Familie

Der etwas andere Urlaub in Südtirol mit Kindern und Pool

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Familienfreundliches Hotel Südtirol Meran

Der Alltag mit Beruf und Familie kann manchmal ganz schön turbulent sein – da braucht es auch einmal eine gelungene Auszeit! Sich erholen und verwöhnen lassen, den Alltag hinter sich lassen und etwas ganz anderes sehen und erleben. Dann ist es Zeit für Urlaub. Dann ist es Zeit für den Resmairhof. Ganz egal, ob Sie allein, als Paar oder mit der Familie verreisen. Im Hotel Resmairhof, einem familienfreundlichen 4 Sterne Superior Hotel in Schenna, findet jeder seine ganz persönliche Art der Erholung. Im Hotel können Sie zwischen unterschiedlichen Zimmertypen und Suiten wählen. Im Whirlpool auf der Terrasse entspannen und den Ausblick über das Meraner Land und die atemberaubende Berglandschaft genießen.

Genussmomente im Schenna Hotel

Wenn der Urlaub perfekt werden soll, dann darf das gute Essen keinesfalls fehlen. Im Hotel Resmairhof werden Gäste vom Chefkoch Patrik Holzner mit außergewöhnlich guten Kreationen aus der Küche verwöhnt. Frische Zutaten werden in hausgemachte Köstlichkeiten verwandelt und den Gästen liebevoll serviert. Am Morgen gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Nachmittags frische Kuchenspezialitäten und am Abend das Highlight – ein 6-Gang Menü, das keine Wünsche mehr offen lässt. Es lohnt sich, dazu einen passenden Wein aus Südtirol zu probieren. Verführung auf höchstem Niveau. So kann nur Urlaub in Südtirol schmecken.

Entspannt im Wellnesshotel Meran

Bewahren, was geht, was kommt, was bleibt – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema BEWAHREN

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Bewahren lohnt sich, heißt es so schön. Doch was heißt das konkret? Was sollte behalten, geschützt, gerettet, gesichert, aber auch verteidigt werden? Und was hat das mit der Gestaltung der Zukunft zu tun? Was Bewahren heißt und wie es gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: Raus aus der angestaubten Museumssicht – Johannes Vogel im Gespräch; ein Plädoyer für das Zeitzeugentum; Impulse für eine Reise in die Vergangenheit; von Vorbildern und Großeltern; Tipps für das Bewahren von Werten u. a. m.

Berlin, 20. Mai 2020 – Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis von Menschen und der Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werte. Bewahren stützt die eigene Geschichte, die eigene Identität. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Was lohnt sich aber zu erhalten? Wie nutzt das Bewährte dem Morgen? Was können wir beitragen, damit etwas bleibt? Antworten gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema BEWAHREN.

Die Diagnose Krebs und die Suche nach Glück und Normalität

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Uwe Schramm verlor mehrere Familienangehörige durch die Krankheit und teilt seine Erfahrungen in dem Buch „Glück mit dunklen Schatten“.

Die Diagnose „Krebs" bringt eine unglaubliche seelische Belastung mit sich. Aber auch Angehörige, Ehepartner und Freunde werden hineingezogen in das Hoffen und Bangen, in die Suche nach Therapien, in den Umgang mit Schmerzen, Schwäche oder Depressionen.
Diesen Lebensweg hat Uwe Schramm in „Glück mit dunklen Schatten“ niedergeschrieben. Das Buch ist im Verlag Kern erschienen.
Uwe Schramm musste in seinem Leben mehrmals erfahren, dass Familienangehörige an Krebs erkrankten und auch an der Krankheit starben. Als Jugendlicher stellte ihn die Erkrankung des Vaters vor die Herausforderung, einen anderen Beruf zu ergreifen als den, den er sich gewünscht und erlernt hatte. Eine glückliche Ehe verlor den unbeschwerten Blick in die Zukunft, als Schramms Ehefrau erkrankte. Und doch geht nach dem ersten Schock über eine lange Zeit das normale Leben weiter, durchsetzt mit Arztbesuchen und der stetigen Suche nach Therapien.
Wie gelingt die Suche nach Glück und Normalität, die Begleitung, das Miteinander bis zum Tod? Auch in einer weiteren Partnerschaft dominierte die Krankheit Krebs nach wenigen unbeschwerten Jahren das Leben. Authentisch und ergreifend schildert Uwe Schramm seine persönliche Geschichte mit geliebten Menschen, die an Krebs erkrankten und den Umgang mit einer Diagnose, die viele Menschen aus der Bahn wirft.

Was bleibt? – Gedenktage regen zum Nachdenken an

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Allerheiligen und Allerseelen sind Tage des Innehaltens. Stille Tage. Viele Menschen gedenken Verstorbenen und legen Blumen oder Kränze auf die Gräber. In solchen Augenblick kommt auch die Frage auf, was von einem selbst eigentlich einmal bleiben wird, über den Tod hinaus. – Das eigene Testament eröffnet hier Chancen und Möglichkeiten.

1./ 2. November 2019 – Die Gedenktage Allerheiligen und Allerseelen geben Anlass, sich an Menschen zu erinnern, die nicht mehr unter uns weilen. Die Rituale sind vielfältig: Frische Blumen auf das Grab legen, alte Fotoalben durchblättern, Kerzen anzünden, ein Spaziergang zum Friedhof oder einfach ein Moment des Innehaltens und Erinnerns. Gedenken wir Verstorbenen, wird uns zugleich die eigene Vergänglichkeit stärker bewusst. Schnell stellen wir uns dann die Frage: Was bleibt eigentlich von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Wie familienfreundlich ist Deutschland?

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Berlin, 2. September 2019 – Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und weltweit eine der höchsten Kinderlosenquoten. Seit fünf Jahren steigt die Geburtenrate allerdings stetig an. Eine Familie zu gründen wird nun auch in den Großstädten wieder beliebter. Verfügbare Kitas und Schulen, Spielplätze um die Ecke, niedrige Mieten - was eine Stadt besonders kinderfreundlich macht, hängt von vielen Faktoren ab. Erstmals zeigt nun eine umfassende Erhebung, welche Städte die erste Wahl für Familien mit Kindern ist.

Große Datenerhebung durchgeführt

Um diese Frage näher zu durchleuchten, haben unsere Experten von Comfortplan, mit freundlicher Unterstützung der Kommunen, eine große Datenerhebung durchgeführt und einen Kinderfreundlichkeits-Index für die 30 größten deutschen Städte erstellt. Es wurden Daten aus zwölf Kategorien erhoben und ausgewertet. Neben der Anzahl von Schulen und Kitas wurden Aspekte zur finanziellen Situation in der Stadt, potentiellen Risiken und Freizeitaktivitäten ausgewertet.

Mönchengladbach überraschender Spitzenreiter

Nach Hause gehen – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema HEIMAT

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Sie prägt uns und lässt uns ein Leben lang nicht mehr los. Sie ist Ort. Gefühl. Familie und Freunde. Erinnerung. Und höchst umkämpft. Heimat ist so viel mehr als ein bloßer Begriff. Wir wollen Heimat wieder Raum geben – in der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: 600 km auf der Suche nach der Heimat – ein Interview mit Journalist und Autor Jörn Klare; eine Spurensuche nach dem Heimatkonzept der Zukunft; ein sächsisches Dorf erfindet sich neu; Tipps und Ratschläge zum Vererben der eigenen Immobilie, zum Nachbarschaftsengagement, alternativen Wohnformen fürs Alter u. v. m.

Berlin, 20. August 2019 – Was genau ist Heimat? Was bedeutet sie? Wie prägt sie uns? Warum ist sie wieder so wichtig geworden? Wie können wir wieder ein positives Heimat-Konzept entwickeln Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema HEIMAT.

Nach Hause gehen
600 km quer durch Deutschland, von Berlin an den Ort der eigenen Geburt und Jugend im Ruhrgebiet: Jörn Klare ging der Frage nach Heimat sehr persönlich und wörtlich nach. Im Artikel „Nach Hause gehen“ erzählt er, was er auf seiner Reise fand, wen er traf und was ihn überraschte.

Aktivität und Entspannung - was wir zur Erholung wirklich brauchen.

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

St. Veit - das beliebte Hotel an der Piste Südtirol

Für viele Urlauber bedeutet Erholung ein Mix aus Activity und Relax. Im Hotel St. Veit wird Wellness und Erholung großgeschrieben. Die Lage des Hauses ist dabei aber auch für Aktivurlauber sehr attraktiv. Es ist optimal gelegen, mitten im Dolomiten UNESCO Welterbe. Hier können Sie wandern, klettern, Mountainbike Touren unternehmen, Ski laufen und vieles mehr. Das beliebte Skigebiet „Drei Zinnen Dolomiten“ befindet sich hier quasi vor der Haustür. Im Sommer finden Sie hier eine der schönsten Wanderregionen Südtirols. Die Natur hautnah erleben.

Erholsamer Wellnessurlaub Südtirol

Nach einem ereignisreichen Tag in der Berg- und Naturlandschaft, gibt es nichts schöneres, als sich im Anschluss vollumfänglich verwöhnen zu lassen. Das Hotel St. Veit bietet seinen Gästen ein tolles Wellnessprogramm, mit Bädern und Peelings, Gesichtsbehandlungen, Kosmetik und Massagen. Hier kann man sich entspannen und den Alltag einmal ganz hinter sich lassen. Ein erholsamer Schlaf ist für die Entspannung genauso wichtig. Das Hotel verfügt über liebevoll eingerichtete Zimmern, welche man allein, als Paar oder auch als Familie bewohnen kann. Kinder erhalten sogar eine Ermäßigung.

Die gute Küche ist das i-Tüpfelchen im Berghotel Sexten

Österreicher schätzen Arbeit weniger als andere Europäer – sind aber eher bereit zu arbeiten, wenn es finanziell gar nicht nötig wäre.

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Aktuelle Studie der Uni Wien analysiert Wertvorstellungen zu Arbeit in verschiedenen EU-Regionen. Einfluss der Familie im Fokus der Studie.

• Elterliche Werte sind größter Einflussfaktor auf den Stellenwert von Arbeit
• Je höher die Beschäftigungsquote von Frauen, desto unwichtiger ist Arbeit für sie
• Österreich zeigt besonderes Muster bei Arbeitszentralität junger Menschen

Wien, 25. April 2019 – Welchen Stellenwert Arbeit im Leben junger Menschen in Europa hat und was diese Wertvorstellung prägt, wurde jetzt von Prof. Bernhard Kittel und Fabian Kalleitner vom Institut für Wirtschaftssoziologie der Universität Wien gemeinsam mit ihrem Projektpartner Prof. Panos Tsakloglou von der Athens University of Economics and Business erforscht. Erstaunlich klar fielen bei der jetzt international veröffentlichten Arbeit die Ergebnisse zu den wesentlichen Einflussfaktoren aus, wie Prof. Kittel ausführt: „Der Einfluss der Eltern ist für junge Leute der bedeutendste Faktor, wenn es um die Wichtigkeit von Arbeit im Leben geht. Diese Einstellung wird also quasi kulturell vererbt“.

Soll ich? Oder lieber doch nicht? Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema ENTSCHEIDEN

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Wie treffe ich gute Entscheidungen? Was muss ich beachten, wenn ich in meinem Testament auch einen guten Zweck berücksichtigen will? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema ENTSCHEIDEN. Außerdem: Tipps zum Verfassen und Ändern des Testaments und ein Gespräch mit drei ganz unterschiedliche Menschen, die ihr persönliches Lebensthema gefunden haben.

Berlin, 12. September 2018 – Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps rund ums Testament und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich dem Thema ENTSCHEIDEN.

Die Qual der Wahl
Warum fallen Entscheidungen so schwer, vor allem die, die die Zeit nach uns betreffen? Worauf sollte man vertrauen? Bauch, Kopf oder Zufall? Drei Wissenschaftler haben sich mit diesen Fragen beschäftigt und zeigen uns kluge Wege auf, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen. Ihre Überlegungen und Erkenntnisse im Artikel „Entscheide dich! Aber wie?“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Seiten