Krebstherapie

US-Magazin Forbes über medizinische Hightech wie Hyperthermie

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Technikbasierte Therapien und „alternative Medizin“ wachsen in einer Komplementärmedizin zusammen.

Auf die zunehmende Vernetzung technikbasierter-konventioneller Medizintechnologie und „alternativen“ Verfahren weist das US-Magazin Forbes hin. Im Zuge des rasanten Fortschrittes in der Medizintechnik entstanden nicht nur hochmoderne Behandlungsformen und medizinische Technologien. Gleichzeitig glättete sich die bis vor kurzem noch hoch empfundenen Hürde zwischen der modernen Medizintechnik und den bis dahin als „alternativ“ benannten Anwendungen. „While alternative medicine and wellness started as a shift away from tech-focused health, the two approaches are now coming together. Healthcare innovators are beginning to incorporate some of the premises and approaches of the alternative health and wellness spaces, and instead of rejecting technology altogether, they’re using it.”
Ein Beispiel für die rasanten Entwicklungen der Medizintechnologie sei, so Forbes, die Hyperthermie. Der Autor selbst unterzog sich einer Behandlung und war überrascht: „I underwent a hyperthermia treatment and was blown away by the equipment. I expected the treatment to be something like a sauna, but there are actually a variety of hyperthermia machines.”

Hyperthermie und andere Therapiemöglichkeiten in Zusammenhang mit Corona-Pandemie

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“Corona darf weder Früherkennung noch schulmedizinische und komplementärmedizinische Krebstherapien zurückdrängen.“

Nach einer aktuellen Studie von US-amerikanischen und israelischen Wissenschaftlern könnten in den USA monatlich fast 70.000 Fälle von Brustkrebs zu spät oder nicht diagnostiziert werden, da das Mammographie-Screening im Zuge der Corona-Pandemie pausiert. Bei langsamer wachsenden Krebsarten, Gebärmutterhalskrebs oder Prostatakrebs habe eine verzögerte Diagnose eventuell geringere Folgen. Brust- und Lungenkrebs wachsen jedoch schnell; sie verlangten nach Früherkennung und früher Behandlung. Auch Lungenkrebs zeige eine „zeitempfindliche Malignität. Eine rechtzeitige frühe Diagnose und Therapie könnten in den USA jährlich mehr als 70.000 Menschenleben retten.

Japanische Shinshu University und Toshiba entwickeln gemeinsam Liposomen-Technologie, die gezielt therapeutische Gene in Krebszellen einschleust

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Expressionsniveau der in T-Zellen Tumoren gefundenen therapeutischen Gene ist 400-Mal höher als in normalen T-Zellen

TOKIO ─ Die Toshiba Corporation (TOKIO:6502, im Folgenden „Toshiba“) und ein Team unter der Leitung von Professor Yozo Nakazawa der Abteilung für Kinderheilkunde der Shinshu University (im Folgenden „Shinshu University“) entwickelten gemeinsam eine Liposomen-Technologie, die gezielt Tumore adressiert und in der Gentherapie*1 angewandt wird. Diese verwendet von Toshiba hergestellte, einzigartige und biologisch abbaubare Liposomen in Nanogröße, um therapeutische Gene zielgenau und effizient in Krebszellen zu transportieren. Dadurch wird eine sicherere Genübertragung im Vergleich zum Einsatz von Trägerviren ermöglicht.

Die für die Behandlung von Tumoren vorgesehenen Liposomen aus dem Hause Toshiba schleusen therapeutische Gene direkt in Krebszellen ein, ohne dabei normale Zellen zu befallen. Forschungsergebnisse der Shinshu University und Toshiba zeigen, dass das Liposom therapeutische Gene in leukämische T-Zellen transportieren kann und dabei eine 30-Mal höhere Aufnahme sowie eine 400-fache Steigerung der Genexpression als bei normalen T-Zellen erreicht. Aufgrund dieser Ergebnisse ist zu erwarten, dass der Einsatz dieser Liposomen-Technologie die gesundheitliche Belastung der Patienten während einer Krebsbehandlung deutlich verringert und gleichzeitig Chancen für neue Behandlungswege bei anderen Krebsarten ermöglicht.

„Topvrouw“ in den Niederlanden gründet Hyperthermie Praxis in Den Haag mit Oncotherm-System

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Mitgründerin einer Plattform für klinische Studien erweitert ihr theoretisches Engagement gegen Krebs um neue Hyperthermie-Praxis.

Wissens-Unternehmen wie das von ihr mitbegründete und 2018 verkaufte Netzwerk Aptitude Health machten Tatjana Romanyk zu einer der „Top Vrouwen“ in den Niederlanden, (so das gleichnamige Business-Portal). Jetzt hat die Pharmazeutin und Entrepreneurin ihr onkologisches Engagement in Theorie und Praxis erweitert: 2015 etablierte sie iClusion, eine Plattform für klinische Forschung. iClusion zielt darauf ab, Krebspatienten den Zugang zu Studien zu ebnen, sie mit Onkologen zusammenzubringen und so klinische Studien zu erleichtern. Nun eröffnete sie mit Blick auf konkrete onkologische Hilfe in Den Haag mit der Ärztin Dr. Faye el Maknouzi eine Hyperthermie-Praxis. Sie fügt sich ein in eine vergleichsweise kleine Hyperthermie-Landschaft in den Niederlanden. Drei Krankenhäuser bieten zusätzlich zur Standardtherapie bei Krebs eine Hyperthermie an, aber nur in speziellen Fällen. Zu den Kliniken kommt ein privates Zentrum in Amsterdam, das über ein Oncothermie-System zur regionalen Wärmetherapie verfügt.

„Strahlen- und Chemotherapie mit Hyperthermie gegen Analkrebs“

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Studie zur Kombinationstherapie aus Strahlen-Chemotherapie und Hyperthermie

Auf - komplementärmedizinische – Behandlungsoptionen bei Analkrebs und entsprechende Studien weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hin. Standardbehandlung sei heute weiter die simultane, kombinierte Strahlenchemotherapie. Dabei lägen die Heilungschancen bei frühestmöglicher Erkennung und Behandlung bei fast 90 Prozent. Gleichsam verfolge die Radioonkologie das Ziel, die lokale Rückfallrate weiter zu verbessern. Die DEGRO nennt Studien, in denen die Strahlenchemotherapie mit einer Hyperthermie oder einer Immuntherapie kombiniert wird. Zu nennen sei etwa die von der Deutschen Krebshilfe geförderte Phase-2-Studie "RADIANCE" am Universitätsklinikum Frankfurt. Zudem wurde, so die DEGRO „nach ersten ermutigenden Ergebnissen zum Nutzen der Kombinationstherapie aus Strahlenchemotherapie und Hyperthermie in Erlangen die HyCAN-Studie, eine Phase-3-Studie, gestartet.“

OnOncotherm verstärkt Engagement für Hyperthermie in Südkorea

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Universitäre Prospektiv-Studie zur Behandlung von Krebs mit Chemotherapie und Hyperthermie

Häufigste Todesursache in Südkorea ist Krebs. Knapp ein Drittel aller Todesfälle werden darauf zurückgeführt. 2019 wurden über 220.000 neue Krebs- und über 82.000 Todesfälle registriert. Die häufigsten Krebsarten betrafen Lunge, Magen, Dickdarm und Rektum, Brust und Leber. Bei der komplementärmedizinischen Krebsbehandlung stößt auch die Wärmetherapie auf hohe Resonanz. So fanden 49 Geräte zur Hyperthermie des Troisdorfer Medizintechnologie-Unternehmens Oncotherm ihren Weg in medizinische Einrichtungen Südkoreas.

„Hyperthermie und Radiowellen als mögliche Mittel gegen Krebs“.

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Forschung in den Niederlanden zur Krebsbehandlung mit Wärme und Hochfrequenz

Zwei Einrichtungen in den Niederlanden forcieren ihre Kooperation und dabei die Forschung mit Blick auf den Einsatz von Radiowellen und Wärme gegen Krebs. So arbeitet das Startup PinkRF in Nijmegen an Hochfrequenz-Systemen, um Krebszellen, durch einen als Hyperthermie bezeichneten Prozess zu erhitzen und abzutöten: „Nijmegen start-up PinkRF uses microwaves to cook cancer cells … The Nijmegen-based start-up is developing a method to utilize solid-state RF energy, …, to heat and kill cancer cells through a process called hyperthermia.” Das Erasmus University Medical Center (“the international center of expertise”, bezüglich Hyperthermie in Holland,), geht neue technologische Wege, um einen Applikator für die Hyperthermie bei tief liegenden Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu konstruieren.

In einer Mitteilung von PinkRF heißt es: „Untersuchungen haben gezeigt, dass diese erhöhten Temperaturen Krebszellen schädigen und abtöten können, während gesundes Gewebe nur minimal geschädigt wird… Hyperthermie ist eine ergänzende Behandlung, die normalerweise in Kombination mit etablierten Krebstherapien wie Strahlentherapie und Chemotherapie angewendet wird. Brustkrebs ist eine der mit Hyperthermie behandelten Krebsarten.

Hyperthermie sollte den Einsatz evidenz-basierter Krebstherapien nicht verzögern oder verdrängen

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„Hyperthermie kann einwirken auf körperliche und seelische Befindlichkeit“

Über ihren persönlichen, „femininen Weg“, sich Brustkrebs zu stellen, schreibt eine 27-jährige Frau in der Dezember-Ausgabe des Magazins Vogue. Sie wählte eine spezielle Form der Chemotherapie und zusätzlich komplementärmedizinische Anwendungen wie die lokale Hyperthermie, „um mein Immunsystem zu stärken.“ Der Fokus bei diesem Krebs-Tagebuch liegt auf dem Wort „und“.

Prof. Dr. András Szász, Begründer der regionalen Oncothermie, einer Spezialform der Hyperthermie: „Hyperthermie kann zusätzlich ausgerichtet sein und zur Schulmedizin dazukommen. Denn sie ist nahezu nebenwirkungsfrei, non-invasiv, nicht-toxisch, weil ihr Wirkstoff Wärme ist. Da Krebszellen hitzeempfindlicher sind als gesunde, können sie bei erhöhten Temperaturen absterben. Hyperthermie und Oncothermie können somit Teile einer multimodalen Onkologie sein, die komplementärmedizinische Verfahren integriert“.
Komplementärmedizinische Formen (von Phytotherapie, Vitaminen, Homöopathie, Krebsdiäten, Mistel-Therapie bis Yoga) finden hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Mediziner warnen jedoch davor, „alternative“ Verfahren statt Schulmedizin zu nutzen.

Oncotherm zeigt regionale Hyperthermie auf der 53. Medizinischen Woche 2019 in Baden-Baden

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Hyperthermie und Oncothermie auf „Europas größtem Ärztekongress für Komplementärmedizin“

Die Oncotherm GmbH, technischer Entwickler und Anbieter hyperthermischer Systeme aus Troisdorf, präsentiert sich auch 2019 auf der Medizinischen Woche Baden-Baden (Stand (UG-27). Die Medizinische Woche (30.10.-3.11.2019) versteht sich als Europas größter Fachkongress für Komplementärmedizin. Die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. und die Ärztliche Vereinigung für Komplementärmedizin erwartet über 3.000 Fachbesucher.

„Wir zeigen in Baden-Baden die Möglichkeiten der regionalen Hyperthermie im Kontext anderer Therapien der Onkologie. Die Oncothermie versteht sich als regionale einsetzbare Form der Wärmetherapie, um Krebs lokal begrenzt mit Wärme und elektrischem Feld anzugreifen. Sie ist geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu attackieren, vor allem bei Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere. Der immer komplementärmedizinisch ausgerichtete Kongress in Baden-Baden bietet uns ein offenes Forum, um die Hyperthermie als vierte Säule vorzustellen, die co-medikativ Strahlen- und Chemotherapie unterstützen kann“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.

Hyperthermie ergänzt klassische Therapien, ist „keine Naturheilkunde“ oder „Alternativtherapie“

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Aktuelle Medienberichte: Hyperthermie „kann Standardtherapien in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessen.“

Ende August berichtete rbb Praxis, das „multimediale Gesundheitsformat des Rundfunks Berlin-Brandenburg“, über Formen und Perspektiven der Hyperthermie. „Diese Behandlungsmethode kann übliche Standardtherapien wie Chemotherapie und Bestrahlung in ihrer lokalen Wirksamkeit deutlich verbessern.“ So sei die Hyperthermie „anerkannt bei: Weichteilkrebs, wieder auftretendem Brustkrebs, wieder auftretendem Gebärmutterhalskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs“. Zwar handle es sich bei der Hyperthermie um eine „häufig noch unbekannten Methode“, doch werde sie von Onkologen an einigen Krebszentren genutzt. In der Sendung wird die Hyperthermie im Rahmen einer Komplementärmedizin positioniert:“Diese Erwärmungstherapie wird in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt und kann deren therapeutische Wirkung verstärken. Hyperthermie ist keine ´Naturheilkunde und keine ´schonende Alternativtherapie``. Studien zeigen, dass durch die kombinierte Anwendung das Tumorwachstum stärker gebremst wird oder der Tumor mehr geschrumpft wird, als ohne Wärme.“

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