Freiluftkonzerte

Am Abend mancher Tage ... Musik vom Ende - für den Anfang

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Die Konzertreihe "La Serata Camillo - ein Abend voller Genuss im Hause des Grafen Marcolini" startet mit diesem Titel in ihre 8.Saison 2022 mit Musik der Finale, Zäsuren, Brüche, des Neustarts, der Wiederkehr. Und rettet damit auch ein wenig die Welt, indem Freude und Frohsinn, Harmonie und Besinnung in dieser Zwischenzeit eine Chance bekommen, kurzzeitig. Wer weiß, welchen Reissack wir wo in Bewegung bringen müssen, damit sich am Ende alles zum Guten wendet.
Im Marcolinihaus in Moritzburg werden donnerstags drinnen und draußen 9 kammermusikalische Abende stattfinden, Dank großzügiger Spenden bei freiem Eintritt.
Die Reihe beginnt am 23.Juni 2022 um 19 Uhr
.. so trennet das nicht die Hertzen ..
300 Jahre Herrnhut, Ende und Anfang 1722. Ende der Flucht der Brüdergemeine, Beginn eines neuen Zuhauses in der Oberlausitz.
∙ Capell und Taffel-Music ∙ spielen Musik von Johann Friedrich Fasch und Kollegen. Fasch fühlte sich dieser Reformbewegung und Graf Zinzendorf verbunden und musizierte bei seinen Dresdenbesuchen zu den sonntäglichen Erbauungsstunden, die als Soiree getarnt werden mussten. Der Hof hatte die Conventikel verbieten lassen.
Alle weiteren Termine und Informationen unter:
la-serata-camillo.de

Marcolinihaus Fasanerie 5 01468 Moritzburg
Eintritt frei - Austritt erbeten. Bitte reservieren.
reservierung@la-serata-camillo.de

Am Lago Maggiore erklingen die Steinbrüche

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Vom 20. bis zum 28. Juli wird das XIII. Festival Tones on the Stones gefeiert, das spektakuläres Klangerlebnis im Steinbruch Cava La Beola di Monte, im Herzen der Ossola-Täler. Die Konzerte fügen sich nahtlos ein in die Veranstaltungsreihe „La pietra racconta“, der Stein erzählt, denn in dieser Region hat der Stein eine lange Geschichte

Wer an den malerischen Lago Maggiore fährt und mit wachem Blick durch seine Berglandschaft mit den schönen Ossola-Tälern wandert, dem mag die Vielzahl an größeren und kleineren Steinbrüchen auffallen – und das hat seinen Grund. Das Hinterland des Lago Maggiore hat die norditalienischen Städte seit vielen Jahrhunderten mit dem wohl wichtigsten Baumaterial versorgt – dem Stein. Die Gesteinsarten sind hier vielfältig und waren wegen ihrer Qualität und Färbung schon immer sehr beliebt. Und nicht nur für den kleinen Hausbau – selbst Marmor für den Mailänder Doms kam von hier, und bis auf den heutigen Tag sind einige Steinbrüche exklusiv für den Bedarf dieses Bauwerks reserviert.