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ALEX BODI UND DEUTSCHER KONZERN INVESTIEREN IN 166 WOHNUNGEN IN HALLE

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ALEX BODI UND DEUTSCHER KONZERN INVESTIEREN IN 166 WOHNUNGEN IN HALLE
ALEX BODI UND DEUTSCHER KONZERN INVESTIEREN IN 166 WOHNUNGEN IN HALLE

Der rumänische Unternehmer Alex Bodi und sein Partner, ein international agierender deutscher Mischkonzern, haben notariell eine Investition über 166 Wohnungen in Halle (Saale) in Berlin notariell auf den Weg gebracht. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf einen siebenstelligen Eurobetrag im Millionenbereich. Die Beurkundung erfolgte in einer der renommiertesten Rechtsanwalts- und Notarkanzleien, am Berliner Kurfürstendamm.

Die Partner investieren damit nicht allein in den Aufbau eines Immobilienbestands in der Bundesrepublik Deutschland, sondern vor allem in dessen Erhalt, Sanierung und bauliche Weiterentwicklung.

agilimo gewinnt Peakstone Growth Partners als Wachstumsinvestor

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agilimo gewinnt Peakstone Growth Partners als Wachstumsinvestor
agilimo Geschäftsführer (v.l.): Marcus Heinrich (CEO), Thomas Edelmann (CTO)

Elsenfeld, 01. Oktober 2026 – Die agilimo GmbH gewinnt mit Peakstone Growth Partners einen erfahrenen Wachstumsinvestor für die nächste Phase der Unternehmensentwicklung. Im Rahmen der Partnerschaft beteiligt sich Peakstone mehrheitlich an dem deutschen Anbieter für souveräne Managed Security Services. Gründer und Management bleiben an agilimo beteiligt und werden das Unternehmen auch künftig führen.

Seit der Gründung im Jahr 2010 hat sich agilimo auf IT-Sicherheit für hochregulierte und sicherheitskritische Bereiche spezialisiert. Das Unternehmen verbindet Security Operations mit eigenem Detection Engineering, sichere mobile Kommunikation für sensible und klassifizierte Umgebungen sowie eine vollständig in Deutschland betriebene souveräne IT-Infrastruktur.

Ärzteregistrat.de: So können Praxen ihre Verzeichnisdaten aktuell halten

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 So können Praxen ihre Verzeichnisdaten aktuell halten

Eine neue Telefonnummer, ein Praxisumzug oder eine geänderte Internetadresse: Veränderungen im Praxisalltag sollten sich auch in öffentlich auffindbaren Verzeichniseinträgen widerspiegeln. Ärzteregistrat.de (aerzteregistrat.de) erläutert, wie medizinische Einrichtungen ihre Angaben überprüfen und Änderungen übermitteln können.

Welche Angaben Praxen prüfen sollten

Für einen regelmäßigen Datencheck bieten sich insbesondere Praxisname, Fachrichtung, Anschrift, Telefonnummer und Website an. Stimmen diese Angaben mit den aktuellen Kontaktmöglichkeiten überein, können Patienten die Einrichtung leichter erreichen. Nach einem Standortwechsel empfiehlt es sich außerdem, auf mögliche Einträge unter der früheren Anschrift zu achten.

Standard-Einträge per E-Mail korrigieren lassen

CDAS LTD klärt auf: Ärzteregistrat / Aerzteregistrat.de ist kein Betrug, sondern ein optionaler Dienst - Pressemitteilung 2026.

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 Ärzteregistrat / Aerzteregistrat.de ist kein Betrug, sondern ein optionaler Dienst - Pressemitteilung 2026.
Aerzteregistart.de

Anlässlich aktueller öffentlicher Berichte erläutert Ärzteregistrat.de (aerzteregistrat.de) die Struktur seines Verzeichnisangebots. Das von CDAS LTD betriebene Portal ermöglicht die Suche nach medizinischen Einrichtungen in Deutschland - nach Fachrichtung, Ort und Postleitzahl.

Das Angebot unterscheidet zwischen einem kostenlosen Standard-Eintrag und kostenpflichtigen Leistungspaketen. Der Standard-Eintrag umfasst Name, Fachrichtung, Anschrift, Telefonnummer und Website. Nach den veröffentlichten FAQ besteht hierfür keine Vertragsbindung.

Die kostenpflichtigen Pakete ergänzen diesen Eintrag um weitere Funktionen. Der Grundeintrag kostet laut Website 989 Euro pro Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer. Er umfasst unter anderem eine hervorgehobene Platzierung, zusätzliche Praxisangaben und einen eigenen Zugang zum Kundenbereich. Das Paket "Professionell" kostet 1.299 Euro pro Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer und bietet weitere Leistungen, darunter die Darstellung mehrerer Standorte.

Bodenbeläge richtig pflegen: Kleine Fehler, grosse Folgen

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 Kleine Fehler, grosse Folgen

Zürich im Oktober 2026 – Bodenbeläge gehören zu den am stärksten beanspruchten Flächen eines Gebäudes. Gleichzeitig werden sie bei der täglichen Reinigung häufig wenig differenziert behandelt. Dabei können ungeeignete Reinigungsmittel, falsche Verfahren oder eine nicht auf die Nutzung abgestimmte Pflege das Erscheinungsbild und die Lebensdauer von Bodenoberflächen beeinflussen. Für Eigentümer und Nutzer lohnt sich deshalb ein genauerer Blick auf den richtigen Umgang mit unterschiedlichen Bodenarten.

Ein gepflegter Boden fällt im Alltag kaum auf. Erst wenn sich Laufspuren, Flecken, matte Stellen oder andere Veränderungen zeigen, wird deutlich, wie stark eine Oberfläche tatsächlich beansprucht wird. Besonders in Eingangsbereichen, Korridoren, Treppenhäusern und Gemeinschaftszonen treffen hohe Nutzung und regelmässiger Schmutzeintrag aufeinander.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wie sauber ein Boden werden soll. Ebenso wichtig ist, wie er gereinigt wird.Hier geht es zu den wichtigen Informationen: https://www.akogroup.ch/de/home Warum Bodenpflege mehr ist als sichtbare Sauberkeit

Bodenbeläge im Alltag: Reinigung beginnt beim Material

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 Reinigung beginnt beim Material

Zürich im Oktober 2026 – Ob Naturstein, Parkett, Vinyl, Linoleum oder Teppich: Bodenbeläge prägen Räume und müssen gleichzeitig täglich unterschiedlichsten Belastungen standhalten. Dennoch werden sie bei der Reinigung häufig nach einem einheitlichen Schema behandelt. Fachleute weisen darauf hin, dass Material, Oberflächenbeschaffenheit und Nutzung entscheidend dafür sind, welche Reinigungsmethode geeignet ist. Eine differenzierte Pflege kann dazu beitragen, die Funktion und das Erscheinungsbild von Böden langfristig zu erhalten.

Böden sind in Gebäuden permanenten Belastungen ausgesetzt. Schmutz wird von aussen eingetragen, Schuhe hinterlassen Abrieb, Flüssigkeiten gelangen auf die Oberfläche und in stark frequentierten Bereichen entstehen innerhalb kurzer Zeit sichtbare Gebrauchsspuren. Gleichzeitig unterscheiden sich die Materialien erheblich in ihrer Empfindlichkeit. Was bei einem robusten Boden problemlos möglich ist, kann bei einer empfindlicheren Oberfläche zu Veränderungen führen.

Erfahren sie mehr dazu: https://www.akogroup.ch/de/home Wenn ein Boden mehr ist als eine Fläche

Bodenbeläge richtig pflegen: Was Eigentümer wissen sollten

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 Was Eigentümer wissen sollten

Zürich im Oktober 2026: Bodenbeläge gehören zu den am stärksten beanspruchten Oberflächen in Gebäuden. Schmutz, Feuchtigkeit, Sand, Abrieb und falsche Reinigungsmethoden können ihre Optik und Gebrauchstauglichkeit beeinträchtigen. Eine abgestimmte Reinigung ist deshalb nicht nur eine Frage der Sauberkeit, sondern auch des langfristigen Werterhalts. Entscheidend ist, die Pflege an Material, Nutzung und Verschmutzungsgrad anzupassen.

Ob Wohnliegenschaft, Bürogebäude, Verkaufsfläche oder gemeinschaftlich genutzte Immobilie: Böden werden täglich belastet. Gleichzeitig unterscheiden sich die Anforderungen von Belag zu Belag erheblich. Während robuste keramische Oberflächen andere Verfahren erlauben, reagieren Naturstein, Holz, textile Beläge oder elastische Bodenflächen teilweise empfindlich auf Feuchtigkeit, Chemikalien und mechanische Belastung.

Der Boden als Schnittstelle zwischen Nutzung und Werterhalt

Für Nutzer ist ein sauberer Boden vor allem eine Frage des Komforts und der wahrgenommenen Hygiene. Für Eigentümer und Verwaltungen kommt eine weitere Dimension hinzu: der Erhalt der Bausubstanz und der Ausstattung.

RTG-Finance.ch: Offene Forderungen gehören nicht auf die lange Bank

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 Offene Forderungen gehören nicht auf die lange Bank

Eine erbrachte Leistung verdient mehr als eine offene Rechnung. Bleiben Zahlungen aus, bindet die Nachverfolgung Zeit und Aufmerksamkeit, die Unternehmen für ihr Tagesgeschäft benötigen. RTG-Finance.ch unterstützt Unternehmen beim Forderungseinzug und rückt damit einen wichtigen Teil der kaufmännischen Arbeit in den Fokus.

Offene Forderungen sind keine reine Verwaltungsfrage. Sie beeinflussen die finanzielle Planung und verursachen zusätzlichen Abstimmungsaufwand. Rechnungen müssen zugeordnet, Zahlungseingänge berücksichtigt und offene Sachverhalte geklärt werden. Je länger diese Aufgaben liegen bleiben, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten.

Forderungseinzug auch für Ärzteregistrat.de

RTG-Finance übernimmt unter anderem den Einzug offener Forderungen im Auftrag von Ärzteregistrat.de. Die Zusammenarbeit ist ein konkretes Beispiel für den Einsatz eines externen Partners im Forderungsmanagement.

Logistics Reply stellt „LEA AI Agent Authority Model“ vor

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Logistics Reply stellt „LEA AI Agent Authority Model“ vor

Logistics Reply (https://www.reply.com/logistics-reply/de), ein auf innovative Lösungen für Warehouse- und Supply-Chain-Execution spezialisiertes Unternehmen der Reply Gruppe, präsentiert das „ LEA AI Agent Authority Model (https://www.reply.com/logistics-reply/de/lea-reply/Dynamic-Intelligence?...)“: Das neue, praxisorientierte Framework wird gemeinsam mit „LEA Dynamic Intelligence“ bereitgestellt und unterstützt Unternehmen dabei, KI-Agenten mit der jeweils passenden Befugnis für ihre Aufgaben einzusetzen, anstatt ihnen maximale Autonomie zu gewähren.

Drohnenfliegen: Hobby mit strengen Regeln

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 Hobby mit strengen Regeln
ARAG Experten erklären, worauf private Drohnenpiloten achten müssen

Drohnen bieten faszinierende Perspektiven und sind längst nicht mehr nur bei Profis beliebt. Geschätzte 346.000 privat genutzte Drohnen gibt es laut Statista in Deutschland. Doch wer sein Fluggerät privat steigen lassen möchte, muss einige Regeln beachten, die durch die EU-Drohnenverordnung und das Luftverkehrsgesetz vorgegeben werden. Entscheidend sind unter anderem Gewicht und Ausstattung der Drohne, der geplante Flugort und die Frage, ob eine Registrierung oder ein Drohnenführerschein erforderlich ist. Auch der Schutz der Privatsphäre spielt eine wichtige Rolle. Die ARAG Experten geben einen Überblick über die wichtigsten Vorgaben.

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