Krebstherapie

OnOncotherm verstärkt Engagement für Hyperthermie in Südkorea

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Universitäre Prospektiv-Studie zur Behandlung von Krebs mit Chemotherapie und Hyperthermie

Häufigste Todesursache in Südkorea ist Krebs. Knapp ein Drittel aller Todesfälle werden darauf zurückgeführt. 2019 wurden über 220.000 neue Krebs- und über 82.000 Todesfälle registriert. Die häufigsten Krebsarten betrafen Lunge, Magen, Dickdarm und Rektum, Brust und Leber. Bei der komplementärmedizinischen Krebsbehandlung stößt auch die Wärmetherapie auf hohe Resonanz. So fanden 49 Geräte zur Hyperthermie des Troisdorfer Medizintechnologie-Unternehmens Oncotherm ihren Weg in medizinische Einrichtungen Südkoreas.

„Hyperthermie und Radiowellen als mögliche Mittel gegen Krebs“.

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Forschung in den Niederlanden zur Krebsbehandlung mit Wärme und Hochfrequenz

Zwei Einrichtungen in den Niederlanden forcieren ihre Kooperation und dabei die Forschung mit Blick auf den Einsatz von Radiowellen und Wärme gegen Krebs. So arbeitet das Startup PinkRF in Nijmegen an Hochfrequenz-Systemen, um Krebszellen, durch einen als Hyperthermie bezeichneten Prozess zu erhitzen und abzutöten: „Nijmegen start-up PinkRF uses microwaves to cook cancer cells … The Nijmegen-based start-up is developing a method to utilize solid-state RF energy, …, to heat and kill cancer cells through a process called hyperthermia.” Das Erasmus University Medical Center (“the international center of expertise”, bezüglich Hyperthermie in Holland,), geht neue technologische Wege, um einen Applikator für die Hyperthermie bei tief liegenden Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu konstruieren.

In einer Mitteilung von PinkRF heißt es: „Untersuchungen haben gezeigt, dass diese erhöhten Temperaturen Krebszellen schädigen und abtöten können, während gesundes Gewebe nur minimal geschädigt wird… Hyperthermie ist eine ergänzende Behandlung, die normalerweise in Kombination mit etablierten Krebstherapien wie Strahlentherapie und Chemotherapie angewendet wird. Brustkrebs ist eine der mit Hyperthermie behandelten Krebsarten.

Hyperthermie sollte den Einsatz evidenz-basierter Krebstherapien nicht verzögern oder verdrängen

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„Hyperthermie kann einwirken auf körperliche und seelische Befindlichkeit“

Über ihren persönlichen, „femininen Weg“, sich Brustkrebs zu stellen, schreibt eine 27-jährige Frau in der Dezember-Ausgabe des Magazins Vogue. Sie wählte eine spezielle Form der Chemotherapie und zusätzlich komplementärmedizinische Anwendungen wie die lokale Hyperthermie, „um mein Immunsystem zu stärken.“ Der Fokus bei diesem Krebs-Tagebuch liegt auf dem Wort „und“.

Prof. Dr. András Szász, Begründer der regionalen Oncothermie, einer Spezialform der Hyperthermie: „Hyperthermie kann zusätzlich ausgerichtet sein und zur Schulmedizin dazukommen. Denn sie ist nahezu nebenwirkungsfrei, non-invasiv, nicht-toxisch, weil ihr Wirkstoff Wärme ist. Da Krebszellen hitzeempfindlicher sind als gesunde, können sie bei erhöhten Temperaturen absterben. Hyperthermie und Oncothermie können somit Teile einer multimodalen Onkologie sein, die komplementärmedizinische Verfahren integriert“.
Komplementärmedizinische Formen (von Phytotherapie, Vitaminen, Homöopathie, Krebsdiäten, Mistel-Therapie bis Yoga) finden hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Mediziner warnen jedoch davor, „alternative“ Verfahren statt Schulmedizin zu nutzen.

Oncotherm zeigt regionale Hyperthermie auf der 53. Medizinischen Woche 2019 in Baden-Baden

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Hyperthermie und Oncothermie auf „Europas größtem Ärztekongress für Komplementärmedizin“

Die Oncotherm GmbH, technischer Entwickler und Anbieter hyperthermischer Systeme aus Troisdorf, präsentiert sich auch 2019 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden (Stand (UG-27). Die Medizinische Woche (30.10.-3.11.2019) versteht sich als Europas größter Fachkongress für Komplementärmedizin. Die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. und die Ärztliche Vereinigung für Komplementärmedizin erwartet über 3.000 Fachbesucher.

„Wir zeigen in Baden-Baden die Möglichkeiten der regionalen Hyperthermie im Kontext anderer Therapien der Onkologie. Die Oncothermie versteht sich als regionale einsetzbare Form der Wärmetherapie, um Krebs lokal begrenzt mit Wärme und elektrischem Feld anzugreifen. Sie ist geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu attackieren, vor allem bei Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere. Der immer komplementärmedizinisch ausgerichtete Kongress in Baden-Baden bietet uns ein offenes Forum, um die Hyperthermie als vierte Säule vorzustellen, die co-medikativ Strahlen- und Chemotherapie unterstützen kann“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.

Hyperthermie ergänzt klassische Therapien, ist „keine Naturheilkunde“ oder „Alternativtherapie“

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Aktuelle Medienberichte: Hyperthermie „kann Standardtherapien in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessen.“

Ende August berichtete rbb Praxis, das „multimediale Gesundheitsformat des Rundfunks Berlin-Brandenburg“, über Formen und Perspektiven der Hyperthermie. „Diese Behandlungsmethode kann übliche Standardtherapien wie Chemotherapie und Bestrahlung in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessern.“ So sei die Hyperthermie „anerkannt bei: Weichteilkrebs, wieder auftretendem Brustkrebs, wieder auftretendem Gebärmutterhalskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs“. Zwar handle es sich bei der Hyperthermie um eine „häufig noch unbekannten Methode“, doch werde sie von Onkologen an einigen Krebszentren genutzt. In der Sendung wird die Hyperthermie im Rahmen einer Komplementärmedizin positioniert:“Diese Erwärmungstherapie wird in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt und kann deren therapeutische Wirkung verstärken. Hyperthermie ist keine ´Naturheilkunde und keine ´schonende Alternativtherapie``. Studien zeigen, dass durch die kombinierte Anwendung das Tumorwachstum stärker gebremst wird oder der Tumor mehr geschrumpft wird, als ohne Wärme.“

„Hyperthermie bei Krebs und Kostenerstattung werden europaweit diskutiert“

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Oncotherm erläutert „Elektrohyperthermie“ auf britischem Krebskongress „European Oncology Convention“

Beim Internationalen Krebskongress “European Oncology Convention" 2019 in Birmingham (26.-27. März 2019) stellt das Medizintechnology-Unternehmen Oncotherm Möglichkeiten der loko-regionalen Hyperthermie bei Krebs vor ( Stand 362). Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Hyperthermie (Oncothermie) spricht über „Modulated electrohyperthermia (mEHT) for advanced malignant tumors (R 12, Mittw., 12.30 Uhr).

Die European Oncology Convention ist eine der wichtigsten Fachveranstaltungen Europas für die Onkologie. Zur Veranstaltung erwartet werden mehr als 2.000 Repräsentanten von Kliniken und Forscher aus Großbritannien und Europas öffentlichen und privaten Krankenhäusern. Die Messe versteht sich als Plattform für Kliniker, um die neuesten Entwicklungen und Technologien in der Prävention, Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen zu diskutieren.

„Wenn britische Bürger die Chancen der Hyperthermie nutzen wollen, stehen sie in ihrer Heimat vor dem Problem, dass hier die Kosten nicht übernommen werden“, sagt Prof. Dr. Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (loko regionale Hyperthermie).

Oncotherm zeigt lokoregionale Hyperthermie beim 6. Brandenburger Krebskongress

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„Hyperthermie als zusätzliche Therapie zu Operation, Strahlen- und Chemotherapie gegen Krebs“
Das Tumorzentrum Brandenburg und die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg laden am 22. und 23. Februar 2019 zum 6. Brandenburger Krebskongress ein, (Dorint Hotel Sanssouci, Jägerallee 20, Potsdam). Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Onkologie im Land Brandenburg – immer in Bewegung“.“
„Was dieses Motto in der Onkologie bedeuten kann, zeigt sich auch mit Blick auf die Hyperthermie. Hier ist einiges in Brandenburg in Bewegung“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie. Er bezieht sich auf das Helios Klinikum Bad Saarow. Hier können seit Mai 2018 Tumorpatienten mit Hyperthermie behandelt werden. Dazu schrieb das Brandenburgische Ärzteblatt (Ausgabe 7-8 2018): „In Anerkennung der Bedeutung des Helios Klinikums Bad Saarow als Zentrum der Krebsbehandlung und der hier etablierten Qualitätssicherung haben sich die Krankenkassen bereit erklärt, die Kosten für die Hyperthermiebehandlung für Patienten zu übernehmen, für deren Erkrankung eine Wirksamkeit dieser Therapieform wissenschaftlich bewiesen ist.“ Auf dem Kongress selbst steht „Hyperthermie" auf der Agenda im Beitrag von Dr. med. Stephan Koswig, Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenheilkunde, Helios-Klinikum, Bad Saarow. Das Thema (Sa. 11 Uhr): „Hyperthermie – eine vierte Säule in der Krebstherapie“.

Hyperthermie dank Spenden, wenn die Kostenerstattung durch Krankenkassen kein Regelfall ist

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Crowdfunding über Spendenplattformen wie gofundme kann Kosten für Hyperthermie tragen

Aktuell berichtet die - konservative- britische Zeitung Daily Mail über die wachsende Zahl von Online-Spendenaktionen, um Krebspatienten Hyperthermie oder andere Therapien zu ermöglichen. So seien über Crowdfunding seit 2012 Jahr über 9.1 Mio. Euro (8 Mio. £ ) für 540 Projekte gesammelt worden. Die Mail schreibt über einen Vierjährigen, der an Leukämie leidet. Das National Health System zahlt nur Strahlentherapie und Chemotherapie, mit einer Überlebenschance von 25 Prozent. Crowdfunding ermögliche eine Therapie im US- Kinderkrankenhaus von Philadelphia, mit einer Chance von 60 bis 80 Prozent, so die US-Ärzte. Die Wohltätigkeitsorganisation Good Thinking kritisiert, dass große Beträge für Behandlungen aufgebracht werden, die nicht evidenzbasiert seien.

Akzeptanz der Hyperthermie in der multi-modalen Onkologie

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„Zweitmeinung und Patientengespräch können die Kenntnisse über Hyperthermie als zusätzliche Krebstherapie vermehren.“

Die jüngst eingeführten Verfahrensregeln des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur „Zweitmeinung“ berühren zwar operative Entfernungen der Gaumen- und Rachenmandeln sowie der Gebärmutter. „Doch wir treten dafür ein, dass auch in der Krebsmedizin die Patienten eine Zweitmeinung einholen. Wenn Ärzte, Kliniken oder Forschungseinrichtungen zusätzlich konsultiert werden, können Patienten von Therapiemöglichkeiten erfahren, mit denen sie bisher nicht vertraut sind“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist dazu etwa auf die Vereinbarung der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg. Sie regelt, dass Versicherte von Betriebskrankenkassen mit Krebsdiagnose am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg eine zweite Meinung einholen können.

Spende ermöglicht Ganzkörper- und Lokal-Hyperthermie für russisches Mädchen mit Magenkrebs

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Hyperthermie in deutscher Fachklinik Prof. Dr. Herzog in Nidda, Hessen: „Rückgang der Metastasen“

Dank einer 20.000 Euro-Spende konnte die in Moskau begonnene Behandlung von Polina Afonkina in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen fortgesetzt werden. Die 17-Jährige aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum gestreut. Eine Chemotherapie erfolgte im Herbst 2017 in Moskau. Es folgten sieben weitere, wenig erfolgreiche Therapien, bevor sie dank der Spende von „Bild hilft e.V. („Ein Herz für Kinder“) eine Hyperthermie-Behandlung nutzen konnte. Prof. Dr. Herzog zieht eine erste Bilanz: „Mittlerweile ist die Patientin wieder bei uns. Es zeigt sich ein Rückgang der Metastasen, auch die Tumormarker sind fast wieder im Normbereich. Der Patientin geht es gut. Also bisher ein sehr erfreulicher Verlauf. Polina würde auch mit Pressevertretern über ihre Behandlung sprechen, um so anderen Patienten in ihrem Kampf gegen Krebs zur Seite zu stehen“.

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