Familie

Nach Hause gehen – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema HEIMAT

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Sie prägt uns und lässt uns ein Leben lang nicht mehr los. Sie ist Ort. Gefühl. Familie und Freunde. Erinnerung. Und höchst umkämpft. Heimat ist so viel mehr als ein bloßer Begriff. Wir wollen Heimat wieder Raum geben – in der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.
Darin: 600 km auf der Suche nach der Heimat – ein Interview mit Journalist und Autor Jörn Klare; eine Spurensuche nach dem Heimatkonzept der Zukunft; ein sächsisches Dorf erfindet sich neu; Tipps und Ratschläge zum Vererben der eigenen Immobilie, zum Nachbarschaftsengagement, alternativen Wohnformen fürs Alter u. v. m.

Berlin, 20. August 2019 – Was genau ist Heimat? Was bedeutet sie? Wie prägt sie uns? Warum ist sie wieder so wichtig geworden? Wie können wir wieder ein positives Heimat-Konzept entwickeln Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema HEIMAT.

Nach Hause gehen
600 km quer durch Deutschland, von Berlin an den Ort der eigenen Geburt und Jugend im Ruhrgebiet: Jörn Klare ging der Frage nach Heimat sehr persönlich und wörtlich nach. Im Artikel „Nach Hause gehen“ erzählt er, was er auf seiner Reise fand, wen er traf und was ihn überraschte.

Aktivität und Entspannung - was wir zur Erholung wirklich brauchen.

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St. Veit - das beliebte Hotel an der Piste Südtirol

Für viele Urlauber bedeutet Erholung ein Mix aus Activity und Relax. Im Hotel St. Veit wird Wellness und Erholung großgeschrieben. Die Lage des Hauses ist dabei aber auch für Aktivurlauber sehr attraktiv. Es ist optimal gelegen, mitten im Dolomiten UNESCO Welterbe. Hier können Sie wandern, klettern, Mountainbike Touren unternehmen, Ski laufen und vieles mehr. Das beliebte Skigebiet „Drei Zinnen Dolomiten“ befindet sich hier quasi vor der Haustür. Im Sommer finden Sie hier eine der schönsten Wanderregionen Südtirols. Die Natur hautnah erleben.

Erholsamer Wellnessurlaub Südtirol

Nach einem ereignisreichen Tag in der Berg- und Naturlandschaft, gibt es nichts schöneres, als sich im Anschluss vollumfänglich verwöhnen zu lassen. Das Hotel St. Veit bietet seinen Gästen ein tolles Wellnessprogramm, mit Bädern und Peelings, Gesichtsbehandlungen, Kosmetik und Massagen. Hier kann man sich entspannen und den Alltag einmal ganz hinter sich lassen. Ein erholsamer Schlaf ist für die Entspannung genauso wichtig. Das Hotel verfügt über liebevoll eingerichtete Zimmern, welche man allein, als Paar oder auch als Familie bewohnen kann. Kinder erhalten sogar eine Ermäßigung.

Die gute Küche ist das i-Tüpfelchen im Berghotel Sexten

Österreicher schätzen Arbeit weniger als andere Europäer – sind aber eher bereit zu arbeiten, wenn es finanziell gar nicht nötig wäre.

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Aktuelle Studie der Uni Wien analysiert Wertvorstellungen zu Arbeit in verschiedenen EU-Regionen. Einfluss der Familie im Fokus der Studie.

• Elterliche Werte sind größter Einflussfaktor auf den Stellenwert von Arbeit
• Je höher die Beschäftigungsquote von Frauen, desto unwichtiger ist Arbeit für sie
• Österreich zeigt besonderes Muster bei Arbeitszentralität junger Menschen

Wien, 25. April 2019 – Welchen Stellenwert Arbeit im Leben junger Menschen in Europa hat und was diese Wertvorstellung prägt, wurde jetzt von Prof. Bernhard Kittel und Fabian Kalleitner vom Institut für Wirtschaftssoziologie der Universität Wien gemeinsam mit ihrem Projektpartner Prof. Panos Tsakloglou von der Athens University of Economics and Business erforscht. Erstaunlich klar fielen bei der jetzt international veröffentlichten Arbeit die Ergebnisse zu den wesentlichen Einflussfaktoren aus, wie Prof. Kittel ausführt: „Der Einfluss der Eltern ist für junge Leute der bedeutendste Faktor, wenn es um die Wichtigkeit von Arbeit im Leben geht. Diese Einstellung wird also quasi kulturell vererbt“.

Soll ich? Oder lieber doch nicht? Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema ENTSCHEIDEN

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Wie treffe ich gute Entscheidungen? Was muss ich beachten, wenn ich in meinem Testament auch einen guten Zweck berücksichtigen will? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema ENTSCHEIDEN. Außerdem: Tipps zum Verfassen und Ändern des Testaments und ein Gespräch mit drei ganz unterschiedliche Menschen, die ihr persönliches Lebensthema gefunden haben.

Berlin, 12. September 2018 – Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps rund ums Testament und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich dem Thema ENTSCHEIDEN.

Die Qual der Wahl
Warum fallen Entscheidungen so schwer, vor allem die, die die Zeit nach uns betreffen? Worauf sollte man vertrauen? Bauch, Kopf oder Zufall? Drei Wissenschaftler haben sich mit diesen Fragen beschäftigt und zeigen uns kluge Wege auf, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen. Ihre Überlegungen und Erkenntnisse im Artikel „Entscheide dich! Aber wie?“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Netzwerk Gesunde Kinder begrüßt Ministerin Britta Ernst als neue Schirmherrin

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Vertreterinnen und Vertreter der 20 Regionalnetzwerke des Netzwerkes Gesunde Kinder in Brandenburg begrüßten am 11.04.2018 Ministerin Britta Ernst im Rahmen ihres jährlichen Netzwerktreffens in Potsdam herzlich als neue Schirmherrin.

Für die rund 50 Projektleitungen und Mitarbeitenden war die Anwesenheit der Ministerin und das gemeinsame Gespräch mit ihr im Rahmen des Netzwerktreffens – dem jährlich wichtigsten Plenum des Netzwerkes – der Auftakt einer engen Zusammenarbeit. Ernst hat in ihrer Funktion als Jugendministerin die Schirmherrschaft für das Netzwerk Gesunde Kinder übernommen. Das Netzwerk knüpft daran besondere Erwartungen.
Das Netzwerk Gesunde Kinder leistet seit nunmehr 10 Jahren einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Aufwachsen von Kindern und mehr Familienfreundlichkeit im Land Brandenburg. Hierfür braucht es starke Unterstützer in allen Bereichen, die sich für das Netzwerk einsetzen – so auch auf der politischen Ebene. Das Netzwerk Gesunde Kinder ist daher umso erfreuter, mit Britta Ernst eine Befürworterin gewonnen zu haben.

Hochauflösendes Bildmaterial steht Ihnen hier zur Verfügung: www.netzwerk-gesunde-kinder.de/presse

Familie als Wurzel allen Übels oder doch als kraftvolle Quelle für einen Neubeginn?

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Familie hat endlos viele Facetten: Sehnsucht ebenso wie Trauer, Freude oder Wut. Passend zum Jahresbeginn hat das Orakel und Medium Sina Susanne Specht nun eine Audio-CD veröffentlicht, die neuen Schwung, einen neuen Dreh in die Familie bzw. in die Sicht auf die eigene Familie bringen kann.
Zahlreiche Ratgeber und Seminare befassen sich Jahr für Jahr mit dem, was Familie für viele ist: Das Weihnachtsfest mit den viel zu vielen Fettnäpfchen. Oder der tägliche Kontrollanruf oder der nie erfolgte Anruf, auf denen man so sehnsüchtig wartet. Um es kurz zu machen: Familie ist Herausforderung. Und manchmal scheint es so, als hielte sie nur Enttäuschungen bereit. Als sei sie nicht nur schuldig am Stroh-Haar sondern an allem und jedem.
Vieles ist natürlich unstrittig wahr. Neben den Genen prägen Familien auch Verhaltensweisen und nehmen durchaus auch negativen Einfluss. Doch wer den Blick immer nur auf den Mangel richtet, der mag ihn durch Lektüre, Workshops und Therapien kleiner bekommen. Aber ist „kleiner“ wirklich eine dauerhafte und nachhaltige Lösung?

Bürgerstiftung Erlangen: noch vier Wochen bis zum Bürger-Brunch

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(Erlangen) - Der Bürger-Brunch der Bürgerstiftung Erlangen findet diesmal am Sonntag, den 16. Juli, wieder im Stadtzentrum statt. Die Idee der Stiftung etabliert sich mehr und mehr zu einer festen Größe im Event-Kalender der mittelfränkischen Universitätsstadt. Von 11.00 bis 15.00 Uhr laden die Organisatoren alle Erlanger unter dem Motto „Gemeinsam feiern und nebenbei etwas Gutes“ auf den Neustädter Kirchenplatz ein.

Picknick für einen guten Zweck
Es ist schon ein Erfolgsmodell, denn bereits zum dritten Mal findet das Picknick der Bürgerstiftung unter freiem Himmel in der Erlanger Innenstadt statt. Egal ob Familie, Freunde, Nachbarn oder auch Arbeitskollegen, so entstanden schon interessante und lustige Tischgemeinschaften. Natürlich sind auch der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt, egal ob Süßes oder Saures, Sekt oder Selters, Bratwürste und ein deftiger Salat, ob edles Besteck und Kerzenständer oder originelle Tischdekorationen, alles ist erlaubt - ja sogar gewünscht.

Fantasievolle Tischgemeinschaften werden prämiert
Die Organisatoren der Bürgerstiftung freuen sich auch, wenn sich die Tischgemeinschaften lustig oder stilvoll einkleiden und vielleicht ihre Tische dazu thematisch passend dekorieren. Es lohnt sich in jedem Fall: die besten Tische und Gruppen werden von einen Jury am Ende prämiert.

Rätselschatulle aus dem Jahre 1890

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Sonnenaufgang, noch vorsichtig, zaghaft.
Früher, angenehmer Sommermorgen.
Tau an noch unbegangenen Wegen, der Wunsch, einen Weg als Erster entdeckt zu haben, der Erste zu sein, der im Wald Schritte, Spuren setzt.
Neues Land behutsam betreten!
Welches Ereignis, welches Gefühl!
Ein Erlebnis, das es nicht nur Draußen gibt.
In dem uns eigenen Universum, unserem Gehirn, gibt es Millionen unbegangener Wege.
In unserer Phantasie, vielleicht zuletzt als Kind übten wir diese neuen Wege zu finden, manche fanden wir, unzählige gibt es da noch.
Mühen, auch notwendig erachtete Routinen machten uns vergessen.
Nichts hebt mich höher, nicht beflügelt mich mehr als neue Gedanken zu spüren, neues Land behutsam zu betreten.
Es sind täglich neue Aufgaben, neue Rätsel, die solche Gebiete eröffnen, erahnen lassen.
Kinder üben Gehirnbahnen zu öffnen, in dem sie versuchen, Rätsel spielerisch zu lösen, zumindest in die Nähe einer Lösung zu kommen.
In früherer Zeit, bevor es Radio, Fernsehen gab und die Phantasie beschränkte, war das Lösen von Rätseln eine sehr beliebte Beschäftigung innerhalb der Familien, im Freundeskreis.

Familienfreundliches Arbeitsumfeld – im wahrsten Sinne des Wortes

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Möhrendorf, 9. August 2016 – Berufstätigkeit auf der einen Seite, die Beaufsichtigung des Nachwuchses auf der anderen: Das Gefühl, man müsste an zwei Orten gleichzeitig sein, kennen viele berufstätige Mütter und Väter – gerade dann, wenn die sonst in Anspruch genommene Kinderbetreuung ausfällt. Darum hat imbus am Standort Möhrendorf nun ein Eltern-Kind-Büro eingerichtet.

Das Festival4Family 2016 in der Frankfurter Commerzbank-Arena

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Einmal im Jahr verwandelt sich die Commerzbank-Arena in einen großen Spiel- und Erlebnispark für Familien: beim Festival4Family! Am 21. Mai 2016 Uhr ist es wieder so weit: Von 10.00 bis 18.00 Uhr warten mitten auf dem heiligen Rasen und rund um die Arena viele Highlights wie ein Dschungel-Erlebnisland mit echtem Krokodil, eine große Space-Area und ein Tatütata-Park mit Feuerwehr, rotem Kreuz und Verkehrswacht. Außerdem können sich die Besucher über ein Kinderkarussell, eine Kindertheaterbühne, das LUCAS Kinderkino im Pressebereich des Stadions, Hüpfburgen, einen Streichelzoo, eine Krabbellandschaft für die Kleinsten und gratis Stadionführungen freuen. Der Eintritt für das größte überdachte Familienfest im Rhein-Main-Gebiet ist frei.

Auf der Hauptbühne warten die Stargäste auf die Besucher. hr3 Morningshow Moderator Daniel Fischer begrüßt auf der Showbühne unter anderem Feuerwehrmann Sam, Oliver Mager und Zeitungsmonster Kruschel, Starkoch Mirko Reeh, Magier André Sarrasani, you-tube Star Jenny Marsala, logo! Moderatorin Jennifer Steindorf, die Gewinnerin der kika Auszeichnung „Songwriterin des Jahres“ Leontina, Hanna, Linnea und Soufjan („The Voice Kids“), Eintracht Maskottchen Attila und viele mehr.

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