leitprodukt Budesolv erfolgreich ab. Die ausgezeichneten Ergebnisse ermöglichen nun die Ausweitung auf weitere Anwendungsgebiete. Mit dem Börsegang im Februar 2019 schuf Marinomed eine solide Basis für den weiteren Wachstumskurs.

FIR entwickelt Vorgehen zur Standardisierung von Instandhaltungsprozessen – DIN SPEC 91404 jetzt verfügbar

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Aachen, 10.03.2020. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) e. V. veröffentlichte jetzt unter der Bezeichnung DIN SPEC 91404 ein neues Vorgehen, das vom FIR an der RWTH Aachen und weiteren Partnern entwickelt wurde. Die DIN SPEC beinhaltet einen Leitfaden zur Standardisierung von Instandhaltungsprozessen für Prozess- und Produktionsanlagen. Dabei werden die Grundmaßnahmen Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung betrachtet. Das Verfahren kann branchenübergreifend sowohl von unternehmensinternen Instandhaltungsorganisationen als auch von eigenständigen Instandhaltungsdienstleistern genutzt werden.

Die Grundlage für die DIN SPEC wurde im FIR-Projekt MeProLI (Methodik zur Modularisierung komplexer Erstellungsprozesse von Leistungen im Industrieservice) gelegt. Gemeinsam mit den am Projekt beteiligten Partnern entwickelte das FIR eine Methodik zur Gestaltung von Prozessbaukästen und zur Standardisierung von Leistungserstellungsprozessen im Industrieservice.

Alexa meets Industry – FIR erforscht Nutzen von Sprachsteuerungssystemen für KMU im Maschinenbau

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Aachen, 19.02.2020. Alexa, Siri, Cortana, Bixbi...: Diese Namen hört man mittlerweile in immer mehr Haushalten. Sprachassistenten übernehmen auf Zuruf viele Aufgaben, vom Einschalten des Radios über die Regelung der Beleuchtung bis hin zum Erstellen von Einkaufslisten. Mit zunehmender Verfügbarkeit smarter Geräte etablieren sich dabei immer mehr Anwendungen, die mit der Automatisierung von Abläufen die Hausarbeit erleichtern, lästige Aufgaben übernehmen, Zeit verschaffen.

Gehört die intelligente Spracherkennung und -steuerung heute im privaten Umfeld schon zum Alltag, hat sie sich in der produzierenden Industrie bisher kaum durchgesetzt. Hier sind nur wenige Anwendungen im Einsatz, wie beispielsweise das Verfahren „Pick by Voice” in der Kommissionierung oder die automatisierte Erfassung von telefonischen Anfragen im Kundenservice.

„Strahlen- und Chemotherapie mit Hyperthermie gegen Analkrebs“

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Studie zur Kombinationstherapie aus Strahlen-Chemotherapie und Hyperthermie

Auf - komplementärmedizinische – Behandlungsoptionen bei Analkrebs und entsprechende Studien weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hin. Standardbehandlung sei heute weiter die simultane, kombinierte Strahlenchemotherapie. Dabei lägen die Heilungschancen bei frühestmöglicher Erkennung und Behandlung bei fast 90 Prozent. Gleichsam verfolge die Radioonkologie das Ziel, die lokale Rückfallrate weiter zu verbessern. Die DEGRO nennt Studien, in denen die Strahlenchemotherapie mit einer Hyperthermie oder einer Immuntherapie kombiniert wird. Zu nennen sei etwa die von der Deutschen Krebshilfe geförderte Phase-2-Studie "RADIANCE" am Universitätsklinikum Frankfurt. Zudem wurde, so die DEGRO „nach ersten ermutigenden Ergebnissen zum Nutzen der Kombinationstherapie aus Strahlenchemotherapie und Hyperthermie in Erlangen die HyCAN-Studie, eine Phase-3-Studie, gestartet.“

SleepWELL-Gründerin über Rosenduft und Hypnopedia - Lernen im Schlaf

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„Duft am Bett kann helfen, manches im Schlaf schneller zu lernen.“

„Rosen machen nicht nur Kandidatinnen der RTL-Show Bachelor glücklich. Der Wohlgeruch etwa von Rosen kann helfen, dass Menschen im Schlaf besser lernen. Die Nase baut eine Brücke der Erinnerung, so dass der Kopf im Schlaf Wissen aufnehmen kann“, weist Agnes Wehr, Entspannungs-Expertin und Geschäftsführerin der Agnivela GmbH (SleepWELL), auf die Bedeutung von Düften beim Schlaf hin. „Eventuell taugen olfaktorische Einflüsse dazu, in der Nacht das besser aufzurufen, was tags erlebt wurde. Gerüche können helfen, im Schlaf zu lernen.

FUNDIERTE DATEN FÜR ÖSTERREICHS GESUNDHEITSWESEN: NEU GEGRÜNDETES INSTITUT NIMMT ARBEIT AUF

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Ab sofort hat das österreichische Gesundheitswesen eine neue Quelle für Fakten-basierte Politikberatung: die Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) GmbH, die mit 1. März ihre operative Tätigkeit aufnimmt. In dem unabhängigen Institut erarbeiten 14 wissenschaftliche Mitarbeiter*innen objektive Daten für gesellschaftliche und politische Entscheidungen im Gesundheitswesen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für einen effizienten Ressourceneinsatz in diesem kostenintensiven Bereich. Neben dem Dachverband tragen bereits jetzt alle Gesundheitsfonds der Bundesländer sowie das BMASGK die Arbeit des Instituts und sind dort als Gesellschafter engagiert. In einem großen Festakt wird der offizielle Startbeginn des Instituts am 25. Februar unter Teilnahme internationaler und österreichischer Gäste des Gesundheitswesens gefeiert*.

KNOCHENMETASTASEN: AUF DER SUCHE NACH BIOMARKERN & THERAPEUTIKA FÜR BRUSTKREBSBETROFFENE

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Mediziner der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems entwickeln & nutzen 3D-Modell

Krems, 19. Februar 2020 – Die Entstehung von Knochenmetastasen bei Brustkrebsbetroffenen besser zu verstehen sowie Biomarker und neue Therapieansätze zu identifizieren – das ist das Ziel eines jetzt begonnenen Projekts an der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems). Wesentliches Tool wird dabei ein im rotierenden Bioreaktor gezüchtetes, dynamisches 3D-Modell sein, das kritische Bereiche der Knochenumgebung naturnah nachbildet. Die enge Kooperation zwischen der KL Krems, dem Universitätsklinikum Krems und weiteren Forschungseinrichtungen des Campus Krems schafft dabei die notwendige Interdisziplinarität, die in der Onkologie rasant an Bedeutung gewinnt.

Fast 15 % aller Brustkrebsbetroffenen bekommen Knochenmetastasen – einige erst 25 Jahre nach der ersten Diagnose. Neun von Zehn dieser Betroffenen überleben keine fünf Jahre. Diese drastischen Zahlen verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, neue Diagnose- und Präventionsmöglichkeiten für Knochenmetastasen zu finden. Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems (KL Krems) hat nun ein von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) gefördertes Projekt gestartet, das genau dies tut – und dabei auf innovative Methoden wie den Einsatz eines aus dem rotierenden Bioreaktor stammenden 3D-Modells setzt.

KREBS IM KNOCHEN

Marinosolv® Technologie mit erfolgreicher präklinischer Studie bei der schweren Augenerkrankung Neurotrophe Keratopathie

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• Marinosolv® als möglicher Wirkstoffträger in wässrigen Lösungen mit deutlichen Vorteilen bei Augentropfen identifiziert
• Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten der Marinosolv® Technologie bestätigt

Wien, 6. Februar 2020. Die Marinomed Biotech AG, ein global tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, und die renommierte University of Utah veröffentlichten wissenschaftliche Untersuchungen, die erste Hinweise auf weitere signifikante Vorteile der innovativen Marinosolv® Plattform bei Augenerkrankungen im Bereich der Hornhaut liefern. Die Studie ist ab sofort in der internationalen Fachzeitschrift IOVS (Investigative Ophthalmology & Visual Science) nachzulesen. „Die neuen Daten zeigen einmal mehr die Effektivität sowie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten unserer klinisch validierten Marinosolv® Plattform. Damit wurde erneut bestätigt, dass durch Marinosolv® ein bekannter Wirkstoff in einer neuen Indikation potenziell mit deutlichen Vorteilen für den Patienten zur Anwendung kommen kann“, sagt Dr. Andreas Grassauer, CEO von Marinomed.

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